Kann Yoga deiner Libido helfen?

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Kann Yoga deinem Sexleben helfen?

Leu­te. Das muss mal gesagt wer­den. Manch­mal hat man ein­fach kei­ne Lust auf Sex.

Aber was ist, wenn aus dem einen Mal ein zwei­tes Mal wird, dann ein drit­tes Mal und du dich schließ­lich fragst: Moment mal, war­um habe ich kei­ne Lust mehr auf Sex? Eine nied­ri­ge Libi­do ist eine häu­fi­ge Sache. Und wenn man den jüngs­ten Unter­su­chun­gen Glau­ben schen­ken darf, kommt sie unter jun­gen Men­schen immer häu­fi­ger vor.

Wuss­test du zum Bei­spiel, dass die 20–24-Jährigen in den USA weni­ger Sex haben als ihre Vor­gän­ger in den 60er und 70er Jah­ren? Im Grun­de genom­men tun es unse­re Eltern mehr als wir. Wie depri­mie­rend ist das?

Zwi­schen stres­si­gen Jobs, Geld­sor­gen, mehr Ängs­ten und Depres­sio­nen und der stän­di­gen Erreich­bar­keit (wer kann schon an eine 69 den­ken, wenn er 6.900 Insta­gram-Fol­lower hat?) ist es ver­ständ­lich, dass wir unter einer gerin­gen Libi­do leiden.

Man­che Leu­te glau­ben, dass Nack­tyo­ga da Abhil­fe schaf­fen kann. Und das macht auch Sinn.

Es hilft dir, ein Gleich­ge­wicht in dei­ner Welt zu fin­den – kör­per­lich, geis­tig und emo­tio­nal. Indem es uns lehrt, jeden Moment zu umar­men und das Leben mit jedem Atem­zug zu leben, kön­nen wir uns bes­ser mit uns selbst und unse­rem Part­ner ver­bin­den – spi­ri­tu­ell, kör­per­lich und ja, auch sexuell.

Nack­tyo­ga strafft unse­ren Kör­per, redu­ziert unse­ren Stress­pe­gel und stei­gert unse­re Ener­gie. Aber wuss­test du, dass Nack­tyo­ga auch dei­ne Libi­do und dein Sexu­al­le­ben ankur­beln kann?

Eine Stu­die aus dem Jahr 2009 hat gezeigt, dass eine “regel­mä­ßi­ge Yoga­pra­xis ver­schie­de­ne Aspek­te der sexu­el­len Funk­ti­on bei Frau­en ver­bes­sert, dar­un­ter Lust, Erre­gung, Orgas­mus und all­ge­mei­ne Zufrie­den­heit”. Es liegt also auf der Hand, dass Yoga eine fan­tas­ti­sche Mög­lich­keit ist, dein Sexu­al­le­ben zu ver­bes­sern, oder?

Wie Yoga dein Sexualleben verbessern kann

  • Nack­tyo­ga hilft, die Fle­xi­bi­li­tät zu erhöhen.
  • Nack­tyo­ga hilft, ein gesun­des Kör­per­bild und Selbst­wert­ge­fühl zu erhalten.
  • Nack­tyo­ga hilft dir, die Acht­sam­keit im gegen­wär­ti­gen Moment zu ler­nen und zu schätzen.
  • Nack­tyo­ga hilft, die Libi­do zu steigern.

Es gibt vie­le tol­le Yogast­el­lun­gen, die die Durch­blu­tung unse­rer Becken­re­gi­on för­dern und den gesam­ten Bereich leben­di­ger machen. Das Ergeb­nis ist eine lust­vol­le, lie­be­vol­le Zeit unter der Bett­de­cke mit dei­nem Geliebten!

Die Libido steigern durch Nacktyoga
Die Libi­do stei­gern durch Nacktyoga

Nackt-Yoga zur Steigerung deiner Libido

Wenn du dich für die Gefüh­le dei­nes Part­ners öff­nest, kann das vie­le Emo­tio­nen her­vor­ru­fen. Von einem offe­nen Her­zen bis hin zu zärt­li­chen Berüh­run­gen – wenn du regel­mä­ßig Yoga übst, gewinnst du Ver­trau­en in dich selbst. Wir haben Sarah Drai, die Grün­de­rin von Yogi2me, dazu befragt.

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Sarah, was sind eini­ge der Fak­to­ren, die zu einer nach­las­sen­den Libi­do beitragen?

