Mein Nackt-Cannabis Erlebnis

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Mei­ne ers­ten Erfah­run­gen mit Can­na­bis habe ich spä­ter gemacht als die meis­ten ande­ren, oder zumin­dest spä­ter als die meis­ten, die ich ken­ne. Wäh­rend es so aus­sah, als ob vie­le mei­ner Mit­schü­ler wäh­rend der High School tran­ken und sich zudröhn­ten, war ich stark auf mei­ne künst­le­ri­schen Akti­vi­tä­ten und mein Stu­di­um fokus­siert und ehr­lich gesagt, hat­te ich eine Men­ge Vor­ur­tei­le gegen­über Leu­ten, die Gras rauch­ten. Ich stu­dier­te Thea­ter, Musik und Tanz als Haupt­fach der dar­stel­len­den Küns­te an einer High School in India­na­po­lis, India­na. Als Künst­ler und Asth­ma­ti­ker nahm ich an, dass “Dro­gen” mein Talent zer­stö­ren und mei­ne Fähig­keit zu sin­gen und zu tan­zen behin­dern wür­den. Ich war damals und kann immer noch ein “Typ A Kon­troll­freak” sein, und die Vor­stel­lung, nicht völ­lig klar zu sein oder die Kon­trol­le über mein Instru­ment zu haben, mach­te mir Unbe­ha­gen. Alles, was ich über Pot wuss­te, stamm­te aus Anti-Dro­gen-Wer­be­spots und Fil­men, und das waren kei­ne Ste­reo­ty­pen, denen ich nach­ei­fern wollte.

Mein Cannabis Erlebnis
Mein Can­na­bis Erlebnis

Mei­ne gan­ze Per­spek­ti­ve änder­te sich, als ich für das Col­le­ge nach Chi­ca­go zog. Ich wur­de an der Theat­re School der DePaul Uni­ver­si­ty ange­nom­men und war zum ers­ten Mal in mei­nem Leben von Künst­lern und Intel­lek­tu­el­len umge­ben, die wie ich dach­ten und träum­ten. Vie­le von ihnen rauch­ten zufäl­lig auch Mari­hua­na und es dau­er­te nicht lan­ge, bis ich eine Grup­pe gleich­ge­sinn­ter und erfah­re­ner Freun­de fand, die mich dazu brach­ten, das Mari­hua­na zum ers­ten Mal zu probieren.

Obwohl ich sofort die Ver­spielt­heit und das Gefühl, ganz ich selbst zu sein, lieb­te, das ich beim Kif­fen bekam, blieb es für mich die meis­te Zeit des Col­le­ge eine Par­ty­dro­ge. Etwas, das ich mir an einem Abend oder vor einem Film mit Freun­den gön­nen wür­de, aber nicht, um es allei­ne oder für irgend­ei­nen pro­duk­ti­ven Zweck zu nut­zen. Dann lern­te ich Ben in mei­nem letz­ten Jahr an der DePaul ken­nen – der Medi­zin­stu­dent, der für die nächs­ten 5 Jah­re mein Freund wer­den sollte.

Ben war ein hart arbei­ten­der und fokus­sier­ter pol­ni­scher Ein­wan­de­rer, der stu­dier­te, um Arzt zu wer­den, und er war auch ein täg­li­cher Can­na­bis­kon­su­ment. Wir ver­lieb­ten uns und zogen ein paar Mona­te nach unse­rem Ken­nen­ler­nen zusam­men, und es war das ers­te Mal, dass ich täg­lich Zugang zu Mari­hua­na hat­te. Ihm zuzu­se­hen, wie er rauch­te, bevor er zum Ler­nen oder ins Fit­ness­stu­dio ging, ver­än­der­te mei­ne Ein­stel­lung zum Kif­fen. Ben “mikro­dosier­te”, indem er hier und da einen Zug aus einer klei­nen Schüs­sel zu ver­schie­de­nen Zeit­punk­ten des Tages nahm. Genug, um ihn aus­ge­gli­chen und in einer ange­neh­men Stim­mung zu hal­ten, ohne jemals ste­reo­typ “high” zu sein oder unfä­hig zu funk­tio­nie­ren. Das hat bei ihm wirk­lich funk­tio­niert und ich war inspiriert.

