Ayurveda Selbstmassage nackt

Eine nack­te ayur­ve­di­sche Selbst­mas­sa­ge bewahrt Vita­li­tät und jugend­li­che Aus­strah­lung. Sie ist eines der wich­tigs­ten Schlüs­sel im Ayur­ve­da um die Doshas (Bio­en­er­gien) aus­zu­glei­chen und den Kör­per von krank­heits­ver­ur­sa­chen­den Toxi­nen zu befrei­en. Eine sehr ein­fa­che Metho­de mit gro­ßem Entspannungseffekt. 

Regel­mä­ßi­ge Nackt-Mas­sa­gen kön­nen dazu bei­tra­gen, dass du dich schnel­ler vom Nackt-Work­out erholst und die Beweg­lich­keit dei­nes Kör­pers und dei­ner Mus­keln ver­bes­serst. Aber nicht jeder hat die Zeit oder das Geld, um regel­mä­ßig Tie­fen­ge­webs­mas­sa­gen zu bekom­men. Wuss­test du, dass du dich selbst mas­sie­ren las­sen kannst und nicht immer Zeit und Geld auf­wen­den musst, um dich um die­sen Teil dei­nes Kör­pers zu küm­mern? Das ist wahr. Ich zei­ge dir, wie du dir mit den Yoga Tune Up Mas­sa­ge­bäl­len selbst eine Tie­fen­ge­webs­mas­sa­ge geben kannst. Das hilft dir, dich schnel­ler vom Trai­ning zu erho­len und dei­ne Beweg­lich­keit zu verbessern!

Ayurveda Selbstmassage nackt
Ayur­ve­da Selbst­mas­sa­ge nackt

Rezep­te für Dein Selbst­mas­sa­ge Vergnügen: 

Selbstmassage – The Body Positive

Bevor ich The Body Posi­ti­ve grün­de­te, war ich acht Jah­re lang Mas­sa­ge­the­ra­peu­tin. Ich habe tie­fe, inten­si­ve, emo­tio­na­le Ent­span­nungs­ar­beit mit Men­schen geleis­tet, damit sie sich auf lie­be­vol­le, groß­zü­gi­ge Wei­se wie­der mit ihrem Kör­per ver­bin­den konn­ten. Mei­ne Hän­de waren ihr wah­rer Spie­gel, der es ihnen ermög­lich­te, ihren Kör­per mit Lie­be und Wert­schät­zung zu sehen und zu erle­ben. Sie konn­ten mir ver­trau­en, weil ich immer frei von Vor­ur­tei­len an den Tisch her­an­trat und ihre Kör­per mit abso­lu­ter Inte­gri­tät und Ehre berührte.

Durch die­sen Pro­zess lern­te ich, dass ich das­sel­be für mich selbst tun kann. Ich lie­be es, mei­ne Haut zu berüh­ren. Und sie liebt mich, weil ich das tue. Ich den­ke oft an die vie­len Bil­lio­nen Zel­len, aus denen mein Kör­per besteht, und Mil­li­ar­den davon machen allein mei­ne Haut aus. Ich weiß, dass mein gan­zer Kör­per gesün­der ist, wenn ich jede Zel­le als etwas Wert­vol­les behand­le. Des­halb ist Selbst­mas­sa­ge so wichtig.

Ja, es ist toll, sich von ande­ren mas­sie­ren zu las­sen, aber wir haben die Fähig­keit, unse­rem eige­nen Kör­per lie­be­vol­le Berüh­run­gen zu schen­ken, ohne einen Cent zu bezah­len! Und die­ses Geschenk kannst du dir selbst jeder­zeit machen. Es muss kei­ne gro­ße Sache sein. Einer mei­ner Lieb­lings­or­te für eine Selbst­mas­sa­ge nackt ist der Lebens­mit­tel­la­den, wenn ich in der Schlan­ge ste­he. Mei­ne Arme, mein Nacken, mein Gesicht und mei­ne Schul­tern sind da und bereit für eine ero­ti­sche und lie­be­vol­le Berüh­rung. Wenn ich nachts nackt ins Bett gehe oder mor­gens auf­wa­che, ist mein gan­zer nack­ter Kör­per bereit für eine Berührung.

