Nackt Yoga Porno

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Ich wer­de über­wie­gend beschul­digt, das Yoga mit Yoga Por­no zu beschmut­zen. Lol, mir war nicht ein­mal bewusst, dass es so etwas gibt. Ehr­lich gesagt, es amü­siert mich!

Seit über einem Jahr stel­le ich nun schon Bil­der auf Insta­gram ein. Zuerst waren es nur ein­fa­che Yoga-Hal­tun­gen, aber mit der Zeit wur­den mein Sel­fie-Knopf und ich immer krea­ti­ver, so wie Sie. Jetzt macht es mir einen Rie­sen­spaß, Yogast­el­lun­gen nackt mit eini­gen sehr kom­pli­zier­ten Hal­tun­gen und manch­mal sogar ein paar auf­rei­zen­den Nackt Yoga Posi­tio­nen zu mischen. Alles zum Spaß, ohne Scha­den zu neh­men. Doch zu mei­ner Über­ra­schung, je mehr Spaß ich habe, des­to mehr wird mir gegen­über die Ableh­nung immer grö­ßer. Im Grun­de kommt sie vor allem aus der Yoga-Gemein­schaft. Im Ernst, Leu­te? Das sind nur harm­lo­se Bil­der. Um erleuch­tet zu wer­den, muss man sich ein wenig aufhellen.

Ich wer­de über­wie­gend beschul­digt, das Yoga mit Yoga Por­nos zu beschmut­zen. Lol, mir war nicht ein­mal bewusst, dass es so etwas gibt. Ehr­lich gesagt, es amü­siert mich, dass ‘Yogis’ das Bedürf­nis ver­spü­ren, mit dem Fin­ger auf mich zu zei­gen und mich allein durch den Blick auf ein Foto des Vor­wurfs zu beschul­di­gen. Ein Bild kann nur das tun, was der Ver­stand zulässt. Was in aller Welt den­ken Sie also? Ich behaup­te weder, Yoga zu unter­rich­ten, noch ver­kau­fe ich mit mei­nen Fotos etwas. Es ist Insta­gram, Twit­ter und Face­book und ich pos­te nur zum Spaß.

Ich habe gelernt, dass es beim Yoga – auch beim Nackt Yoga – um Geis­tes­kon­trol­le, Akzep­tanz und Hin­ga­be geht. Das Schö­ne an der Yoga-Pra­xis ist, dass man umso weni­ger urtei­len und ver­glei­chen muss, je tie­fer man geht. Man erhebt sich über belang­lo­se Din­ge und muss nichts mehr bewei­sen. Akzep­tanz kommt mit einem glück­li­chen Her­zen, eben­so wie Lie­be und Mit­ge­fühl. In letz­ter Zeit habe ich mich dabei ertappt, wie ich mich von der Yoga-Gemein­schaft ent­fernt habe. Ihre Lis­ten, Regeln und Vor­schrif­ten sind ein­fach nur har­te Arbeit. Was ist das Leben ohne Ein­fach­heit und ab und zu ein wenig sün­di­ges Ver­gnü­gen. Ich mache mir nichts aus Per­fek­ti­on. Ich habe mei­ne eige­nen Feh­ler und die der ande­ren völ­lig akzep­tiert und umarmt, und nie­mand wird etwas dage­gen unter­neh­men kön­nen. Es liegt an mir, es liegt an uns, und letzt­end­lich kann man nir­gend­wo hingelangen.

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Unge­ach­tet des­sen, was zu mir gesagt oder getan wird, wer­de ich mei­nen Scheiß so lan­ge pos­ten, wie ich will. Es kommt auch viel Lie­be zu mir zurück, was total toll ist. Wenn Sie also mei­ne Bil­der oder Bei­trä­ge nicht mögen, kön­nen Sie genau­so gut ein­fach wei­ter­ma­chen wie bis­her und mich gefäl­ligst igno­rie­ren, denn was mich betrifft, ist Ihr Wider­spruch an mich genau wie Ihr Urteil: völ­lig sinnlos.

Ist das Yoga Porno?

Über mich: Yoga Flocke:

Ich habe die vier­te Pha­se des Ashtan­ga-Sys­tems abge­schlos­sen, etwas, das ich zu Beginn des Yoga nicht erwar­tet hat­te. Mein Hin­ter­grund ist weder sport­lich noch spi­ri­tu­ell. Ich mach­te Yoga nur, um eine Knie­ope­ra­ti­on zu ver­mei­den. Es war jedoch nicht die kör­per­li­che Akti­vi­tät, die mich dar­an fest­hal­ten ließ.