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Ich fing an, ein oder zwei Züge zu neh­men, bevor ich ins Fit­ness­stu­dio ging oder krea­ti­ve Arbeit leis­te­te – Text ler­nen, Cho­reo­gra­phie­ren, Musik schrei­ben oder auf­tre­ten. Mei­ne Work­outs ver­bes­ser­ten sich sofort! Wäh­rend ich erwar­tet hat­te, dass das Rau­chen von Mari­hua­na mein Asth­ma ver­schlim­mern wür­de, stell­te sich das Gegen­teil her­aus. Mei­ne Atem­kon­trol­le, mei­ne Aus­dau­er und mein Fokus waren so viel bes­ser und das Trai­ning mach­te viel mehr Spaß :). Dies war der Beginn mei­ner Lie­bes­af­fä­re mit Fit­ness. Krea­tiv fühl­te ich mich als Künst­le­rin befreit. Die Selbst­zwei­fel, das Zwei­feln, das Über­ana­ly­sie­ren und die Ängs­te, die mich zeit­wei­se in mei­ner Fähig­keit, zu per­for­men und zu kre­ieren, gelähmt hat­ten, waren weg. Ich wur­de Bey­on­ce… zumin­dest in mei­nem Kopf. Ich konn­te alles tun, jeder sein, und ich ver­trau­te mir selbst. Der täg­li­che Kon­sum von Can­na­bis hat­te mich nicht faul oder antriebs­los gemacht. Es hat­te mich näher an mein vol­les Poten­ti­al gebracht. Ich war verliebt.

Was ist mit Cannabis verstärktes Nackt-Yoga?

Nackt-Yoga ist eine Pra­xis, die sich dar­auf kon­zen­triert, Har­mo­nie in Kör­per, Geist und See­le zu schaf­fen. Die Pra­xis des Nackt-Yoga reicht über 5.000 Jah­re zurück bis ins alte Indi­en. Sie fin­det sich auch in den Veden, einer Samm­lung von hei­li­gen Tex­ten. Obwohl vie­le Men­schen es als eine belieb­te Übungs­op­ti­on anse­hen, ent­stand Nackt-Yoga, um zu medi­tie­ren und eine fried­li­che Geist-Kör­per-Ver­bin­dung zu fördern.

“Wenn wir Acht­sam­keit und Yoga prak­ti­zie­ren, fan­gen wir an, uns der ver­rück­ten inne­ren Span­nun­gen bewusst zu wer­den, die wir alle in uns tra­gen, was der ers­te Schritt ist, sie los­zu­las­sen. Das Los­las­sen von Span­nun­gen setzt Ener­gie in unvor­stell­ba­rer Wei­se frei”
Dus­s­ault.

Nackt-Yoga kann ein­schüch­ternd wir­ken, aber es ist eine groß­ar­ti­ge Pra­xis für jeden, unab­hän­gig von Alter oder Fit­ness­le­vel! Ins­ge­samt ist Nackt-Yoga sanft und beinhal­tet ver­schie­de­ne Deh­nun­gen, Posen und Atem­tech­ni­ken. Es ist ein groß­ar­ti­ger Weg, um dein Stress­le­vel zu redu­zie­ren und bie­tet eine Viel­zahl von gesund­heit­li­chen Vorteilen.

Nackt-Yoga und Cannabis

YNackt-oga und Can­na­bis bie­ten jeweils eine ein­zig­ar­ti­ge Rei­he von Vor­tei­len und medi­zi­ni­schen Eigen­schaf­ten, so dass es kei­ne Über­ra­schung ist, dass die bei­den schon seit Tau­sen­den von Jah­ren zusam­men ver­wen­det werden.

