5 Wege um ohne Yoga Deine Beweglichkeit zu steigern

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5 Wege, an deiner Beweglichkeit zu arbeiten, wenn du Yoga absolut hasst

Als Yoga­leh­re­rinn wer­de ich oft gefragt, wie ich mein Bein hin­ter den Kopf legen kann und wie auch sie das ler­nen können.

Vie­le Men­schen wol­len ler­nen, wie sie fle­xi­bler wer­den kön­nen, aber zu vie­le suchen auch nur nach der sofor­ti­gen Befrie­di­gung, ohne jede Übung, nackt in einen vol­len, befrie­di­gen­den Spa­gat zu fallen.

Mei­ne ehr­li­che Ant­wort an Men­schen, die an ihrer Beweg­lich­keit arbei­ten wol­len, ist, dass ich ihnen emp­feh­le, vier bis fünf Mal pro Woche eine kon­se­quen­te Yoga­pra­xis in ihre Rou­ti­ne einzubauen.

Aller­dings muss ich ein­se­hen, dass ich nicht alle für mich gewin­nen kann – man­che Men­schen ver­ab­scheu­en Yoga einfach.

Zum Glück kann ich dir sagen, dass es vie­le Mög­lich­kei­ten gibt, zu ler­nen, wie du dei­ne Zehen berührst, ohne dass du dafür einen “Nach unten schau­en­der Hund” machen musst.

Hier sind fünf ein­fa­che Mög­lich­kei­ten, dei­ne Beweg­lich­keit zu ver­bes­sern, wenn ein Vin­ya­sa Flow nicht dein Ding ist.

Beine hinter den Kopf beim Nacktyoga
Als Nackt-Yoga­leh­re­rinn wer­de ich oft gefragt, wie ich mein Bein hin­ter den Kopf legen kann und wie auch sie das ler­nen können.
  1. Deh­ne Dich für mehr Beweg­lich­keit
    Ich weiß, das ist ein alte Kamel­le, aber es ist wirk­lich der Schlüs­sel für einen beweg­li­chen Kör­per.
    Wär­me dich vor dem Trai­ning immer mit dyna­mi­schem Stret­ching auf und been­de es mit sta­ti­schem Stret­ching oder Schaum­stoff­rol­len, um dei­ne Mus­keln in eine Ruhe­pha­se zu brin­gen.
    Frü­her habe ich Dehn­übun­gen immer aus­ge­las­sen, aber als ich anfing, ihnen die glei­che Bedeu­tung wie dem Trai­ning bei­zu­mes­sen, merk­te ich, wie sich mei­ne Mus­keln öffneten.
  1. Bring dei­nen Kör­per ins Gleich­ge­wicht für mehr Beweg­lich­keit
    Gleich­ge­wicht und Fle­xi­bi­li­tät gehö­ren zusam­men wie Erd­nuss­but­ter und Mar­me­la­de.
    Wenn du eine Übung oder Deh­nung auf einer Sei­te dei­nes Kör­pers aus­führst, ach­te dar­auf, dass du die glei­che Bewe­gung auf der ande­ren Sei­te wie­der­holst. Genau­so wie du dar­auf ach­test, dass dei­ne Trai­nings­ein­hei­ten aus­ge­wo­gen sind, soll­test du auch in dei­nem All­tag nach Mög­lich­kei­ten suchen, die Übung bei­zu­be­hal­ten. Wenn du zum Bei­spiel eine schwe­re Arbeits­ta­sche hast, die du nur auf einer Schul­ter tra­gen kannst, soll­test du auf einen Ruck­sack umstei­gen.
    Die­se klei­nen Ver­än­de­run­gen mögen auf den ers­ten Blick sinn­los erschei­nen, aber du wirst über­rascht sein, wie sich dein Gleich­ge­wicht mit der Zeit verändert.
  1. Sei bestän­dig auf Dei­nem Weg zur Beweg­lich­keit
    Auf dem Weg zu mehr Fle­xi­bi­li­tät ist Bestän­dig­keit sehr wich­tig. Wie bei allen ande­ren Din­gen auch, wirst du nur dann Ergeb­nis­se sehen, wenn du dich kon­se­quent anstrengst, um dein Ziel zu errei­chen.

    Pro-Tipp: Wenn du das nächs­te Mal Net­flix guckst, ver­su­che, die Tau­ben­hal­tung für ein paar Minu­ten auf jeder Sei­te zu hal­ten.

    Ich weiß, ich weiß, das ist eigent­lich Yoga, aber hör mir zu. Wenn du dir das zur Gewohn­heit machst, wirst du mer­ken, wie sich dei­ne Hüft­be­weg­lich­keit dras­tisch ver­bes­sert, was der Schlüs­sel für einen Spa­gat ist. Und, ehr­lich gesagt, wirst du über­rascht sein, wie sehr du dich schon nach ein paar Übun­gen nach der Deh­nung sehnst.
  1. Nicht drän­geln oder etwas erzwin­gen
    Die größ­ten Feh­ler, die ich bei der Suche nach mehr Beweg­lich­keit beob­ach­te, sind in der Regel, dass die Leu­te ver­su­chen, zu viel und zu schnell zu tun.
    Mach lang­sam – Fle­xi­bi­li­tät ent­steht nicht über Nacht. Unab­hän­gig davon, wie fle­xi­bel du bist, wenn du mit dem Trai­ning für dei­ne Waden beginnst, glaub mir, du wirst Ergeb­nis­se sehen. Es wird nur etwas Zeit brau­chen. Betrach­te Fle­xi­bi­li­tät als einen Mara­thon und nicht als einen Sprint. Höre auf dei­nen Kör­per, denn wenn du ihn in Posen zwingst, für die er noch nicht bereit ist, wirst du dich ver­let­zen (was dei­nen Fort­schritt defi­ni­tiv auf­hal­ten wird).
    Als jemand, der zu Beginn mei­ner Rei­se nicht ein­mal sei­ne Zehen berüh­ren konn­te und zwei Jah­re spä­ter stop­pen, fal­len las­sen und spal­ten kann, ver­spre­che ich dir, dass du es schaf­fen wirst.
  1. Set­ze dir (erreich­ba­re) #Zie­le
    Beweg­lich­keit & Fle­xi­bi­li­tät soll Spaß machen!
    Wenn es dir wie eine läs­ti­ge Pflicht vor­kommt, wirst du eher aus dei­ner Rou­ti­ne her­aus­fal­len. Fin­de Posen, die dich inspi­rie­ren, und erstel­le eine Lis­te mit Din­gen, die du ger­ne errei­chen wür­dest. Hän­ge Post-it-Zet­tel an die Wand dei­nes Zim­mers oder dru­cke Bil­der von den Bewe­gun­gen oder Posen aus, die du eines Tages ger­ne machen wür­dest. Und sei rea­lis­tisch, was dein Kör­per zu leis­ten ver­mag. Ein Cir­que Du Soleil-Kurs sieht zwar nach Spaß aus, aber die Ver­bes­se­rung dei­ner Rück­beu­gen ist wahr­schein­lich ein rea­lis­ti­sche­res und weni­ger frus­trie­ren­des Ziel, wenn du mit dem Trai­ning anfängst.
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