Nackt Yoga mit Casey Calvert

Nackt Yoga Workout Video mit Casey Calvert

Dei­ne gan­ze per­sön­li­che Nackt Yoga­stun­de mit Casey Cal­vert, ein ero­ti­scher und pri­ckeln­der Nackt Yoga-Work­out nur für Dich!

Nackt-Yoga ist eine her­vor­ra­gen­de Metho­de, um Geist und Kör­per zu befrei­en, denn dei­ne Sor­gen schmel­zen dahin, wenn dei­ne Klei­dung zu Boden fällt. Obwohl Nackt-Yoga angeb­lich noch mehr Vor­tei­le bie­tet als her­kömm­li­ches Yoga, ist es in der Öffent­lich­keit nicht so gesell­schafts­fä­hig. Statt­des­sen müs­sen nack­te Yogis es in der Pri­vat­sphä­re ihrer eige­nen Woh­nung oder an Nackt­strän­den machen, aber das ist in Ord­nung, denn sie pro­fi­tie­ren trotz­dem von den Vorteilen.

Casey Cal­vert ist eine sol­che Yogi, die nichts lie­ber täte, als stän­dig nackt zu sein und den befrei­en­den Yoga-Life­style zu genie­ßen. Auch wenn sie das (noch) nicht kann, freut sie sich, ande­ren Men­schen zu zei­gen, wie man Yoga in den All­tag inte­grie­ren kann.

Nackt Yoga mit Casey Calvert Casey Calvert Nacktyoga
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Naked-Yoga-Life-Casey-Calvert-011
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Wun­der­schön, Casey. Vie­len Dank, dass du dei­ne inti­me Sit­zung mit mir und mei­ner Frau geteilt hast. Sie ist eine begeis­ter­te Yogi und hat dei­ne Anlei­tung und Ener­gie genos­sen. Ich fin­de dich wirk­lich wun­der­schön und ich mag dei­ne neue Fri­sur, obwohl ich ein gro­ßer Fan von lan­gen Haa­ren bin. Du hast einen fan­tas­tisch durch­trai­nier­ten Kör­per und einen fabel­haf­ten Arsch. Dei­ne Mas­tur­ba­ti­ons­sze­ne hat mir sehr gut gefal­len, genau­so wie mei­ner Frau, die sich bei die­sem Teil sogar zu dir gesellt hat. Das hat mich wirk­lich über­rascht, denn sie steht eigent­lich nicht so sehr auf Mas­tur­ba­ti­on in “Gesell­schaft”. Nor­ma­ler­wei­se bevor­zugt sie dafür ihr Bad und die Inti­mi­tät. Also Hut ab, dass du sie aus ihrer Kom­fort­zo­ne her­aus­ge­holt hast. In der Sze­ne mit Che­rie haben wir uns für unse­re letz­te Ver­öf­fent­li­chung eher für Paa­re ent­schie­den. Lol.

PS. Dein Live-Qua­ran­tä­ne-Inter­view mit Hol­ly Rand­all hat mir sehr gut gefal­len und ich dan­ke dir für die Beant­wor­tung von zwei mei­ner Super­fan-Fra­gen. Ich bin der Narr, der dich nach dei­nem trau­ma­tischs­ten Erleb­nis am Set gefragt hat und ob du lie­ber Regie führst oder auf­trittst. Ich bin dank­bar für dei­ne ehr­li­che Ant­wort auf die Fra­ge nach dem Trau­ma. Ich ent­schul­di­ge mich, wenn ich damit schlech­te Erin­ne­run­gen geweckt habe. Ich bewun­de­re und schät­ze dich und dei­ne Arbeit als A‑Talent und auch hin­ter der Kame­ra sehr. Bleib gesund und sicher. Namaste!!

DonH*Doc
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Fol­ge Casey, wenn sie ihre Pra­xis mit einem Son­nen­gruß beginnt, bevor sie ihren geschmei­di­gen Kör­per durch ver­schie­de­ne Yogast­el­lun­gen und Atem­übun­gen bewegt. Lass dich von den sanf­ten Tönen ihrer Stim­me weg vom Stress und hin zur tota­len Ent­span­nung führen.

Stär­ke, Gelas­sen­heit, Anmut und Sinn­lich­keit. Dan­ke Casey

SteveDTBF18

Zum Schluss kannst du dich mit jedem Teil dei­nes Kör­pers ver­bin­den, wäh­rend Casey sich selbst sinn­lich ver­wöhnt und so den ulti­ma­ti­ven Akt der Selbst­für­sor­ge demonstriert.

Nackt Yoga mit Casey Calvert

Hal­lo ich hei­ße Casey
Es ist mir wich­tig, mir jeden Tag ein wenig Zeit zu neh­men, um Yoga zu prak­ti­zie­ren, um mich zu ent­span­nen. Am liebs­ten mache ich Yoga nackt. Es hilft mir, mich mit mei­nem Kör­per zu ver­bin­den und wenn man nackt ist, för­dert es die Ver­bin­dung zwi­schen Kör­per und Geist. Die Kör­per-Geist-Ver­bin­dung emp­fin­de ich als unglaub­lich befrei­end und wirk­lich sexy.
Viel Spaß beim Zuse­hen und viel­leicht machst Du ja gleich mit, am bes­ten nackt!
Dan­ke und namaste

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Video in gan­zer Län­ge hier:
Naked Yoga Life mit Casey bei Adult Time

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Über “Naked Yoga Life

Naked Yoga Life, einer der aktu­ells­ten Kanä­le im Adult Time Netz­werk, bie­tet dir “den weib­li­chen Kör­per in sei­ner reins­ten Form”. Eini­ge der hei­ßes­ten Por­no­stars der Por­no­bran­che mit viel Hard­core-Erfah­rung prak­ti­zie­ren hier Nackt Yoga, um dir eine Freu­de zu machen. Du wirst sie in ande­ren Sze­nen sehen als sonst, und anstatt rie­si­ge Schwän­ze zu rei­ten oder ande­re Mäd­chen zu fin­gern, kon­zen­trie­ren sie sich jetzt auf ihren eige­nen Kör­per und ihren eige­nen Orgas­mus. Du kannst dich auf gei­le Nackt Yoga-Tuto­ri­als, vie­le ver­füh­re­ri­sche Posen und Solo­spiel freuen.

“Woll­test du schon immer Yoga ler­nen, aber dir fehlt die Moti­va­ti­on? Wie wäre es, wenn du von zu Hau­se aus mit einer super­hei­ßen nack­ten Leh­re­rin lernst? Das ist die Idee hin­ter Naked Yoga Life. Die Por­no­stars sind bekannt dafür, dass sie sehr auf ihren fan­tas­ti­schen Kör­per ach­ten. Des­halb haben wir uns mit eini­gen der talen­tier­tes­ten Ero­tik Künst­le­rin­nen zusam­men­ge­tan, um eine Nackt Yoga Serie anzu­bie­ten, die sowohl ein groß­ar­ti­ges Work­out ist als auch den nack­ten, wun­der­vol­len weib­li­chen Kör­per feiert.”

sagt Frank Sta­cy, Mar­ke­ting Direc­tor von Adult Time.

Wer oder Was ist ADULT TIME?

