5 Vorschläge für dein Heilungs-Tagebuch

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5 Vorschläge für dein Heilungs-Tagebuch: Herbst-Seele Check-In

Der Über­gang vom Som­mer zum Herbst ist für die einen eine Erleich­te­rung, für die ande­ren eine Ent­täu­schung. Unter nor­ma­len Umstän­den wer­den die­je­ni­gen, die ger­ne wie­der arbei­ten und sich in ihren Tages­ab­lauf ein­glie­dern möch­ten, den Wech­sel begrü­ßen, wäh­rend die­je­ni­gen, die die Frei­heit genie­ßen möch­ten, die der Som­mer bringt, dies höchst­wahr­schein­lich nicht tun werden.

Wie auch immer, die­ses Jahr haben wir alle auf kol­lek­ti­ver Ebe­ne eine Rei­he von Ereig­nis­sen erlebt, die die Jah­res­zei­ten fast läh­mend gemacht haben. Die unge­wöhn­li­chen Situa­tio­nen, in denen wir uns befan­den, haben unse­re Rou­ti­nen im gro­ßen Stil gestört, und viel­leicht mehr als in jedem ande­ren Jahr ist es für uns wich­tig, auf See­len­ebe­ne mit uns selbst in Kon­takt zu tre­ten und zu sehen, wie es uns geht.

Die­se Check-Ins sind aus einer Rei­he von Grün­den wich­tig. So wie du dich ab und zu bei dei­nem Arzt mel­den musst, um sicher­zu­stel­len, dass es dei­nem phy­si­schen Kör­per gut geht, so ist es auch mit dei­ner See­le nicht anders. Das gilt vor allem dann, wenn dei­ne See­le kürz­lich einen gro­ßen Kampf durch­ge­macht hat – und das gilt nicht nur für die­ses Jahr, son­dern für jedes Jahr, in dem du Her­aus­for­de­run­gen erlebst, die dich zu über­wäl­ti­gen drohen.

Das Ein­che­cken mit dei­ner See­le ist nicht nur the­ra­peu­tisch und heil­sam für dich, son­dern es lässt dei­ne See­le wis­sen, dass du dich küm­merst. Es ist leicht, so in die Gefah­ren des Lebens hin­ein­ge­zo­gen zu wer­den, dass wir uns spi­ri­tu­ell ver­lie­ren. Sich Zeit zu neh­men, um zu reflek­tie­ren und Zeit mit sich selbst zu ver­brin­gen, ist ein wun­der­ba­rer Weg, sich wie­der zu verbinden.

Wenn mög­lich, ist ein Rück­zug für ein paar Tage auf dem Land oder irgend­wo in der Natur ein wei­te­rer phä­no­me­na­ler Weg, um sich spi­ri­tu­ell zu sta­bi­li­sie­ren. Manch­mal ist eine Pau­se alles, was du brauchst – und dei­ne See­le wird es dir dan­ken! See­len lie­ben die Natur.

Wenn du noch nicht weg­kommst, kann auch eine ruhi­ge Zeit mit dir und dei­nem Tage­buch aus­rei­chen. Zün­de etwas Weih­rauch an, spie­le etwas the­ra­peu­ti­sche Medi­ta­ti­ons­mu­sik und sor­ge dafür, dass du für eine klei­ne Wei­le allein bist.

5 Tagebuch-Anregungen für Herbst 2020

Nimm einen Stift und dein Tage­buch – hier sind 5 Hei­lungs­auf­for­de­run­gen, die du in dei­nem Tage­buch ver­wen­den kannst, wenn du dein Gespräch mit dei­ner See­le beginnst.

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5 Tagebuch-Anregungen für Herbst 2020
5 Tage­buch-Anre­gun­gen für Herbst 2020

1. Meine Angst hilft mir durch…

Wenn Angst für euch ein vor­herr­schen­des The­ma des Jah­res war, dann ist dies eine gute Auf­for­de­rung, damit zu beginnen.

Angst ist eine selt­sa­me Sache. Wenn man ihr erlaubt, in uns Unru­he zu stif­ten, kann sie uns auf meh­re­ren Ebe­nen zur Selbst­zer­stö­rung füh­ren. Sie kann uns läh­men, nicht zu wer­den, wer wir wirk­lich sein sol­len, und sie kann uns in einem Netz gefan­gen hal­ten, aus dem wir uns nur schwer befrei­en können.

Indem wir die Angst erken­nen, nicht als Feind, son­dern als Freund, kann sie uns – auf ihre eige­ne selt­sa­me Art – hel­fen. Wenn wir dies tun, neh­men wir der Angst, die über unse­ren Köp­fen hing, die Kraft zurück.

Den­ke bei die­ser Auf­for­de­rung dar­über nach, was dich erschreckt hat und wie es dir tat­säch­lich gehol­fen hat. Viel­leicht hat es dir gehol­fen, mehr über dich selbst und ande­re zu ler­nen? Viel­leicht zwingt es dich dazu, stär­ker zu wer­den? Viel­leicht schärft es dein Bewusst­sein und hilft dir zu erken­nen, was aus dei­nem Leben ent­fernt wer­den muss?aus dei­nem Leben entfernen?

2. Mein Traum ist…

Das Fest­hal­ten an unse­ren Träu­men ist wich­tig für die See­le. Es kann leicht sein, sie zu ver­ges­sen, ent­we­der kommt uns das Leben in die Que­re oder wir ver­ges­sen sie einfach.

Dein Traum kann alles sein, was du willst, dass er ist. Er kann theo­re­tisch, kör­per­lich oder auf­ga­ben­ori­en­tiert sein – alles, was dein Herz auf das Kon­zept des Seins oder des Habens eines Tages sprin­gen lässt.

