5 Nackt-Yoga Übungen im Bett

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Nackt-Yoga im Bett: 5 Übungen im Bett für einen guten Start in den Tag

Nackt-Yoga im Bett ist eine tol­le Mög­lich­keit, um gut in den Tag zu star­ten und wach zu wer­den. In die­sem Arti­kel haben wir 5 Nackt-Yoga­übun­gen für dich zusam­men­ge­stellt, die du im Bett machen kannst.

Nackt-Yoga im Bett mit Supta Matsynedrasana

Supta Mat­sy­en­dra­sa­na ist eine Wir­bel­säu­len­dre­hung, die sich her­vor­ra­gend im Bett üben lässt. Soge­nann­te Twists balan­cie­ren dei­ne Wir­bel­säu­le nach der Nacht­ru­he aus und deh­nen dei­nen Kör­per sanft.

  • Blei­be nach dem Auf­wa­chen auf dem Rücken lie­gen und brei­te die Arme rechts und links von dir aus, so dass dein Kör­per eine T‑Form bildet.
  • Zie­he nun dein rech­tes Knie nah an dei­ne Brust. Dein lin­kes Bein bleibt gestreckt.
  • Lass dein Knie über dein lin­kes Bein fal­len und lege es dann auf die Matrat­ze. Dre­he dei­nen Blick dabei nach rechts.
  • Ver­su­che, dei­ne Schul­tern flach auf der Matrat­ze zu hal­ten, so dass die Rota­ti­on in dei­ner Wir­bel­säu­le und mit dei­nem Becken ist.
  • Blei­be hier für etwa 30 Sekun­den oder 5 lang­sa­me Atem­zü­ge und wie­der­ho­le die Pose dann auf der ande­ren Seite.

Nackt-Yoga funk­tio­niert auch im Bett (Bild: Pixabay)

Ananda Balasana: Das glückliche Baby

Die Nackt-Pose mit dem Sans­krit-Namen Anan­da Balasa­na öff­net dei­ne Hüf­ten, die sich in der Nacht nicht viel bewegt haben.

  • Du beginnst auf dem Rücken lie­gend. Zie­he nun dei­ne Knie zur Brust und mache dei­nen Rücken ein­mal kom­plett rund.
  • Grei­fe nun dei­ne gro­ßen Zehen, Fuß­soh­len, Waden oder Ober­schen­kel – je nach­dem, wie dehn­bar du am Mor­gen bist. Den­ke dar­an, dass sich die­se Übun­gen gut anfüh­len soll­ten. So früh am Mor­gen und ohne Auf­wär­men, soll­test du nicht auf Inten­si­tät, son­dern auf ein gutes Gefühl abzielen.
  • Wink­le nun dei­ne Bei­ne an, so dass du dei­ne Knie links und rechts von dei­nem Kör­per zu dei­nen Ach­seln zie­hen kannst.
  • Dein Rücken soll­te an die­ser Stel­le lang und gera­de sein, nicht gerun­det, und dein unte­rer Rücken ruht fest auf der Matratze.
  • Du kannst in die­ser Pose ein wenig von rechts nach links wip­pen, wenn es sich in dei­nem Kör­per gut anfühlt. Blei­be so lan­ge in die­ser Posi­ti­on, wie du möchtest.
Die Nackt-Yoga Pose Supta Baddha Konasana dehnt den inneren Oberschenkel
Die Nackt-Yoga Pose Supta Bad­dha Konasa­na dehnt den inne­ren Oberschenkel

Supta Baddha Konasana: Der Schmetterling

Die­se Pose dehnt vor allem dei­ne inne­ren Ober­schen­kel. Sie ist auch sehr anfän­ger­freund­lich und kann mit eini­gen klei­nen Atem­übun­gen zur Ent­span­nung kom­bi­niert werden.

  • Auch hier beginnst du auf dem Rücken lie­gend mit den Armen links und rechts von dir.
  • Zie­he nun dei­ne Knie näher zu dir und stel­le dei­ne Füße auf.
  • Brin­ge die Fuß­soh­len zusam­men und las­se die Knie nach rechts und links fal­len. Du soll­test nun eine Deh­nung an der Innen­sei­te dei­nes Ober­schen­kels bis hin­auf zur Hüf­te spüren.
  • Je nach gewünsch­ter Inten­si­tät kannst du nun dei­ne Fer­sen näher an dein Gesäß her­an­füh­ren oder sie wei­ter wegbewegen.
  • Wenn dei­ne Knie nicht ganz bis zur Matrat­ze sin­ken, kannst du rechts und links ein Kis­sen oder Yoga­kis­sen unter dei­ne Ober­schen­kel legen, um die Pose noch beque­mer zu machen.
  • Brin­ge nun dei­ne Arme über dei­nen Kopf, umfas­se den gegen­über­lie­gen­den Ell­bo­gen und brin­ge dei­ne Ober­ar­me zur Ruhe auf der Matratze.
    Atme hier tief in dei­nen Bauch ein und aus.