Adult Time ist eine digi­ta­le Abon­ne­ment Video-Platt­form für eine neue Ära der Erwach­se­nen­un­ter­hal­tung. Adult Time ist ein Pro­gram, das von Men­schen auf­ge­baut wur­de, die an eine Zukunft glau­ben, in der ein erwach­sen­des Publi­kum sicher und mit Stolz einen Platz in ihrem Pro­gramm für Pre­mi­um-Inhal­te für Erwach­se­ne haben kann. 

Zusätz­lich zu dem fes­seln­den Pro­gramm wid­met sich Adult Time der Schaf­fung eines per­so­na­li­sier­ten Inhalts­er­leb­nis­ses für alle sei­ne Zuschauer/innen. Ein Ser­vice, den du als Indi­vi­du­um mit all dei­nen ein­zig­ar­ti­gen Vor­lie­ben, Inter­es­sen und Gewohn­hei­ten nie wie­der kün­di­gen willst. Adult Time hat es sich zur Auf­ga­be gemacht, dir die umfang­reichs­te und hoch­wer­tigs­te Aus­wahl an unzen­sier­ten Por­no­fil­men, Sex-Fil­men und Ero­tik-Seri­en für Erwach­se­ne zur Ver­fü­gung zu stellen. 

Tages­zeit, Prime­time, Adult Time.

Mit mehr als 200 Kanä­len, 60.000 Sze­nen und mehr als fünf Video-Neu­erschei­nun­gen pro Tag haben Abon­nen­ten von Adult­Ti­me.com unbe­grenz­ten Zugriff auf den gesam­ten Kata­log des Stu­di­os mit preis­ge­krön­ten Ero­tik- und Por­no Vide­os.

Porno einmal anders!

Über Charly Summer:

Nacktyoga mit Casey Calvert
Nack­tyo­ga mit Casey Calvert

Casey Cal­vert ist eine US-ame­ri­ka­ni­sche Por­no­dar­stel­le­rin und Film­re­gis­seu­rin. Sie hat meh­re­re Prei­se in der Por­no­film­in­dus­trie gewon­nen und hat in Publi­ka­tio­nen der Main­stream-Medi­en dar­über geschrie­ben. Cal­vert kam mit 21 Jah­ren durch frü­he Arbeit als Kunst- und Fetisch­mo­dell in die Ero­tik­bran­che. Sie wähl­te ihren Künst­ler­na­men nach einem ihrer Col­le­ge-Pro­fes­so­ren, Clay Calvert.

Im Jahr 2012 begann sie, im Ero­tik­film zu arbei­ten. 2015 erhielt sie einen XRCO Award für ihre Film­ar­beit. 2017 folg­te ein AVN Award, und 2018 ein wei­te­rer XRCO Award. 2015 begann Cal­vert, für Publi­ka­tio­nen wie Game­L­ink und The Huf­fing­ton Post zu schrei­ben. Sie trug 2015 zu dem Buch Com­ing Out Like a Porn Star: Essays on Por­no­gra­phy, Pro­tec­tion, and Privacy.

Cal­vert erwei­ter­te ihre Film­kar­rie­re von der Schau­spie­le­rei zur Regie und Pro­duk­ti­on. Sie war Schau­spie­le­rin, Autorin und Cas­ting-Direk­to­rin bei der Pure Taboo Pro­duk­ti­on The Star­let: A Casey Cal­vert Sto­ry. Eri­ka Lust enga­gier­te Cal­vert als Regis­seu­rin für die Serie Pri­ma­ry. Bis 2020 wid­me­te sie die Hälf­te ihrer Kar­rie­re ihrer Arbeit als Filmregisseurin.

Cal­vert wur­de kon­ser­va­tiv jüdisch erzo­gen und besuch­te bis zu ihrer Bat Mitz­wa jeden Schab­bat (Sams­tag­mor­gen) die Syn­ago­ge. Ihre Fami­lie wech­sel­te zu einer Reform­syn­ago­ge und besuch­te sie nur noch an jüdi­schen Fei­er­ta­gen. Ihre Jugend ver­brach­te sie in Gai­nes­vil­le, Flo­ri­da. Cal­vert besuch­te die Uni­ver­si­ty of Flo­ri­da, wo sie Fil­me­ma­chen stu­dier­te. Sie wähl­te ihren Künst­ler­na­men zu Ehren von Pro­fes­sor Clay Cal­vert, nach­dem sie im zwei­ten Semes­ter sei­nen Kurs über Mas­sen­me­di­en­recht besucht hat­te: “Es fühl­te sich rich­tig an, denn wenn ich sei­nen Kurs nicht besucht hät­te, wäre ich jetzt nicht da, wo ich bin”, und mein­te damit, dass sie in sei­nem Kurs gelernt hat­te, dass Por­no­gra­fie nicht so ille­gal ist, wie sie zunächst dachte.

Por­no­gra­fie und Recht­spre­chung im Zusam­men­hang mit der Film­in­dus­trie waren ein Schwer­punkt des Medi­en­kur­ses. Sie beschäf­tig­te sich auch mit dem ers­ten Zusatz­ar­ti­kel zur Ver­fas­sung der Ver­ei­nig­ten Staa­ten und lern­te, dass Por­no­gra­fie in den USA eine Form der geschütz­ten Mei­nungs­frei­heit ist. Cal­vert sag­te, dass ihr Vor­na­me “Casey” von den Initia­len der Kin­der ihres pro­mi­nen­ten Schwar­mes – K. und C. – abge­lei­tet ist, aber sie hat nicht gesagt, wer sie sind.

Bevor sie in Fil­men für Erwach­se­ne auf­trat, arbei­te­te Cal­vert als Nackt­mo­dell und mach­te im Früh­jahr ihres ers­ten Col­le­ge-Jah­res, mit 21 Jah­ren, Fetisch- und Kunst­mo­del­le. Durch Kon­tak­te in Orlan­do, Flo­ri­da, lern­te sie die Fetisch­sze­ne ken­nen. Cal­vert ist in The Mam­mo­th Book of Ero­tic Pho­to­gra­phy zu sehen. Sie model­te für Taboo von Hust­ler. Am 5. Novem­ber 2012 trat sie mit ihrer ers­ten Sze­ne für das Sex­Art Stu­dio in die Ero­tik­film­bran­che ein.Calvert hat ihre Kar­rie­re so beschrie­ben: “Es ist wie bei jedem ande­ren Job, nur dass man nackt im Inter­net ist”. Cal­vert star­te­te ihre Web­site im Janu­ar 2014. Sie wur­de 2014 für den XRCO Award (X‑Rated Cri­tics Asso­cia­ti­on) als bes­tes neu­es Star­let nomi­niert, dem ers­ten Jahr, in dem sie dafür in Fra­ge kam.

