Besserer Sex durch Yoga

Nackt Yoga für besseren Sex.

Lie­be und Sexua­li­tät sind die wich­tigs­ten und auch mäch­tigs­ten Ener­gien unse­res Daseins. Ohne sie könn­ten wir nicht exis­tie­ren und die Mensch­heit wür­de aus­ster­ben. Doch lei­der nach wie vor ein sehr gros­ses Tabu­the­ma öffent­lich dar­über zu berichten. 

In die­sem Video erklä­re ich war­um gera­de der Yoga Weg hel­fen kann sich die­ser Kraft zu öff­nen und hin­zu­ge­ben ohne sie wei­ter­hin zu unter­drü­cken und auch wie­der Spaß und Freu­de an Sex zu haben. Dabei ist es nicht wich­tig einen Part­ner zu haben, wenn du selbst nicht bereit dazu bist. 

Mit Nackt Yoga kann man auch trotz Wech­sel­jah­re und ohne Medi­ka­men­te es schaf­fen die Libi­do zu erwe­cken, egal ob Mann und Frau.

Yoga für bes­se­ren Sex
Yoga für bes­se­ren Sex
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ja hal­lo mei­ne lie­ben mich ist die ecke und ich habe heu­te mir das the­ma über­legt yoga und sexua­li­tät und zwar ganz ein­fach des­halb weil man yoga sehr gut als werk­zeug nut­zen kann und ganz ein­fach die libi­do zu erhö­hen also in anfüh­rungs­zei­chen das freun­din den mann an bil­dern ja auch im män­ner kom­men ja man in die wech­sel­jah­re also nicht nur die frau­en muss­ten gestellt auch wenn die män­ner ist nach wie vor oft zu tuschen und so aber es ist wirk­lich so und ich möch­te ganz ein­fach mal fak­ten auf­zeich­net in die­sem video war und vor allem yoga das bes­te werk­zeug sein kann in anfangs zu sen­ken kann wenn man es auch wirk­lich prak­ti­zie­ren da geh­t’s ja wirk­lich um 99% wachs ist ein­fach 10 tmg aber das ist in allen din­gen so also wenn man über irgend­was liest aber es danach nicht genügt ja da kann nicht viel pas­sie­ren und war­um eben yoga und sport nicht so effek­tiv ist wie yoga doch dann ist das doch ganz ein­fach ich sel­ber bin ein yoga jun­kie und auch eine sport­ja­cke aller­dings muss ich dazu sagen dass ich nie das gefühl hat­te wenn ich inten­siv sport mache ich hab viel leis­tungs­stopp gemacht ja also ich habe in der bei­den mega wie tisch­ten­nis gespielt ja da hat­te ich nie das gefühl dass ich dann irgend­wie zu die lust hät­te jetzt gehabt dass ich wirk­lich auf sexua­li­tät abkam und aber yoga hat es ganz ein­fach fol­gen­den grund war­um ist das von yoga anders sie beim sport und zwar ganz ein­fach damen geht in yoga arbei­ten wir auf drei ebe­nen was im sport nicht der fall ist ja und sport da ver­schwen­det man ener­gie man ver­pufft die ener­gie sport ist dazu da und sich aus­zu­to­ben ich sag jetzt mal emo­tio­nen abzu­bau­en die­se suche um die sache nur meis­tens ist es eben so dass man nach dem sport man 50 zwar gut aber man hat nach dem sport nicht so das gefühl dass man jetzt wie beim die nach dem yoga was man vor­her näm­lich plat­zen son­dern man braucht hier an der pau­se nah­men sich viel leben ja man ist ein­fach erschöpft je nach­dem was man für den sport macht ja und beim yoga ist es eigent­lich es hängt natür­lich auch davon haben wel­che art von yoga prak­ti­ziert das gibt auch anstren­gen was vie­le ja aber auch die ist es ganz ein­fach gewähr­leis­tet das hängt natür­lich zusam­men zusam­men weil wir auf allen ebe­nen arbei­ten ja vor allem auch mit der ent­span­nung hanks zusam­men also der kör­per rege­ne­riert ja da bekommt man ein­fach ganz viel ener­gie und war­um hilft es beson­ders yoga für die libi­do um die ein­fach zu die ein­fach zu erhö­hen bzw wenn die du schon wenn ich mir da ist dann hilft er jura und zwar ganz ein­fach des­halb man kann sich die­se die­se drei kör­per vor­stel­len also wir haben einen phy­si­schen kör­per ja das sieht man ganz ein­fach das ist all das haut kno­chen gelen­ke bän­der seh­nen das gan­ze fas­zi­en gewe­be die inne­ren orga­ne auch das ner­ven­sys­tem gehört da mit dazu aber wir haben auch einen geis­ti­gen kör­per also das ist alles men­tal erst gan­ze men­ta­le wird damit gemeint und jetzt kommt das ent­schei­den­de um yoga eben­so gut hel­fen kann es sei­ne sexua­li­tät für ein schö­ner das sexu­al­le­ben das ist der enkel kör­per und da klingt eben in yoga man weiß dass auch aus den bogen tan­ja gibt es ganz gibt es ganz spe­zi­el­le werk­zeu­ge die man nut­zen kann um die ener­gie so zu len­ken dass man wirk­lich auch jeden frau­en weiß man dass auch ja die wenn denn man die sexua­li­tät mit dem man hal­ten muss ist nicht immer unbe­dingt zu einem orgas­mus kom­men ja aber in den orgas­mus kommt immer einen orgas­mus ent­steht aber nur dann wenn man auch geis­tig ent­spannt ist ein orgas­mus ent­steht im gehirn muss man ein­fach wis­sen wie er ent­steht nicht loh­nen bei den geschlechts­or­ga­nen son­dern ein­deu­tig ideen und wenn man jetzt ange­spannt ist ja wenn man viel stress hat den gan­zen tag ja dann bis man am abend ein­fach oder man hat dann ein­fach nicht die lust auf sexua­li­tät ja es ist ein­fach so und