Das Nackt Yoga Notensystem

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Das Notensystem des Yoga: Was du durch Nackt Yoga erhältst

Von Luna Phoenix

In letz­ter Zeit hat­te ich so oft eine Dis­kus­si­on über Yoga und Fle­xi­bi­li­tät wie noch nie in den fünf Jah­ren, in denen ich Nackt Yoga unter­rich­te. Der Haupt­grund, den ich immer wie­der von Leu­ten höre, die Angst vor Yoga haben, ist: “Ich kann kein Yoga machen, weil ich NICHT fle­xi­bel bin”, obwohl es in Wirk­lich­keit so ist, dass man sich Fle­xi­bi­li­tät erar­bei­tet, wenn man Nackt Yoga regel­mä­ßig macht. Die Beweg­lich­keit kann durch Ver­let­zun­gen, den Kno­chen­bau usw. ein­ge­schränkt sein, aber mit Übung kann man mehr Beweg­lich­keit ent­wi­ckeln. Da die­ses The­ma in letz­ter Zeit häu­fi­ger auf­taucht, wur­de ich dazu ver­an­lasst, die­sen Arti­kel zu schrei­ben. Der Geist kam zu mir und sag­te mir, ich sol­le die Vor­tei­le von Nackt Yoga auf­schrei­ben und sie mit dem Ame­ri­can Gra­ding Sys­tem (Noten­sys­tem) ver­glei­chen, um den Men­schen bei den Zie­len von YOGA zu hel­fen. Ich habe vie­len Men­schen immer wie­der gesagt, dass Fle­xi­bi­li­tät das F‑Wort des Yoga ist. Aber das über­zeugt sie nicht, es auszuprobieren.

Also lasst mich ohne Umschwei­fe auf­zäh­len, wel­che Noten ihr ver­dient, je mehr ihr YOGA macht. Im ame­ri­ka­ni­schen Noten­sys­tem bekommst du, wenn du ver­suchst, die Auf­ga­be zu erle­di­gen oder über­haupt zu erschei­nen, eine Sechs für Ver­sa­gen, eine Sechs für einen unzu­rei­chen­den Ver­such, eine Drei für einen durch­schnitt­li­chen Ver­such, eine Zwei für einen bes­se­ren Ver­such und eine Eins für eine her­vor­ra­gen­de Aus­füh­rung der Auf­ga­be und eine per­fek­te Prä­sen­ta­ti­on. Im Yoga ist es genau anders­her­um. Es gibt kei­ne nega­ti­ven, nur posi­ti­ve Ver­än­de­run­gen und je “nied­ri­ger die Note”, des­to bes­ser bist du. Ich spre­che nur von nied­ri­ge­ren Noten im Ver­gleich zum ame­ri­ka­ni­schen Noten­sys­tem. Je mehr du jedoch übst, des­to höher steigst du auf der Yoga-Lei­ter und des­to grö­ßer wer­den die Vorteile.

A steht für “Awa­reness” (Bewusst­sein), was das Ers­te ist, was du beim Ein­stieg in die Yoga­pra­xis erlangst. Du bist dir bewusst, dass du eine ande­re Art zu leben brauchst; etwas, um dei­nen Stress abzu­bau­en; Fle­xi­bi­li­tät zu üben; ein Ele­ment der Medi­ta­ti­on hin­zu­fü­gen möch­test. Du bist dir bewusst, dass Yoga ein biss­chen schwie­ri­ger ist, als du denkst, oder dass Yoga zwar hart ist, aber “ich füh­le mich groß­ar­tig, beson­ders nach SAVASANA.” Was auch immer es ist, das dich in den Yoga­raum gebracht hat, es beginnt dei­ne Rei­se zum Bewusstsein.

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B steht für Balan­ce und Kör­per­be­wusst­heit. Wenn du dei­ne yogi­sche Rei­se beginnst, hilft dir jede Bewe­gung, mehr Gleich­ge­wicht zu erlan­gen. Kör­per­li­ches Gleich­ge­wicht, wenn du dei­ne Mus­keln stärkst, um in der Baum­stel­lung und im Tän­zer zu ste­hen. Geis­ti­ges Gleich­ge­wicht, wenn du lernst, Stress abzu­bau­en und dei­ne Gefüh­le zu kon­trol­lie­ren. Ler­ne, wie du dei­ne Pra­xis mit dei­nem Lebens­stil in Ein­klang brin­gen kannst. Spi­ri­tu­el­les Gleich­ge­wicht, wenn du beginnst, dich mit etwas Grö­ße­rem als dir selbst zu ver­bin­den. Kör­per­be­wusst­sein, wenn du anfängst, dei­nen Kör­per so zu RESPEKTIEREN, wie er in die­sem MOMENT ist. Mit jeder Bewe­gung beginnst du zu spü­ren, wie sich dein Kör­per mit jeder Pose und jedem Atem­zug ver­än­dert. Kör­per­be­wusst­sein, wenn du erkennst, dass es beim Yoga nicht nur um den phy­si­schen Kör­per geht, son­dern auch um dei­nen men­ta­len und emo­tio­na­len Körper.

