11 Mythen über Meditation, die den Erfolg verhindern

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Vie­le Men­schen schei­tern beim Ein­stieg in die Medi­ta­ti­on und ver­pas­sen eine Men­ge Vor­tei­le, weil sie fal­sche Vor­stel­lun­gen von der Pra­xis haben. In die­sem Arti­kel zer­streue ich 11 Mythen über Medi­ta­ti­on, die ich von Schü­lern höre, damit du dir selbst aus dem Weg gehen und die Vor­tei­le einer regel­mä­ßi­gen Medi­ta­ti­ons­pra­xis nut­zen kannst.

Warum haben wir eigentlich Mythen über Meditation?

Nor­ma­ler­wei­se hal­ten wir Mythen über Medi­ta­ti­on für die Wahr­heit, weil wir unse­ren Erfolg selbst sabo­tie­ren. Das läuft oft auf die Angst vor Ver­än­de­rung hin­aus. Die Angst vor Ver­än­de­rung ist ein stän­di­ger inne­rer Kampf im mensch­li­chen Geist. Wir wün­schen uns zu wach­sen und uns zu ver­bes­sern und unse­re Umstän­de zu ver­än­dern, doch unser Ego fürch­tet die­se Ver­än­de­rung, nur für den Fall, dass es nicht klappt.

Das Ego will uns klein hal­ten, um das Risi­ko zu mini­mie­ren, dass es ver­letzt wird. Aber wie der Bud­dha uns lehrt, ist die Ver­än­de­rung unaus­weich­lich, und so kön­nen wir sie eben­so gut zu unse­rem Vor­teil nut­zen. Einer der bes­ten Wege, sich zum Bes­se­ren zu ver­än­dern, ist, eine regel­mä­ßi­ge Medi­ta­ti­ons­pra­xis zu ent­wi­ckeln, und ich hof­fe, dass die Mythen über Medi­ta­ti­on, die ich in die­sem Arti­kel zer­streue, dir hel­fen wer­den, genau das zu tun.

1: Meditation ist schwierig

Dies ist einer der Top-Mythen über Medi­ta­ti­on, den die Men­schen haben, und ich den­ke, es ist hilf­reich, ihn neu zu for­mu­lie­ren. Laut dictionary.com lau­tet die Defi­ni­ti­on von schwie­rig: nicht leicht oder leicht durch­zu­füh­ren; es erfor­dert viel Arbeit, Geschick­lich­keit oder Pla­nung, um erfolg­reich durch­ge­führt zu wer­den; hart.

Medi­ta­ti­on kann sicher­lich her­aus­for­dernd sein, aber sie erfor­dert kei­ne ‘umfang­rei­che Arbeit, Geschick­lich­keit oder Pla­nung, um erfolg­reich durch­ge­führt zu wer­den’, und sie kann defi­ni­tiv ein­fach und leicht durch­ge­führt wer­den. Mei­ne Beob­ach­tun­gen haben gezeigt, dass die Men­schen den­ken, dass Medi­ta­ti­on schwie­rig ist, weil sie an der Idee fest­hal­ten, dass sie auf eine bestimm­te Art und Wei­se aus­se­hen oder sich so anfüh­len sollte.

Hast du bemerkt, dass du jeden Tag medi­tierst, ohne es zu wis­sen? Du medi­tierst (fixierst dei­ne Auf­merk­sam­keit auf einen ein­zi­gen Fokus­punkt) die gan­ze Zeit; wenn du dich auf ein Buch, eine Fern­seh­sen­dung oder ein Arbeits­pro­jekt kon­zen­trierst. For­mel­le Medi­ta­ti­on bedeu­tet ein­fach, dei­ne Kon­zen­tra­ti­on vom Fern­se­hen, Lesen oder Arbei­ten auf den Atem oder einen ande­ren bewuss­ten Fokus­punkt wie eine Ker­zen­flam­me oder geführ­te Medi­ta­ti­on zu verlagern.