Die Ant­wort ist ein­fach: Ungleich­ge­wicht. Alles hängt zusam­men, und alles, was wir tun, wirkt sich auf uns als Gan­zes aus – kör­per­lich und psy­chisch. Regel­mä­ßi­ge Bewe­gung, eine gesun­de und aus­ge­wo­ge­ne Ernäh­rung sowie Medi­ta­ti­on und Acht­sam­keit sind die wich­tigs­ten Zuta­ten, um sich begeh­rens­wer­ter zu füh­len und das Selbst­wert­ge­fühl zu steigern.

Ich habe gehört, dass ein erhöh­ter Blut­fluss eine Wir­kung haben kann – hilft Yoga dabei?

Auf den Atem aus­ge­rich­te­te Asa­nas erleich­tern den Blut­fluss in und aus jedem Teil des Kör­pers und tra­gen immens zur Ver­bes­se­rung der all­ge­mei­nen Gesund­heit bei. Wenn man es genau nimmt, ist alles im Kör­per, auch der Sex, von einer guten Durch­blu­tung abhän­gig: die Mus­keln beim Sport, der Darm bei der Ver­dau­ung, das Gehirn beim Ler­nen. Sex ist da kei­ne Aus­nah­me. Brin­ge also den Kopf über das Herz und atme in die Stille.

Das Ele­ment “Stress­ab­bau” im Yoga: Wie kann das der Libi­do helfen?

Yoga ist eine Kör­per-Geist-Pra­xis. Sie wird von der Erkennt­nis gelei­tet, dass vie­le Pro­ble­me im Leben selbst auf­er­leg­te Beschrän­kun­gen sind: schlech­te Gewohn­hei­ten, leicht­sin­ni­ges Leben und unbe­grün­de­te Glau­bens­sät­ze. Wenn wir die­se abstrei­fen, kom­men wir mehr in Ein­klang mit dem, was wir wirk­lich sind. Stress trägt zu einem nega­ti­ven Kör­per­bild bei. Schlech­tes Kör­per­bild = schlech­ter Sex. Er erhöht den Cor­tisol­spie­gel, der unse­re Sexu­al­hor­mo­ne unter­drückt, und lässt uns unse­re Bezie­hun­gen und unse­re Part­ner in Fra­ge stel­len. Atme es weg, hüpf in die Laken und geh spielen.

Ich habe gele­sen, dass Hatha-Yoga sei­nen Ursprung im Tan­tra hat. Trägt das etwas bei?

Die ältes­te leben­de Tra­di­ti­on öst­li­cher Phi­lo­so­phie oder Wis­sen­schaft, die wir ken­nen, ist die tan­tri­sche Tra­di­ti­on von Sri Vidya, die als “die Wis­sen­schaft vom Leben der Erfah­rung erha­be­ner Schön­heit” beschrie­ben wird. Jede Art von Yoga, die Kör­per­hal­tun­gen und Atem­tech­ni­ken beinhal­tet, ist ein Stil des Hatha-Yoga. Wäh­rend die meis­ten von uns bei Tan­tra-Yoga an Sex den­ken, ist die uralte Pra­xis in Wirk­lich­keit eine kraft­vol­le Kom­bi­na­ti­on aus yogi­schen Werk­zeu­gen: Asa­na, Man­tra, Mudra, Bandha, Pra­na­ya­ma und Medi­ta­ti­on, die auf intel­li­gen­te Wei­se Kraft, Klar­heit und Glück­se­lig­keit im täg­li­chen Leben aufbauen.

Wie viel soll­te man üben – reicht schon eine Yoga­stun­de pro Woche?

Je mehr du prak­ti­zierst, des­to aus­ge­gli­che­ner wirst du sein. Um dau­er­haf­te Ver­bes­se­run­gen und Ver­än­de­run­gen auf kör­per­li­cher und geis­ti­ger Ebe­ne zu errei­chen, soll­test du kei­nen Tag auf der Mat­te aus­las­sen. Kör­per­lich wer­den sich dei­ne einst kna­cki­gen, schwa­chen Gelen­ke, dei­ne ver­spann­ten Mus­keln, dei­ne schlech­te Hal­tung und dei­ne mise­ra­ble Koor­di­na­ti­on deut­lich ver­bes­sern. Du lernst dei­ne Ana­to­mie ken­nen; du wirst dei­ne Gren­zen erfah­ren. So ent­mu­ti­gend es anfangs auch klin­gen mag, mit der Zeit wird das täg­li­che Üben so zur Gewohn­heit wie das Zäh­ne­put­zen. Es gibt nicht umsonst den belieb­ten Hash­tag #yoga­ever­y­dam­day. Yoga ist eine Lebens­ein­stel­lung, kein blo­ßes Hob­by – das ist Golf.

