Interview mit Nackt-Yogalehrerin Anya

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Ein Nackt-Yoga Interview

Im Interview Nackt-Yogalehrerin Anya
Im Inter­view Nackt-Yoga­leh­re­rin Anya

Nackt-Yogi­ni Sri vom Nackt-Yoga Club inter­viewt die Nackt-Yoga­leh­re­rin Anya aus New Jersey.

Was hat dich dazu inspi­riert, Nackt-Yoga zu unterrichten?

Ich fing an, Nackt-Yoga zu prak­ti­zie­ren, Jah­re nach­dem ich bereits beklei­de­tes Yoga prak­ti­ziert und unter­rich­tet hat­te. Mei­ne Nackt-Yoga-Pra­xis begann bei mir zu Hau­se und dann habe ich mich nach NYC gewagt und eine Klas­se besucht. Es war ein völ­lig ande­res Gefühl, als ich es jemals in einer Pra­xis mit mei­nen Kla­mot­ten erlebt habe. So ent­stand die Mög­lich­keit, die­se Pra­xis mit ande­ren zu tei­len und so begann es.

Wie hat das Unter­rich­ten und Prak­ti­zie­ren von Nackt-Yoga dich und dei­ne per­sön­li­che Yoga­pra­xis verändert?

Nackt-Yoga zu unter­rich­ten fühlt sich mehr wie tei­len an. Ande­re an die­ser Pra­xis teil­ha­ben zu las­sen und sie ande­ren zu zei­gen, hat mich an neue Orte in mir selbst gebracht, die ich vor­her nie erfah­ren habe. Mei­ne Cha­k­ren füh­len sich offe­ner und aus­ge­gli­che­ner an und es bewegt sich mehr Ener­gie durch mich. Nackt-Yoga zu prak­ti­zie­ren ist wie jedes Yoga ein Pro­zess. In die­sem Pro­zess bin ich mir der Gedan­ken, Glau­bens­sät­ze und Emo­tio­nen bewusst gewor­den, die Blo­cka­den ver­ur­sa­chen. Wäh­rend ich mir die­ser bewusst wer­de, arbei­te ich dar­an, sie durch die Pra­xis los­zu­las­sen. In der nack­ten Yoga­pra­xis bist du in dei­nem eige­nen Ener­gie­feld, ohne die Ener­gie eines von Men­schen gemach­ten Tuches, und die­ses Tuch nimmt eine Ener­gie an. In der Pra­xis hast du die Mög­lich­keit, dei­ne eige­ne Ener­gie zu erfah­ren, dei­ne Haut kann atmen, du fühlst dich aus­ge­dehn­ter und es wird eine befrei­en­de Praxis.

Was sind für dich die ein­zig­ar­ti­gen Vor­tei­le, wenn du nack­tes Yoga unterrichtest?

Ein­zig­ar­ti­ge Vor­tei­le für das Unter­rich­ten von nack­tem Yoga sind, dass man aus sei­ner Kom­fort­zo­ne her­aus­tritt, aus dem Rah­men fällt und eine Pra­xis teilt, an die man glaubt. Nack­tes Yoga zu unter­rich­ten gibt den Schü­lern die Mög­lich­keit, es zu erle­ben, ohne die Leh­rer hät­ten sie die­se Mög­lich­keit nicht.

Erzäh­le uns eine inter­es­san­te Geschich­te, die in dei­nen Nackt-Yoga­klas­sen pas­siert ist.

Eine häu­fi­ge, aber inter­es­san­te Geschich­te ist, dass ein Schü­ler, egal ob männ­lich oder weib­lich, in die Klas­se kommt und sei­ne Ner­vo­si­tät aus­drückt. Als Leh­rer höre ich ihnen zu und gebe ihnen Raum, in dem sie sich befin­den. Mei­ne Absicht ist es, dass sie sich wohl und sicher füh­len. Inner­halb der Klas­se schmilzt die Ner­vo­si­tät weg und sie füh­len sich wohl und ent­spannt. Kürz­lich erzähl­te mir ein Mann vor der Klas­se von sei­nen Pro­ble­men mit dem Kör­per­bild und der kul­tu­rel­len Pro­gram­mie­rung, die es ihm unan­ge­nehm mach­te, zum Nackt-Yoga zu kom­men… nach der Klas­se erzähl­te er offen, was er los­ge­las­sen hat­te und wie viel leich­ter er sich fühl­te. Er schrieb dann eine aus­führ­li­che Bewer­tung und teil­te sei­ne Erfah­run­gen, die auf Yelp für Kur-Stu­di­os zu fin­den sind.

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Hier ist ein Auszug:

“Ich hat­te mei­nen ers­ten Geschmack von abso­lu­ter Frei­heit und Unbe­schwert­heit. Die ers­te Nackt-Yoga­stun­de war lus­tig für mich und ich habe viel über mich selbst gelernt. Es war eine Her­aus­for­de­rung, aus mei­ner Kom­fort­zo­ne her­aus­zu­kom­men. Das war ein Kampf in mir selbst, eine inne­re Aus­ein­an­der­set­zung mit beklei­de­tem Yoga und unbe­klei­de­tem Yoga. Es war zu viel Lärm in mei­nem Kopf. Es war ein Kampf der Fan­ta­sie um Aner­ken­nung und Akzep­tanz mei­nes Kör­per­bil­des und eine Kon­fron­ta­ti­on mit Glau­bens­sät­zen. Ich konn­te ler­nen, dass das Aus­zie­hen der Klei­dung ein sym­bo­li­scher Weg ist, um das Ent­fer­nen von sozia­len Ein­schrän­kun­gen und fal­schen Glau­bens­sät­zen darzustellen.”

Was rätst du einem Nackt-Yoga­prak­ti­zie­ren­den, der zum ers­ten Mal nackt ist und viel­leicht Bam­mel hat, sei­ne ers­te Klas­se zu besuchen?

Wenn du ein neu­er Schü­ler bist und dar­über nach­denkst, zu einer Nackt-Yoga­stun­de zu gehen, ist es völ­lig natür­lich, dass du Bam­mel hast… ich hat­te es. Mein Rat ist, mit einem offe­nen Geist zu gehen und dich auf einen Atem­zug nach dem ande­ren zu kon­zen­trie­ren. Sei in dei­nem eige­nen Raum und beob­ach­te dei­ne Gedan­ken mit einer nicht wer­ten­den Hal­tung, beob­ach­te, wie sich dein Kör­per anfühlt. Damit kannst du die Erfah­rung machen, dass du dich öff­nest und etwas in dir erlebst, dass du noch nie zuvor erfah­ren hast.

Wie kön­nen Men­schen mehr über dei­nen Nackt-Yoga-Kurs herausfinden? 

Ihr fin­det micht unter www.kurstudios.com

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