13 wichtige Gründe, warum Nackt-Yoga gesund ist

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Wenn man selbst regel­mä­ßig Nackt-Yoga macht, bemerkt man die Vor­tei­le in der Regel recht schnell. Man schläft bes­ser, ist sel­te­ner krank, ist ent­spann­ter und selbst­zu­frie­de­ner. Einem Neu­ling aller­dings zu erklä­ren, dass Nackt-Yoga zu einem inten­si­ve­ren Kör­per­ge­fühl, mehr Selbst­lie­be und Glück führt, mag schnell auf tau­be Ohren sto­ßen oder zu skep­ti­schen Gesich­tern führen

NACKT YOGA
Natür­lich nicht nur Nackt-Yoga, son­dern gene­rell Yoga

Daher hier 13 Gründe, warum Nackt-Yoga die Gesundheit verbessert

Stärkt die Muskeln 

Ein paar “Muckis” sehen nicht nur gut aus, son­dern sie schüt­zen auch vor Rücken­schmer­zen, bei Erkran­kun­gen wie Arthri­tis und vor Ver­let­zun­gen bei Stür­zen. Doch Mus­keln allei­ne sind eben nicht alles. Jeder kennt doch die unbe­weg­li­chen Mus­kel­prot­ze aus dem Fit­ness­stu­dio, die sich vor lau­ter Kraft kaum bewe­gen kön­nen. Daher ist Nackt-Yoga die per­fek­te Kom­bi­na­ti­on aus geziel­tem Mus­kel­auf­bau, bes­se­rer Koor­di­na­ti­on und mehr Dehnbarkeit. 

Bessere Flexibilität 

Nach der ers­ten Nackt-Yoga Ein­heit wird man ver­mut­lich nicht sofort die Zehen berüh­ren kön­nen, wenn man vor­her dazu auch nicht fle­xi­bel und “dehn­bar” genug war. Aber wenn man regel­mä­ßig übt, stellt man schnell eine all­mäh­li­che Locke­rung fest und schein­bar unmög­li­che Posen wer­den plötz­lich mög­lich. Vor allem, wenn man im Rücken­be­reich Pro­ble­me hat, kann mehr Fle­xi­bi­li­tät in den Mus­keln und im Bin­de­ge­we­be zu einer Ver­bes­se­rung der Kör­per­hal­tung füh­ren und somit Schmer­zen nach­hal­tig lindern. 

Nackt Yoga fördert die Flexibilität und Beweglichkeit
Nackt Yoga för­dert die Fle­xi­bi­li­tät und Beweglichkeit 

Beugt Knorpel- und Gelenkschäden vor 

Bei vie­len Nackt-Yoga Übun­gen wer­den die Gelen­ke in ihrer gesam­ten Bewe­gungs­frei­heit bean­sprucht. So wer­den Berei­che des Knor­pels “zusam­men­ge­drückt”, die im All­tag nor­ma­ler­wei­se nicht zum Ein­satz kom­men. Durch die­se Bean­spru­chung und das scho­nen­de “Zusam­men­drü­cken” wird “alte” Flüs­sig­keit her­aus­ge­drückt und fri­sche Nähr­stof­fe kön­nen wie­der auf­ge­nom­men wer­den. Das wirkt wie Bal­sam für ansons­ten ver­nach­läs­sig­te Knor­pel­be­rei­che und schützt nach­hal­tig vor Abnut­zun­gen und schmerz­haf­ten Gelenkentzündungen. 

Schützt die Wirbelsäule 

Die Wir­bel­säu­le schützt und umschließt nicht nur das Rücken­mark und die Rücken­marks­ner­ven, son­dern sorgt auch in Ver­bin­dung mit den Mus­keln für einen auf­rech­ten Gang. Die Wir­bel­säu­le sehnt sich also nach aus­rei­chend Bewe­gung, um die Wir­beln geschmei­dig zu hal­ten und genug Nähr­stof­fe auf­neh­men zu kön­nen. Belieb­te Nackt-Yoga Übun­gen wie “der nach unten oder nach oben gerich­te­te Hund” oder die “Pal­men­hal­tung” sind per­fekt, um der Wir­bel­säu­le etwas Gutes zu tun. 