2: Mein Geist ist so beschäftigt, dass ich nicht meditieren kann

Wenn ich jedes Mal, wenn ich das höre, einen Euro bekä­me, wäre ich eine wohl­ha­ben­de Frau. Kurz­mel­dung – JEDER hat einen beschäf­tig­ten Geist. Den­ken ist die Natur des mensch­li­chen Geis­tes. Wir haben Tau­sen­de von Gedan­ken pro Tag, und es ist unklug zu glau­ben, dass die­se sofort auf­hö­ren wer­den, wenn wir unse­re Augen mit der Absicht zu medi­tie­ren schließen.

Tat­säch­lich sind Gedan­ken Teil der Medi­ta­ti­on. Der Pro­zess der Medi­ta­ti­on besteht dar­in, die Gedan­ken zu beob­ach­ten, ohne sich an sie zu hän­gen, und nicht zu ver­su­chen, den Geist voll­stän­dig zu klä­ren. Solan­ge du kein extrem erfah­re­ner Medi­tie­ren­der bist, ist die­ses Kunst­stück unmög­lich. Von allen Mythen über Medi­ta­ti­on ist dies das Gegen­teil der Wahr­heit. Anstatt zu den­ken ‘mein Geist ist beschäf­tigt, so dass ich nicht medi­tie­ren kann’, dre­he es um zu ‘mein Geist ist beschäf­tigt, so dass ich medi­tie­ren kann und sollte’.

3: Meditation ist nicht für mich bestimmt

Einer der ver­brei­tets­ten Mythen über Medi­ta­ti­on ist, dass sie nur für reli­giö­se Men­schen bestimmt ist. Medi­ta­ti­on kommt in vie­len Reli­gio­nen vor, weil sie ein effek­ti­ves Werk­zeug ist, um den Geist zu fokus­sie­ren. Sie ist auch die Haupt­pra­xis der bud­dhis­ti­schen Mön­che. Aber die­se Din­ge machen die Medi­ta­ti­on nicht zu einer reli­giö­sen Pra­xis. Sie bedeu­ten ein­fach nur, dass sie von den Reli­gio­nen als Werk­zeug zur Fokus­sie­rung und Selbst­ent­de­ckung benutzt wird. Medi­ta­ti­on wird von Men­schen vie­ler Reli­gio­nen prak­ti­ziert, und eben­so von Men­schen ohne Religion.

Ein wei­te­res Miss­ver­ständ­nis ist, dass Medi­ta­ti­on nur für gestress­te Men­schen gedacht ist. Es stimmt zwar, dass Medi­ta­ti­on Cor­ti­sol und ande­re Stress­hor­mo­ne senkt und hel­fen kann, mit Ängs­ten und Depres­sio­nen umzu­ge­hen, aber ihre Vor­tei­le rei­chen weit dar­über hin­aus. Als sol­ches ist Medi­ta­ti­on für alle von Nut­zen, nicht nur für die­je­ni­gen, die ängst­lich oder gestresst sind.

4: Ich habe keine Zeit zum Meditieren

Ein wei­te­rer der Mythen über Medi­ta­ti­on, die mich reich gemacht hät­ten! Noch­mals, wir sind ALLE beschäf­tigt. Kei­ne Zeit zu haben, um etwas zu tun, ist eine klas­si­sche Aus­re­de, die wir uns ein­re­den, wenn wir etwas nicht tun wol­len, oder wenn wir uns unbe­wusst selbst sabo­tie­ren. Es wird nicht nur zur Medi­ta­ti­on benutzt, wir sind auch oft zu beschäf­tigt, um zu trai­nie­ren, zu lesen, zu schrei­ben, gesund zu essen und eine neue Fer­tig­keit zu erlernen.