Die XRCO zeich­ne­te Cal­vert 2015 mit dem Unsung Siren Award aus und wür­dig­te sie damit als “den weib­li­chen Star, der immer wie­der her­aus­ra­gen­de Leis­tun­gen zeigt, ohne von den Medi­en ent­spre­chend aner­kannt zu wer­den”. Die Sozio­lo­gin und XRCO-Mit­glied Chaun­tel­le Tib­bals kom­men­tier­te Cal­verts Aus­wahl und lob­te ihre “Leis­tun­gen in einer Viel­zahl von Gen­res” und “ihre beträcht­li­chen Bei­trä­ge zur Ero­tik­in­dus­trie”. Cal­vert mach­te Fetisch und BDSM zu einem Teil ihrer Nische als Schau­spie­le­rin in Erwach­se­nen­fil­men und trat in Jes­si­ca Dra­ke’s Gui­de to Wicked Sex auf: BDSM für Anfän­ger unter der Regie von Jes­si­ca Dra­ke im Jahr 2015. Aman­da Cha­tel schrieb für Bust­le: “Anders als die Dar­stel­le­rin­nen der Ver­gan­gen­heit ist Cal­vert eine gebil­de­te Frau, die nicht in den Por­no gestol­pert ist, son­dern weil sie es so woll­te. Cal­vert arbei­te­te mit Bob­bi Starr bei BDSM-Fil­men zusam­men und schätz­te ihren Respekt vor den Dar­stel­lern. Cal­vert hat an Vir­tu­al-Rea­li­ty-Por­nos mit­ge­wirkt, bei denen ihr Kon­ter­fei digi­tal ein­ge­scannt und auf einen Ava­tar hoch­ge­la­den wurde.

Cal­vert sam­mel­te schon früh Erfah­run­gen als Regis­seu­rin, indem sie eige­ne Vide­os dreh­te. Sie nahm Anfra­gen von Kun­den nach selek­tiv gedreh­ten Fil­men an, um ange­sichts der Online-Pira­te­rie einen Gewinn zu erzie­len. Mit Prei­sen von bis zu 10.000 US-Dol­lar pro Anfra­ge sah Cal­vert dar­in eine Mög­lich­keit, direkt mit ihren Fans zu inter­agie­ren und eige­ne Inhal­te zu schaf­fen. Die Abrech­nung gestal­te­te sich jedoch schwie­rig, da die Zah­lungs­ab­wick­ler Beschrän­kun­gen für nicht jugend­freie Inhal­te vor­se­hen. Cal­vert hat ver­sucht, eine nor­ma­le Schau­spiel- und Model­kar­rie­re zu ver­fol­gen, aber poten­zi­el­le Arbeit­ge­ber haben sich gewei­gert, sie wegen ihrer Arbeit in Por­nos ein­zu­stel­len. Sie sagt, sie wur­de sogar erkannt, als sie unter ihrem rich­ti­gen Namen vorsprach.

An der USC School of Cine­ma­tic Arts der Uni­ver­si­ty of Sou­thern Cali­for­nia nahm Cal­vert 2015 an einer Podi­ums­dis­kus­si­on mit dem Titel “50 Shades of Ero­ti­ca: The Blur­ring of the Line Bet­ween Hol­ly­wood and Adult Enter­tain­ment”. Im Sep­tem­ber 2015 stell­te Game­L­ink Cal­vert ein, um eine Kolum­ne zum The­ma BDSM und Fetisch für ihren Blog The Naked Truth zu schrei­ben und Leser­fra­gen auf ihrer Web­site zu beant­wor­ten. Im Jahr 2016 schrieb sie für Game­L­ink als Exper­tin für Fetisch- und BDSM-The­men und gewann den Porn Star Mad­ness Wett­be­werb 2016 gegen 16 ande­re Por­no­stars. Cal­vert schrieb ein­mal im Monat für Game­L­ink und teil­te ihr Wis­sen über Fetisch und BDSM, das sie aus ihren Erfah­run­gen gewon­nen hat­te, mit den Lesern. Jeff Dil­lon, der Vize­prä­si­dent des Unter­neh­mens, nann­te Cal­vert eine “groß­ar­ti­ge Für­spre­che­rin für den BDS­M/­Fe­tisch-Life­style”. Sie hat für The Huf­fing­ton Post, Cosm­po­li­tan, UPROXX, Mandatory.com, Refi­ne­ry 29, CraveOn­line und The Dai­ly Beast über Por­no­gra­fie geschrie­ben. Sie hat einen Essay in Com­ing Out Like a Porn Star: Essays on Por­no­gra­phy, Pro­tec­tion, and Pri­va­cy, her­aus­ge­ge­ben von Jiz Lee, über ihren frü­hen Ein­stieg in die Por­no­gra­fie und war­um sie sich für eine Kar­rie­re in der Bran­che ent­schie­den hat. Der Eco­no­mist nahm ihren Auf­satz 2015 in eine Dis­kus­si­on über Inter­net­por­no­gra­fie mit dem Titel “Can porn be good for us?” auf, an der Cal­vert zusam­men mit der Wer­be­be­ra­te­rin Cin­dy Gal­lop und dem Jour­na­lis­mus­pro­fes­sor Robert Jen­sen von der Uni­ver­si­ty of Texas in Aus­tin teil­nahm. Im Janu­ar 2016 hielt Cal­vert ein Semi­nar zur Sexu­al­erzie­hung, “BDSM: From Reel to Real” im Rah­men der XBIZ-Ver­an­stal­tungs­rei­he. In die­sem Semi­nar infor­mier­te sie die Teilnehmer/innen dar­über, wie BDSM- und Fetisch­sze­nen gefilmt wer­den und wie der Film­schnitt abläuft.

Cal­vert hat ihre Kar­rie­re auch als Regis­seu­rin diver­si­fi­ziert. Im Jahr 2019 enga­gier­te Gam­ma Enter­tain­ment Cal­vert und ihren Ehe­mann Eli Cross als Regis­seu­re für die Platt­form Adult Time. Ihr Regie­de­büt bei Adult Time war die Serie Maid for Each Other. Cal­vert arbei­te­te mit dem Ver­leih Adult Time an einer Pure Taboo-Pro­duk­ti­on als Dar­stel­le­rin, Autorin und Cas­ting-Direk­to­rin mit dem Titel The Star­let: A Casey Cal­vert Sto­ry. Cal­vert und die Pro­duk­ti­ons­lei­te­rin von Gam­ma Enter­tain­ment, Bree Mills, arbei­te­ten an dem Dreh­buch. Cal­vert schrieb ihre Figur als Anti­hel­din, die erforscht, wie sich Ruhm und Geld auf die Moral­vor­stel­lun­gen eines Men­schen aus­wir­ken kön­nen. Mills beschrieb Cal­vert als “unglaub­lich viel­sei­tig, krea­tiv und intel­li­gent als Autorin und Dar­stel­le­rin”, die “eine Fül­le von Erfah­run­gen als Autorin, Regis­seu­rin und Pro­du­zen­tin aus ihren eige­nen unab­hän­gi­gen Erwach­se­nen- und Main­stream-Pro­jek­ten” in das Pro­jekt ein­brach­te. Cal­vert führ­te Regie bei den Schau­spie­le­rin­nen Riley Reid und Aidra Fox in der Girls­way-Serie Role­play With Me (2019) und bei der Schau­spie­le­rin Lau­ren Phil­lips in Schooled!

