10 Tipps um negative Emotionen zu überwinden

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Nega­ti­ve Emo­tio­nen kön­nen einen Preis haben, selbst wenn wir stark sind. Wenn wir trau­rig sind, ent­zie­hen sie uns unse­ren glück­li­chen Lebens­geis­ter, wenn wir ängst­lich sind, ver­lie­ren wir die Hoff­nung, und wenn wir uns Sor­gen machen, berau­ben wir uns selbst des Mutes, der Lie­be und der Akzep­tanz und damit des Poten­zi­als für unse­re eige­ne Wei­ter­ent­wick­lung.

Manch­mal kann es sich wie eine emo­tio­na­le Ach­ter­bahn­fahrt anfüh­len, und inner­halb eines kur­zen Tages kön­nen wir eine gan­ze Rei­he von Gefüh­len erle­ben, wie glück­lich, trau­rig, auf­ge­regt, wütend, ner­vös, ängst­lich, ver­wirrt und hoff­nungs­voll zu sein. Emo­tio­nen drü­cken unse­ren gegen­wär­ti­gen Zustand aus, und die posi­ti­ven trei­ben uns zum Erfolg, wäh­rend die nega­ti­ven Emo­tio­nen uns Schmer­zen berei­ten können.

Den­ken Sie jedoch dar­an, dass nega­ti­ve Emo­tio­nen nicht das eigent­li­che Pro­blem sind, son­dern das, wie wir mit ihnen umge­hen. Die meis­ten Men­schen, die nega­ti­ve Emo­tio­nen erle­ben, ver­su­chen, sie ein­fach zu unter­drü­cken, was mehr scha­det als nützt. Nega­ti­ve Emo­tio­nen gehö­ren eben­so selbst­ver­ständ­lich zu unse­rem Leben wie posi­ti­ve Emo­tio­nen, und statt sie zu unter­drü­cken, nur damit sie zu den unpas­sends­ten Zei­ten wie­der auf­tau­chen, ist es wich­tig, dass wir uns mit den nega­ti­ven Emo­tio­nen befas­sen, wenn sie auf­tau­chen, und ler­nen, sie zu überwinden.

Wenn Sie nega­ti­ve Emo­tio­nen erle­ben und nicht wis­sen, wie Sie mit ihnen umge­hen sol­len, hier sind unsere

TOP 10 Tipps um negative Emotionen zu überwinden

Erkennen und benennen Sie die Emotion

Der ers­te Schritt zur Über­win­dung nega­ti­ver Emo­tio­nen besteht dar­in, die Emo­ti­on zu erken­nen und sie dann zu benen­nen. Jeder hat sei­ne eige­ne, ein­zig­ar­ti­ge Art und Wei­se, aus­zu­drü­cken, wie er sich fühlt und wel­che Emo­tio­nen in die­sem Augen­blick auf­kom­men, aber hier geht es nicht dar­um, jemand ande­rem Ihren emo­tio­na­len Zustand zu erklä­ren, son­dern viel­mehr dar­um, völ­lig ehr­lich zu sich selbst zu sein und zu erken­nen, was in Ihnen vor­geht. Sei­en Sie sehr spe­zi­fisch, wenn Sie die Emo­tio­nen bezeich­nen, und gren­zen Sie sie wirk­lich auf das ein, was genau in die­sen Sekun­den vor sich geht. Ich bin schlecht gelaunt, das reicht nicht. Sind Sie wütend? Füh­len Sie sich ein­sam? Sind Sie trau­rig? Beob­ach­ten Sie Ihre Emo­tio­nen, als wären Sie der Beob­ach­ter von außen und sei­en Sie völ­lig objek­tiv, ohne zu urteilen.

Erinnern Sie sich daran, dass negative Emotionen vorübergehend sind

Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass Emo­tio­nen nur vor­über­ge­hend sind und ver­ge­hen wer­den. Wenn eine Emo­ti­on wie Trau­rig­keit über einen län­ge­ren Zeit­raum anhält, soll­ten Sie dies natür­lich mit einem Fach­mann bespre­chen, aber im All­ge­mei­nen ent­ste­hen Emo­tio­nen schnell und ver­schwin­den eben­so schnell wie­der. Es ist wie kör­per­li­cher Schmerz. Wenn man sich einen Kno­chen bricht, ver­schwin­det der Schmerz und der Kno­chen heilt. Genau­so ist es mit Emo­tio­nen. Sie mögen sich jetzt trau­rig füh­len, aber wenn Sie mor­gens auf­wa­chen, könn­ten Sie sich ganz anders füh­len. Lei­der gilt dies auch für posi­ti­ve Emo­tio­nen. Jede Emo­ti­on ist flüch­tig, den­ken Sie dar­an, Emo­tio­nen sind Ener­gie in Bewe­gung und wer­den schnell aus Ihrem Sys­tem verschwinden.