Unse­re Kör­per sind sehr gedul­dig. Er gibt immer wie­der sein Bes­tes, um uns das Leben zu schen­ken, egal wie wir ihn behan­deln. War­um also nicht ein wenig Lie­be und Dank­bar­keit für alles, was er tut, zeigen?

Anmer­kun­gen, bevor du beginnst: Denk dar­an, dass dies nur Richt­li­ni­en sind, also mach es so, wie es dir am bes­ten gefällt. Wenn es sich nicht gut anfühlt oder dich in irgend­ei­ner Wei­se aus­löst, beson­ders wenn du ein Kör­per­t­rau­ma hast, sei bit­te nett zu dir selbst und höre sofort auf. Und wenn du ver­letz­te oder beschä­dig­te Kör­per­tei­le hast, über­le­ge bit­te, was sich für dich rich­tig anfühlt. Wenn du z.B. dei­ne Bei­ne nicht benut­zen kannst, kannst du die Berei­che bear­bei­ten, die du mit dei­nen Hän­den und vom Stuhl aus errei­chen kannst. Über­for­de­re dich nicht. Das Ziel die­ser Akti­vi­tät ist es, Freu­de zu emp­fin­den. Wenn du das nicht tust, hör auf.

Und jetzt lass uns ein­tau­chen. Hier ist mein Rezept für eine voll­stän­di­ge Selbst­mas­sa­ge (pas­se es an Zeit, Ort und ande­re Ein­schrän­kun­gen an).

Ayurveda Selbstmassage nackt
Die Zuta­ten für Dein nack­tes ayur­ve­di­sche Selbst­mas­sa­ge Vergnügen

Die Zutaten für eine Selbstmassage

  • Dein gan­zer Körper!
  • Lie­be­vol­le Hände
  • Acht­sam­keit und Aufmerksamkeit
  • Die Bereit­schaft, mit dir selbst mit­füh­lend zu sein, wenn du urteilst, und dei­ne Bereit­schaft, das Urteil bei­sei­te zu schie­ben, wenn es auftaucht
  • Zeit: etwa 20–30 Minuten
  • Ort: An einem beque­men und gemüt­li­chen Ort
  • Beklei­det oder unbe­klei­det, je nach­dem, was dir in dei­ner Umge­bung am bes­ten gefällt (es ist wahr­schein­lich kei­ne gute Idee, sich im Super­markt nackt auszuziehen!)
  • Mas­sa­ge­öl oder Lotion ist optional
  • Tie­fes Atmen
  • Dank­bar­keit

Anleitung für die ayurvedische Selbstmassage

Hände, Schultern, Nacken, Gesicht und Kopf:

