Erotische Massage – Anastasia wird zu ihrem Orgasmus

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Lie­ben­de, die mit der ero­ti­schen Mas­sa­ge beginnen.

Die­ser Mini-Kur­sus über ero­ti­sche Mas­sa­ge stammt aus dem Aus­bil­dungs­hand­buch für Sex­olo­gi­cal Body­wor­kers. Die­ser “aktiv emp­fan­gen­de” Ansatz der ero­ti­schen Mas­sa­ge wur­de von Sex­olo­gi­cal Body­wor­kers ent­wi­ckelt, um ero­ti­sche Selbst­re­gu­lie­rungs­fä­hig­kei­ten zu vermitteln.

Vie­le von uns haben gewohn­heits­mä­ßi­ge Arten der Berüh­rung, so dass die Füh­rung unse­res Lieb­ha­bers uns hel­fen kann, uner­forsch­te Berei­che des Ver­gnü­gens zu ent­de­cken. Des­tin mas­siert Ana­sta­si­as Vul­va mit Geduld, Lei­den­schaft und Sach­ver­stand, aber Ana­sta­sia weiß, dass sie für ihre eige­ne Erfah­rung ver­ant­wort­lich ist und bie­tet ein aus­ge­zeich­ne­tes Bei­spiel für akti­ves Emp­fan­gen. Beach­te, wie sie auf dem Tisch tanzt und die Berüh­rung von Des­tin führt. Prak­ti­ken wie die­se erwei­tern unse­re ero­ti­schen Fähig­kei­ten. Am Ende ent­spannt sie sich in Glück­se­lig­keit und Inte­gra­ti­on. Was für ein Geschenk, das sie sich selbst macht!

Ero­ti­sche Mas­sa­ge – Video Ana­sta­sia wird zu ihrem Orgas­mus

Pro­ble­me beim Abspie­len der Vide­os? Bit­te hier kli­cken »Gra­tis Nackt Yoga Club Fan« wer­den.

In die­ser Ses­si­on kannst du alle wich­ti­gen Ele­men­te des Ero­tik Mas­sa­ge Tan­zes sehen. Ana­sta­si­as Stöh­nen und Atmen sind ein natür­li­cher Aus­druck der Emp­fin­dun­gen, die sie in ihrem Kör­per spürt. Sie bewegt sich stän­dig, dehnt sich und strei­chelt ihren erreg­ten Kör­per. Sie lässt Des­tin wis­sen, wie sie berührt wer­den möch­te. Die­se ero­ti­sche Mas­sa­ge Tanz­sit­zung ist ein ziem­li­cher Kon­trast zu der bewe­gungs­lo­sen Art, mit der die meis­ten Men­schen eine ero­ti­sche Mas­sa­ge erhal­ten. Aus dem EroticMassage.com – Kurs, Lie­ben­de star­ten mit einem Tanz der ero­ti­schen Massage.

Oft­mals, wäh­rend wir eine ero­ti­sche Mas­sa­ge erhal­ten, bewegt sich unse­re Erre­gung auf gewohn­te Wei­se durch unse­ren Kör­per. Beim ero­ti­sche Mas­sa­ge Tanz, auch bekannt als Acti­ve Recei­ving, bewegt sich der Emp­fän­ger oder tanzt und atmet und inte­griert sei­ne Erre­gung in alle Tei­le sei­nes Kör­pers. Das ist es, was Sex­olo­gi­cal Body­wor­ker leh­ren. Sie hel­fen Men­schen, sexu­el­le Erre­gung in ihren Kör­per und ihr Leben zu integrieren.

In drei Vide­os “Ana­sta­sia wird ihr Orgas­mus” (oben), “Har­ter Schwanz tanzt” und “Sex­olo­gi­cal Body­wor­king, Sex­olo­gi­cal Body­wor­kers”  zei­gen Varia­tio­nen die­ses Inte­gra­ti­ons­pro­zes­ses. Ach­te beson­ders auf die Kom­men­ta­re von Ana­sta­sia und Frans nach ihren Sit­zun­gen. Beach­te bei Sex­olo­gi­cal Body­wor­king, dass der Emp­fän­ger für sei­ne eige­ne Erre­gung sorgt.

Was bedeutet Sexological Bodywork?

Die Über­set­zung des eng­li­schen Begrif­fes Sex­olo­gi­cal Body­work wür­de im Deut­schen etwa mit „sexu­al­wis­sen­schaft­li­che Kör­per­ar­beit“ oder mit „Sex­lo­gik des Kör­pers“ ange­ge­ben werden.