C steht für Con­scious­ness und Con­nec­tion. Es gibt einen gro­ßen Unter­schied zwi­schen BEWUSST sein und BEWUSST SEIN. Bewusst­heit bedeu­tet, dass du die Din­ge mit dei­nen FÜNF SINNEN wahr­nimmst: DIE FAKTEN. All die Din­ge, die du in der mate­ri­el­len Welt fin­dest. Bewusst­sein ist etwas, mit dem du dich mit dem UNGEWUSSTEN beschäf­tigst: dem METAPHYSISCHEN, dem UNBESEHBAREN. Die Yoga Sutras und die Phi­lo­so­phie des Yoga arbei­ten in die­sem Bereich. Je mehr du Yoga prak­ti­zierst, des­to mehr erfährst du über die CHAKRAS, ENERGIEN, AURAS usw. Du beginnst, mehr über Spi­ri­tua­li­tät zu ler­nen. Es kann sogar dei­nen GLAUBEN an dei­ne gewähl­te Reli­gi­on stär­ken. Es lässt sich jedoch nicht leug­nen, dass du eine VERBINDUNG mit der WELT, dem UNIVERSUM, wie auch immer du dei­ne HÖHERE KRAFT nennst, und den Ener­gien um dich her­um, durch dich und IN dir spürst. Mehr lesen: Bewusst­sein vs. Bewusstheit

D steht für DHARMA und DISCERNMENT. In die­ser Defi­ni­ti­on wird Dhar­ma aus der Hin­du-Reli­gi­on über­nom­men und steht für das mora­li­sche und reli­giö­se Gesetz, das unser Ver­hal­ten regelt und uns zu KARMA führt, dem SANSKRIT für die AKTION und/oder die Ergeb­nis­se unse­rer AKTIO­Nen, ob gut oder schlecht. Defi­ni­ti­on von Dhar­ma. Im Yoga lernt man, auf sei­nen Kör­per, sei­ne Ener­gien und die Ener­gien um ihn her­um zu hören, ähn­lich wie in der Quan­ten­phy­sik. Mit jeder Pra­xis wirst du tie­fer und tie­fer mit dir selbst, dei­nen Gefüh­len und dei­ner Ver­bin­dung zum Uni­ver­sum ver­bun­den. Du lernst, dass du eins bist mit dem gro­ßen SCHEMA der Din­ge. Du willst mehr über DEINEN LEBENSZWECK erfah­ren. Das Gesetz des Dhar­ma und dei­ne Bestim­mung. Im spi­ri­tu­el­len Sin­ne ent­wi­ckeln wir, die wir an eine ALLMÄCHTIGE Macht glau­ben, ein Unter­schei­dungs­ver­mö­gen, mit dem wir die Stim­me Got­tes oder des Hei­li­gen Geis­tes oder der Gott­heit, an die du glaubst, hören. Du stellst dei­ne Hand­lun­gen, dei­ne Gedan­ken und dei­ne Ener­gie zur Ver­fü­gung, um mehr über den gött­li­chen Wil­len zu erfah­ren, mit dem du dich in die­sem Uni­ver­sum in unse­rer phy­si­schen Form bewegst. Du beginnst zu erken­nen, dass du ein ENERGIE‑, SPIRITUELLES WESEN in einer phy­si­schen Hül­le bist, um die mensch­li­che Exis­tenz zu erfah­ren und eine Welt der Lie­be für ande­re und dich selbst zu erschaf­fen. Hier sind zwei wei­te­re Arti­kel zum Nach­le­sen: Unter­schei­dungs­ver­mö­gen Hei­li­ger Geist und Inspi­rier­te Ent­schei­dun­gen treffen

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E ist Aus­at­mung. Laut den Yoga Sutras ist die Aus­at­mung der wich­tigs­te Aspekt von Pra­na­ya­ma (Atem­übun­gen) im Yoga. War­um ist das so? Die Aus­at­mung im Yoga erfolgt in der Regel absicht­lich und nicht, wenn wir bei Bewusst­sein sind und uns nicht kör­per­lich anstren­gen. Die bewuss­te Aus­at­mung ermög­licht es dem Kör­per, sich zu ent­span­nen, Stress abzu­bau­en, den Blut­druck zu sen­ken und die Brust- und Bauch­mus­keln zu stär­ken. Die Wich­tig­keit des Ausatmens

Nicht zuletzt steht F für Fle­xi­bi­li­tät. Je mehr du Yoga übst, des­to bieg­sa­mer wirst du. Du glaubst mir nicht? Hier ist der Arti­kel, der es beweist: Was kann die Wis­sen­schaft über Beweg­lich­keit lehren?

Nach­dem du jetzt also erfah­ren hast, was du mit Yoga LERNEN kannst, war­um pro­bierst du es nicht noch heu­te aus? Außer­dem kannst du all das bekom­men und gleich­zei­tig nackt sein? WOW! Wie gesagt, ohne Klei­dung kann ich noch tie­fer in mei­ne Yoga­pra­xis und spe­zi­ell in die Posen ein­tau­chen. So, das ist mein Bewer­tungs­sys­tem. Ich hof­fe, du fin­dest die­se Infor­ma­tio­nen infor­ma­tiv und sie füh­ren dich dazu, dei­ne nack­te Yoga­rei­se zu beginnen.

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