  • Begin­ne damit, dei­ne Hän­de lang­sam anein­an­der zu rei­ben. Rich­te dei­ne gan­ze Auf­merk­sam­keit auf dei­ne Hän­de. Spü­re das Gefühl, wenn sie anein­an­der rei­ben. Höre auf das Geräusch, das sie machen, wenn sie hin und her rei­ben. Nimm wahr, ob sich die Tem­pe­ra­tur ver­än­dert. Viel­leicht spürst du, wie sich dei­ne Hän­de erwär­men. Expe­ri­men­tie­re mit der Geschwin­dig­keit des Rei­bens von Hand zu Hand. Was fühlt sich für dich am bes­ten an?
  • Nimm nun eine dei­ner Hän­de und begin­ne, ihr Gegen­stück zu erfor­schen. Du kannst damit begin­nen, einen Fin­ger nach dem ande­ren zu neh­men und ihn von der Ver­bin­dungs­stel­le zu dei­ner Hand bis zur Spit­ze zusam­men­zu­drü­cken und wie­der los­zu­las­sen. Mach das mit jedem Fin­ger. Arbei­te mit dei­nem Dau­men in das Pols­ter unter dei­nem ande­ren Dau­men. Übe so viel Druck aus, wie es sich gut anfühlt. Rei­be mit dei­nem Dau­men die Zwi­schen­räu­me zwi­schen den Kno­chen dei­ner Hand, oben und unten.
  • Gehe hin­auf zu dei­nem Hand­ge­lenk. Lass dei­nen Dau­men und den ers­ten Fin­ger um dein Hand­ge­lenk krei­sen, wäh­rend du dei­ne Hand her­um­wir­belst und das Gelenk bearbeitest.
  • Wenn ich mei­nen Unter­arm bear­bei­te, drü­cke ich ihn und las­se ihn wie­der los, wäh­rend ich zum Ell­bo­gen hin­auf­ge­he. Ich fin­de alle Stel­len, die vom vie­len Tip­pen ver­spannt sind, und schen­ke ihnen mei­ne Auf­merk­sam­keit. Ich per­sön­lich mag es, tief in die Haut ein­zu­drin­gen, aber du kannst auch nur leicht berüh­ren. Wenn du Mas­sa­ge­öl oder ‑lotion hast, kannst du auch sanf­ter streichen.
  • Erfor­sche dei­nen Ell­bo­gen und gib ihm etwas Lie­be. Unse­re Gelen­ke sind wirk­lich erstaun­lich und wir schen­ken ihnen nor­ma­ler­wei­se nur Auf­merk­sam­keit, wenn sie nicht so gut funktionieren.
  • Ich trai­nie­re mei­ne Ober­ar­me, Bizeps, Tri­zeps und Del­ta­mus­keln genau­so wie mei­ne Unter­ar­me mit der Squee­ze-and-Release-Tech­nik. Das liegt dar­an, dass ich in der Regel kei­ne Lotion dabei habe, wenn ich mich selbst mas­sie­re (wie ich schon erwähnt habe, bin ich oft im Supermarkt).
  • Wenn ich oben an den Schul­tern ankom­me, drü­cke ich mit dem Mit­tel­fin­ger tief in die Mus­keln zwi­schen Schul­ter­spit­ze und Nacken­an­satz. Ich arbei­te mit mei­nem Fin­ger in die Zwi­schen­räu­me ober­halb des Schlüs­sel­beins, um zu sehen, wo es Span­nun­gen gibt. Ich ach­te immer auf die Art der Berüh­rung, die jeder Punkt verlangt.
  • Sobald du einen Arm und eine Schul­ter bear­bei­tet hast, wech­selst du zur ande­ren Sei­te und führst die obi­gen Schrit­te aus.
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Ver­giss nicht, wäh­rend die­ser Übung tief und ganz bewusst zu atmen!

The Body Positive
  • Jetzt kannst du zu dei­nem Nacken über­ge­hen. Ich wechs­le, indem ich mit bei­den Hän­den in den Nacken grei­fe und zudrü­cke und wie­der los­las­se. Der Grund dafür, dass ich bei­de Hän­de benut­ze, ist, dass die Hand­flä­che und die Fin­ger­spit­zen jeder Hand unter­schied­li­che Tei­le mei­nes Nackens berüh­ren und ich möch­te, dass bei­de Sei­ten mei­nes Nackens die glei­che Erfah­rung machen.
  • Brin­ge nun dei­ne Dau­men und ers­ten Fin­ger in die Zwi­schen­räu­me an der Schä­del­ba­sis. Du musst expe­ri­men­tie­ren, um her­aus­zu­fin­den, wel­che Stel­len dei­ne Auf­merk­sam­keit brau­chen. Ich mag es, wenn ich in den gesam­ten Bereich kom­me, wo mein Kopf mit mei­nem Nacken ver­bun­den ist. Ach­te dar­auf, dass du dich in Rich­tung dei­ner Ohren vor­ar­bei­test. Du kannst dei­nen Kopf nach hin­ten auf dei­ne Dau­men oder Fin­ger­spit­zen legen, um mehr Druck auszuüben.
  • Zeit für dei­nen Schä­del. Grei­fe mit bei­den Hän­den in dein Haar, als wärst du ein Fri­seur, der dir den Kopf wäscht und mas­siert. (Ich neh­me an, du weißt, wie sich das anfühlt.) Unse­re Schä­del lie­ben es, gequetscht und gekratzt zu wer­den. Genau­so wie unse­re Haare.
  • Bewe­ge dei­ne Fin­ger­spit­zen zu dei­nem Gesicht. Rei­be sie sanft über dei­ne Stirn. Rei­be mit dei­nen Mit­tel­fin­gern lang­sam und krei­send in dei­ne Schlä­fen. Drü­cke in die Augen­höh­le und umkrei­se dein Auge. Ich mache das Glei­che ger­ne über mei­ne Augen­brau­en. Gehe zu dei­nen Wan­gen­kno­chen, drü­cke mit allen Fin­ger­spit­zen hin­ein und bewe­ge dich zu den Ohren hin. Gehe jetzt zu dei­nem Kie­fer. Du kannst dei­nen Mund öff­nen und schlie­ßen, wäh­rend du mas­sierst, aber ver­giss nicht, den Kie­fer offen zu las­sen. Er kaut nicht und spricht nicht, also muss er sich auch nicht fest­hal­ten. Du kannst die Arbeit an dei­nem Gesicht abschlie­ßen, indem du dein Kinn zusam­men­drückst und dei­ne Hän­de über die Kie­fer­par­tie in Rich­tung dei­ner Ohren arbei­ten lässt.