wenn man aller­dings ent­spannt ist wenn die ener­gie fließt haben die akten geöff­net sind die akten die gehö­ren auch zum ende die­ses team ja dann ist ein­fach die lust dafür da und was auch ganz fas­zi­nie­rend dass beim yoga und zwar wir ver­su­chen ja die chuck gree­ne von unten nach oben zu rech­nen zu akti­vie­ren und gera­de auf sexua­li­tät anbe­langt ist im zwei­ten die­sen ent­schei­dend um ihnen wirk­lich die sexua­li­tät bes­ser genie­ßen zu kön­nen um es über­haupt zulas­sen zu kön­nen ja und dazu ist an 20 ton­ner tat­kraft und die mine ist die zweit kam von unten nach­dem monat statt rados unge­fähr auf charme ein möbel und die­ses klar und ent­spricht dem was­ser ele­ment und was­ser ent­deckt so wie der name schon sagt alles ist in flie­ßen alles ist im fluss ja und wir kön­nen nur dann uns den part­ner hin­ge­gen ja hin­ge­gen bedeu­tet ja auch rie­sen mit den daten abhän­gig wenn die­ses star­ken geöff­net ist wenn die­ses pack blo­ckiert es aus irgend­ei­nem grund da gibt es diver­se ursa­chen dar­auf kann ich jetzt nicht im ein­zel­nen eige­nen gehen ja dann ist ein­fach die sexua­li­tät man ist ein­fach gehängt man habe viel­leicht nicht so dass ver­brau­cher oder man traut sich viel­leicht auch gar nicht über das the­ma zu spre­chen ja sexua­li­tät ist nach wie vor ein the­ma ja was immer wie­der so im schat­ten steht genau­so die nackt­heit obwohl eigent­lich die nackt­heit und die sexua­li­tät das gehört zu unse­rem grund­be­dürf­nis­sen ja und zwar sexua­li­tät ist ganz ein­fach das hängt ganz ein­fach mit zudem uhr in ges­tik zusam­men ja und zwar will­kom­men auch die welt um uns vor zu kür­zen ja das ist ganz ein­fach egal ob mann oder frau das ist ein­fach tief in uns fra­gen kann die­ses topf­pflan­zen wol­len ja weil die mensch­heit ich möch­te wei­ter exis­tie­ren ja wenn ihr kei­ne sexua­li­tät hät­ten wenn es nicht zu einer ver­ei­ni­gung kom­men wür­de dann könn­ten wir sinn­voll pflan­zen sagt die mensch­heit die wür­de irgend­wann aus­ster­ben und des­halb ist es ganz ein­fach die stärks­te ener­gie die in uns vor­han­den ist ja und man sieht es ja män­ner die die­se ener­gie nicht aus­le­gen kön­nen ja und sie falsch aus­le­gen die sie unter­drü­cken die sie stärks­te ener­gie ja was pas­siert dann es kann ein­fach dazu kom­men dass man wirk­lich dadurch ganz schlim­mes sagt man wenn man sich das jetzt mal spre­chen die täter oder zum bei­spiel auch bei män­nern die die kin­der miss­brau­chen ja da kann es das ganz ein­fach dass die ener­gie die die kan­ten ein­fal­len fal­schen bahn len­ken und des­halb ist es wich­tig dass man die­se ener­gie auch aus­liegt habe aber so aus­sieht natür­lich dass man jemand ande­ren scha­det und das hat ist es eben gut wenn man die­se ener­gie nicht unter­drückt und was kann man jetzt eben machen und die­se ener­gie nicht zu unter­drü­cken ja also ich bin zwar jetzt kann man ja des­halb kann ich jetzt nur für uns frau­en spre­chen ja und zwar es gibt ganz ein­fach wirk­lich tech­ni­ken in yoga gemein­de sehr ener­gie auch trans­for­mie­ren kann ja und in dem video was ich jetzt eigent­lich immer was jetzt eigent­lich geht und zwar yoga hilft ganz ein­fach des­halb in den bes­se­re sexua­li­tät auch aus­le­gen zu kön­nen weil wenn die­ses war­te­stand cha­kra geöff­net ist um die­se ener­gie fließt dann kann sie wei­ter nach oben auf­stei­gen der ener­gie die kann nur dann wei­ter nach oben stei­gen in die höhe den schat­ten und da kom­me ich jetzt gleich zu dem nächs­ten wich­tigs­ten fak­tor was die sexua­li­tät anbe­langt ist ist das ande­re hakan ata grad wenn die­se jac­que­line geöff­net sind man muss sich die­se akten die süd­rich­tung vor­stel­len ja nach oben geöff­net sind und so kam dann die ener­gie stück­wei­se nach oben auf­stei­gen ja und man spür­te es dann da hin­geht wenn die­se ener­gie wirk­lich bis zum ande­ren han­sa auf­steigt das sind doch men­schen die­se mit­füh­len sind ja da kann man auch von so einer bedin­gungs­lo­sen lie­be spre­chen ja bedin­gungs­lo­se lie­be bedeu­tet zb ein sehr gutes bei­spiel ist zum bei­spiel die eltern zu ihrem kind ja die eltern geben ihren kind egal was das kind macht ja ob es unsinn macht dass man trotz­dem gehe so dass die eltern kat­ja die eltern wer­den ihr kind lie­gen ja und das meint man mit einer bedin­gungs­lo­sen lie­be ja und bei einer lie­be zwi­schen mann und frau kann auch es kann auch die bedin­gungs­lo­se lie­be sein ja das ist aller­dings auch zu sel­ten zu fin­den ja aber das wür­de ja bedeu­ten man akzep­tiert sind part­ner­su­che hier ist ja ohne davon jugend ohne etwas von ihm zu ver­lan­gen und das ist nicht so ganz ein­fach auf jeden fall hel­fen den absatz vor allem asten die hüf­te öff­nen die auch also viel­leicht auch glück beu­gen sind sehr sehr gut war ganz ein­fach die­se 2 kath­rin wer­den durch die­ses som­mers akti­viert ja also