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Gibt es noch ande­re Posen, die du emp­feh­len kannst und die unse­rem trau­ri­gen Libi­do hel­fen könnten?

Kat­ze/Kuh (Marjaryasana/Bitilasana): Stärkt die Kegel­mus­keln und hält das Mula Bandha fest. Die­se wun­der­ba­ren Mus­keln, die sich beim Orgas­mus zusam­men­zie­hen. Wenn du dei­ne Becken­ro­ta­ti­on kon­trol­lierst und das Steiß­bein von der Kat­ze zur Kuh anhebst, wer­den die Kegel­mus­keln stär­ker, was zu bes­se­ren, LÄNGEREN und kon­trol­lier­te­ren Orgas­men führt.

Gebun­de­ne Engels­stel­lung (Bad­dha Konasa­na): Sie eig­net sich her­vor­ra­gend für eine nied­ri­ge Libi­do, dehnt die inne­ren Ober­schen­kel und öff­net die Hüf­ten für einen grö­ße­ren Bewe­gungs­spiel­raum. In die­ser Pose wer­den oft Schich­ten von Ängs­ten abge­streift und man fühlt eine natür­li­che Offen­heit und ein Gefühl von Intimität.

Nacktyoga Taubenpose für eine bessere Libido und Sexleben
Nack­tyo­ga Tau­ben­po­se für eine bes­se­re Libi­do und Sexleben

Tau­ben­stel­lung (Kapo­ta­sa­na): Löse tie­fe Ver­span­nun­gen in den Hüf­ten und beru­hi­ge den Geist, indem du dei­ne Auf­merk­sam­keit auf dei­nen Atem lenkst und den Atem tief ins Becken ver­län­gerst. Die­se Asa­na ver­bes­sert dei­ne Fähig­keit, ein Gefühl der sexu­el­len Inti­mi­tät mit dei­nem Part­ner zu erzeugen.

Adler­stel­lung (Garu­dasa­na): Die­se sexy Stel­lung fin­det sich sogar im Kama­su­tra. Wenn du die Bei­ne los­lässt, strömt das Blut durch den Gebär­mut­ter­hals und berei­tet die gan­ze Gegend auf süße, süße Lie­be vor!

Brü­cken­stel­lung (Setu Bandha Sar­van­gasa­na): Stärkt die Hüft­beu­ger, strafft die Vagi­na und ver­bes­sert die Orgas­men. Drü­cke auf das Mula Bandha.

Abwärts­ge­rich­te­ter Hund (Adho Mukha Sva­nasa­na): Beru­higt den Geist und belebt den Kör­per – bei­des sehr wich­ti­ge Zuta­ten für guten Sex! Die­se Asa­na stärkt das Selbst­ver­trau­en und den Mus­kel­to­nus und gibt sofort den Ton an, indem sie den straf­fen, star­ken Yogi-Po in die Luft reckt.

Breit­bei­ni­ger Grätsch­stand (Upa­vis­tha Konasa­na): Ver­bes­sert die Durch­blu­tung des Becken­be­reichs und stei­gert Ener­gie und Vitalität.

Nacktyoga Video Anleitung zur Steigerung der Libido

Will­kom­men bei Yoga für Libi­do & bes­se­ren Sex mit CC! Die­ses anfän­ger­freund­li­che Pro­gramm führt dich durch eine Rei­he von Stel­lun­gen und Deh­nun­gen, die den Blut­fluss im Becken und die sexu­el­le Ener­gie in Kör­per und Geist stei­gern. Alles, was du brauchst, ist eine Yoga­mat­te und dich selbst!

Pro­ble­me beim Abspie­len der Vide­os? Bit­te hier kli­cken »Gra­tis Nackt Yoga Club Fan« wer­den.

Um das voll­stän­di­ge Video zur Stei­ge­rung der Libi­do anzu­se­hen, besu­che doch bit­te die Web­sei­te von True Naked Yoga

Kann Yoga deiner Libido helfen? Libido Nacktyoga
Kann Yoga dei­ner Libi­do hel­fen? Nackt-Yoga FKK Yoga Nackt Libi­do 4
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