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Erhöht die Durchblutung 

Nackt-Yoga bringt das Blut zum Flie­ßen (und das nicht nur bei Män­nern ;-)). Es wird berich­tet, dass bei­spiels­wei­se “ver­dreh­te” Nackt-Yoga Posen den Abfluss von venö­sem Blut aus den inne­ren Orga­nen för­dern und sauer­stoff­hal­ti­ges Blut ein­flie­ßen las­sen kön­nen, sobald die Pose wie­der gelöst wird. 

Posen mit Kopf­stand oder Hand­stand kön­nen den Rück­fluss von venö­sem Blut aus den Bei­nen und dem Becken zum Her­zen för­dern, wo es in die Lun­ge gepumpt und dort mit Sauer­stoff ver­sorgt wird. Das kann zum Bei­spiel Schwel­lun­gen in den Bei­nen vor­beu­gen und reduzieren. 

Auch kann Nackt-Yoga zu einer Ver­dün­nung des Blu­tes füh­ren, indem die Blut­plätt­chen durch die Übun­gen weni­ger kleb­rig gemacht wer­den und so das Risi­ko eines Herz­in­farkts oder Schlag­an­fal­les gesenkt wer­den kann. 

Unterstützt das Lymphsystem 

Durch das Ein­neh­men, Hal­ten und Ver­las­sen von Nackt-Yoga Posi­tio­nen wir die Tätig­keit des Lymph­sys­tems ver­stärkt und unter­stützt. Das hilft dem Kör­per, Infek­tio­nen zu bekämp­fen, Krebs­zel­len zu zer­stö­ren und die toxi­schen Abfall­pro­duk­te in den Zel­len zu entsorgen. 

Senkt den Blutzucker 

Nackt-Yoga kann das schlech­te Cho­le­ste­rin sen­ken und das gute Cho­le­ste­rin stei­gern. So wur­de bei Dia­be­ti­kern fest­ge­stellt, dass Nackt-Yoga auf ver­schie­de­ne Wei­se hel­fen kann. Durch die Sen­kung des Cor­ti­sol- und Adre­na­lin­spie­gels kann die Emp­find­lich­keit gegen­über der Wir­kung von Insu­lin ver­bes­sert wer­den. Und mit einem gerin­ge­ren Blut­zu­cker­spie­gel kann zudem das Risi­ko für dia­be­ti­sche Kom­pli­ka­tio­nen wie Herz­in­farkt, Nie­ren­ver­sa­gen oder Blind­heit ver­rin­gert werden. 

Hilft, sich besser zu fokussieren 

Beim Nackt-Yoga fokus­siert man sich in jeder Übung auf das „Hier & Jetzt“. Unter­su­chun­gen haben gezeigt, dass regel­mä­ßi­ge Nackt-Yoga Übun­gen die Koor­di­na­ti­on und Reak­ti­ons­zeit ver­bes­sern und das Gedächt­nis trai­nie­ren. Das kann dazu füh­ren, dass man Pro­ble­me schnel­ler lösen und Infor­ma­tio­nen bes­ser „auf­sau­gen“, abspei­chern und jeder­zeit wie­der auf­ru­fen kann. 

Der Grund dafür ist, dass man beim Nackt-Yoga durch die sich häu­fig wie­der­ho­len­de Fokus­sie­rung auch im All­tag oder im Beruf weni­ger schnell abge­lenkt wird und dar­in trai­niert ist, sich voll und ganz auf eine Sache zu konzentrieren. 

Beim Nackt-Yoga verlangsamt man das Atmen und konzentriert sich voll und ganz auf die Gegenwart
Beim Nackt-Yoga ver­lang­samt man das Atmen und kon­zen­triert sich voll und ganz auf die Gegenwart

Hilft, sich besser zu entspannen 

Beim Nackt-Yoga ver­lang­samt man das Atmen und kon­zen­triert sich voll und ganz auf die Gegen­wart. In einer schnell­le­bi­gen Welt und oft stres­si­gem All­tag, trai­niert man so den Kör­per und Geist immer wie­der dar­in, sich zu ent­span­nen, zu beru­hi­gen und zu erho­len. Die Herz­fre­quenz und die Atmung wer­den bei den Übun­gen gesenkt und die Durch­blu­tung des Darms und der Fort­pflan­zungs­or­ga­ne gefördert. 