Hin­weis: Ein beson­de­res Geschenk, das du dei­nem Kör­per bei der Selbst­mas­sa­ge machen kannst, ist, dass du dir dei­ner Vor­fah­ren bewusst wirst, die alle über­lebt und sich fort­ge­pflanzt haben, damit du die­sen Kör­per haben kannst. Bei jedem Kör­per­teil, den du berührst, stellst du dir die Linie dei­nes Vol­kes vor, die bis zum ers­ten Men­schen zurück­reicht. Du ehrst sie, indem du jedes Kör­per­teil, das sie dir gege­ben haben, mit so viel Lie­be und Sanft­heit wie mög­lich berührst.

Oberkörper, Rücken, Bauch, Hüften, Hintern, Beine, Füße:

  • Jetzt gehst du zu dei­nem Brust­korb. Fah­re mit dei­nen Fin­ger­spit­zen in die Zwi­schen­räu­me dei­ner Rip­pen. Das ist ein Ort, an dem wir viel Span­nung hal­ten, beson­ders wenn du viel tippst. Ich begin­ne ger­ne in der Nähe des Brust­beins und arbei­te mich nach außen vor. Wenn du Brüs­te hast, kannst du dich um sie her­um vor­ar­bei­ten und auch sie lie­be­voll und sanft berüh­ren. Arbei­te dich zur Rück­sei­te dei­nes Brust­korbs vor und tue dein Bes­tes, um so vie­le Rip­pen wie mög­lich zu erreichen.
  • Die Schul­ter­blät­ter sind schwer zu errei­chen, aber ver­su­che es, indem du über dei­ne Schul­ter greifst und mit dei­nem Mit­tel­fin­ger an der Kan­te ent­lang­fährst, begin­nend so weit unten wie mög­lich und arbei­te dich zum Nacken hin­auf. Mein Trick zur Selbst­mas­sa­ge mei­ner Schul­ter­blät­ter ist es, mich auf Ten­nis­bäl­le zu legen und mit ihnen die Stel­len zu mas­sie­ren, die ich mit mei­nen Hän­den nicht errei­chen kann. Ich ver­wen­de sie für mei­ne gesam­te Wirbelsäule.
  • Mache mit sanf­ten Hän­den leich­te Krei­se um dei­nen Bauch­na­bel und bewe­ge dich dabei im Uhr­zei­ger­sinn. Erwei­te­re den Kreis, so dass du sanft dei­ne Ein­ge­wei­de mas­sierst. Gehe mit den sich erwei­tern­den Krei­sen bis zu den Sei­ten dei­nes Kör­pers hin­aus. Atme tief in dei­nen Bauch, wäh­rend du die­sen Teil dei­nes nack­ten Kör­pers mas­sierst. Ach­te auf alle Bewer­tun­gen, die auf­tau­chen, und ver­su­che, sie bei­sei­te zu schie­ben, indem du dich dar­an erin­nerst, dass der ein­zi­ge Zweck die­ser Übung dar­in besteht, jede Zel­le dei­nes Kör­pers mit Nähr­stof­fen zu ver­sor­gen. Wenn du fer­tig bist, lege dei­ne Hän­de auf dei­nen Bauch und atme in das Gefühl die­ses Kör­per­teils hinein.
  • Wenn ich zum Becken hin­un­ter­ge­he, set­ze ich mei­ne Dau­men und Fin­ger ger­ne an den Stel­len um den Hüft­kno­chen her­um ein und mas­sie­re dann mit den Fäus­ten oder Hand­flä­chen mei­ne Gesäß­mus­keln. Denk dar­an, dass man sich stän­dig auf sie setzt! Die­se Mus­keln sind sehr ange­spannt und freu­en sich über die Ent­span­nung, die du ihnen geben kannst.