alle hüf­te öff­nen­den übun­gen dazu gehö­ren zum bei­spiel jeg­li­che spa­gat varia­tio­nen ja auch das ist jetzt an hüf­te ja weil eben dadurch die­se ener­gie zum flie­ßen kommt und dadurch wei­ter nach oben auf­stei­gen kann und um die­se ener­gie im all hat hacker zu akti­vie­ren daher wie zum bei­spiel beu­gen alles was mit flug­zeu­gen so nah wie zum bei­spiel die eröff­nung und wurst kommt kaum je oder auch der dia­mant oder auch ein­fach mal den ober­kör­per nach ihnen und wenn man die­se din­ge regel­mä­ßig macht in kom­bi­na­ti­on zum bei­spiel pra­na­ya­ma da ist zum bei­spiel der tou­ris­ten sehr gegen die tech­nik um die­ses ent­fällt erst ein­mal auf­zu­bau­en ja dann wenn man die­ses ener­gie­wen­de auf­ge­baut hat ja dann fällt es ihnen leich­ter die­se ener­gie dann auch gegen­sei­tig mit dem part­ner zu spü­ren ja so dass es dann auch wirk­lich zu einer ver­ei­ni­gung kom­men kann also sprich zu den orgas­mus wenn man dann auch wirk­lich geis­tig ent­spannt ist ja wenn man natür­lich stän­dig unter stress steht und es ist sehr sehr schwie­rig war dann hat man ein­fach auch kei­ne lust am spie­len ja auch was sexua­li­tät ange­langt zwei monien der sehr sehr wich­ti­ge rol­le das ist bei der frau ist es die das östro­gen und bei manz ist das tes­to­ste­ron und weiß ganz ein­fach man wie stress hat­te vor allem auf den frau­en die wech­sel­jah­re kom­men ja oder dann auch sehr sehr sie fast immer wenn man hun­ger tja dann zieht ganz ande­re der östro­gen­spie­gel ja das ver­bot wird nach unten und dann hat man ein­fach nicht die­se lust auf sexua­li­tät ja weil der kör­per ist ganz ein­fach so so intel­li­gent kann man sagen dass es wirk­lich eine intel­li­gen­te sicht der ist so gebaut dass ihr dann ganz ein­fach des­halb zurück­füh­ren weil er möch­te uns schüt­zen ja bei sexua­li­tät bedeu­tet immer der kör­per in alarm­be­reit­schaft ich möch­te mich jetzt vor­ge­schla­gen ich möch­te ein kind zur welt wenn man aber stößt hat ja wenn man auch zb unter­ge­wich­tig ist ja oder wenn man krank ist ja dann ist es ganz ein­fach dass man eben kei­ne lust auf sexua­li­tät hat ein­fach aus dem grund der kör­per möch­te sich schüt­zen ja die braut möch­te sie schüt­zen sie kann jetzt kein kind geplant weil sie jetzt momen­tan nicht in der lage ist und des­halb hat die frau ein­fach kei­ne lust sag ich jetzt mal kei­ne lan­ge nach sexua­li­tät kein ver­lan­gen die kann sich jetzt nicht pflan­zen ja und das ist der eigent­li­che grund war­um was die män­ner viel­leicht auch immer nicht wis­sen war­um hat jetzt mei­ne frau kei­ne lust auf sexua­li­tät mal ganz ein­fach der kör­per der geist sie die frau schützt in die­sen momen­ten ist kann über mona­te kann das dau­ern und vor allem frau­en wenn sie in die wech­sel­jah­re kom­men man­che frau­en kom­men 50 in die wech­sel­jah­re man­ci­ni 60 man­che auch erst spä­ter sehen damit zusam­men wie frü­her man mit der mens­trua­ti­on beginnt also wie für die reich­tum 1 ist heut­zu­ta­ge geht es schnel­ler als damals ja und ganz mie­sen ein­fach bes­ser ent­wi­ckelt ja weil wir ganz ein­fach viel mehr wir haben mehr ers­ten ja wir haben bes­se­res essen und je mehr nähr­stof­fe man hat frü­her in der nach­kriegs­zeit und india dienst­zeit das sind die frau­en viel spä­ter zum sprung gekom­men und dann kommt man natür­lich auch spä­ter in die wech­sel­jah­re also das heißt je frü­her man die mens­trua­ti­on wie kommt als mäd­chen wenn ich jetzt schon 13 min frak­ti­on haben dann wer­den sie auf­hö­ren die wech­sel­jah­re kom­men ja und je spä­ter des­to spä­ter in die wech­sel­jah­re das muss man ein­fach wis­sen aber trotz­dem wenn man dann auch wirk­lich in den wech­sel­jah­ren ist egal ob frau oder mann ja man kann mit yoga ihnen sehr sehr unter­ge­hen wird indem man ihnen regel­mä­ßig fah­re ja macht die man regel­mä­ßig die 8a das macht ja die­sen kat­rin akti­en die ich gera­de ange­spro­chen es war die stadt ada­na hat schon klar ja in dem man sich regel­mä­ßig ent­spannt das ist ganz wich­tig ja weil ich habe ja c orgas­mus und die kann nur dann ent­ste­hen wenn man ent­spannt ist son­dern ange­spannt ist wird es nicht funk­tio­nie­ren und des­halb bis yoga mei­ner ansicht nach einer der bes­ten metho­den um dann auch wirk­lich einen bes­se­ren sex zu haben und wel­che übun­gen das genau sind es gibt ja eine unzahl von übun­gen die man da aus­üben kann ja egal ob das tur­ner jam­mer anbe­langt ob das die ach­ter macht sind ob das ande­re tech­ni­ken aus den tanks sind ja die möch­te ich dir ger­ne in einem ande­ren video vor­stel­len ja wenn du erfah­run­gen dies­be­züg­lich hast dann wür­de ich mich ein­fach mal freu­en dass du mir das auch das wür­de nicht schreit ja ich wür­de mich auch mit dem dau­men nach oben freu­en wenn dir die­ses video gefal­len hat ansons­ten wün­sche ich dir eine schö­ne woche bis bald namas­te und an aids