Wenn wir uns wie­der mit unse­rer See­le ver­bin­den, ver­bin­den wir uns wie­der mit unse­ren Träu­men. Wir müs­sen uns Zeit neh­men, um uns auf sie zu kon­zen­trie­ren, da die­se Träu­me für unse­re Exis­tenz wesent­lich sind. Wir mögen nach moder­nen Maß­stä­ben auf der Erde funk­tio­nie­ren, aber wenn wir die Träu­me unse­rer See­le auf­ge­ben, fehlt ein Teil von uns.

Was sind also eure Träu­me? Hat­test du sie vor kur­zem ver­ges­sen? Wie kannst du dich wie­der mit ihnen verbinden?

3. Meine Seele möchte, dass ich das weiß…

Was will dei­ne See­le wis­sen? Wie kannst du es herausfinden?

Ein Teil davon ist, inmit­ten der Stil­le zu sein. Wenn du an einem Ort des Frie­dens und der Stil­le bist, ist es ein­fa­cher, den Wor­ten dei­ner See­le zuzuhören.

Die See­le kom­mu­ni­ziert oft durch Gefüh­le – des­halb sind Gefüh­le so wich­tig und des­halb müs­sen wir ver­su­chen, sie nicht zu ver­gra­ben oder zu igno­rie­ren. Emo­tio­nen sind Bot­schaf­ten von dei­ner See­le, die dich wis­sen las­sen, was dein höhe­res Selbst ver­sucht, dir zu sagen.

Nimm dir etwas Zeit in der Natur, wenn mög­lich, oder ver­brin­ge Zeit in einem ruhi­gen Raum, wo du mit dir allein sein kannst. Medi­tie­re und höre wirk­lich dar­auf, was dir dei­ne Gefüh­le zu sagen ver­su­chen. Dei­ne See­le hat immer eine Bot­schaft für dich – benut­ze dein Tage­buch, um zu ent­de­cken, was sie dir in die­ser Zeit zu sagen versucht.

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4. Mein Körper bittet mich darum…

Auf unse­re See­le zu hören ist sehr wich­tig, eben­so wie auf unse­ren phy­si­schen Kör­per zu hören. Wenn die See­le unglück­lich ist oder das Gemüt bedrängt wird, kann auch der phy­si­sche Kör­per betrof­fen sein.

Ver­sucht dein phy­si­scher Kör­per dir etwas zu sagen? Gibt es Weh­weh­chen oder Schmer­zen, die du igno­riert hast? Fällt es dir leich­ter, zu schnap­pen oder dich gereizt zu füh­len, aber du weißt nicht, warum?

Wenn du tief gräbst, kann dir das hel­fen, die Ursa­che die­ser Pro­ble­me zu erken­nen. Noch­mals, ein Gespräch mit dei­ner See­le kann dir hel­fen, tief zu gra­ben – die See­le ist der Kern des­sen, wer wir sind, und sie weiß sehr viel über uns und was uns plagt!

5. Ich bin dankbar für…

Dank­bar­keit ist eine so wich­ti­ge Pra­xis für einen gesun­den Geist, Kör­per und See­le. Wenn wir uns die Zeit neh­men, uns auf die Din­ge zu kon­zen­trie­ren, für die wir dank­bar sind, hilft es, die nega­ti­ven Gedan­ken auf­zu­lö­sen, die uns zu über­wäl­ti­gen drohen.

Dank­bar­keit zu prak­ti­zie­ren ist eine wun­der­ba­re Nah­rung für die See­le! Die See­le mag es, wenn du dich auf das Posi­ti­ve kon­zen­trierst, weil es sie stärkt und dich wie­der­um zu einem viel­sei­ti­ge­ren Men­schen macht.

Fang damit an, wirk­lich zu über­le­gen, wofür fühlst du dich dank­bar? Trotz des Cha­os oder der Schwie­rig­kei­ten, die du erlebt hast, wofür bist du in dei­nem Leben am dank­bars­ten und froh? Schrei­be eine Lis­te von ihnen – du wirst dich danach bes­ser füh­len und, was noch wich­ti­ger ist, die Aus­wir­kun­gen blei­ben bestehen!

ersuche die 5 Aufforderungen oben und gib deiner Seele die dringend benötigte Zeit, die du - und sie - verdient hast!
Ver­su­che die 5 Auf­for­de­run­gen oben und gib dei­ner See­le die drin­gend benö­tig­te Zeit, die du – und sie – ver­dient hast!

Das Blatt wenden.

Sich mit uns selbst auf der See­len­ebe­ne zu über­prü­fen ist lebens­wich­tig für unser Wohl­be­fin­den, und wenn wir uns die Zeit neh­men, Gesprä­che mit unse­rer See­le zu füh­ren, fin­den wir uns viel­leicht dabei, auf irgend­ei­ne Wei­se erleuch­tet zu wer­den, oder Rea­li­sa­tio­nen tau­chen wie Glüh­bir­nen in unse­ren Köp­fen auf.

Denkt dar­an, eure See­le ist immer begie­rig dar­auf, mit euch zu spre­chen. Je mehr wir ihr zuhö­ren, des­to mehr ler­nen wir. Je mehr wir mit ihr spre­chen, des­to stär­ker wer­den wir – auf vie­le Arten.

Was ver­sucht dei­ne See­le dir jetzt zu sagen? Ver­su­che die 5 Auf­for­de­run­gen oben und gib dei­ner See­le die drin­gend benö­tig­te Zeit, die du – und sie – ver­dient hast!

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