Nacktyoga – ein Trend der tief blicken lässt

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Der neue Trend Nacktyoga aus den USA

Nack­tyo­ga ist der neue Trend aus den USA. Sich völ­lig ent­blös­sen und die Yoga­stun­de mit ande­ren nack­ten Gleich­ge­sinn­ten aus­füh­ren. Eine völ­lig neue Erfah­rung für alle Yogis unter euch. Und vor allem völ­lig neue Ein­sich­ten.  Für vie­le Yogis ist dies die Voll­kom­men­heit, sich völ­lig frei und nackt mit der Mate­rie aus­ein­an­der­zu­set­zen. Kei­ne Klei­dung, die dich behin­dern kann, sich ein­fach nur frei füh­len. So wie Gott uns schuf. Viel­leicht nicht für jeden die Art von Yoga, die man ger­ne aus­füh­ren möchte.

Es gibt die unter­schied­lichs­ten Yoga­ar­ten, da gibt es für jeden das Pas­sen­de. Zumal man ja auch nicht im her­ab­schau­en­den Hund auf sei­nen Vor­der­mann schau­en möch­te. Ich glau­be, da schaut nicht nur alles her­ab, es hängt auch alles her­ab. Ich weiß nicht genau, ob Mann oder Frau das sehen möch­te. Oder wenn man sich mal die Krä­he vor­stellt. Die Ober­schen­kel stüt­zen sich auf die Ober­ar­me, der Hin­tern und die Geschlechts­tei­le sind nackt und zei­gen unbe­deckt in den Raum.

Bei der Ker­ze hängt auf ein­mal alles in die ent­ge­gen­ge­setz­te Rich­tung und die Schwer­kraft zeigt sich von sei­ner bes­ten Sei­te.  Na herz­li­chen Glück­wunsch! Aber so ist es eine Yoga­art, an der sich ganz bestimmt eini­ge unter euch erfreu­en kön­nen. Es ist ja auch gut, das es unter­schied­li­che Geschmä­cker gibt. Für alle Nudis­ten ist dies eine tol­le Alter­na­ti­ve zum Yoga mit Kleidung.

Nackt Yoga lässt tief blicken

Kör­per­öff­nun­gen so weit das Auge reicht, wenn man sich mal bei den Nack­tyo­gis umschaut. Aber beim Yoga besinnt man sich natür­lich nur auf sich selbst und nimmt sei­nen Nach­barn gar nicht war. Zumin­dest ist das ein Ziel von Yoga, ganz bei dir selbst zu sein. Im Hier und Jetzt und sich nur auf sei­nen eige­nen Kör­per und Geist zu kon­zen­trie­ren. Die Acht­sam­keit für sich ent­de­cken und ler­nen. Für die Nudis­ten ist dies die Erfül­lung schlecht hin. Sei­nen Kör­per und sei­nen Geist beim Nack­tyo­ga so anzu­neh­men wie er ist, ohne stö­ren­de Klei­dung, die einem bei den Asa­nas noch behin­dern kann.

Durch die Klei­dung, so sagt man, kann die Ener­gie nicht rich­tig flie­ßen. Beim Nack­tyo­ga fühlt man sich ent­spannt und frei. Enge Klei­dung behin­dert den Blut­fluss, daher auch der Spruch, das schnürt mir das Blut ab. Man kennt es bestimmt von zu engen Hosen oder Socken. Wenn man sich die­ser ent­le­digt, hat man manch­mal Abdrü­cke an den Bei­nen von dem engen Gum­mi­band. Beim Nack­tyo­ga fällt die­ses alles weg. Frei und beweg­lich sein ohne stö­ren­de Kleidung!

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Nacktyoga Kurs

Sat 1 Frühstücksfernsehen
Letz­ten Monat konn­te man im Sat 1 Früh­stücks­fern­se­hen Nack­tyo­ga mit Elke Lech­ner bestau­nen. Sie gibt ein Inter­view zu dem The­ma Nack­tyo­ga und erklärt wie­so sie sich hül­len­los in ihrer Yoga­stun­de zeigt, ohne sexu­el­le Hin­ter­grün­de was man bei die­sem The­ma noch mal expli­ziert beto­nen muss. Man fühlt sich woh­ler und frei­er, so ihre Aus­sa­ge. Die Reso­nanz dar­auf ist sehr gut. Sogar die Hei­li­gen frü­her, so beschreibt Sie, haben schon Nack­tyo­ga prak­ti­ziert. Ein­fach nur sich selbst wahr­neh­men, ohne sein Ego zu beachten.

Wer bin ich wenn ich mei­ne Klei­dung able­ge? Klei­der machen Leu­te, was bin ich aber ohne mei­ne Klei­dung? Die kom­plet­te hül­len­lo­se Befrei­ung von der Gesell­schaft, dar­um geht es beim Yoga. Wei­ter erzählt Sie, dass sie haupt­säch­lich nur Män­ner in Ihrem Nack­tyo­gakurs hat. Aha, nun wis­sen wir auch, wo die Män­ner im Yoga blei­ben.

Sich so anzu­neh­men wie man ist
Beim Nack­tyo­ga nimmt man sich und sei­nen Kör­per so wahr wie der lie­be Gott ihn erschaf­fen hat, mit all sei­nen Macken und Feh­lern. Annah­me und Acht­sam­keit des eige­nen Kör­pers gehört zu dem The­ma des Nack­tyo­gas. Ihn so anzu­neh­men wie er ist. Für vie­le Sau­na­gän­ger und FKK-Leu­te ist Nack­tyo­ga bestimmt eine tol­le Alter­na­ti­ve hül­len­los und ohne zwi­cken­de Klei­dung sei­ne Asa­nas aus­zu­füh­ren. Wenn dich das The­ma inter­es­siert, habe ich hier noch ein sehr ästhe­tisch schö­nes EBook Pure Yoga  für dich gefunden.

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