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Eri­ka Lust beauf­trag­te Cal­vert mit der Regie einer Spiel­film­se­rie für Lust­Ci­ne­ma namens Pri­ma­ry. Cal­vert hat auch das Dreh­buch geschrie­ben. Inspi­riert von der Net­flix-Serie Easy schrieb Cal­vert für jede Fol­ge ein Dreh­buch von etwa 20–30 Sei­ten. Die Geschich­te han­delt von vier Men­schen, die in Los Ange­les leben und mit offe­nen Bezie­hun­gen zu tun haben. Cal­vert dreh­te Pri­ma­ry als Serie mit sechs Epi­so­den. Sie war Teil des Vor­sto­ßes von Lust­Ci­ne­ma in die Pro­duk­ti­ons­ar­beit in den Ver­ei­nig­ten Staa­ten. Cal­vert lei­te­te auch den Cas­ting-Pro­zess und beglei­te­te ihre poten­zi­el­len Dar­stel­ler beim Vor­spre­chen. Sie führ­te Regie bei Schau­spie­lern wie Pen­ny Pax und Der­rick Pier­ce. Für die­se Pro­duk­ti­on beschloss Cal­vert, Fil­me­ma­che­rin­nen aus dem Main­stream-Kino in ihre Crew auf­zu­neh­men, die noch nie an einem Por­no­film­set gear­bei­tet hat­ten. Sie dreh­te Pri­ma­ry in einem Zeit­rah­men von 11 Tagen. Cal­vert fand, dass der schwie­rigs­te Teil des Pro­duk­ti­ons­pro­zes­ses die Aus­wahl der Dreh­or­te war. Sie schätz­te die grö­ße­re Frei­heit, die sie beim Wech­sel von der Schau­spie­le­rin zur Regis­seu­rin hat­te. Die Jour­na­lis­tin Macken­zie Cum­mings-Gra­dy schrieb über ihre Arbeit als Regis­seu­rin: “Die Geschich­te ist reich an Details, und die Kame­ra­füh­rung von Regie­de­bü­tan­tin Casey Cal­vert ist üppig und fes­selnd. Es ist eine der opu­len­tes­ten Por­no­gra­fien, die je gedreht wurden.”

Cal­vert hat sich mit Jor­dyn Woods bera­ten und ihr gezeigt, wie sie Sexarbeiter/innen unter­stüt­zen kann. Auf der AVN Adult Enter­tain­ment Expo 2020 nahm sie an einer Podi­ums­dis­kus­si­on mit dem Titel “Step­ping Up to the Direc­tor’s Seat” teil, an der Frau­en teil­nah­men, die sich von der Schau­spie­le­rin zur Regis­seu­rin ent­wi­ckelt hat­ten, dar­un­ter: Joan­na Angel, Kay­den Kross, Lena Paul und Aiden Starr. Bis 2020 ver­brach­te sie die Hälf­te ihrer Zeit als Regisseurin.

Cal­vert bezeich­net sich als Femi­nis­tin. Das i‑D Maga­zin nann­te sie eine “enga­gier­te Femi­nis­tin” und bemerk­te: “Für Casey geht es im Por­no nicht dar­um, Frau­en zu objek­ti­vie­ren oder den männ­li­chen Blick zu stär­ken. Es geht dar­um, ihr Recht aus­zu­üben, zu ent­schei­den, was sie mit ihrem Kör­per macht. Cal­vert erzähl­te Cait­lin Sta­sey, dass sie mit Kli­schees über Sex­ar­bei­te­rin­nen auf­räu­men woll­te: “Ich kann sagen, dass nicht alle Sex­ar­bei­te­rin­nen das Kli­schee sind, das die Leu­te glau­ben wol­len. Vie­le von uns haben eine Hoch­schul­aus­bil­dung, sind Femi­nis­tin­nen und lie­ben, was wir tun”. Ihre Ansich­ten über Femi­nis­mus hat sie dem Autor Rich More­land in dem Buch Por­no­gra­phy Femi­nism: As Power­ful as She Wants to Be: “Im Femi­nis­mus geht es um das Recht auf Wahlfreiheit”.

Sie ist mit dem Regis­seur Eli Cross ver­hei­ra­tet. Sie sind seit 2013 zusam­men; er arbei­tet auch als ihr Kame­ra­mann. Sie haben sich bei der gemein­sa­men Arbeit an Film­pro­duk­tio­nen ken­nen­ge­lernt. Ihre Fami­lie unter­stützt ihre Kar­rie­re und Cal­vert pflegt ein gutes Ver­hält­nis zu ihrer Mut­ter und ihrem Vater. Vor dem Beginn ihrer Kar­rie­re im Erwach­se­nen­film zog Cal­vert von Flo­ri­da nach Los Ange­les, wo sie arbei­tet und wohnt

Casey Cal­vert steht kurz davor, ihr ein­jäh­ri­ges Jubi­lä­um in der Bran­che zu fei­ern. Sie hat in den letz­ten 12 Mona­ten einen sehr guten Ein­druck hin­ter­las­sen und hat sogar in der zwei­ten Sze­ne, die sie gedreht hat, anal gedreht!!! Seit­dem hat sich Casey zu einer Anal-Queen mit einer anste­cken­den Per­sön­lich­keit ent­wi­ckelt. Sie ist eine hüb­sche, intel­li­gen­te Flo­rid­ia­ne­rin mit einem Bache­lor of Sci­ence-Abschluss. In die­sem exklu­si­ven Inter­view spre­chen wir dar­über, woher sie kommt und wohin sie gehen wird!

Cap­tain Jack: Erzähl mir etwas über Casey Cal­vert. Als was für ein Mäd­chen bist du auf­ge­wach­sen, wie war dein Fami­li­en­le­ben usw.?

Casey Cal­vert: Als ich in Gai­nes­vil­le auf­wuchs, war ich sehr schüch­tern. Ich war ein Wild­fang und habe immer Sport gemacht. Ich habe geturnt und war Berg­stei­ge­rin. Ich hat­te eini­ge Freun­de, aber ich war sicher nicht das belieb­tes­te Kind in der Schu­le. Ich stam­me aus der obe­ren Mit­tel­schicht, mein Vater war ein Pro­fes­sor. Ich wuchs in einem guten Ver­hält­nis zu mei­ner Fami­lie auf und ste­he mei­nen Eltern immer noch sehr nahe. Ich besuch­te die Uni­ver­si­tät von Flo­ri­da. In mei­nem ers­ten Stu­di­en­jahr war ich Col­le­ge Natio­nal Cham­pion im Klet­tern. Ich habe mei­nen Abschluss mit höchs­ter Aus­zeich­nung gemacht und habe einen Abschluss in Film.

CJ: Ich wuss­te gar nicht, dass Klet­tern ein Wett­kampf­sport ist.

Casey: Das ist ziem­lich neu. Wir wur­den für die Olym­pi­schen Spie­le 2020 abge­lehnt, aber wir ver­su­chen es für 2024.

CJ: Darf ich dich nach dei­nem Alter fragen?

Casey: Ich bin 23 und habe am 5. Novem­ber mein ein­jäh­ri­ges Jubiläum.

CJ: Hat­test du irgend­wel­che Jobs, bevor du in die Ero­tik­bran­che ein­ge­stie­gen bist?

Casey: Ich habe wäh­rend mei­nes Stu­di­ums für einen Pro­fes­sor gear­bei­tet, aber einen rich­ti­gen Job hat­te ich nicht.

CJ: Was hat dich dazu bewo­gen, in die Welt der Por­nos einzusteigen?

Casey: Im Früh­jahr mei­nes zwei­ten Stu­di­en­jah­res habe ich ange­fan­gen, als Fetisch- und Kunst­mo­del zu arbei­ten. Durch mein kris­tal­li­nes Leben und mei­ne per­sön­li­che sexu­el­le Erkun­dung lern­te ich die rich­ti­gen Leu­te ken­nen. Sie sag­ten, ich sei hübsch genug, um ein Model zu sein. Ich dach­te nicht, dass ich das war, aber ich wur­de für etwa andert­halb Jah­re ein rei­sen­des Fetisch-Model. Das habe ich mein gan­zes letz­tes Schul­jahr lang gemacht. Es war verrückt.