Ja, ent­de­cke die Sex­lo­gik Dei­nes Körpers!

War­um ich Berüh­rung liebe

Ein Sex­olo­gi­cal Body­wor­ke­rin Tes­ti­mo­ni­al von Leonie

In die­sem Clip erzählt Leo­nie: “War­um ich Berüh­rung lie­be”. Sie hat die Sex­olo­gi­cal Body­work Aus­bil­dung in Zürich gemacht.

Video Tran­skript

Sex­olo­gi­cal Body­work Aus­bil­dung & Mas­sa­ge Semi­na­re in der Schweiz, Zürich bei Didi Lie­bold & Jani­ne Hug, den Grün­dern des Inter­na­tio­nal Insti­tu­te for Sex­olo­gi­cal Body­work (IISB) in Zürich.

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In die­sem Clip erzählt Leo­nie: “War­um ich Berüh­rung lie­be”.
Sie hat die Sex­olo­gi­cal Body­work Aus­bil­dung in Zürich gemacht.

Didi und Jani­ne bie­ten in ihrem Insti­tut seit eini­gen Jah­ren Kur­se, Semi­na­re & Aus­bil­dun­gen in Sex­olo­gi­cal Body­work an, sowie in Tan­tra­ma­s­sa­ge, Ein­zel- und Paar­be­ra­tung, uvm.

zum malen und fas­zi­niert mich dabei an
der men­schen zu berüh­ren weil es auf so
vie­len ver­schie­de­nen eben pas­siert ist
es ein­fach nur kör­per­li­ches sind so
vie­le schich­ten und so vie­le räu­me wo
man zusam­men ein­taucht so vie­le
ver­schie­de­ne bewe­gungs qua­li­tä­ten auch
ener­gie arbeit und das berührt mich
glau­be ich so wenn ich so men­schen zu
begeg­nen kann dass sich wie­so weiß ich
kann sie kör­per­lich berühmt aber es
pas­siert so auf ganz vie­len schich­ten
auch etwas und der mensch wird für mich
extrem faust­ball wenn ich ihn bedeu­ten
kann wenn ich ein mensch lebe und da
mei­ne ich nicht nur nach dem song kei­ne
klei­dung tra­gen son­dern nach dem wesen
und ich kann einen men­schen extrem gut
erfas­sen wenn ich ihn berüh­ren ich kei­ne
kör­per­span­nung erfah­re wenn ich sein
atmen rhyth­mus fah­ren wenn ich sei­ne
haut spie­le denn dann wird für mich ein
mensch rich­tig fass­bar und das macht mir
ein­fach sehr gro­ße freu­de und ich gab es
ist auch noch mal eine ande­re tie­fe
mög­lich alles ein­fach so durch das
gespräch ich habe dass ich mei­ne jun­gen
sind lebens­not­wen­dig und ich glau­be wir
haben eher ein defi­zit an bedeu­tun­gen
und acht­sa­men berüh­run­gen und
lie­be­vol­len berüh­run­gen und ja das
soll­ten men­schen auch schen­ken zu kön­nen
dass das gefällt mir ein­fach sehr ich
bin leo­nie und habe die aus­bil­dung auf 6
log­gia body­work hin gemacht
ja ich wür­de die aus­bil­dung sofort
emp­feh­len allen ich bin dabei eigent­lich
eine grund­la­ge von unse­rem schul­sys­tem
ja um bedin­gun­gen zu lei­hen was ist was
was ist gute sexua­li­tät was ich in der
sexua­li­tät was stimmt für mich was nicht
das kör­per­be­wusst­sein ein­fach alles zu
erfor­schen was ist auch noch mög­lich und
durch den kon­takt mit ande­ren men­schen
mög­lich dass da gibt es noch so viel
aber ich fin­de dass sie bei allem
ein­bin­dung auf jeden fall ja nach wie
sie auf­ge­baut war hat mir sehr gut
gefal­len
auch sehr viel mit selbst­stu­di­um und
sehr viel eigen­ver­ant­wor­tung dass das
war für mich sehr neu
ja vie­le sie auf jeden fall empfehlen

Das aller­dings ist ledig­lich die hal­be „Wahr­heit“. Denn mit der Arbeits­wei­se des Sex­olo­gi­cal Body­work kann ich Dich in vie­len Berei­chen unter­stüt­zen. Es geht um ein soma­ti­sches (kör­per­li­ches) Ler­nen. Auch außer­halb der The­men rund um die Sexua­li­tät ist dies eine sehr effek­ti­ve Unter­stüt­zung. Wir schau­en nach Dei­nen Kör­perres­sour­cen und Impul­sen. Der Kör­per kann uns sehr viel mit­tei­len, wenn wir ihn las­sen. Es steckt viel in ihm und er weiß in der Regel auch, was er sich wünscht, was er braucht. Manch­mal bedarf es ledig­lich ein wenig Unter­stüt­zung, dies leben & erfah­ren zu können.