Wenn du auf­hörst, Aus­re­den zu erfin­den und täg­lich 15 Minu­ten dei­ner Medi­ta­ti­ons­pra­xis wid­mest, wirst du bald sehen, dass sich dei­ne Kon­zen­tra­ti­on, Pro­duk­ti­vi­tät, Kon­zen­tra­ti­on und Zufrie­den­heit ver­bes­sern und du in der Lage bist, MEHR Din­ge in dei­nem Tag zu errei­chen, nicht weni­ger. Wenn du nicht ein­mal 15 Minu­ten in dei­nem Tag fin­den kannst, dann musst du ernst­haft dei­nen Lebens­stil über­prü­fen, denn du bist auf der Stra­ße, um aus­zu­bren­nen. Ich emp­feh­le immer, die­se 15 Minu­ten von dei­nem Social Media Kon­sum zu neh­men – die größ­te Zeit des heu­ti­gen Zeitalters.

5: Wenn ich Nackt-Yoga mache, brauche ich nicht zu meditieren

Nackt-Yoga ist defi­ni­tiv eine Form der Medi­ta­ti­on (wenn es mit Fokus und Absicht prak­ti­ziert wird), aber es ersetzt nicht eine for­mel­le Medi­ta­ti­ons­pra­xis. Nackt-Yoga kann die Medi­ta­ti­on för­dern und umge­kehrt, aber sie schlie­ßen sich nicht gegen­sei­tig aus. Es ist sehr vor­teil­haft, die Medi­ta­ti­on nach dem Nackt-Yoga zu prak­ti­zie­ren, weil du dei­ne Mus­keln erwärmt hast und in der Lage bist, län­ge­re Zeit still zu sit­zen, ohne dass du dich unwohl fühlst. Patan­ja­li’s Acht Glied­ma­ßen des Yoga zei­gen uns, dass sowohl Asa­na als auch Medi­ta­ti­on ent­schei­den­de Schrit­te auf dem Weg zur Befrei­ung sind und dass der Zweck von Asa­na dar­in besteht, den Kör­per auf die Medi­ta­ti­on vorzubereiten.

Du kannst die Grundlagen der Meditation online lernen, ohne einen Guru zu brauchen.
Du kannst die Grund­la­gen der Medi­ta­ti­on online ler­nen, ohne einen Guru zu brauchen.

6: Meditation ist immer beruhigend

Einer der erschüt­ternds­ten Mythen über Medi­ta­ti­on ist, dass man sich wäh­rend und nach der Medi­ta­ti­on immer ruhig und ent­spannt füh­len soll­te. Wie ich vor­hin schon sag­te, redu­ziert Medi­ta­ti­on Cor­ti­sol und kann daher gut sein, um Stress und Ängs­te abzu­bau­en. ABER, sobald du die anfäng­li­chen Hür­den der Ablen­kung und man­geln­den Kon­zen­tra­ti­on über­wun­den hast, wirst du anfan­gen, tie­fer in die Schich­ten dei­ner Psy­che ein­zu­tau­chen, die von Mau­ern der Ver­tei­di­gung ver­bor­gen wurden.

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Die­se Erkun­dung des Selbst kann oft sehr unan­ge­nehm sein und kann ver­gan­ge­ne Trau­ma­ta, die jah­re­lang ver­schüt­tet waren, wie­der zum Vor­schein brin­gen. Die­se Erin­ne­run­gen tra­gen eine emo­tio­na­le ener­ge­ti­sche Ladung, die man spürt, wenn sie an die Ober­flä­che spru­deln. Das Wich­tigs­te, wor­an man sich hier erin­nern muss, ist, sich nicht an sie zu hän­gen. Genau wie du es mit dei­nen Gedan­ken tust, erken­ne die­se Emo­tio­nen an, wenn sie an die Ober­flä­che kom­men und lass sie durchgehen.