Laut einer hin­du­is­ti­schen Legen­de “gab der Gott Siva den Men­schen Yoga und Can­na­bis, damit sie tie­fe Zustän­de des ver­ein­ten Bewusst­seins und die Freu­de des direk­ten Ein­tau­chens in die spi­ri­tu­el­le Welt erfah­ren konnten”
Mor­ris

Wäh­rend die bei­den hel­fen kön­nen, Krank­heits­sym­pto­me zu bewäl­ti­gen, sind Can­na­bis und Nackt-Yoga “bei­de sehr effek­ti­ve Werk­zeu­ge für spi­ri­tu­el­les Wachs­tum oder die Rei­se zur Erleuch­tung” Dus­s­ault. Wenn Can­na­bis und Nackt-Yoga kom­bi­niert wer­den, hel­fen sie unse­rem Gehirn und unse­rem Kör­per, sich zu ent­span­nen und einen all­ge­mei­nen Zustand der Homöosta­se zu erreichen.

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Die For­schung zeigt, dass Can­na­bis und Nackt-Yoga, wenn sie zusam­men ange­wen­det wer­den, Fol­gen­des för­dern können,

  • Ent­span­nung und nied­ri­ge­res Stressniveau
  • Einen Stim­mungs­auf­schwung und ver­bes­ser­te Depression
  • Erhöh­te Konzentration
  • Nied­ri­ge­re Schmerzwerte
  • Ver­bes­ser­ter Schlaf
  • Nied­ri­ge­rer Blutdruck
  • Inten­si­ve­re Meditation
  • Tie­fer­ge­hen­de spi­ri­tu­el­le Verbindungen
  • inten­si­ve­ren Sex

Cannabis in dein Yoga integrieren

Es ist völ­lig nor­mal, dass du ner­vös bist, wenn du Can­na­bis in dei­ne Yoga­pra­xis inte­grierst, beson­ders wenn du bei­des noch nicht kennst. Mach nur das, womit du dich wohl­fühlst, sei es, dass du vor dei­ner Sit­zung eine klei­ne Men­ge zu dir nimmst oder bei­des getrennt machst. Es gibt kei­nen rich­ti­gen oder fal­schen Weg, Can­na­bis mit Nackt-Yoga zu kom­bi­nie­ren, und die Rei­se jeder Per­son mit den bei­den wird ein­zig­ar­tig sein. Wenn du Can­na­bis in dei­ne Well­ness-Rou­ti­ne inte­grie­ren möch­test, fin­dest du unten eini­ge anfän­ger­freund­li­che Tipps:

Begin­ne mit einer klei­nen Dosis Can­na­bis, vor­zugs­wei­se Sor­ten mit gerin­gem THC-Gehalt, wenn du zu Angst­zu­stän­den neigst. Den­ke dar­an, dass du immer mehr neh­men kannst, wenn du es brauchst. Du willst nicht zu viel neh­men und mit den nega­ti­ven Aus­wir­kun­gen zu kämp­fen haben.

 Ver­wen­de eine Sor­te, mit der du ver­traut bist: Wenn du neu bei Can­na­bis bist, ver­su­che es mit einer Indi­ca-las­ti­gen Sor­te wie Grand­dad­dy Pur­p­le. Die­se Sor­te ist groß­ar­tig, um den Geist zu ent­span­nen und gleich­zei­tig den Kör­per mit Ener­gie zu versorgen.

Höre auf dei­nen Kör­per: Trei­be dich nicht zu sehr an und kon­zen­trie­re dich nicht zu sehr auf die Wir­kung von Can­na­bis. Wenn du dei­ne Ses­si­on lang­sam angehst, hilft das dei­nen Mus­keln, sich zu ent­span­nen und för­dert einen ruhi­gen Geist.

Suche nach einem Grup­pen­kurs: Wenn du in einem lega­len Staat lebst, suche nach loka­len Nackt-Yogakur­sen, die Can­na­bis ein­be­zie­hen. Für medi­zi­ni­sche Pati­en­ten zu Hau­se gibt es Online-Vide­os, denen du fol­gen kannst!

Die Rei­se eines jeden Men­schen mit Nackt-Yoga und Can­na­bis ist ein­zig­ar­tig, und es gibt kei­nen rich­ti­gen oder fal­schen Weg, die bei­den zusam­men zu nut­zen. Inte­grierst du Can­na­bis in dei­ne Nackt-Yog­a­rou­ti­ne? Lass uns unten dei­ne Lieb­lings­sor­ten wis­sen, die für Nackt-Yoga geeig­net sind!

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