Supta Padangusthasana: Dehnung der hinteren Oberschenkelmuskulatur.

Vie­le Men­schen lei­den unter einer stark ver­kürz­ten hin­te­ren Bein­mus­ku­la­tur – stun­den­lan­ges Sit­zen im Büro macht es nicht bes­ser. Mit die­ser Pose kannst du dei­ne Beweg­lich­keit ganz ein­fach schon im Bett ver­bes­sern. Ein Gür­tel, wie der dei­nes Bade­man­tels, ein auf­ge­roll­tes Hand­tuch oder ein Yoga­gür­tel kön­nen dabei hilf­reich sein.

  • Wie­der­um liegst du flach auf dem Rücken mit bei­den Bei­nen gerade.
  • Hebe nun dein gestreck­tes rech­tes Bein an und grei­fe ent­we­der mit den Hän­den den Ober­schen­kel oder wick­le den Gür­tel oder das Hand­tuch um dei­nen Fuß.
  • Begin­ne nun sanft, das gestreck­te Bein zu dei­nem Ober­kör­per zu zie­hen. Auch hier soll­test du dar­auf ach­ten, die Deh­nung nicht zu inten­siv zu machen, da dein Kör­per mor­gens noch nicht auf­ge­wärmt ist.
  • Zie­he dei­ne Zehen an und ach­te dar­auf, dass dein unte­rer Rücken nicht rund wird.
  • Hal­te die­se Pose für 30 Sekun­den und beu­ge dann dein Bein.

Uttana Shishosana: Beginne den Tag mit einem Herzöffner.

Die­se Pose ist einer der Herz­öff­ner. Sie dehnt den obe­ren Wir­bel­säu­len­be­reich und auch die Schul­tern. In der Yoga­phi­lo­so­phie wird die­ser Pose nach­ge­sagt, dass sie buch­stäb­lich das Herz öff­net und somit gute Gefüh­le aus­lö­sen kann. Es ist also die per­fek­te Pose, um dei­nen Tag zu beginnen.

  • Knie dich auf allen Vie­ren auf das Bett und ach­te dar­auf, dass dei­ne Hand­ge­len­ke auf Schul­ter­hö­he und dei­ne Knie auf Hüft­hö­he sind.
  • Gehe von hier aus lang­sam mit dei­nen Hän­den nach vor­ne, wäh­rend dei­ne Hüf­ten starr an ihrem Platz bleiben.
  • Sen­ke nun lang­sam dei­nen Brust­korb in Rich­tung Bett, so dass du die Deh­nung in dei­nem obe­ren Rücken und dei­nen Schul­tern spürst.
  • Wenn du magst, kannst du dein Kinn oder dei­ne Stirn auf der Matrat­ze zur Ruhe brin­gen. Du kannst aber auch ein Kis­sen unter dei­ne Brust schie­ben, wenn die Matrat­ze zu weit weg ist und die Übung sonst unan­ge­nehm wird.
  • Blei­be in die­ser Pose und las­se los, erlau­be der Schwer­kraft, dein Herz sanft zu öffnen.
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3 thoughts on “5 Nackt-Yoga Übungen im Bett”

  1. Avatar

    Das Nackt Yoga Video unten ist toll. Auch, dass ich alles sehen kann, dass nichts vom Kör­per irgend­wie ver­deckt sein soll.

  2. Avatar

    Ja, Nackt Yoga Übun­gen im Bett sind schön anzusehen.
    Dass ihr appe­tit­li­cher Arsch und ihre appe­tit­li­che Möse, ihre Yoni auch Bedürf­nis­se in mir weckt, gebe ich gern zu.

    1. Avatar

      Das geht mir auch so. Die Groß­auf­nah­me auf ihre Möse und ihren Arsch, unglaub­lich erre­gend für mich.
      Und, ja, ihre Übun­gen emp­fin­de ich auch als schön anzu­se­hen. Tut gut, dass man hier alles sagen darf.

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