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Hilft, besser zu schlafen 

Ein häu­fi­ger Grund für Ein- und Durch­schlaf­pro­ble­me ist die man­geln­de Fähig­keit nach einem stres­si­gen Tag am Abend „her­un­ter­kom­men“ und abschal­ten zu kön­nen. Nackt-Yoga hilft dabei, sich von der Hek­tik und Anstren­gung des All­tags zu erho­len, die „Sys­te­me“ her­un­ter­zu­fah­ren und sich zu ent­span­nen. Man kann so bes­ser und tie­fer Schla­fen und ist am nächs­ten Tag fit, bes­ser gelaunt und gerüs­tet für die Her­aus­for­de­run­gen, die das Leben bringt. 

Unterstützt die Lunge 

Erfah­re­ne Nackt-Yogis und Nackt-Yogi­ni nei­gen dazu, weni­ger Atem­zü­ge mit grö­ße­rem Volu­men zu machen. Das wirkt nicht nur beru­hi­gend, son­dern ist auch wesent­lich effi­zi­en­ter bei Anstren­gun­gen, wie etwa sport­li­chen Betä­ti­gun­gen. Beim Nackt-Yoga spielt in einer Pose auch die Kon­zen­tra­ti­on auf eine ruhi­ge und gleich­mä­ßi­ge Atmung eine wich­ti­ge Rol­le. Es wird die Atmung durch die Nase geför­dert, wodurch die Luft gefil­tert, erwärmt und befeuch­tet wird und so die Lun­ge vor Pol­len und Schmutz bes­ser geschützt wird. 

Erhöht das Selbstwertgefühl 

Vie­len Men­schen man­gelt es an einem gesun­den Selbst­wert­ge­fühl und ver­su­chen die­sen Man­gel dann mit etwas zu kom­pen­sie­ren, was weder der Gesund­heit noch dem Geld­beu­tel gut­tut. Wie etwa mit zu viel (unge­sun­dem) Essen, zu viel Arbeit oder Frust­käu­fen im Shopping-Center. 

Mit regel­mä­ßi­gem Nackt-Yoga kann man eine viel bes­se­re Wert­schät­zung für einen selbst auf­bau­en und eine tie­fe­re Bezie­hung zu sich selbst und sei­nem per­sön­li­chen „War­um“ ent­wi­ckeln. Man spürt plötz­lich inne­re Dank­bar­keit, Empa­thie und das Gefühl, dazu­zu­ge­hö­ren und auch Teil von etwas Grö­ße­rem zu sein. 

Schafft Bewusstsein 

Nackt-Yoga kann das Bewusst­sein för­dern und damit hel­fen, sich leich­ter von unge­sun­den Emo­tio­nen wie Wut oder Ärger zu befrei­en. Stu­di­en zei­gen, dass chro­ni­sche Wut und Feind­se­lig­keit eben­so das Risi­ko für Herz­in­farkt stei­gern, wie die „Klas­si­ker“ Rau­chen, Dia­be­tes und zu hoher Cho­le­ste­rin­spie­gel. Nackt-Yoga stei­gert das Mit­ge­fühl und die Ver­bun­den­heit zu ande­ren und beru­higt den Geist und die See­le. Es för­dert die wich­ti­ge Fähig­keit, auch bei schlech­ten Nach­rich­ten, ruhig zu blei­ben, in sich zu keh­ren und sich Lösun­gen zu überlegen. 

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2 Kommentare zu „13 wichtige Gründe, warum Nackt-Yoga gesund ist“

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  2. Avatar

    Es gibt ja vie­le Stu­di­en dar­über, dass Yoga sich posi­tiv auf die kör­per­li­che und psy­chi­sche Gesund­heit auswirkt.
    Da muss Nackt Yoga natür­lich auch gesund sein 🙂

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