Nackt Yoga Therapie & Mangos

Die­se Pra­xis, die ich aus­übe… die ich Naked Yoga The­ra­py (Nackt Yoga The­ra­pie) nen­ne, scheint sich stän­dig wei­ter­zu­ent­wi­ckeln, zu ver­tie­fen, zu erhö­hen und mich auf neue Arten her­aus­zu­for­dern, die ich nie für mög­lich gehal­ten hät­te. Mein Leben und mei­ne per­sön­li­chen Erfah­run­gen ver­än­dern mich, daher ver­än­dert sich auch mei­ne Arbeit stän­dig. Und das ist erst der Anfang.

Ich habe in letz­ter Zeit neue ver­kör­per­te Erfah­run­gen gemacht, die mit den unter­schied­li­chen Qua­li­tä­ten des Nackt seins, des Nackt seins Gefühls, der Nackt­heit, der Ver­letz­lich­keit und dem Ver­ständ­nis des Unter­schieds zwi­schen ihnen zu tun haben.

Letz­tes Wochen­en­de habe ich nackt für eine Ver­nis­sa­ge eines Freun­des per­formt. Ich trug eine sehr unheim­li­che Mas­ke, wei­ßen Tüll und mein nack­tes Ich. Kei­ne Klei­dung, kein Stoff, nur mei­ne Haut. Ich lieb­te die­ses neue Gefühl – die­ses Gefühl, zu per­for­men. Mei­nen Kör­per zu besit­zen und doch mein Gesicht zu ver­ste­cken. Es hat­te etwas Leich­tes an sich, heim­tü­ckisch, kraft­voll, spie­le­risch. Anonym, was einer der Grün­de ist, war­um ich mich immer wie­der in New York verliebe.

Ich bin sehr süch­tig nach dem Gefühl der Anony­mi­tät wenn ich nackt bin. Naja, manch­mal. Gese­hen zu wer­den ist auch eine gewis­se Sucht.

Es hat­te auch etwas Mäch­ti­ges, die Emo­tio­nen in mei­nem Gesicht ver­ste­cken zu kön­nen, etwas, wor­in ich nor­ma­ler­wei­se schreck­lich bin. Was du siehst, ist was du bekommst; was du siehst, ist wer ich bin. Ich wür­de die­se Erfah­rung nicht als beson­ders ver­letz­lich beschrei­ben. Es hat mich nicht so her­aus­ge­for­dert, wie ich es mir vor­ge­stellt hat­te, aber ich habe trotz­dem etwas Neu­es gespürt. Ein neu­es und gestei­ger­tes Gefühl der Selbst­be­frei­ung. Ein neu­es Gefühl von Kom­fort in mei­nem Kör­per und in mir selbst… eine neue Art des Ausdrucks.

Ein paar Tage spä­ter kam dann die WIRKLICH ver­letz­li­che Erfahrung…

Ich war zum ers­ten Mal mit einem Lieb­ha­ber in mei­nem Schlaf­zim­mer. Ich kann ihn immer noch rie­chen. Ein neu­er Duft von Arbeit und Zedern­holz, aber auch etwas Süße in sei­nem Jas­min. Er ist ein Yogi und die Art, wie er sich bewegt, spie­gelt mei­ne wider. Kraft und Anmut. Sei­ne Berüh­rung ist so zart, genau wie ich es mag. Aber auch fest. Wenn es das Rich­ti­ge ist.

Ich bin ange­zo­gen, aber ich füh­le mich so nackt. So roh. Die­ser Moment fühlt sich fast zu inten­siv an, aber ich weiß nicht, war­um. Es fühlt sich nicht sexu­ell an, son­dern eine ande­re Ebe­ne der Sinn­lich­keit. Ich bemer­ke mei­ne Fähig­kei­ten zu absor­bie­ren. Die Ener­gie einer ande­ren Per­son zu absor­bie­ren – ich habe das schon immer gewusst und gefühlt, aber ich habe es auf eine ganz neue Wei­se erfah­ren. Es ist so sub­til. Wie Magie zu spü­ren. Als ob man die Wel­len und Effek­te sieht, wenn man mit dem Fin­ger durch das Was­ser fährt, das vor­her still war.

Es berühr­te mich.

Wir kamen dazu, uns Rücken an Rücken zu set­zen, um mit­ein­an­der zu atmen, eine sehr ein­fa­che Tan­tra Yoga Praxis.