7: Ich muss eine Menge ausgefallene Ausrüstung kaufen

Nein, das tust du nicht. Medi­ta­ti­on ist eine inne­re Pra­xis, und so ist alles, was du brauchst, du selbst. Sie ist völ­lig kos­ten­los, trag­bar und anpas­sungs­fä­hig. Du kannst Medi­ta­ti­on prak­ti­zie­ren, wo immer du bist, ein­fach indem du dich auf dei­nen Atem kon­zen­trierst. Es gibt zwar Gegen­stän­de, die dei­ne Medi­ta­ti­ons­pra­xis ver­bes­sern kön­nen, wie Kis­sen, Räu­cher­stäb­chen, Klang­scha­len, Malas, Schals und geführ­te Medi­ta­tio­nen, aber kei­nes die­ser Din­ge ist NECESSARY für die Medi­ta­ti­on. Die Kos­ten sind kein Hin­der­nis, um mit der Medi­ta­ti­on zu beginnen.

8: Sich täglich Zeit für die Meditation zu nehmen ist egoistisch oder nachsichtig

Dies ist einer der Mythen über Medi­ta­ti­on, der mir das Herz bricht, wenn ich die Leu­te sagen höre. Das Set­zen von Gren­zen um dei­ne Medi­ta­ti­ons­pra­xis her­um ist sowohl ein Akt der Selbst­lie­be als auch der Lie­be für ande­re. Medi­ta­ti­on hilft, dei­ne Bat­te­rien auf­zu­la­den, dir Raum und Zeit zu geben, dei­ne Erfah­run­gen zu ver­ar­bei­ten und dein Selbst zu ent­de­cken. All die­se Din­ge ermög­li­chen es dir, pro­duk­ti­ver zu sein und ande­ren bes­ser zu geben.

Es gibt ein Sprich­wort, das besagt: “Du kannst nicht aus einem lee­ren Kelch geben”. Medi­ta­ti­on ist eine Akti­vi­tät, die dei­nen Kelch füllt, so dass du ande­ren geben KANNST. Wenn du dei­ne Medi­ta­ti­ons­zeit schützt, prak­ti­zierst du auch Selbst­für­sor­ge und gibst ande­ren ein gutes Bei­spiel, dem sie fol­gen kön­nen. Indem du fes­te Gren­zen um dei­ne eige­ne Medi­ta­ti­ons­pra­xis her­um schaffst, gibst du ande­ren die Erlaub­nis, das Glei­che zu tun, was ihnen enorm zugu­te kommt.

Seit ich fes­te Gren­zen um mei­ne Medi­ta­ti­ons­pra­xis her­um geschaf­fen habe, bin ich pro­duk­ti­ver gewor­den, ein net­te­rer Mensch, ein bes­se­rer Freund und vor allem eine bes­se­re Mut­ter. Regel­mä­ßi­ge Medi­ta­ti­on hat sich auf ande­re Berei­che mei­nes Lebens aus­ge­wei­tet und ich bin wäh­rend mei­nes Tages acht­sa­mer gewor­den. Ich bin mehr prä­sent bei mei­nen Lie­ben, was, wie wir wis­sen, das bes­te Geschenk ist, das man machen kann.

9: Ich werde die Vorteile für eine lange Zeit nicht mehr spüren

Medi­ta­ti­on hat sowohl kurz- als auch lang­fris­ti­ge Vor­tei­le. Stu­di­en haben gezeigt, dass Medi­tie­ren­de in nur weni­gen Wochen Ängs­te abge­baut, den Schlaf ver­bes­sert und die kogni­ti­ven Funk­tio­nen gestei­gert haben. Und der Nut­zen kann sogar noch unmit­tel­ba­rer sein als das. Nach nur einer Sit­zung kannst du dich ruhi­ger füh­len und einen kla­re­ren Geist haben. Die Leu­te haben bemerkt, dass sie in der Lage sind, Stress­si­tua­tio­nen schon nach zwei oder drei Medi­ta­ti­ons­sit­zun­gen bes­ser zu bewältigen.