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Hilfreiche Anleitung für das Angebot des Erotischen Massage Tanzen:

  • Die Absicht des/der Sex­olo­gi­cal Bodyworker/in ist es, dem/der Empfänger/in dabei zu hel­fen, wäh­rend der sexu­el­len Erre­gung prä­sent zu blei­ben und zu ver­hin­dern, dass sexu­el­le Gewohn­hei­ten oder Fan­ta­sien die Auf­merk­sam­keit vom Kör­per ablen­ken. Die bewuss­te Atmung der emp­fan­gen­den Per­son sorgt dafür, dass sie prä­sent bleibt.
  • Die emp­fan­gen­de Per­son lenkt die Berüh­rung des Sex­olo­gi­cal Body­wor­kers und steu­ert bewusst ihre eige­ne Erre­gung. Manch­mal kann der Sex­olo­gi­cal Body­wor­ker die Berüh­rung unter­bre­chen und fra­gen: “Wie kön­nen wir das bes­ser machen?”
  • Die emp­fan­gen­de Per­son wird ermu­tigt, sich von ihrer Erre­gung bewe­gen zu las­sen – ihre Erre­gung tan­zen zu lassen.
  • Die Rol­le des/der Sex­olo­gi­cal Bodyworker/in ist es, mit den Bewe­gun­gen und dem Atem des Empfängers/der Emp­fän­ge­rin in Ein­klang zu kom­men, wäh­rend er/sie ihn/sie mas­siert. Der/die Empfänger/in gibt den Rhyth­mus vor. Der Sex­olo­gi­cal Bodyworker/die Sex­olo­gi­cal Body­wor­ke­rin tanzt mit die­sem Rhythmus.
  • Wenn der/die Empfänger/in abge­lenkt wird und auf­hört, sich zu bewe­gen, lädt der/die Sex­olo­gi­cal Bodyworker/in ihn/sie zurück in den Tanz ein. Das kann bedeu­ten, dass er den/die Empfänger/in dar­an erin­nert, zu atmen oder sich zu bewe­gen. “Wo ist dein Atem?” “Wo ist dei­ne Bewe­gung?” Wenn die Ver­su­che, dem/der Empfänger/in zu hel­fen, prä­sent zu blei­ben, nicht erfolg­reich sind, kann der/die Sex­olo­gi­cal Bodyworker/in beschlie­ßen, die Berüh­rung zu been­den. Abge­lenk­te Empfänger/innen reagie­ren fast immer auf die Abwe­sen­heit von Berührung.
  • Sex­olo­gi­cal Bodyworker/innen sind geübt dar­in, eine gro­ße Viel­falt an erre­gen­den Berüh­run­gen anzu­bie­ten. Die meis­ten Men­schen haben drei oder weni­ger Mög­lich­kei­ten, ihre eige­nen Geni­ta­li­en zu sti­mu­lie­ren. Das Gefühl, wäh­rend der ero­ti­schen Mas­sa­ge auf neue Wei­se sti­mu­liert zu wer­den, hilft dem Emp­fän­ger, prä­sent zu blei­ben. (Beach­te die Tech­ni­ken zur Sti­mu­la­ti­on der Geni­ta­li­en in den Video-Demons­tra­tio­nen unten).
  • Der Sex­olo­gi­cal Body­wor­ker nutzt Berüh­run­gen, um sich gewohn­heits­mä­ßi­ge Mus­kel­ver­span­nun­gen bewusst zu machen, die oft mit Erre­gung ein­her­ge­hen. Der/die Sex­olo­gi­cal Bodyworker/in kann den/die Empfänger/in sogar dazu ermu­ti­gen, seine/ihre eige­nen Span­nungs­punk­te zu berüh­ren und zu vibrieren.
  • Vie­le Men­schen emp­fin­den sexu­el­le Lust nur in ihrem Geni­tal­be­reich. Die Ermu­ti­gung des Emp­fän­gers, sich zu bewe­gen und zu atmen, hilft dabei, die Emp­fin­dun­gen im gan­zen Kör­per zu verteilen.
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