CJ: Als Fetisch-Model ziehst du dich also in Leder an oder was?

Casey: Es gibt jeden Fetisch, den du dir vor­stel­len kannst, und eini­ge, an die du noch nie gedacht hast. Ich habe zum Bei­spiel eine Men­ge Tauch­fe­tisch gedreht. Ich habe viel mit Mas­ke und Schnor­chel mas­tur­biert. Und viel im Meer, z. B. habe ich mit einer Tau­cher­fla­sche auf dem Mee­res­grund mas­tur­biert. Ich hat­te also eini­ge wirk­lich ver­rück­te Erfah­run­gen, die ich sonst nie gemacht hätte.

CJ: Ich habe eine inter­es­san­te Geschich­te dar­über gehört, wie du dei­ne Jung­fräu­lich­keit ver­lo­ren hast.

Casey: (lacht) Nun, ich habe mei­ne Jung­fräu­lich­keit ver­lo­ren, als ich 21 war. Ich bin mir nicht sicher, wie die Geschich­te lau­te­te, nur dass ich so lan­ge gewar­tet habe.

CJ: Auf einer BTS für Dark Per­ver­si­ons stand, dass du dei­ne Jung­fräu­lich­keit mit 21 an einen schwar­zen LKW-Fah­rer ver­lo­ren hast.

Casey: Oh, ja. Das ist wahr. Mein dama­li­ger Freund war ein schwar­zer Lkw-Fah­rer. Ich war noch Jung­frau, als ich ihn ken­nen­lern­te. Nach etwa einem Monat woll­te ich Sex mit ihm haben. Er sag­te, er sei sich nicht sicher, weil das ein gro­ßer Schritt sei. Er war 48 Jah­re alt und war sich nicht sicher, ob er sich dabei unwohl fühl­te. Also hat­ten wir eine Men­ge Hin­tern-Sex. Das war für ihn in Ord­nung. So ver­lor ich mei­ne ana­le Jung­fräu­lich­keit, bevor ich mei­ne eigent­li­che Jung­fräu­lich­keit ver­lor. Schließ­lich, nach ein paar Mona­ten, sag­te er ok. Also gin­gen wir in ein Hotel und ich ver­lor mei­ne Jungfräulichkeit!

CJ: Das macht es noch hei­ßer, dass er so viel älter war als du.

Casey: Bevor ich zum Por­no kam, hat­te ich kei­nen Sex mit jeman­dem, der jün­ger als 30 war.

CJ: Wann hast du das ers­te Mal mit einem Mäd­chen rumgemacht?

Casey: Das ers­te Mal war ich auch 21. Ich hat­te kei­ner­lei sexu­el­le Erfah­run­gen, bevor ich 21 war. Ich habe ein­mal einen Jun­gen geküsst und das war’s. Ich hat­te also nichts, bis ich 21 war. Ich war auf einer Fetisch­par­ty und der Typ, mit dem ich dort war, hat­te einen Freund, der auch ein Mäd­chen hat­te. Wir tran­ken und fei­er­ten und hat­ten Sex. Und es hat Spaß gemacht.

CJ: Wäh­rend der gan­zen High School warst du also ein sexu­el­ler Mensch, du hast in Por­nos mit­ge­spielt, woll­test du nicht ein­mal jeman­den knal­len, um es hin­ter dich zu bringen?

Casey: Ich wuss­te, was ich woll­te. Es muss­te gleich sein, als ich mei­ne Jung­fräu­lich­keit ver­lor und ich wuss­te, dass die Jungs, die mir in der High­school zur Ver­fü­gung stan­den, mir die­se Fan­ta­sie nicht erfül­len konn­ten. Also habe ich absicht­lich gewar­tet. Ich ging auf Dates und so, aber wie ich schon sag­te, füh­le ich mich zu älte­ren Jungs hin­ge­zo­gen, also habe ich mich in der High­school nicht wirk­lich zu jeman­dem hin­ge­zo­gen gefühlt.

CJ: Wie sieht es mit der Selbst­be­frie­di­gung aus? Hast du in der High­school oft masturbiert?

Casey: Oh ja.

CJ: Mit wie vie­len Leu­ten hast du vor der Bran­che geschlafen?

Casey: Ich glau­be, es waren 8, aber defi­ni­tiv weni­ger als 10.

CJ: Wie hast du den Sprung vom Fetisch-Modeln zum Main­stream-Por­no geschafft?

Casey: Ich ent­deck­te, dass ich ein Exhi­bi­tio­nist bin und dass es mich anmacht, wenn ande­re mich anma­chen. Ich woll­te mich mehr zei­gen und mehr Leu­te soll­ten mich sehen. Seit ich sehr jung war, habe ich dar­über nach­ge­dacht, Por­nos zu dre­hen, aber ich habe es mir immer wie­der aus­ge­re­det. Ich bin in einer sehr kon­ser­va­ti­ven High School auf­ge­wach­sen und mei­ne Mut­ter hat immer gesagt, dass Por­nos für Frau­en ernied­ri­gend sind und sol­che Sachen. Schließ­lich hat­te ich das Gefühl, dass die Zeit reif war. Ich traf Mark Spieg­ler und er über­zeug­te mich, und mei­ne Freun­de unter­stütz­ten mich alle. Ich habe auch mit mei­nen Eltern gespro­chen und sie haben mich unter­stützt. Ich sag­te ein­fach: “Scheiß drauf, ich wer­de es tun!

CJ: Dei­ne Mut­ter fand es also ernied­ri­gend für Frau­en, aber als du eine fes­te Ent­schei­dung getrof­fen hast, hat sie dich unterstützt?

Casey: Sie sag­te im Grun­de, wenn du glück­lich bist, bin ich es auch und ich wer­de dich lie­ben, egal was du tust. Mei­ne Mut­ter fin­det es nicht gut, dass ich zur Arbeit gehe und Sex habe, aber sie liebt mich.

CJ: Du woll­test also ein­fach nur gese­hen wer­den und hast dich nicht um das gesell­schaft­li­che Stig­ma geküm­mert, das damit ver­bun­den ist, ein Por­no­star zu sein?

Casey: Ich habe mich mona­te­lang mit dem sozia­len Stig­ma eines Por­no­stars aus­ein­an­der­ge­setzt. Ich wog die Vor- und Nach­tei­le ab und mach­te so vie­le Lis­ten mit Vor- und Nach­tei­len, wenn es dar­um ging, Por­nos zu dre­hen. Aber schließ­lich wur­de mir klar, dass die Men­schen, die wirk­lich mei­ne Freun­de sind und denen ich wirk­lich etwas bedeu­te, mich trotz­dem lie­ben wer­den, egal was ich tue. Als mei­ne Eltern sag­ten, dass sie mich immer noch lie­ben wer­den, war das für mich der Beweis. Die gan­ze Welt kann mich has­sen, solan­ge mich mei­ne Eltern noch lieben.

CJ: Wie bist du auf dei­nen Künst­ler­na­men gekommen?

Casey: Casey sind die Initia­len K.C. mei­ner pro­mi­nen­ten Schwarm­kin­der und Cal­vert kommt von einem Pro­fes­sor, den ich an der Uni­ver­si­tät von Flo­ri­da hat­te und der mir alles über Por­nos bei­gebracht hat. Bis dahin dach­te ich, dass Por­nos ille­gal sind, so wie Pro­sti­tu­ti­on ille­gal ist. In die­ser Vor­le­sung habe ich gelernt, dass das nicht stimmt. Das hat mein Leben ver­än­dert, und ich habe sei­nen Namen als Nach­na­men angenommen.