Mit der Zeit hat mei­ne Kon­zen­tra­ti­ons­fä­hig­keit so zuge­nom­men, dass ich mir der Macht bewusst wur­de, die mein Geist über mich hat­te. Ich habe die Illu­si­on von unnö­ti­gem Den­ken und Dra­ma erkannt.

Am wich­tigs­ten ist, dass ich nicht wirk­lich so viel aus mir und mei­ner Exis­tenz mache, weil sie natür­lich nicht von Dau­er sein wird. Ich habe gelernt, die­se Unver­meid­lich­keit als ein Geschenk der Frei­heit zu sehen, das mir die Angst aus mei­nem Leben genom­men und mir gehol­fen hat, mei­ne eige­ne Kon­di­tio­nie­rung zu durch­schau­en. Wenn die­se ein­fa­che Wahr­heit erst ein­mal erkannt ist, wird das Leben zu der Explo­si­on, die es sein soll­te. Jetzt lebe ich so voll­kom­men, und ich füh­le mich so voll­kom­men, dass ich, wenn der Tod kommt – fer­tig bin.

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3 thoughts on “Nackt Yoga Porno”

  1. Avatar

    Nack­tyo­ga ist schon ein span­nen­des Betä­ti­gungs­feld und wenn ich an die Fisch­po­se den­ke, bin ich der Mei­nung, dass Nack­tyo­ga für alle da sein soll­te und dass es jeder ein­mal aus­pro­bie­ren soll­te. Die Mischung aus Nackt­heit und Ent­span­nung hilft vie­len, Kör­per und See­le in Ein­klang zu brin­gen. Einen Ver­such ist es alle­mal wert, oder? Yoga mit Por­no in Ver­bin­dung zu brin­gen, hal­te ich für falsch.

  2. Avatar

    Mir gefällt dein Nackt Yoga Video.
    Es weckt auch gei­le Emp­fin­dun­gen in mir, ja, aber ver­bun­den mit Wert­schät­zung für dich. Und dem Gefühl, dei­nen Kör­per schön zu finden.
    Das ist nicht Por­no – ganz und gar nicht.
    In Por­nos fehlt die­se Wert­schät­zung, für die betei­lig­ten Men­schen, für ihre Kör­per, in aller Regel.

  3. Avatar

    Wer Nack­tyo­ga kri­ti­siert ohne sich dar­auf ein­ge­las­sen zu haben, konn­te sich wohl ähn­lich ein Erfah­rungs­bild davon gemacht haben wovon er spricht gemacht haben wie Jemand, der Yoga kri­ti­siert ohne sich dar­auf ein­ge­las­sen zu haben.
    Viel­leicht spie­len Vor­ur­tei­le und nega­ti­ve Kon­di­tio­nie­run­gen gegen­über der Nackt­heit bei der Kri­tik von Nack­tyo­ga eine Rol­le. Inter­es­sant fin­de ich den Umstand, dass die alten Yoga­meis­ter in Indi­en noch in den 60er und 70er Jah­ren Frau­en vom Yoga aus­ge­schlos­sen haben. Genau­so wur­den die Unmensch­lich­kei­ten der Kas­ten­sys­tems übli­cher wei­se mit­ge­tra­gen. Die Meis­ter hal­te ich in ehren, doch mache ich mich nicht blind dafür oder ver­drän­ge die­se Umstän­de. Es sind ganz mensch­li­che Ver­hal­tens­wei­sen und auch die alten Meis­ter waren Teil des loka­len sozia­len Sys­tems und damit ver­wo­ben. Schon lan­ge Zeit davor sol­len sich mache der Yoga­meis­ter vom übli­chen Yoga abge­spal­ten haben um ganz­heit­lich den Men­schen betrach­ten und im gerecht wer­den zu können.
    Es ent­stand Tan­tra, in dem unter ande­rem die Nackt­heit und die Sexua­li­tät eben­so ihren Platz bekam, wel­cher im Yoga ver­wehrt blieb. Somit war Yoga im der Bevöl­ke­rung weit­ge­hend akzep­tiert wäh­rend Tan­tra im ver­bor­ge­nen gehal­ten wer­den brauchte.
    Jeder Kom­men­tar zeigt wie es jeweils im Innern aussieht.

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