  • Krei­se mit dei­nen Hand­flä­chen über dei­nen Hüft­kno­chen, wo die Hüf­te mit dem Bein ver­bun­den ist. Den­ke dar­an, wie dei­ne Gelen­ke funk­tio­nie­ren: Der Bein­kno­chen passt so per­fekt in die Hüft­pfan­ne, und Mus­keln, Seh­nen und Bän­der hal­ten alles an sei­nem Platz.
  • Gehe hin­un­ter zu dei­nen Ober­schen­keln. Ich lie­be es, mei­nen Ober­schen­keln Lie­be zu geben, denn das war der Teil mei­nes Kör­pers, den ich am meis­ten gehasst habe, als ich jung war und mit mei­nen Ess­pro­ble­men kämpf­te. Sie sind kraft­voll und stark, und ich lie­be das Gefühl ihres Flei­sches. Grei­fe hin­ein. Quet­sche. Spü­re dein Fleisch. Erforsche.
  • Die Knie sind ein viel geschmäh­ter Teil unse­res Kör­pers. Es ist ein selt­sa­mes Gelenk, das vie­le Pro­ble­me haben kann. Schen­ke dei­nen Knien etwas Lie­be und dan­ke ihnen dafür, dass sie ihr Bes­tes geben, um die bei­den Hälf­ten dei­ner Bei­ne mit­ein­an­der zu verbinden.
  • Lege dei­ne Hän­de um dei­ne Unter­schen­kel, mas­sie­re dei­ne Waden und arbei­te dich bis zu den Knö­cheln vor. Nimm dir die Zeit, die du brauchst, um sie zu ent­span­nen und ihnen Zärt­lich­keit zu schen­ken. Wack­le mit dei­nen Knö­cheln und gib ihnen die Frei­heit, sich in ver­schie­de­ne Rich­tun­gen zu bewegen.
  • Ahhh … die Füße. Sie lie­ben es, mas­siert zu wer­den. Wack­le mit den Zehen und fah­re mit den Fin­gern zwi­schen all die wun­der­ba­ren Kno­chen, aus denen dei­ne Füße bestehen. Du kannst auch einen Ten­nis­ball neh­men und ihn benut­zen, um dei­ne Fuß­soh­len zu mas­sie­ren. Ich lie­be es, beim Aku­punk­teur zu sein und ihn Tei­le mei­ner Füße berüh­ren zu las­sen, die mit ver­schie­de­nen Orga­nen und Berei­chen mei­nes Kör­pers in Ver­bin­dung ste­hen. Unse­re Füße sind wah­re Wun­der­wer­ke und seh­nen sich nach Auf­merk­sam­keit. Genau wie die Knie bekom­men sie in der Regel Auf­merk­sam­keit, wenn etwas mit ihnen nicht stimmt.
Ayurveda Selbstmassage nackt
Mache mit sanf­ten Hän­den leich­te Krei­se um dei­nen Bauchnabel

Dein Körper wird ganzheitlich

  • Fah­re mit dei­nen Hän­den von den Füßen bis zu dei­nem Kopf hoch. An der Vor­der­sei­te dei­ner Bei­ne, über dein Becken, über dei­nen Bauch und dei­ne Brust, dei­nen Hals hin­auf, über dein Gesicht und oben aus dei­nem Kopf her­aus. Fah­re mit einer Hand an jedem Arm ent­lang und schütt­le über­schüs­si­ge Ener­gie ab.
  • Nimm einen tie­fen Atem­zug. Und noch einen. Nimm wahr, wie sich dein Kör­per anfühlt.
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Nimm wahr, was dir bei die­ser Übung auf­ge­fal­len ist. Hat es sich gut ange­fühlt?