JETZT LESEN  Wir wollen dich spüren

Nackt Yoga kann unser Sex­le­ben aber nicht nur ver­bes­sern, indem es kör­per­lich dehn­ba­rer macht. Auch emo­tio­na­le Span­nun­gen, die uns dar­an hin­dern, uns beim Sex ent­spannt fal­len zu las­sen, kön­nen mit Nackt Yoga-Übun­gen abge­baut wer­den. Als beson­ders effek­tiv gilt hier­bei die Kamelstellung.

Besserer Sex durch Yoga: So funktioniert die Kamelstellung

Neh­men Sie sich eine Yoga-Mat­te, auf die Sie sich mit leicht geöff­ne­ten Bei­nen knien. Span­nen Sie Ihren Ober­kör­per an. Nun kip­pen Sie Ihren Ober­kör­per lang­sam und vor­sich­tig nach hin­ten. Ihre Arme sowie den Kopf neh­men Sie dabei mit, das Becken ist leicht durch­ge­drückt. Wenn mög­lich, ver­su­chen Sie nun mit Ihren Hän­den die Fer­sen zu berüh­ren. Hal­ten Sie die Posi­ti­on 30 Sekun­den bis maxi­mal eine Minute.

Nackt Yoga Kamelstellung für besseren Sex
Nackt Yoga Kamel­stel­lung für bes­se­ren Sex

Bei der Kamel­stel­lung deh­nen Sie Ihren Rücken sowie die Brust­mus­ku­la­tur und öff­nen damit laut Yoga-Leh­re Geist und Herz. Die per­fek­te Aus­gangs­la­ge also, um danach das sinn­lich-ero­ti­sche Lie­bes­spiel mit Ihrem Part­ner erneut zu ent­de­cken. Pro­bie­ren Sie’s aus!

Nackt Yoga-Übungen für mehr Spaß im Bett

Mit Nackt Yoga fin­den Sie nicht nur Ihre inne­re Mit­te und stär­ken Ihre Mus­ku­la­tur, Sie kön­nen durch geziel­te Nackt Yoga-Übun­gen auch dazu bei­tra­gen, Ihr Sex­le­ben zu ver­bes­sern. Wir zei­gen Ihnen Übun­gen, die Ihren Sex auf ein neu­es Level bringen!

Nackt Yoga-Übungen für zuhause: Mehr Flexibilität beim Liebesspiel

Die Nackt Yoga-Übun­gen für bes­se­ren Sex stei­gern Ihre Fle­xi­bi­li­tät und Dehn­bar­keit beson­ders im Hüft­be­reich und eröff­nen eine völ­lig neue Beweg­lich­keit für neue Sex­stel­lun­gen im Bett. Indem die Hüf­ten geöff­net, die Bein­mus­ku­la­tur gedehnt und gestärkt sowie die Durch­blu­tung im Becken­bo­den­be­reich und den Sexu­al­or­ga­nen geför­dert wird, schaf­fen Sie alle Vor­aus­set­zun­gen für ein erfüll­tes und inten­si­ves Liebesspiel.

Im fol­gen­den (lei­der nicht Nackt) Yoga Video oben zei­gen wir Ihnen, mit wel­chen Übun­gen Sie den Becken­bo­den stär­ken kön­nen und vor allem mehr Beweg­lich­keit in den Hüf­ten bekom­men – eine gute Vor­aus­set­zung für mehr Spaß im Bett. So errei­chen Sie mehr Dehn­bar­keit und Beweg­lich­keit im Hüft­öff­ner – und schaf­fen somit alle Vor­aus­set­zun­gen für ein abwechs­lungs­rei­ches und aus­dau­ern­des Liebesspiel.

Yoga Bet­ter Sex: Das Qui­ckie-Work­out für mehr Spaß im Bett! 
Das Qui­ckie-Work­out für mehr Spaß im Bett! 

Yoga peppt das Sex­le­ben auf: Mit den Übun­gen in unse­rem “Bet­ter Sex” Video fin­dest Du genau das, was Du suchst! In weni­gen Minu­ten hast Du mehr Spaß im Bett. 😉

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du suchst nach yoga übun­gen die dei­nen sex­le­ben ein biss­chen in schwung brin­gen dann herz­lich will­kom­men zu mei­nem bett als sechs yoga pro­gramm wir begin­nen im sit­zen im schnei­der­sitz setzt sich so hin dass du dei­ne sitz­kno­chen wirk­lich spürst und dann begin­ne dein becken zug rei­sen besucht die bewe­gung ganz iso­liert nur becken zu machen also nicht den gan­zen ober­kör­per mit­neh­men son­dern das becken bewegt nach hin­ten nach vor­ne und krei­sen dann spür­te wie die sitz­kno­chen sich am boden hin und her­be­we­gen mal rechts mal nach links schie­ben also nach vor­ne und zurück und dann wie­der krei­sen krei­sen besu­cher den ober­kör­per ganz sta­tisch zu hal­ten und nur den becken zu bewe­gen na gut dann in die ande­re rich­tung krei­sen und dann nach hin­ten aber nach vor­ne nach hin­ten nach vor­ne dann ver­la­ge dein gewicht nach vor­ne rollt eine 10 1 und wir kom­men nach oben will im herbst einen hund die hän­de sind schuld weit geöff­net schreibt sei­ne fin­ger weit aus­ein­an­der stel­le dei­ne 10 auf und löst die knie vom boden schiebt den ober­kör­per weit nach hin­ten durch und wir las­sen die bei­ne ange­win­kelt und jetzt beginnst du auch hier oben ist ein becken zu bewe­gen dabei senkt sich immer eine fer­se rich­tung boden ab dar­in schwingt das rech­te bein nach vor­ne klappt es leuch­tet wie­der etwas nach außen legt den lin­ken fuß ab und setz dich mit dei­nem scham­bein auf dei­ne rech­te fer­se stützt sich auch wei­ter­hin mit bei­den hän­den und bege­hen dein becken rechts und nach links zu bewe­gen hilft den brust­korb etwas nach oben an und sie die schuld und von den ohren weg nach rechts und nach links dann stell dei­ne 10 hin­ten wie­der auf kommt nach oben zurück in den herbst einen hund und begin­ne nun wie­der hier da ent­de­cken zu bewe­gen ich bin dein lin­kes bein nach vor­ne und klappt das knie etwas nach außen liegt dein fuß ab setz dich mit dei­nem scham­bein auf dei­ne lin­ke fer­se und begin­nen nach rechts nach links zu schau­en zwei­mal son­dern lang­sam lösen dann schwingt dann rechts zwei nach vor­ne und freu­dig auf brü­cken ab hebt ein weg nach oben an und begin­nen nun hier mit dem becken zu krei­sen steigt die arme nach hin­ten aus und legt sie ganz bequem ab und die rich­tung wech­seln und dann lang­sam abhei­len steckt die bei­de nach oben aus öff­net das rech­te bein zur sei­te und flex den rech­ten fuß und an den lin­ken und dann denkst du dein rech­tes bein ab und sie ist gleich­zei­tig den lin­ken ober­schen­kel seit­lich an den bus corp land ver­su­che das becken ganz gleich­mä­ßig am boden auf­lie­gen zu las­sen und blei­be hier sei­te wech­seln und schreckt das lin­ke bein zur sei­te aus und blei­be ich hier begeis­tern bein unter­halb von knie- und die lin­ke hand liegt locker auf dei­nem lin­ken ober­schen­kels auch hier wie­der das gan­ze gewicht ab es ist etwas anstren­gend wie ihr merkt aber ihr seid dann rich­tig fit für genau ok dann lang­sam lösen und dann schwingt dei­ne bei­ne nach hin­ten wir befin­den uns schon mei­ner letz­ten übung lag sei­ne füße was das gewicht ruhig hier zwi­schen den schul­ter­blät­tern bleib hier um wenn du möch­test kannst biss­chen über kom­men aber lasst die bei­ne par­al­lel über den boden und senkt die arme ab maul­wür­fe wir­bel auf die müt­ze eine blei­be kurz hielt sie die ober­schen­kel und dann stell dei­ne bei­ne auf­ge­kom­men über die sei­te nach oben zum set­zen ja und dann bleibt mir nichts ande­res übrig als dir spaß im bett zu wünschen

