Kennst Du Sarah-Jane – The Naked Yogi?

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Kennst Du schon Sarah-Jane, The Naked Yogi – Die Nackt Yogini?

Been­de Kör­per­scham und sexu­el­le Scham! Erhö­he die Frei­heit, Selbst­ak­zep­tanz, Lie­be und Verbundenheit!

Sarah-Jane auf Twit­ter

Sarah-Jane hat einen sehr schö­nen Twit­ter Kanal auf wel­chem Du sehr vie­le kos­ten­lo­se Nackt Yoga Sequen­zen mit Sarah-Jane anse­hen kannst.  Ihre Mis­si­on ist es, Men­schen zu hel­fen, sich von Scham und Stig­ma zu befrei­en. Sie sagt, dass alle Kör­per es wert sind, geliebt zu wer­den. Alle Men­schen es wert sind, geliebt zu wer­den. Vie­le von uns sind die Über­le­ben­den einer Kul­tur der Scham über ihren Kör­per. Sie glaubt, dass wir mäch­tig sind, uns selbst von die­ser Scham zu befrei­en, indem wir mit Akzep­tanz und Lie­be her­an­ge­hen. Wenn Du akzep­tie­rest, wer Du bist, dann ist die Arbeit, sich selbst zu ver­bes­sern – in Kör­per und Geist – effek­tiv, weil sie aus Lie­be und Für­sor­ge für sich selbst ent­steht. Wäh­rend Scham uns wei­ter her­un­ter­bricht und nicht zu Wachs­tum füh­ren kann, hebt uns die Lie­be auf. Wenn wir mit Selbst­lie­be gestärkt sind, dann strah­len wir Posi­ti­vi­tät aus, die ande­re erhebt.

Aber, dass sagt Sarah-Jane – die nackt Yogini über sich selbst:

Hi! Ich bin Sarah-Jane, und ich bin The Naked Yogi. Mei­ne Mis­si­on ist es, Selbst­lie­be und Kör­per­be­wusst­sein durch nack­tes Yoga zu fördern.

Mei­ne Visi­on ist es, eine Gemein­schaft zu schaf­fen, in der sich alle Kör­per zu Hau­se füh­len. Ich hof­fe, dass ich ande­re und mich selbst durch lie­be­vol­le Authen­ti­zi­tät ermäch­ti­gen kann. Auf Patre­on und Only­Fans unter­rich­te ich Nackt Yoga, das den Kör­per mit Bewe­gung und den Geist mit Selbst­ak­zep­tanz erhebt. Gemein­sam kön­nen wir die Welt ver­än­dern, wenn wir uns selbst erhe­ben. Du kannst dabei sein auf …

  • http://patreon.com/thenakedyogi
  • http://onlyfans.com/thenakedyogi

Lasst uns zusam­men­kom­men als eine Gemein­schaft von Men­schen, die sich selbst radi­kal lie­ben!

Ich glau­be, dass Nackt­heit es den Men­schen ermög­licht, sich mit ihrem Kör­per auf eine neue und erleuch­ten­de Wei­se zu ver­bin­den und hilft, Selbst­ak­zep­tanz zu kul­ti­vie­ren. Ich unter­rich­te Yoga online, lade Fotos hoch und pro­du­zie­re vir­tu­el­le Inhal­te, um Men­schen zu hel­fen, ihre Yoga-Rei­se zu begin­nen. Jeder ist will­kom­men, aus allen Gesell­schafts­schich­ten, Kör­per­for­men und ‑grö­ßen, und Geschlechtern.

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Der Nackt Yogi steht gegen jede Form von Scham, Nega­ti­vi­tät oder Hass. Ich möch­te, dass die Men­schen sich selbst lie­ben und sich frei füh­len, sich aus­zu­drü­cken. Ich glau­be, dass alle Men­schen lie­bens­wert, wert­voll, aus­rei­chend und stark sind und dass es okay ist, wenn Men­schen sich mit dem wohl­füh­len, was sie sind.

Ich glau­be an Gleich­heit. Kein Kör­per ist ein Objekt zur Befrie­di­gung ande­rer, son­dern jeder kann scham­los tei­len und Freu­de erle­ben. Kör­per sind nicht eklig. Kör­per sind nicht falsch, sünd­haft oder böse. Kör­per sind die Mit­tel, mit denen wir alle Arten von lebens­be­rei­chern­den Akti­vi­tä­ten aus­üben. In mei­nem Kör­per tan­ze ich, ich sin­ge, ich lache, ich reflek­tie­re, ich BIN. Ich bin dank­bar für mei­nen Körper.

Sarah-Jane, the naked yogi: Ich bin dankbar für meinen Körper
Sarah-Jane, the naked yogi: Ich bin dank­bar für mei­nen Körper

Indem du mein Patre­on unter­stützt, kannst du mir hel­fen, die bes­ten Inhal­te zu erstel­len und eine Gemein­schaft von Men­schen wie du und ich auf­zu­bau­en, die danach stre­ben, Lie­be und Posi­ti­vi­tät zu ver­brei­ten. Jeder Dol­lar, den du als Unter­stüt­zung sen­dest, bedeu­tet mehr Zeit für mich, um mich auf die Pro­duk­ti­on von Inhal­ten mit höhe­rem Pro­duk­ti­ons­wert zu konzentrieren.

Also schlie­ße dich mir in mei­ner Mis­si­on an, Posi­ti­vi­tät und Selbst­ak­zep­tanz durch nack­tes Yoga zu ver­brei­ten. Wir haben eine erstaun­li­che Gemein­schaft, die jeden unter­stützt und Hass und Dis­kri­mi­nie­rung ent­mu­tigt. Alles, was du tun musst, ist damit anzu­fan­gen, an dich selbst zu glau­ben und du hast schon die Hälf­te geschafft.

Wir kön­nen uns selbst auf so vie­le Arten Lie­be und Für­sor­ge zei­gen. Ich emp­feh­le, zu Hau­se anzu­fan­gen. Ich begin­ne zu Hau­se in mei­nem Kör­per – ich ernäh­re mich gesund und auf eine Art und Wei­se, die mit mei­ner Ethik über­ein­stimmt, ich ruhe mich aus, wenn ich es brau­che, ich ent­wick­le Kom­fort mit mei­nem nack­ten Selbst und ich mache Sport. Ich fan­ge zu Hau­se in mei­nem Geist an, medi­tie­re, ände­re mei­ne inne­ren Nar­ra­ti­ve und Dia­lo­ge, ver­fol­ge die Wahr­heit über mei­nen Wert und mei­ne Wür­de. Ich suche Hil­fe, wenn mein Geist zu schwer ist, um ihn selbst zu tra­gen. Auf all die­se Arten und noch mehr bin ich der Anstren­gung wert, die es braucht, um gesund und ganz zu sein. Ich bin es wert, von mir selbst geliebt zu werden.

Du musst dich nicht ein­mal anziehen.

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Sarah-Jane | TheNakedYogi.org

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