CJ: Weißt du, ob er es weiß?

Casey: Nein, das weiß ich eigent­lich nicht. Aber wenn er es wüss­te, wür­de er es wahr­schein­lich toll finden!

CJ: Du hast also Spieg­ler getrof­fen. Er ist so etwas wie der Top-Agent in der Bran­che. Wie habt ihr bei­de euch kennengelernt?

Casey: Ich habe einen Freund, der frü­her als Foto­graf für Braz­zers gear­bei­tet hat. Ich habe mit ihm dar­über gespro­chen, dass ich dar­über nach­den­ke, Por­nos zu machen. Er schick­te mei­ne Bil­der an Spieg­ler und als Nächs­tes bekam ich eine Nach­richt, dass Mark Spieg­ler mich anru­fen woll­te. Ich hat­te erwar­tet, dass ich mich an ihn ver­kau­fen müss­te, aber statt­des­sen ver­kauf­te er mir sei­ne Agen­tur. Bei mei­nem nächs­ten Fetisch­mo­del-Trip nach L.A. hing ich also einen Tag lang mit ihm ab. Ich glau­be, er konn­te sehen, dass ich es ernst mein­te und es als Kar­rie­re ansah und nicht, um damit Dro­gen­geld zu ver­die­nen. Außer­dem hat­te ich genug Erfah­rung als Fetisch­mo­del, dass er wuss­te, dass es mir nicht unan­ge­nehm sein wür­de, vor ande­ren Leu­ten Sex zu haben.

CJ: Auch wenn du als Fetisch­mo­del gear­bei­tet hast, ist es doch etwas ande­res, vor ande­ren Leu­ten Sex zu haben. Warst du beim ers­ten Mal ner­vös oder eingeschüchtert?

Casey: Ich war defi­ni­tiv ner­vös. Ich war eher ner­vös, weil ich nicht wirk­lich wuss­te, was ich tun soll­te. Wenn du als Fetisch-Model arbei­test, gibt es je nach Fetisch ein bestimm­tes Sche­ma, an das ich mich hal­ten muss. Ich wuss­te also nicht, was ich tun soll­te, und man sag­te mir, ich sol­le ein­fach Sex haben, dann wür­de es schon klap­pen! Es lief gut, und als es vor­bei war, fühl­te ich mich rich­tig gut dabei. Die Ner­vo­si­tät hielt ehr­lich gesagt ein paar Mona­te lang an. Vor mei­ner ers­ten Anal-Sze­ne war ich so ner­vös, dass ich dach­te, ich müss­te weinen.

CJ: Das war Anal Sweet­ness mit Adria­no, richtig?

Casey: Ja, das war mit Adria­no. Ich war so ner­vös und es lief gut. Ich war nur besorgt, dass sein Schwanz nicht in mei­nen Hin­tern pas­sen wür­de. Und das tat er auch. Zu die­sem Zeit­punkt hat­te ich kei­ne Ahnung, wie ich einen Blo­wjob geben soll­te, um mein Leben zu ret­ten. Aber ich habe es her­aus­ge­fun­den! Ich war ein­fach noch sehr uner­fah­ren mit Sex im Allgemeinen.

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CJ: Es hat also ein paar Mona­te gedau­ert, bis du dich wohl­ge­fühlt hast? Jetzt ist alles in Ord­nung, du gehst ein­fach rein und vögelst?

Casey: Ich den­ke immer noch dar­über nach. Ich ver­su­che, wäh­rend all mei­ner Sze­nen sehr prä­sent zu sein. Ich weiß, wo die Kame­ra ist, was der Regis­seur will und all das. Ich habe immer noch Schmet­ter­lin­ge im Bauch vor einer wich­ti­gen Sze­ne, aber das ist schon viel bes­ser als am Anfang.

CJ: Du bist jetzt seit etwa einem Jahr dabei. Gibt es jeman­den, mit dem du ger­ne arbei­ten wür­dest, aber noch kei­ne Gele­gen­heit dazu hattest?

Casey: Ich habe immer noch nicht mit James Deen gear­bei­tet. Das ist der Ein­zi­ge, dem ich am Anfang gesagt habe, dass ich ger­ne mit ihm arbei­ten wür­de, aber es ist noch nicht pas­siert. Aber nächs­te Woche sind wir end­lich für eine Sze­ne gebucht und ich freue mich schon sehr!

CJ: Hast du irgend­wel­che Lieblingsdarstellerinnen?

Casey: Was die Mäd­chen angeht, lie­be ich India Sum­mer. Ich habe ger­ne mit Riley Reid gear­bei­tet. Ich habe gera­de mit Kim­ber Day gear­bei­tet und sie ist eine ver­sau­te Les­be. Ich mag sie sehr. Bei den Jungs lie­be ich die Arbeit mit Adria­no, weil er ein wirk­lich lus­ti­ger, locke­rer Typ ist. Neu­lich habe ich zum ers­ten Mal mit Manu­el in einer super­hei­ßen Sze­ne gear­bei­tet. Es gibt auch einen Typen in San Fran­cis­co namens Owen Grey und ich glau­be, er hat den per­fek­tes­ten Penis der Welt. Ich glau­be, er dreht nur für Kink.

CJ: Du bist noch ziem­lich neu und triffst vie­le ver­schie­de­ne Leu­te. Wenn du zum ers­ten Mal mit jeman­dem arbei­test, sprichst du dann mit ihm oder ihr und fin­dest her­aus, was er oder sie mag oder nicht mag?

Casey: Ja, das mache ich. Ich ler­ne jeman­den ger­ne ein biss­chen ken­nen, bevor ich mit ihm oder ihr Sex habe. Wir reden ein biss­chen mit­ein­an­der. Ich sage den Jungs ger­ne, dass sie nicht an mei­nen Nip­peln sau­gen sol­len, weil ich das wirk­lich nicht mag. Es törnt mich ab, wenn ein Typ das tut. Wir füh­ren ein “Was magst du? Was magst du?” Gespräch.

CJ: Und was magst du? Was macht Casey an?

Casey: Ich lie­be es, wenn man mich an den Haa­ren zieht, das ist eine mei­ner Lieb­lings­be­schäf­ti­gun­gen. Ich mag es beim Sex eher hart. Aber ich dre­he auch sehr ger­ne Lie­bes­fil­me. So sehr ich es mag, hart und schmut­zig zu sein, so sehr mag ich es auch, weich und roman­tisch zu sein.

CJ: Wie oft kommst du wäh­rend einer Szene?

Casey: Ich sprit­ze in 99% mei­ner Sze­nen ab. Ich fin­de, das macht sie rea­ler. Ich habe viel Kon­trol­le über mei­ne Vagi­na und weiß, wie ich mich selbst zum Absprit­zen brin­ge, egal ob der Kerl oder das Mäd­chen es gut macht oder nicht. Also kom­me ich in jeder Sze­ne min­des­tens ein­mal. Ich täu­sche nie­mals einen Orgas­mus vor. Das habe ich noch nie getan und wer­de es auch nie tun.

CJ: Was ist der unan­ge­nehms­te Ort, an dem du jemals Sex hattest?