Ich den­ke, der Punkt, um den es hier geht, ist nicht die Zeit­span­ne, bis du die Vor­tei­le spürst, son­dern die Qua­li­tät und Bestän­dig­keit dei­ner Pra­xis. Wenn du ein­mal in der Woche oder sogar ein­mal im Monat zehn Minu­ten medi­tierst, dann nein, du wirst wahr­schein­lich kei­nen gro­ßen Unter­schied bemer­ken, und die Qua­li­tät dei­ner Pra­xis wird sich auch nicht viel ver­bes­sern. Aber wenn du jeden Tag zehn Minu­ten medi­tierst, wirst du bald fest­stel­len, dass die Kon­zen­tra­ti­on leich­ter wird und du ziem­lich schnell vie­le Vor­tei­le feststellst.

Es ist die­se Hin­ga­be und Bestän­dig­keit, die Ergeb­nis­se bringt, eben­so wie dei­ne Denk­wei­se und dei­ne Absicht. Wenn du mit einer nega­ti­ven Denk­wei­se in jede Sit­zung gehst und erwar­test, dass sie hart, lang­wei­lig und unfrucht­bar ist, dann wird sie es sein. Aber wenn du mit einer posi­ti­ven Ein­stel­lung in jede Sit­zung gehst und erwar­test, dass sie dir Spaß macht, und offen für alle Ergeb­nis­se, die du erhal­ten könn­test, dann wirst du viel eher die vie­len Vor­tei­le erfah­ren, die Medi­ta­ti­on bie­ten kann.

10: Ich brauche einen Guru oder Lehrer, um erfolgreich zu sein.

Dies ist einer der am wei­tes­ten ver­brei­te­ten Mythen über Medi­ta­ti­on, und ich den­ke, er rührt von der Unsi­cher­heit, es rich­tig zu machen. Obwohl ein Leh­rer dir hel­fen kann, ver­schie­de­ne Medi­ta­ti­ons­tech­ni­ken zu ler­nen, Hin­der­nis­se zu besei­ti­gen und eine kon­sis­ten­te täg­li­che Pra­xis zu ent­wi­ckeln, ist es nicht 100%ig notwendig.

Es gibt eine Ton­ne kos­ten­lo­ser Medi­ta­ti­ons­an­lei­tun­gen auf You­Tube, wenn du das Bedürf­nis nach etwas Anlei­tung hast, sowie hun­der­te von Büchern und Blogs zu die­sem The­ma. Du kannst sogar Medi­ta­ti­ons­grup­pen bei­tre­ten, sowohl per­sön­lich als auch online, zur Unter­stüt­zung durch Gleich­alt­ri­ge. Aber manch­mal musst du dein eige­ner Leh­rer sein.

Du kannst sofort anfan­gen, indem du dei­ne Augen schließt und dich auf dei­nen Atem kon­zen­trierst. Ver­traue dar­auf, dass dei­ne Intui­ti­on dich führt und mach dir kei­ne Sor­gen, dass du dich irrst. Den Anfang zu machen ist der schwie­rigs­te Teil, wenn du das ein­mal gemacht hast, wird die Rei­se einfacher.

11: Meditation ist Weglaufen vor den Verantwortlichkeiten

Dies ist einer der selt­sa­me­ren Mythen über Medi­ta­ti­on, den die Men­schen haben – dass Medi­ta­ti­on Flucht und Ver­mei­dung von Ver­ant­wor­tung ist. Dies könn­te nicht wei­ter von der Wahr­heit ent­fernt sein. Medi­ta­ti­on hilft uns tat­säch­lich, den Kämp­fen und Nöten des Lebens ratio­nal zu begeg­nen, ohne uns in nega­tiv gela­de­ne Emo­tio­nen und gewohn­heits­mä­ßi­ge Reak­tio­nen zu verstricken.

Wir kön­nen Medi­ta­ti­on nicht dazu benut­zen, schwie­ri­ge Emo­tio­nen zu umge­hen oder aus dem Bereich der Ver­ant­wor­tung gegen­über ande­ren her­aus­zu­tre­ten. Wäh­rend der Medi­ta­ti­on wer­den wir mit unse­ren Emo­tio­nen, unse­ren Unzu­läng­lich­kei­ten und unse­ren selbst auf­er­leg­ten ein­schrän­ken­den Über­zeu­gun­gen kon­fron­tiert. Wir kom­men von Ange­sicht zu Ange­sicht mit den Geschich­ten, die wir uns selbst und der Welt dar­über erzäh­len, war­um wir bestimm­te Din­ge nicht tun kön­nen, und wir sind in der Lage, sie so umzu­schrei­ben, dass sie unse­re Wahr­heit widerspiegeln.