Hast du gemerkt, dass du ver­ur­teilt wur­dest oder Angst hat­test, als du an bestimm­ten Stel­len dei­nes Kör­pers gear­bei­tet hast? Wenn ja, soll­test du zu die­sen Stel­len zurück­keh­ren, denn das bedeu­tet, dass sie beson­ders viel Lie­be brau­chen. Erin­ne­re dich dar­an, dass dei­ne Angst oder Abnei­gung gegen­über bestimm­ten Kör­per­tei­len durch ein sozia­les Sys­tem bedingt ist, das davon pro­fi­tiert, dass du denkst, mit dei­nem Kör­per stim­me etwas nicht. Ich bin hier, um dir zu sagen, dass mit dei­nem Kör­per nichts ver­kehrt ist. Selbst wenn du etwas ändern willst, funk­tio­niert dein Kör­per mit Lie­be viel besser.

Mei­ne soma­ti­sche Bera­te­rin hat eine wun­der­ba­re geführ­te Medi­ta­ti­on geteilt, in der sie dar­über spricht, wie wir unser Zwerch­fell und unse­re Lun­gen nut­zen kön­nen, um das Inne­re unse­res Kör­pers zu mas­sie­ren. Mit jedem Atem­zug mas­siert das Zwerch­fell die Orga­ne, die Lun­ge. Mit jedem vol­len Atem­zug mas­siert die Lun­ge die Mus­keln, die sie umgeben.

So, das war’s. Du bist jetzt eine zer­ti­fi­zier­te Selbst­mas­sa­ge­prak­ti­ke­rin 🙂 Viel Spaß!

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Hal­lo John Bloom­berg-Team. Als Les­be kann ich nicht anders, als zusam­men­zu­zu­cken, wenn ich sehe, dass ein männ­li­cher Foto­graf Frau­en­ero­tik pos­tet, weil sie oft so über­se­xua­li­siert ist. Aber du hast ein bemer­kens­wer­tes Talent dafür, schö­ne, natür­li­che Frau­en unter­schied­li­chen Alters aus­zu­wäh­len und sie auf die schöns­te und schmei­chel­haf­tes­te Wei­se zu foto­gra­fie­ren. Dei­ne Fil­me haben gera­de genug Sexua­li­tät, um auf­rüt­telnd zu sein, und sind den­noch so zärt­lich, lie­be­voll und ero­tisch. Ich dan­ke dir. Ich bin ein Fan.

lili­th­fair­xo via Adult­ti­me
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Wer oder Was ist ADULT TIME?

Adult Time ist eine digi­ta­le Abon­ne­ment Video-Platt­form für eine neue Ära der Erwach­se­nen­un­ter­hal­tung. Adult Time ist ein Pro­gram, das von Men­schen auf­ge­baut wur­de, die an eine Zukunft glau­ben, in der ein erwach­sen­des Publi­kum sicher und mit Stolz einen Platz in ihrem Pro­gramm für Pre­mi­um-Inhal­te für Erwach­se­ne haben kann. 

Zusätz­lich zu dem fes­seln­den Pro­gramm wid­met sich Adult Time der Schaf­fung eines per­so­na­li­sier­ten Inhalts­er­leb­nis­ses für alle sei­ne Zuschauer/innen. Ein Ser­vice, den du als Indi­vi­du­um mit all dei­nen ein­zig­ar­ti­gen Vor­lie­ben, Inter­es­sen und Gewohn­hei­ten nie wie­der kün­di­gen willst. Adult Time hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, dir die umfang­reichs­te und hoch­wer­tigs­te Aus­wahl an unzen­sier­ten Por­no­fil­men, Sex-Fil­men und Ero­tik-Seri­en für Erwach­se­ne zur Ver­fü­gung zu stellen. 

Tages­zeit, Prime­time, Adult Time.

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