Die Verspieltheit des Lebens

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Die Verspieltheit des Lebens – (Das Zitat, nach dem ich mein Leben lebe)

Man braucht nur ein wenig Wach­sam­keit, um zu sehen und her­aus­zu­fin­den: Das Leben ist wirk­lich ein gro­ßes kos­mi­sches Lachen

Osho

Das obi­ge Zitat fasst unse­re Exis­tenz zusam­men. Die Tat­sa­che, dass wir ver­gäng­lich sind und nur für eine begrenz­te Zeit hier sind, bringt eine unglaub­li­che Leich­tig­keit in unser Sein. Ich lie­be die­ses Zitat. Ich lebe die­ses Zitat. Es ist das Ers­te, was ich mir beim Auf­wa­chen in den Kopf set­ze! Obwohl ich mir mei­ner Sterb­lich­keit voll bewusst bin, kann ich die unglaub­li­che Ener­gie spü­ren, die ich bin – die wir alle sind. Es ist wun­der­bar! Doch manch­mal fra­ge ich mich – bin ich der Einzige?

Man wirft mir oft vor, dass ich das Leben nicht ernst genug neh­me. Nichts könn­te wei­ter von der Wahr­heit ent­fernt sein. Gera­de weil mei­ne Zeit hier begrenzt ist, neh­me ich die Qua­li­tät mei­ner Exis­tenz sehr ernst. Ich möch­te die­ses Leben so voll­kom­men erle­ben, und ich möch­te so voll­stän­dig sein, dass, wenn der Tod kommt – ich fer­tig bin. Das bedeu­tet nicht, dass ich viel Geld oder Zeug brau­che. Das bedeu­tet, dass ich jeden Atem­zug, den ich neh­me, fei­ern wer­de und im Ein­klang mit allem Leben um mich her­um vibrie­ren wer­de. Ich möch­te spie­le­risch und spon­tan sein. Und ich will es jetzt alles rich­tig machen. Geht es in unse­rer Exis­tenz nicht genau dar­um? Wie kann es das nicht sein? Es ist nur für eine kur­ze Zeit.

Nackt mit Yoga Flocke
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Ich will mei­ne Zeit nicht damit ver­geu­den, mir Sor­gen um die Zukunft zu machen, weil ich hier kei­ne Zukunft habe. Es gibt kei­ne Sicher­heit in Geld oder ande­ren Din­gen. Es gibt kei­ne Sicher­heit in Form eines Punk­tes. Ganz gleich, wie hart wir arbei­ten, pla­nen oder uns am Ende vor­be­rei­ten, wir wer­den alles los­las­sen müs­sen. So ein­fach ist das. Die meis­ten von uns leben in Ver­leug­nung. Das wol­len wir nicht wis­sen. Die Tret­müh­le unse­rer Kon­di­tio­nie­rung hat uns mit Angst und Beklem­mung erfüllt. Wir haben Angst vor dem Ster­ben, vor dem Unbe­kann­ten, vor Unsi­cher­heit und davor, was ande­re Men­schen von uns den­ken könn­ten. Den gan­zen Tag zu arbei­ten, um unse­re Rech­nun­gen zu bezah­len und Sachen zu besor­gen, ist unser Leben, unse­re Rea­li­tät gewor­den. Aber in der Lage zu sein, einen Por­sche kau­fen zu kön­nen, wird uns nicht befrei­en – es nicht zu brau­chen, einen Por­sche zu kau­fen, wird uns befrei­en. Es ist an der Zeit, dass wir auf­wa­chen und dies erkennen.

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“Nun, das kön­nen Sie leicht sagen”. Das höre ich oft, aber war­um fällt es mir so leicht? Die Wahr­heit ist, dass ich genau wie Sie bin. Ich bin weder reich noch berühmt. Ich bin unwich­tig. Ich habe mei­nen Scheiß am Lau­fen. In der Tat bricht mein Leben aus­ein­an­der, wäh­rend ich dies schrei­be. Zu lei­den liegt in der Natur die­ser Welt. Jede Krea­tur lei­det irgend­wann in ihrer Exis­tenz. Das ist es, was uns Tie­fe gibt. Das Lei­den kommt und geht. Ich akzep­tie­re es, aber ich mache es nicht zum Zen­trum mei­ner Exis­tenz. Ich iden­ti­fi­zie­re mich nicht mit ihm. Unser Leben besteht nie allein aus Leiden.

Es gibt über­all und immer Schön­heit und Freu­de. Wir sind prak­tisch von ihr umge­ben. Wir sind sie. Wir sind bezau­bern­de Geschöp­fe, die zu so viel Lie­be und Schön­heit fähig sind. Jeder von uns ist kost­bar und voll­kom­men. Genau wie eine schö­ne Blu­me kön­nen wir nicht ver­bes­sert wer­den, doch wir ver­su­chen es immer wie­der. Wir sind seit Äonen dar­auf kon­di­tio­niert wor­den, dies zu tun. Es ist eine unmög­li­che Auf­ga­be. Wie kann man etwas ver­bes­sern, das bereits voll­endet ist? War­um nicht für eine Minu­te inne­hal­ten und dar­über nach­den­ken? Alles, was die Natur erschafft, ist per­fekt. Dar­in sind sich alle einig. Doch wir sind auch Natur, aber nie­mand scheint es bemer­ken zu wol­len. Wir sind nicht von ihr getrennt. Wir sind Natur und wir sind per­fekt. War­um also die Eile? Was ist der Stress? Was gibt es zu errei­chen? Was wird wirk­lich benö­tigt? Die Natur hetzt nie, und alles funk­tio­niert perfekt.

Wenn Sie also mor­gen früh auf­wa­chen, war­um atmen Sie nicht noch ein­mal tief durch, bevor Sie über Ihre Sor­gen und Nöte nach­den­ken? Schau­en Sie in sich hin­ein und füh­len Sie die unglaub­li­che Ener­gie, die Sie sind. Dann ver­su­chen Sie, sich zu erin­nern: Das Leben ist wirk­lich ein gro­ßes kos­mi­sches Lachen – das ist alles.

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1 Kommentar zu „Die Verspieltheit des Lebens“

  1. Avatar

    ja, die spie­le­ri­sche Ebe­ne des Lebens haben die meis­ten heu­te ver­lo­ren, außer viel­leicht, wenn sie mit ihren Kin­dern oder Enkeln spielen.…
    sie läßt sich aber zurück gewinnen

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