Medi­ta­ti­on ist das Gegen­teil von Eska­pis­mus; sie ist die Erkennt­nis der Wahr­heit des­sen, wer wir als Indi­vi­du­en sind, unse­res Plat­zes in der Welt und der wah­ren Natur der Rea­li­tät. Die­se Erkennt­nis erleich­tert den Wunsch, unse­re Stel­lung in der Gesell­schaft ein­zu­neh­men, uns unse­rer Ver­ant­wor­tung zu stel­len und Freu­de dar­an zu fin­den, ande­ren zu hel­fen, das­sel­be zu tun. Medi­ta­ti­on ver­tieft unse­re Bezie­hung zu uns selbst und zu ande­ren und unser Ver­ständ­nis der Realität.

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Geführ­te Anfän­ger Meditation
In die­sem Video füh­re ich euch sanft durch eine 10 minü­ti­ge Medi­ta­ti­on, die sich vor allem für Anfän­ger eig­net. Die Auf­merk­sam­keit wird bewusst auf den Atem gelenkt, um den Gedan­ken und dem Cha­os im Kopf eine Ruhe zu gön­nen. Macht ger­ne mit! Die­se Medi­ta­ti­on bil­det die per­fek­te Ergän­zung für eure Morgenroutine.
Video Tran­skript