Casey: Auf einem Schreib­tisch. Es war eine Bür­o­sze­ne und es war wirk­lich hart. Dog­gie auf dem Schreib­tisch zu machen, war schwie­rig. Sowohl mei­ne Rücken- als auch mei­ne Hüft­mus­keln waren danach sehr schmerzhaft.

CJ: Hast du bis­her irgend­wel­che schlech­ten Erfah­run­gen in der Bran­che gemacht?

Casey: Nein. Ich habe Hor­ror­ge­schich­ten gehört, aber mir ist noch nichts Schlim­mes pas­siert. Ich hat­te ein paar Tage, an denen es schwer für den Kerl war, zu pop­pen, und ich hat­te lan­ge Tage am Set ohne Essen, aber ich habe kei­ne der Hor­ror­ge­schich­ten erlebt, über die die Leu­te in der Por­no­bran­che reden.

CJ: Was sind dei­ner Mei­nung nach die größ­ten Miss­ver­ständ­nis­se über die Branche?

Casey: Ich glau­be, die Leu­te den­ken, dass wir alle hier sind, weil wir kei­ne ande­ren Mög­lich­kei­ten haben. Das stimmt zwar für eini­ge Mäd­chen in der Bran­che, aber für mich und die ande­ren Spieg­ler Girls und die ande­ren Mäd­chen, mit denen ich abhän­ge, sind wir hier, weil wir hier sein wol­len. Wir sind nicht hier, weil wir ver­zwei­felt sind und das die ein­zi­ge Mög­lich­keit ist, Geld zu ver­die­nen. Die Leu­te den­ken, dass wir dumm und ver­zwei­felt sind, aber das sind wir nicht.

CJ: Wel­che Aspek­te der Bran­che haben dich auf eine gute oder schlech­te Wei­se überrascht?

Casey: Ich war über­rascht, wie pro­fes­sio­nell alle sind. Die Por­no­in­dus­trie ist viel pro­fes­sio­nel­ler als die Fetisch­mo­del­bran­che und das ist eine wirk­lich schö­ne Überraschung.

CJ: Du hast in ein paar Sze­nen gespritzt. Ist das etwas, das du gelernt hast, seit du in der Bran­che bist?

Casey: Das ers­te Mal, dass ich gespritzt habe, war mei­ne aller­ers­te Por­no­sze­ne. Ich kann immer noch nicht absicht­lich absprit­zen, aber ich fan­ge an her­aus­zu­fin­den, was mich zum Sprit­zen bringt. Wenn ich es anal trei­be und in der rich­ti­gen Posi­ti­on bin, dann sprit­ze ich wirk­lich ab.

CJ: Vie­le Leu­te den­ken, dass es Pis­se ist, also ist es echt, oder?

Casey: Es ist echt und ich kann nichts dage­gen tun.

CJ: Siehst du dir dei­ne eige­nen Sze­nen an?

Casey: Ich schaue mir mei­ne Trai­ler und Bil­der an, aber mei­ne eige­nen Sze­nen schaue ich mir nicht ger­ne an, weil ich dann sehr kri­tisch wer­de. Ich mache mir dann selbst Vor­wür­fe. Am Anfang habe ich sie mir ange­se­hen, aber dann habe ich aufgehört.

CJ: Wie oft mas­tur­bierst du?

Casey: Wahr­schein­lich jeden Tag. Manch­mal sogar den gan­zen Tag lang. Wenn ich nicht arbei­te, wache ich auf und mas­tur­bie­re; ich früh­stü­cke und mas­tur­bie­re; ich gehe an den Com­pu­ter und masturbiere.

CJ: Was ist dei­ne bevor­zug­te Metho­de? Dei­ne Hand oder ein Spielzeug?

Casey: Ich mag es eigent­lich nicht, mit Spiel­zeug zu mas­tur­bie­ren. Ich benut­ze mei­ne Hand.

CJ: Du hast doch einen Freund, oder?

Casey: Ja, habe ich.

CJ: Was hat er mit dei­ner Kar­rie­re zu tun?

Casey: Nun, er ist in der Bran­che. Er ist kein Talent, aber er ist in der Bran­che. Und des­halb ist er damit völ­lig ein­ver­stan­den. Er fin­det es geil. Er mag es, wenn ich nach Hau­se kom­me und er mich fickt, bevor ich unter die Dusche gehe. Er ist groß­ar­tig. Er ist perfekt.

CJ: Du hast also zum Bei­spiel gera­de mit Manu­el gedreht. Was machst du, wenn du nachts nach Hau­se kommst und sagst: “Ver­dammt, ich hat­te gera­de den größ­ten Schwanz. Er hat mich fünf­mal absprit­zen las­sen…” Wie funk­tio­niert das?

Casey: Ich will nach Hau­se kom­men und mei­nen Tag mit mei­nem Part­ner tei­len. Und er ist so toll, dass er davon hören will. Er will es hören, ich will dar­über reden, das ist toll. Er mag es, die Details zu hören und das tut er definitiv!

CJ: Holt er sich bei dei­nen Sze­nen einen runter?

Casey: Ja. Ja, das tut er. (lacht) Ich lie­be es, wenn er sich mei­ne Sze­nen ansieht.

CJ: Du hast eine sehr hüb­sche Muschi. Ich habe gehört, du hast dir die Haa­re per Laser ent­fer­nen las­sen, damit sie nicht nach­wach­sen? Tut das weh?

Casey: Es ist nicht so schlimm. Es war nicht so schlimm, dass ich es brauch­te, als sie mir einen tro­pi­schen Zitro­nen­baum anbo­ten. Das Arsch­loch ist der selt­sams­te Teil, es fühlt sich wirk­lich selt­sam an. Ich bin gera­de dabei, mei­ne Ach­sel­höh­len machen zu las­sen und das tut viel mehr weh als die Muschi.

CJ: Bist du so sehr gegen den Busen oder hat­test du ein­fach genug vom Rasieren?

Casey: Ich woll­te eigent­lich alle mei­ne Laser­be­hand­lun­gen abschlie­ßen, bevor ich über­haupt mit dem Fetisch­mo­deln anfing. Ich habe mei­nen Busch von der ers­ten Sekun­de an gehasst, als er zu wach­sen begann. Ich bekam immer ganz ent­zün­de­te ein­ge­wach­se­ne Haa­re. Ich habe es gehasst. Ich hass­te es abso­lut und woll­te es ein­fach nur los­wer­den. Mei­ne Eltern haben sogar die Hälf­te davon bezahlt. Für mich war das eine per­sön­li­che Ent­schei­dung. Ich habe es nicht für ande­re getan und es war eine fan­tas­ti­sche Ent­schei­dung. Ich bereue es nicht im Geringsten.

CJ: Bist du devot?

Casey: Vor der Kame­ra tau­sche ich, aber im Pri­vat­le­ben bin ich devot. Mit Frau­en tau­sche ich manch­mal, aber mit Män­nern bin ich immer devot.

CJ: Ich habe in einem Inter­view gehört, dass du Fis­ting erwähnt hast. Wur­dest du schon mal in dein Arsch­loch gefis­tet oder nur in dei­ne Muschi?

Casey: Erst neu­lich wur­de ich für mei­ne Sze­ne in “Ever­ything Butt” in mein Arsch­loch gefis­tet. Ich bin also in jedes Loch ein­mal gefis­tet worden.