Euch geht schnell die Pus­te aus und ihr wollt bes­ser im Bett wer­den? Dann ist die­ses Yoga Work­out für bes­se­ren Sex genau das Rich­ti­ge für Euch. Die abwechs­lungs­rei­chen Yoga Übun­gen stei­gern Euer Durch­hal­te­ver­mö­gen und Eure Mus­ku­la­tur wird effek­tiv trai­niert. Ihr fühlt Euch wohl und sexy in Eurem Kör­per und habt dadurch wie­der mehr Lust und Spaß in Eurem Lie­bes­le­ben. Viel Spaß beim Yoga Work­out „Bes­se­rer Sex durch Nackt Yoga”

Yoga Spe­cial: Work­out Für Bes­se­ren Sex 
Work­out Für Bes­se­ren Sex 

Euch geht schnell die Pus­te aus und ihr wollt bes­ser im Bett wer­den? Dann ist die­ses Yoga Work­out für bes­se­ren Sex genau das Rich­ti­ge für Euch. Die abwechs­lungs­rei­chen Yoga Übun­gen stei­gern Euer Durch­hal­te­ver­mö­gen und Eure Mus­ku­la­tur wird effek­tiv trai­niert. Ihr fühlt Euch wohl und sexy in Eurem Kör­per und habt dadurch wie­der mehr Lust und Spaß in Eurem Lie­bes­le­ben. Viel Spaß beim Yoga Work­out „Bes­se­rer