hey schön dass du da bist und dich dazu ent­schlos­sen hast den heu­ti­gen tag mit einer geführ­ten medi­ta­ti­on zu ergän­zen viel­leicht sein aller­ers­tes mal und viel­leicht könn­test du bis­lang mit dem begriff infla­ti­on auch noch gar nicht so viel anfan­gen dann bie­tet es wir ein­fach als ein­la­dung war wie­der etwas neu­es aus­zu­pro­bie­ren und schen­ke dir für die kom­men­den zehn minu­ten 100 pro­zent dei­ne auf­merk­sam­keit 100 pro­zent sei­ner prä­senz lasst uns beginn fin­det zunächst eine beque­me posi­ti­on vor­zugs­wei­se sind schaue was ich für dich bequem anführt an der schnei­der wird oder der fern­se­her sein du kannst dich aber auch sehr gern auf eine gefal­te­te bei­de geset­ze auf einen yoga klotz ein medi­ta­ti­ons- kis­sen oder mit dem rücken an die wand das mög­lich per­sön­lich sehr gern fin­det der einen sind und und rol­le hier mit der nächs­ten ein­at­mung die schul­tern über vor­ne hoch zu den ohren und mit der aus­at­mung über hin­ten und unten sin­ken pla­nen noch zwei­mal somit der ein­at­mung weil die schuld­ner über vor­ne nach oben womit der aus­at­mung dass sie tief nach hin­ten und unten sind noch ein­mal so ein­at­men schul­tern hoch und aus­at­men nach hin­ten unten sinkt wun­der­bar der nächs­ten ein­at­mung sie die schul­tern hoch zu den ohren hal­te mit der aus­at­mung ein­fach auf 1 1 doch zwei­mal ein­at­men schul­tern hoch hal­ten aus­at­men las­ter letz­tes mal ein­at­men schul­ter nach oben hal­ten und auf­at­men da alles war pri­ma dann öff­ne nur eine wirk­sa­me posi­tio­nen für dei­ne hän­de du kannst ent­we­der dei­ne hand­flä­chen nach oben sein las­sen und hier wenn du mal dau­men und zei­ge­fin­ger auf­ein­an­der brin­gen für ein so genann­tes motor also eine sym­bo­li­sche ges­te dei­ne hän­de die hier­für dein bewusst­sein steht du kannst dei­ne hän­de aber auch ein­fach über­ein­an­der in den schoß legen oder mit den hand­rü­cken nach oben zei­gend auf sei­nen knien posi­tio­nie­ren es gibt hier kei­ne vor­schrif­ten kei­ne regeln schaut ein­fach was ich für dich rich­tig und ange­nehm anfühlt es kann jeden tag autos unter­schied­lich sein und dann schlie­ße dei­ne augen und erlau­be dem gesäß ganz schwer zu wer­den sich mit dem boden unter ihm zu ver­bin­den spü­re den kon­takt zum boden und erdig über den sit­zen etwa und dann stell dir vor du kannst dei­ne wir­bel­säu­le ver­län­gern indem du dei­ne schei­tel grun­de nach oben rich­tung der geschickt die wir­bel­säu­le auf­ein­an­der und schaf­fe platz zwi­schen den ein­zel­nen wir­bel­kör­pern [Musik] kannst du das vor­stel­len wie zwei pole die aus­ein­an­der zie­hen den schei­tel will nach oben rich­tung him­mel und ein stand­bein will nach unten rich­tung kel­ler zwi­schen die­sen bei­den polen befin­dest du dich ganz gera­de ganz auf­recht und dann ent­spannt dei­ne schul­tern und wie dein kind ganz mini­mal rich­tung brust­bein noch sei­ne gesichts­zü­ge weich wer­den sind jetzt alle mimik alle anspan­nung raus [Musik] und da war ich dei­ne auf­merk­sam­keit ganz bewusst auf dein atem spü­ren die luft kühlt durch die nase ein strö­men durch den gesam­ten kör­per ver­läuft ange­wärmt wie­der aus­strömt beob­ach­ter wie den atem ganz natür­lich viel wie ihre ein­ord­nung kommt und jeder aus­fahrt nun wie­der geht ohne hier etwas zu beein­flus­sen oder beein­flus­sen zu wol­len dass alles gut sein so wie es jetzt gera­de ver­än­de­re nicht [Musik] dann spü­re dei­ne ein oder dei­ne aus­at­mung pha­se län­ger andau­ern ob du tief oder flach atmen nun ob sich dein atem warm oder kalt anfüh­len beob­ach­ter lim­bach [Musik] hör­zu dann begin­ne dich immer mehr mit sei­ner atmung zu ver­bin­den tief ein­at­men und voll­stän­dig auf­at­men und aus der ein­at­mung füh­len sich die lun­ge mit luft die brust wei­tet sich mit der aus­at­mung wenn er wie­der leer lass los [Musik] der ein­at­mung neue ener­gie auf und mit der aus­at­mung das alles alte allen bal­last alle sor­gen los atme tief und gleich­mä­ßig durch die nase ein und aus kon­zen­trie­re dich hier wirk­lich zu 100 pro­zent auf sei­ne atmung egal was war und egal was kommt das was zählt das geht jetzt gera­de in die­sem moment also blei­be hier und rich­tet sei­ne auf­merk­sam­keit voll und ganz auf sei­ne art und wenn momen­te kom­men wo du dich ablen­ken lässt wo gedan­ken auf­tau­chen dann ver­ur­tei­len sich nicht auch das ganz nor­mal wich­tig ist die­se gedan­ken zu erken­nen und genau wie dei­ne art für gekom­men und vor allem wie­der gehen zu las­sen hal­te nicht dar­an fest kommt zurück zu dem atem und bit­te dei­ne atmung wie­der tie­fer wer­den ver­langt [Musik] sei gedul­dig wird dein gedan­ken mit gesellt [Musik] blei­be ein­fach bei dem bra­ten du brauchst dich um nichts wei­ter küm­mern genie­ße die­se zeit und mich mit dei­nem kör­per mit dei­nem geist und dei­ne see­le zu ver­bin­den erlau­be dir ganz bewer­ben zu sein [Musik] atmet tief ein voll­stän­dig aus [Musik] span­nen­der kie­fer spann die bahn und den punkt zwi­schen den augen­brau­en [Musik] und ganz all­mäh­lich brin­gen dei­ne auf­merk­sam­keit wir zurück zu dei­nem kör­per wenn du magst bewegt dei­ne fin­ger oder krei­se mit dem kopf und dann öff­ne ganz dann ist dei­ne augen von der ruhigs­ten kur­zen moment um den blick wie­der kla­rer wer­den zu las­sen dann brin­gen die hän­de vors her die damen ein brust­bein und so den kon­takt zu dir selbst zu bewa­chen senkt im blick ver­neigt sich vor dir selbst und bedankt sich bei dir dass du dir heu­te zeit für die­se medi­ta­ti­on genom­men zu guter letzt sie die mund­win­kel nach oben und schenkt den schöns­ten und dann nimm die­se neu gewon­ne­ne posi­ti­ve ener­gie mit dem den tag und wann immer du das gefühl hast du kannst nicht mehr der stress die anspan­nung wird so groß dann denkt an die­ses gefühl von jetzt gera­de zurück und atmet ein­mal tief ein und aus vie­len dank dass du dabei warst und dass du mir ein ver­trau­en geschenkt hat wenn ihr die­se ein­heit gut getan hat dann freue ich mich natür­lich regel­mä­ßig bei dei­nem edi­ti­on zu beglei­ten bis zum nächs­ten mal macht gut