Nackt, Rücken an Rücken ist eine sehr einfache Tantra Nackt Yoga Praxis
Nackt, Rücken an Rücken ist eine sehr ein­fa­che Tan­tra Nackt Yoga Praxis

Aus irgend­ei­nem Grund muss­te ich auf­hö­ren. Es war zu viel für mich. Ich war nicht bereit, mich ener­ge­tisch zu ver­bin­den – nicht aus Angst, son­dern aus Selbst­er­hal­tung. Ich hat­te das Gefühl, ich hät­te so tief in ihn ein­tau­chen kön­nen, dass es zu viel gewe­sen wäre. Zu viel, zu schnell.

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Ich fühl­te mich beein­träch­tigt. Es war so ein­fach. Das Sub­ti­le unter dem Sub­ti­len. Das Gefühl unter dem Gefühl. Die Essenz unter der bekann­ten Essenz, und auch, unter der unbe­kann­ten Essenz.

Ich erkann­te in die­sem Moment, dass sich die Din­ge inten­si­vie­ren, wenn man zwei SEHR bewuss­te Wesen zusam­men­bringt. Sei­ne Prä­senz, sei­ne Bewusst­heit und sein Sein ver­stärk­ten mei­ne eige­nen Wahr­neh­mungs- und intui­ti­ven Fähig­kei­ten vollkommen.

Das ist der Grund, war­um Tan­tra ein sehr schnel­ler spi­ri­tu­el­ler Weg ist. Du arbei­test nicht nur mit dei­ner gött­li­chen Ener­gie, son­dern mit der gött­li­chen Ener­gie eines ande­ren Men­schen. Es ist so real; des­halb ist es WIRKLICH wich­tig, manchmal…sehr…sehr…langsam zu gehen.

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Lang­sam bren­nen. Lang­sam kon­trol­lie­ren. Lang­sam ver­bin­den. Lang­sam und so, so tief. Mmm­m­m­mm. Köstlich.

Manch­mal sind die kraft­volls­ten Erfah­run­gen die ruhigsten.

Es fühl­te sich an wie das Mischen von Gold und Sil­ber, aber ich war noch nicht bereit, die vol­le Alche­mie der Mög­lich­kei­ten zu spü­ren. Das war ein neu­es Gefühl für mich.

Nor­ma­ler­wei­se will ich mehr; nor­ma­ler­wei­se füh­le ich mich bereit für mehr, aber heu­te Abend konn­te ich nicht mehr damit umgehen.

Wie­der waren mei­ne Klei­der nicht ein­mal weg – aber mei­ne Ener­gie, mein Herz, mei­ne Ver­letz­lich­keit fühl­ten sich so offen an.

An die­sem beson­de­ren magi­schen Abend war das mei­ne Gren­ze. Es war mein Hal­te­punkt – und es hat sich nie so ein­fach ange­fühlt. Echt. Und tief verbunden.

Ich drück­te all das mit Wor­ten aus. Er hat es verstanden.

Er ver­stand. Hat nicht gedrängt. Stell­te kei­ne Fra­gen. Er hat nicht gedrängt.

Ich drück­te auch aus, dass ich in die­ser spe­zi­el­len Nacht allei­ne schla­fen musste.

Er ver­stand. Hat nicht gedrängt. Stell­te kei­ne Fra­gen. Hat nicht gedrängt.

Er ließ eine Man­go, die wir vor­hin geholt hat­ten, auf mei­nem Altar lie­gen und ging lei­se weg, die ich am nächs­ten Tag auf die sinn­lichs­te und wachs­te Art und Wei­se aß, die ich mit die­sem Geschenk erle­ben konnte.

Ein Geschenk. Es ist alles ein Geschenk.

Behand­le es wie eines. Erin­ne­re dich dar­an, dass es nur EINS gibt. Das ein­zi­ge, was unser Eins­sein trennt, ist unse­re ein­zig­ar­ti­ge Ver­kör­pe­rung. Wir sind aus der glei­chen Mate­rie und es spielt sowohl eine Rol­le als auch kei­ne Rolle.

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Tan­tra. Ein Instru­ment, um unser EINSSEIN zu ver­brei­ten, zu tei­len, zu erleuchten.

Ich habe mich noch nie so respek­tiert gefühlt. So gese­hen. So ver­stan­den. So ver­dammt erregt. So nackt. So EINS.

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