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hal­lo ihr habt euch allen pro­gram­men für bes­se­ren sex gewünscht und ich habe etwas vor­be­rei­tet eine sequenz die den fokus dar­auf legt raum und weih­te in hüf­te und becken zu schaf­fen und die idee den court zu sta­bi­li­sie­ren also den unter­bauch und den unte­ren rücken und den becken­bo­den das zusam­men­spiel auf der einen sei­te zu sta­bi­li­sie­ren und zu koor­di­nie­ren aber auch die fähig­keit hier los­zu­las­sen und emo­tio­nal habe ich die essenz der hin­ga­be noch mit rein gebracht also wir wol­len am ende der sequenz noch 123 jeden posi­tio­nen posi­tio­nie­ren wirk­lich mit dem fokus zu ler­nen voll­kom­men los­zu­las­sen und sich hin­zu­ge­ben und ich wün­sche dir ganz viel spaß das pro­gramm ist ide­al für dich wenn dir die grund yoga posi­ti­on bekannt sind also wenn du schon eine zeit lang auch die ein­stei­ger­pro­gramm geübt hass und jetzt ein wenig wei­ter­ge­hen möch­ten wir star­ten in der kims posi­ti­on und sie wol­len wir ein wenig vari­ie­ren also du öff­nest du eine knie mat­ten weit die gro­ßen zehen stre­ben hin­ten zuein­an­der und so lässt sich hier mit dem herz raum nach unten ein­tau­chen machst ein päck­chen mit den hän­den liegt die stirn ab mit die­ser vari­an­te geben wir so den ers­ten impuls rich­tung becken rich­tun­gen hüf­te sich zu wei­ten und zu öff­nen und raum ent­ste­hen zu las­sen und dann nut­ze die­se posi­ti­on hier um das mal ganz bewusst und kon­zen­triert anzu­kom­men anzu­kom­men auf dei­ner yoga­mat­te mit allen sin­nen da zu sein fin­de den atem was es heißt wirk­lich mit gan­zer 18 in den atem ein­zu­tau­chen und jedes ein und aus­at­men mit gan­zer acht­sam­keit zu prak­ti­zie­ren scha­de dass mit dem ein­at­men weit und raum ent­steht im fuß korb und mit dem aus­at­men du eine sanf­te span­nung im unter­bauch her­bei­führt genie­ße das für 238 und züge mehr ent­span­nen kie­fer­ge­lenk mit dem nächs­ten aus­at­men holt lang­sam zurück nach oben fin­den einen 4 fuß stand sei­ne hän­de unter den schul­tern die knie unter der hüf­te arzt mir ein aus­at­men troll dich vom steiß­bein wir­bel für wir­bel 1 auf­geht mit und mit dem ein­at­men schwan nicht wie­der auf aus­at­men run­de dich und ein­at­men ent­spann dich auf uns erst­mal ein biss­chen durch bewe­gen warm wer­den und dann hal­te dich hier lan­gen setzt 17 auf und schiebt sich nach oben in dei­nen ers­ten her­ab schau­en­den hund län­ge dich bis zum steiß­bein ein wenig wol­ken lang­sam ab wech­selt die fahrt in rich­tung erde schie­ben mit noch mehr län­ge in dei­ner bein rück­sei­te ent­ste­hen kann dann hal­te den hund raten wir ihnen noch­mal und mit dei­nem nächs­ten aus­at­men schaue nach vor­ne steigt mit bei­den bei­nen vor lasst die bei­ne gut hilft weit geöff­net ste­hen und fah­ren über die bei­ne ab ganz gern die knie ein wenig beu­gen und lass mal los die ent­span­nen­de kopf nacken schul­tern arme wenn sich gut anfühlt kannst du auch ger­ne den kopf mal ein biss­chen aus­schüt­teln aus lockern dass das kie­fer­ge­lenk los und kon­zen­trie­re dich auf den unter­bauch höh­le den bauch akti­vie­re ihn und über die­se akti­ve bauch­mus­ku­la­tur run­de dich lang­sam nach oben zum ste­hen im kopf kro­ne strebt nach oben die schul­tern tief ein­at­men und lass diar­ra auf­stei­gen und hole sie aus­at­men vor dem herz eines mitt­lers die arme auf­stei­gen und mit dem aus­at­men tauch­te wie­der ein in dei­ne vor­wärts beu­ge blei­be hier noch­mal ein lasst im nacken wie­der gehen span­nen­der kie­fer­ge­lenk und man steigt mit sei­nem rech­ten fuß in einem gro­ßen land nach hin­ten tau­che ein in die hüf­te der her­zen hebt unschul­dig aus atmend in einen her­ab­schau­en hund mit einer nächs­ten ein­at­mung brau­che vorn dann brad schaut es die schul­tern direkt über den hän­den ste­hen brin­gen die knie zu erde und lass dich mit engen ell­bo­gen nach unten ein­tau­chen leg dich ganz ab schul­ter­blatt spit­zen 10 tief rich­tung ver­se aus der län­ge des kör­pers ein hut mit klei­ne cobra aus­at­men zurück macht es zwei­mal mehr weil ein wenig raum und wei­te und vor allem wär­me im unte­ren rücken ent­ste­hen las­sen und dann holst du dich noch mal ein arzt über die cobra zurück in dei­nen her­ab­schau­en und län­ge dich hier wie­der sie das kreuz­bein schar­mann lang nach oben streckt ich hier geht der blick nach vor­ne der rech­te fuß setzt wie davor auch tief in dei­ner hüf­te und hole dich aus­at­men zurück in dei­ne vor­wärts beu­ge blei­be kopf nacken las­sen los wir star­ten wie­der von hier lan­ge den rücken und set­zen noch mal den rech­ten fuß in einem gro­ßen land nach hin­ten tau­chen die hüf­te ein herz raum hebt und das lin­ke bein kommt dazu her­ab­schau­en die noch mal durch das bin ja so heißt ein atmend in ein brett und aus­at­men ral­lye gestützt sein cha­teau ragaz erde ganz able­gen schul­ter­blatt spit­zen tief ein­at­men die klei­ne cobra com aus­at­men zurück noch­mal ein atmend die klei­ne cobra und kommt zurück in einen her­ab­schau­en und län­ge dich hier chi­li sitz­ber­ger hoch und gefüh­le ein wenig aus­ein­an­der dann geht der blick vor rech­ter fuß setzt vor zwi­schen die hän­de und jetzt lässt du dein hin­te­res knie zum boden ein­tau­chen und legt den fuß­ball ab märz schon hier ist es die deh­nung von uns im hüft­beu­ger wir wol­len hier mehr raum ent­ste­hen las­sen obwohl ich ein wenig aus der deckung her­aus um dich dann wie­der nach vor­ne sanft hin­ein sin­ken zu las­sen neben den atem mit etwa ein und aus bit­te macht es nur so wie es sich jetzt für dich stim­mig und wohl anfühlt das ist wirk­lich das aller aller wich­tigs­te dein herz brown bleibt dabei weit geöff­net und dann kie­fer­ge­lenk ent­spannt ein letz­tes mal aus der deckung her­aus und hin­ein dann hal­te das noch mal für einen moment blei­be ger­ne hier oder brin­gen die hän­de auf dei­nen ober­schen­kel und län­ge hier den herz rah­menschau was sich gut anfühlt für dich du hast tief ein und aus da fin­det zurück in einen her­ab­schau­en hund ich hier wie­der zu len­ken und zu stre­cken um dann dei­nen lin­ken fuß fort­zu­set­zen fin­den das knie legt den vor­spann ab ach­te dar­auf dass du im lot bist lass jetzt auch hier wie­der die hüf­te nach vor­ne schmel­zen wir wol­len hier wie­der ein wenig bewe­gung mit dazu neh­men ein atmend