11 Gründe warum Du nackt sein solltest

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Ernsthaft, warum solltest du wirklich einen nackten Lebensstil haben wollen?

Ja, natür­lich, völ­lig nackt zu sein fühlt sich ein­fach toll an – zumin­dest unter den rich­ti­gen Bedin­gun­gen wie Tem­pe­ra­tur, sozia­le und phy­si­sche Umge­bung, etc. Aber es gibt noch mehr im Leben, als sich ein­fach nur toll zu füh­len, nicht wahr? Ande­re gute Ant­wor­ten auf die Fra­ge “War­um nackt sein?” sind viel­fäl­tig und unterschiedlich.

Die Grün­de dafür, wenn immer mög­lich nichts anzu­zie­hen, gehen weit über das Gefühl, wie toll es sich anfühlt, hin­aus. Es gibt ver­schie­de­ne gute Grün­de, war­um Klei­der­frei­heit ein gesun­der Lebens­stil ist, sowohl phy­sisch als auch psy­chisch. Aber es gibt noch viel mehr als das. Eini­ge der bes­ten Grün­de für ein nack­tes Leben sind jedoch sub­til und schwie­ri­ger zu arti­ku­lie­ren. Hier sind eini­ge Mög­lich­kei­ten, die man in Betracht zie­hen soll­te, wenn man sich für ein nack­tes Leben entscheidet:

11 Gründe warum Du nackt sein solltest
11 Grün­de war­um Du nackt sein solltest
  1. Da man von jeg­li­cher Klei­dung – sogar von Schu­hen – unbe­las­tet ist, kann man sich der Natur viel näher fühlen.
  2. Wenn du völ­lig nackt bist, gibt es weni­ger unwe­sent­li­che Bar­rie­ren – sowohl emo­tio­nal als auch kör­per­lich – zwi­schen dir und ande­ren – beson­ders (aber nicht nur), wenn alle um dich her­um auch nackt sind.
  3. Der Ver­zicht auf Klei­dung eli­mi­niert die Mög­lich­keit – und die Last – Klei­dung als eine Art Rüs­tung oder Ver­klei­dung zu benut­zen, um sich unnö­tig vor ande­ren zu schüt­zen oder zu verbergen.
  4. Nackt zu leben for­dert dich her­aus, dich selbst und dei­nen Kör­per zu akzep­tie­ren und mit dir und dei­nem Kör­per so zu leben, wie sie sind, ohne Vor­täu­schung, Pein­lich­keit oder Scham.
  5. Wenn Men­schen ohne die Irre­füh­rung durch Klei­dung inter­agie­ren, ist der Wert der “Authen­ti­zi­tät” leich­ter zu schätzen.
  6. Ohne die Kunst­fer­tig­keit oder Ablen­kung durch Klei­dung ist es ein­fa­cher, über Din­ge nach­zu­den­ken und mit ande­ren zu dis­ku­tie­ren, die wich­ti­ger sind als die phy­si­sche Erschei­nung oder bana­le Belanglosigkeiten.
  7. Mit ande­ren, die nackt sind, ist es ein­fa­cher und weni­ger unan­ge­nehm, ehr­li­che, nütz­li­che Gesprä­che über dei­nen und ihren Kör­per zu füh­ren – auch über The­men, die mit der Nackt­heit selbst zu tun haben.
  8. Wenn du dich wohl fühlst, mit ande­ren nackt zu sein, bist du geneigt, dich woh­ler, näher und ver­trau­ens­vol­ler zu füh­len. Nackt zu sein ist ein Ange­bot des Ver­trau­ens.
  9. Star­ke, befrie­di­gen­de Freund­schaf­ten mit ande­ren zu schlie­ßen, die Nackt­heit genie­ßen, ist ein­fa­cher, weil es ein gro­ßes Inter­es­se an Gemein­sam­kei­ten gibt.
  10. Die Klei­dung so weit wie mög­lich aus dei­nem Leben zu ent­fer­nen, führt dazu, dass du ernst­haf­ter hin­ter­fragst, was um dich her­um wich­tig und real ist und Din­ge, die weder das eine noch das ande­re sind, außer Acht lässt.
  11. Wenn wir über­haupt nichts anha­ben, ist es ein­fa­cher (in Shake­speares Wor­ten), “zu sagen, was wir füh­len, nicht was wir sagen soll­ten”.
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