CJ: Und wie hat sich das angefühlt?

Casey: Oh, ich habe es geliebt, es ist fan­tas­tisch. Als ihre Faust in mei­nem Arsch war, bin ich so stark gekom­men, dass ich sie raus­ge­drückt habe. Und spritz­te über­all hin. Ich lie­be auch das Fisten.

CJ: Wenn ein Typ kommt, wo stehst du dann am liebsten?

Casey: Ich weiß es nicht. Je nach­dem, mit wem ich zusam­men bin, will ich ihn im Pri­vat­le­ben in mei­nen Löchern haben, egal in wel­chem. Vor der Kame­ra mag ich ihn in mei­nem Gesicht und mei­nem Mund.

CJ: Du bist also ein Schluckspecht?

Casey: Oh ja.

CJ: Was ist dei­ne ulti­ma­ti­ve sexu­el­le Fan­ta­sie und wür­dest du sie ger­ne vor der Kame­ra ausleben?

Casey: Nun, das war mei­ne Gang­bang-Fan­ta­sie. Es war super­heiß und ich möch­te es wie­der tun.

CJ: Wie vie­le Jungs waren dabei?

Casey: 5. Es war für Kink. Ich dre­he die gan­ze Zeit für sie.

CJ: Ich muss dir sagen, dass eine der geils­ten Sze­nen, die ich die­ses Jahr gese­hen habe, aus Baby­sit My Ass 2 mit dir, Gabri­el­la Palt­ro­va und Sarah She­von stammt. Ich habe sie in mei­nem Bericht erwähnt, ich war so auf­ge­regt, dass ich einen hal­ben Tag lang nicht arbei­ten konnte.

Casey: (lacht) Ich muss dir sagen, das war das Ver­rück­tes­te, was ich je vor der Kame­ra gemacht habe. Mit Sarahs Pro­laps zu spie­len war unglaublich.

CJ: Wie war der Pro­laps? Ich habe mit Sarah dar­über gespro­chen und sie ist unglaublich.

Casey: Es hat wirk­lich Spaß gemacht. Ich konn­te sehen, dass sie es wirk­lich genos­sen hat, ihn zu spie­len. Es war so anders und so neu, es hat wirk­lich Spaß gemacht!

CJ: War das auch ein ech­ter Baseballschläger?

Casey: Es war ein ech­ter Schlä­ger! Sarah She­von ist eine Anal-Queen. Sie macht Din­ge mit ihrem Hin­tern, die Nor­mal­sterb­li­che nicht machen können.

CJ: Am Anfang der Sze­ne war Roc­co Sif­f­re­di dabei, also hof­fe ich, dass sie bei der Preis­ver­lei­hung immer noch als Gir­l/­Gir­l/­Girl-Sze­ne gilt.

Casey: Roc­co kam zufäl­lig bei Joey vor­bei, um einen Scheck abzu­ho­len oder so. Und er sag­te: “Hey, war­um machst du nicht im Intro mit?” Es war nicht so, dass er in der Sze­ne sein soll­te und etwas pas­sier­te. Er war ein­fach zufäl­lig da.

CJ: Du warst auch sehr gut in Anal Hazing Crew 3 mit Mark und Fran­ce­s­ca. Wie war es, mit den bei­den zu arbeiten?

Casey: Das war eine mei­ner Lieb­lings­sze­nen, die ich gemacht habe. Es war super­heiß und es ist toll, mit den bei­den zu arbeiten.

CJ: War es das ers­te Mal, dass du mit einem ver­hei­ra­te­ten Paar gear­bei­tet hast?

Casey: Ja, ich glau­be, es war das ein­zi­ge Mal, dass ich mit einem ver­hei­ra­te­ten Paar gear­bei­tet habe.

CJ: Du hast erwähnt, dass dei­ne zwei­te Sze­ne über­haupt anal war. Hast du dar­über nach­ge­dacht, einen Dop­pel-Vag oder einen Dop­pel-Anal zu machen?

Casey: Ich weiß nicht, ob ich jemals einen Dop­pel-Vag machen könn­te, aber ich bin sicher, dass ich eines Tages einen Dop­pel-Anal aus­pro­bie­ren wer­de. Mark sagt, ich muss noch ein biss­chen war­ten, aber wie ich mich ken­ne, wird es eines Tages passieren.

CJ: Du bist eine Frau und ich natür­lich nicht, aber man soll­te mei­nen, dass es ein­fa­cher ist, zwei in die Vagi­na zu ste­cken, weil sie sich dehnt, wäh­rend der Arsch fest ist.

Casey: In mei­nen Hin­tern pas­sen viel grö­ße­re Din­ge als in mei­ne Muschi.

CJ: Du hast einen wei­te­ren Film für Joey Sil­ve­ra her­aus­ge­bracht, Strap For Tea­cher 3. Ist das das ers­te Mal, dass du einen Typen mit einem Strap-on gefickt hast?

Casey: Das ist das ers­te Mal vor der Kame­ra, aber ich habe es auch pri­vat schon gemacht.

CJ: Hast du irgend­wel­che beson­de­ren nicht-sexu­el­len Talen­te, von denen dei­ne Fans über­rascht sein könnten?

Casey: Ich bin ziem­lich fle­xi­bel, nicht so fle­xi­bel wie Mia Mal­ko­va, aber ich bin ziem­lich fle­xi­bel. Ich bin viel stär­ker, als die Leu­te den­ken. Ich kann einen Klimm­zug von einem Tür­rah­men machen und ande­re klei­ne Krafttricks, von denen die Leu­te den­ken, dass ich sie nicht machen kann, weil ich ein Mäd­chen bin.

CJ: Du bist also beweg­lich. Kannst du dei­ne Knö­chel hin­ter den Kopf legen?

Casey: Ich kann einen von bei­den, aber nicht beide.

CJ: Was machst du in dei­ner frei­en Zeit?

Casey: Wenn ich frei habe, schla­fe ich. Ich blei­be zu Hau­se, nor­ma­ler­wei­se gehe ich nicht aus. Ich ent­span­ne mich. Ich trai­nie­re, ich habe einen Per­so­nal Trai­ner, aber meis­tens ent­span­ne ich ein­fach, wenn ich nicht arbeite.

CJ: Wel­chen Rat wür­dest du jeman­dem geben, der in die Bran­che ein­stei­gen will?

Casey: Als ers­tes wür­de ich sagen, dass es für dich in Ord­nung ist, wenn die gan­ze Welt dich nackt und fickend im Inter­net sieht. Und stell sicher, dass alle Men­schen, die dir etwas bedeu­ten, damit ein­ver­stan­den sind, dass du nackt bist und im Inter­net fickst. Und danach wür­de ich jeman­dem raten, klug damit umzu­ge­hen und sein Geld ver­ant­wor­tungs­voll zu ver­die­nen und es wie eine Kar­rie­re zu behandeln.

CJ: Wie sieht die Zukunft aus? Wo siehst du dich in 5 oder 10 Jahren?

Casey: Ich möch­te so lan­ge auf­tre­ten, wie ich kann und wie es mein Kör­per zulässt. Und dann wer­de ich wahr­schein­lich etwas hin­ter der Kame­ra machen. Ich habe einen Film­ab­schluss, ich weiß, wie man Fil­me macht.

CJ: Wie kön­nen dich die Fans finden?

Casey: Ich bin auf Twit­ter @caseycalvertxxx

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