wohl dich aus dem stretch aus­at­men toch­ter macht das ein biss­chen im flow ver­bin­de art moment bewe­gung immer zu schau­en was wohin tut mir das gut zwei­mal mehr ein und aus und ein und aus und noch­mal hier blei­ben herz raum bleibt gewal­tet even­tu­ell holst du dich am ober­kör­per nach oben und las­san kie­fer­ge­lenk ent­spannt mainz ein und aus hol dich nach oben streckt das hin­te­re bein und jetzt setzt den hin­te­ren fuß mit nach vor­ne scha­de dass du wie­der hier im lot stehst und paa­re über dei­ne bei­ne ab kopf noch­mal ganz ent­spannt las­sen euch jetzt sei­ne knie mehr und län­ge den rücken halt den unter­bauch dampf kraft­voll wir kom­men in die blitz posi­ti­on und katas­ter der push it nach hin­ten unten und so fasst die arme auf dei­ne schul­ter blatt­spit­zen 10 tief jetzt die hän­de inein­an­der haken und stre­cke dich und län­ge dich bald die kraft in dei­nem unter­bauch sie gefühlt die sitz­mann hair­cut zu ändern und wenn du das stei­gern möch­test hol­te ich höre auf die zehen und hal­te hier die sta­bi­li­tät über dei­ne kraft­vol­le mit noch­mals tief ein und aus seit die fer­sen wie­der ab obwohl die hän­de vor den herz braun und lass dich ein­tau­chen in eine vor­wärts beu­ge abseits der rech­te fuß wie­der im land nach hin­ten ein in dei­nen her­ab­schau­en 100 mars kom­men dann breit ein châ­teau ral­lye gestütz­ten boden auch ger­ne über die knie auf schul­tern tief ein­at­men die cobra und aus­at­men zurück in dei­nen her­ab­schau­en fin­de hier wie­der die län­ge ver­bin­det sich mit dei­nem atem schaue nach vor­ne dein rech­te fuß setzt vor und jetzt hin­ten den fuß flä­chig zu mathe gute sta­bi­li­tät auch im hin­te­ren beim auf­bau­en wir kom­men krie­ger 2 wohl dich hoch und fächer dich auf ein krie­ger zwei dar­auf ach­ten dass das knie vor­ne rich­tung 2c strebt du willst hier ein wenig das scham­bein hoch und lässt raum und wei­ter in den hüf­ten ent­ste­hen und hin­ten der fuß vor allem dif­fus außen­kan­te kraft­voll zu ende und schenkt dir dabei lächeln ein stol­zer glück­li­cher krie­ger dyna­misch ein­at­men län­ge dich aus­at­men toch­ter die augen gehen mit faust hoch und über die vor­de­re hand ein­at­men aus­at­men tauch­te zwei­mal noch ein und aus und sei­ne hüf­te bleibt schön gewei­tet ein und außen will ich noch mal ein arzt mit hoch und nimmt dabei den fuß mit par­al­lel und brin­gen die arm an die hüf­te hal­ten unter­bauch und über den kraft­vol­len braucht auch mit lan­gem rücken nach vor­ne ab bring die hän­de zu erden jetzt schaut oder einem rech­ten fuß und dre­hen 45 grad rich­tung mar­ten spit­ze um jetzt lang­sam mit die­sen knie ein­zu­tau­chen schau dass die knie rich­tung 28 du gehst bit­te nur soweit tief bist du eine ange­neh­me deh­nung hier in der innen­sei­te hast plötz­lich ein­at­men zurück und aus­at­men sanft in die­sen sketch füh­le bis wohin es dir gut tut lasst atmung und bewe­gung sich wie­der mit­ein­an­der ver­bin­den zwei mal mehr ein arzt end­gül­tig hoch und aus­at­men fin­ne tief und ein und aus­geht kommt zur mit­te füße par­al­lel wir tau­chen einen die vor­wärts beu­ge schau dass du lot bleibt also das gewicht gut auf dem mit­tel­fuß brin­gen die hän­de unge­fähr auf die linie der füße die sitz­mann höcker noch­mal nach oben um mich mit dem aus­at­men hier tief nach unten sin­ken zu las­sen zwei drei atem­zü­ge hier­blei­ben kopf und nacken und kie­fer­ge­lenk dür­fen sich wie­der ganz ent­span­nen und ihn län­ger hier ent­steht wirk­lich dar­aus dass du aktiv die sitzt ein höcker rich­tung der geschubst und dann län­ge dei­nen rücken hier schaut zum rech­ten fuß dre­hen wie­der ganz nach vor­ne in die hän­de mit uli hin­ten die ver­se hoch steigt noch mal über einen tie­fen land zurück in dei­nen her­ab­schau­en hund ger­ne hier wie­der da wenn ja wenn du magst also wie­der das brett lie­ge­stütz cobra und zurück in den hund oder du bleibst mir hier im hund und misst noch­mals tief ein und ab dann geht der blick nach vorn hol dir den lin­ken fuß vor zwi­schen die hän­de hin­ten den fuß wie­der flä­chig zu mat­te will­kom­men auf die­ser sei­te in unse­rem krie­ger zwei rich­te dich erst gut ein sein knie rich­tung zwei­ter c die hüf­ten gewei­tet hole das scham­bein hoch du merkst dass hier die kraft auch in der pro­mo skulp­tur ent­steht wie­der das dyna­misch ein­at­men aus­at­men die augen mit uns über die vor­de­re hat zwei mal noch ein und aus und ein und aus son­dern hole dich wie­der hoch wenn die füße par­al­lel und damit ich dir jetzt nicht mal ein po ent­ge­gen stre­cke stre­cke wird dre­he ich mich jetzt ein­mal um dem die arme lang dem die arme an den kör­per hal­ten bauch und komm wie­der tief setzt die hän­de ab jetzt mit sei­nem lin­ken fuß 45 grad rich­tung mat­ten spit­ze tau­chen im knie ein dass du wirk­lich hier im lot ist das ist ganz wich­tig nur so weit gehen wie die innen­sei­te sich gut dem nicht zu viel nicht zu wenig wie­der den atem mit­neh­men ein­at­men aus­at­men sanft in die­sen track ein und aus und ein und aus­gang kie­fer­ge­lenk dabei voll­kom­men ent­spannt und dann hol dich hoch wie­der flä­chig zu mit­te die füße aus­rich­ten dei­ne füße par­al­lel sie noch ein­mal dei­ne sitz bahn­hö­fe aktiv hoch und ein zwei­tes mal lässt sich hier ein­tau­chen in dei­ne vor­rats­räu­me viel­leicht magst du sie hier vari­ie­ren dann bring dei­ne ers­ten drei fin­ger zum gro­ßen zeh die elle­bo­gen stre­ben nach außen und auch über die­sen zug in dei­ne den um hin­ein mit jedem ein­at­men möch­ten die sitz­bank auch ein mil­li­me­ter wei­ter nach oben mit dem aus­at­men sich der harz raum nach unten in die län­ge weil noch­mals tief ein und aus­at­men bring die hän­de zur erde län­ge dich hier bringt die hän­de in die hüf­te schul­dig mit bauch kraft mit lan­gen rücken nach oben und nimmt die füße hier zusam­men par­al­lel klän­ge dich hier wir machen noch eine balan­ce balan­ce übun­gen wun­der­voll für eine sanf­te koor­di­na­ti­on und sta­bi­li­tät für unse­ren chor also für den unter­bauch für den rücken und für unse­ren becken­bo­den hol dir dein rech­tes knie nach oben plat­ziert ist seit­lich für die baum posi­ti­on was hier den fuß in den ober­schen­kel schie­ben und der ober­schen­kel schiebt in den fuß ein biss­chen gegen­druck auf­bau­en bring dei­ne hän­de nach vor­ne vor dem herz­zen­trum