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Schlussfolgerung

Es gibt kei­nen Grund, sich Mythen über Medi­ta­ti­on in den Weg zu stel­len, um die phy­si­schen, psy­cho­lo­gi­schen, emo­tio­na­len und spi­ri­tu­el­len Vor­tei­le einer regel­mä­ßi­gen Medi­ta­ti­ons­pra­xis zu erhal­ten. Es ist ent­schei­dend, alle ein­schrän­ken­den Glau­bens­sät­ze über Medi­ta­ti­on zu unter­su­chen und dir die fol­gen­den Fra­gen zu stellen:

  • Ist die­ser Glau­be wahr?
  • Erstel­le ich die­sen Glau­ben als einen Akt der Selbstsabotage?

Meis­tens wird die Ant­wort auf die ers­te Fra­ge ein Nein sein und die Ant­wort auf die zwei­te Fra­ge ein Ja. Sobald du die Wahr­heit fest­ge­stellt hast, kannst du dei­ne ein­schrän­ken­den oder fal­schen Über­zeu­gun­gen über­win­den und einen Weg fin­den, Medi­ta­ti­on zu einem nicht ver­han­del­ba­ren Teil dei­ner täg­li­chen Rou­ti­ne zu machen. Wenn du Hil­fe dabei brauchst, Medi­ta­ti­on und spi­ri­tu­el­le Pra­xis zu einer Prio­ri­tät zu machen, tritt unse­rem Sac­red Cir­cle Forum bei. Im Hei­li­gen Kreis bespre­chen wir die­ses und vie­le ande­re The­men, um dir zu hel­fen, ein Leben der spi­ri­tu­el­len Erfül­lung zu schaffen.

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3 thoughts on “11 Mythen über Meditation, die den Erfolg verhindern”

  1. Avatar

    Bei der Medi­ta­ti­on geht es dar­um, zu einem Erfah­ren unse­res tie­fen, wah­ren Selbst zu fin­den.… ich sehe es so, dass wir Ein­hei­ten des Gros­sen Gött­li­chen sind, Teil des Gro­ßen Einen,
    das Geheim­nis ist, dazu müs­sen wir nichts “machen”, ein­fach wir sel­ber sein, da sein, sein.… von Moment zu Moment.

  2. Avatar

    Den zwei­ten Punkt ken­ne ich auch, das habe ich auch oft gedacht, stän­dig Gedan­ken, Gedanken.…..
    ich übe mich, sie wie Wol­ken anzu­se­hen, die vorbeiziehen.…..

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