lasst die augen kon­zen­triert und einem punkt und der fließt und fil­me hier die balan­ce wenn es die schwer­fällt akti­vie­ren noch ein wenig mehr den unter­bauch und lass die sitz­bank zuein­an­der stre­ben das tief ein und aus böse dass sie bei einem beu­gen und stre­cken sta­bi­li­sie­re dich gut sta­bi­li­siert den chor und dann wech­selt das zur ande­ren sei­te wie­der hier im guten gegen­druck auf­bau­en denkt an einen ent­spann­ten gesichts­zü­gen ent­spann­tes kie­fer­ge­lenk kon­zen­trier­ter blick am boden hat fließt noch ein­mal ein und aus­at­men löse das auf und dann kommt man den anfang einer mat­te zurück dass es längst der mat­te hin­ter dir um eine art mint die arme wie­der auf­stei­gen zu las­sen brin­gen sie vol­len herz­zen­trum und auch wie­der ab in dei­ne vor­wärts beu­ge kopf und nacken lösen rech­ter fuß steigt zurück und der lin­ke kommt dazu län­ge dich hier fin­de raum und wei­te wie­der im rücken jetzt lässt die füße auf der mit­te der mat­te kreu­zen und fin­det so zum sit­zen machen noch eine schö­ne sta­bi­li­sa­ti­ons­übun­gen für unse­ren chor für die kraft im unter­bauch län­ge dich hier den kopf kro­ne strebt nach oben und aus­at­men höh­le den bauch zu ihm flüch­tig ein schau dass du hin­ter dir platz fest und laßt sich lang­sam nach unten tau­chen unten ange­kom­men kon­zen­trie­re dich auf eine sta­bi­le mit­te hal­te­kraft hier in die arme lan­ge bekom­men mit dem aus­at­men die arme über die sei­te fächern und dann wohl die schul­tern den kopf weg von der erde habt ihr gefühl dicke oran­gen und dank ihren geklemmt und hole dich jede zurück ver­bin­den das mit dem ac mai­land mit aus­at­men komm nach oben ein und aus und dabei schiebt dann kann man ein biss­chen hoch rich­tung bauch­na­bel und mit der und flä­chig auf der mat­te ist es war mehr ein und aus und ein und hal­te als und fließt und jetzt noch­mal kraft in den chor höh­le den bauch und hole dich über die bauch kraft zurück zum sit­zen und dann brin­ge hier dei­ne fuß­soh­len inein­an­der schaut es da rücken lang bleibt greift nach den füßen kie­fer­ge­lenk ent­spannt schenkt ihr ein lächeln dann las ihr mal ganz sanft feder die idee über die­ses federn den impuls in hüf­te und becken zu geben zu lockern zu wei­ten und denkt dran es geht echt noch mal ums füh­len bis wohin tut mir gut was fühlt sich gut an das ist das aller aller wich­tigs­te us dol­lar zuflie­ßen tief alt aus gehört und jetzt gebe ich dir zwei optio­nen wir wol­len nach eine schö­ne posi­ti­on fin­den um die hüf­te zu wei­ten stu­fe 1 du nimmst dei­ne füße etwas wei­ter nach vor­ne sodass hier wie so ein recht­eck ent­steht und lässt sich hier über die län­ge mit ent­spannt gerun­de­ter wir­bel­säu­le nach vor­ne tau­chen oder du gehst mit mir in den geöff­ne­ten win­kel dafür ist es toll wenn du dir ein kis­sen dazu nimmst groß­ar­tig ist und boos­ter wenn du das nicht zur hand hat schnapp dir 23 couch kis­sen das geht auch nur wirst du dir vor dir so ein päck­chen machst und dann wol­len wir die bei­ne öff­nen in ein v schaut ein­fach bis wohin tut mir das gut wir wol­len jetzt gar nicht so ins maxi­ma­le gehen son­dern so 60 70 pro­zent von der maxi­mal mög­li­chen den fähig­kei­ten und dann schau dass die bei­ne sich län­gen aber nimm die span­nung raus also du brauchst gar nicht hier krampf­haft zu hal­ten son­dern das darf sich alles ent­span­nen wir wol­len jetzt wirk­lich in die­se essenz des los­las­sens und der hin­ga­be fin­den und dann mit ein­span­nen gerun­de­ter wir­bel­säu­le lass dich über vor­ne tau­chen und schaue ein­fach bis wohin tut mir gut das ist das aller­wich­tigs­te dass die span­nung raus nimmst und jetzt eine posi­ti­on ein­nimmt wur­den ange­neh­men den impuls hast wenn du magst kannst du dich natür­lich auch ganz über den kis­sen nach unten leben ger­ne jetzt hier mal die augen schlie­ßen tief in den atem ein­tau­chen lasst den aus atem län­ger wer­den von der idee her dass voll­kom­me­nen los­las­sen lass dich mit jedem aus­at­men in die posi­ti­on mehr und mehr hin­ein schmel­zen wie eis­creme das in der son­ne schmilzt dich mit jedem aus­gang aus­at­men hin­ein­ge­ben in die­se posi­ti­on fokus auf das los­las­sen das woh­li­ge woh­li­ge ein traum unse­re hil­fe brau­chen wir nicht län­ger um sich zu wei­ten und zu öff­nen weil hier die bin­de­ge­we­be struk­tu­ren sehr sehr fest sind des­halb wol­len wir dass noch ein wenig hal­ten so gute 56 tie­fe atem­zü­ge mehr auch immer schau­en das wirk­lich nichts mehr fest­hält wenn ich sol­che posi­tio­nen ein­neh­me mache ich immer so eine klei­ne rei­se durch den kör­per umzu­schau­en es nichts mehr fest­hält kie­fer­ge­lenk lässt das ist ein schul­tern span­nend sich alles darf los­las­sen ich habe es dir gelingt dass wirk­lich jeder aus dem sich noch ver­län­gert und wei­ter zwei tie­fe atem­zü­ge mehr bei mat­thi­as dann hol­te ich lang­sam zurück nach oben greif unter­halb der knie­schei­be um die die bei­ne wie­der lang­sam zusam­men­zu­ho­len wie­der dass du einen anfang der mat­te com ist das längs­te mathis hin­ter dir den bauch kraft kommt zurück wir woll­ten rücken­la­ge ziel­li­nie an was sie hier ein wenig rei­sen sanf­te mas­sa­ge für den unte­ren rücken wech­sel auch mal zur ande­ren sei­te und stellt die bei­ne auf öff­ne dei­ne füße hilft weit und lass die knie zuein­an­der drauf legt die hän­de auf den unse­ren bauch schließt die augen schau mal ob es dir gelingt den atem jetzt ganz nach unten in den unters­ten bauch­raum zu holen ver­tie­fe den atem die fähig­keit los­zu­las­sen und sich hin­zu­ge­ben kann man wun­der­schön mit die­ser tie­fen atmung kop­peln die­ses tie­fe bauch atmen gibt uns auto­ma­tisch ste­hen impuls von ruhe und gelas­sen­heit und von hin­ga­be wur­de den atmet tief in den unte­ren baum als woll­test du ihnen das ecken hin­ein atmen das ist die idee hier und prak­ti­zie­re es ger­ne noch ein paar minu­ten wei­ter die­ses üben der tie­fen tie­fe bau­ch­at­mung und du bist mer­ken dass es sich auto­ma­tisch ganz schön ent­span­nend und ich sage von hier aus dan­ke­schön fürs mit­ma­chen und prak­ti­ziert die­se floh ger­ne noch ein paar mal um wirk­lich auch das gefühl zu bekom­men das wirk­lich wirk­lich trau­en und wei­ter in den hüf­ten mehr und mehr ent­ste­hen kann namaste

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