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Finden Sie die Ursache für die negativen Gefühle

Wenn Sie Ihre Emo­ti­on erkannt und eti­ket­tiert und aner­kannt haben, dass die Emo­ti­on nicht ewig anhal­ten wird, fin­den Sie her­aus, was die Emo­ti­on auf­stei­gen ließ. Dies soll kein Schuld­zu­wei­sungs­spiel sein, also geben Sie weder sich selbst noch ande­ren die Schuld für die Emo­tio­nen, die Sie in die­sem Moment emp­fin­den. Ver­su­chen Sie ein­fach, die Ursa­che für die Emo­ti­on zu fin­den. Viel­leicht haben Sie eine häss­li­che SMS von Ihrem Nach­barn erhal­ten, viel­leicht hat Ihr Chef etwas gesagt, was Ihnen an Ihrer Arbeit nicht gefällt, oder viel­leicht haben Sie ein­fach Ihren grü­nen Smoot­hie über Ihr Hemd ver­schüt­tet. Was auch immer es ist, urtei­len Sie nicht, son­dern iden­ti­fi­zie­ren Sie es einfach.

Akzeptieren Deine Emotionen

Was auch immer Ihre nega­ti­ven Emo­tio­nen im Moment sind, akzep­tie­ren Sie sie. Emo­tio­nen sind dazu da, uns zu sagen, was in uns selbst vor sich geht, und Sie erle­ben Ihre Emo­tio­nen aus einem bestimm­ten Grund, auch wenn es Ihnen nicht gefällt. Es gibt nichts, was Sie im Moment tun kön­nen, außer Ihre Emo­tio­nen zu akzep­tie­ren. Ja, wir spre­chen davon, nega­ti­ve Emo­tio­nen zu über­win­den, aber so füh­len Sie sich im Moment, und der ein­zi­ge Weg, dies zu über­win­den, ist, die Rea­li­tät zu akzep­tie­ren. Dann arbei­ten Sie dar­an, die Emo­tio­nen los­zu­las­sen und wei­ter­zu­ma­chen, aber unter­drü­cken Sie sie nicht oder igno­rie­ren Sie sie. Benut­zen Sie sie als ein Lern­werk­zeug, damit Sie ver­mei­den kön­nen, dass in Zukunft nega­ti­ve Emo­tio­nen aufkommen.

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Über­win­de Dei­ne nega­ti­ven Emo­tio­nen und ver­wan­del sie in posi­ti­ve Energie

Zurückrufen der glücklichen Momente

Wann immer Sie von nega­ti­ven Emo­tio­nen über­wäl­tigt wer­den und Sie sich selbst auf­fan­gen, den­ken Sie an eine glück­li­che Erin­ne­rung, die Ihre Stim­mung heben kann. Nega­ti­ve Emo­tio­nen scha­den unse­rem emo­tio­na­len Wohl­be­fin­den, und des­halb ist es das bes­te Mit­tel, sie durch posi­ti­ve Emo­tio­nen zu erset­zen, um sie zu über­win­den. Wir alle haben eine Fül­le glück­li­cher Erin­ne­run­gen, an die wir uns erin­nern kön­nen. Wann immer Sie nie­der­ge­schla­gen sind, den­ken Sie an die glück­lichs­ten Momen­te in Ihrem Leben, und inner­halb weni­ger Minu­ten wer­den Sie ein Lächeln auf Ihrem Gesicht sehen und die Din­ge umkeh­ren können.

Fang an zu lachen

Wir haben das alles schon mal gehört, Lachen ist die bes­te Medi­zin, also wann immer nega­ti­ve Emo­tio­nen dei­nen Ver­stand über­wäl­ti­gen, hör auf mit dem, was du tust und fang an, laut zu lachen. Es mag dir albern vor­kom­men, aber Lachen ist die bes­te The­ra­pie, um die Din­ge umzu­dre­hen, auch wenn es ein fal­sches Lachen ist, denn irgend­wann wird das Lachen real, du fühlst, wie dei­ne nega­ti­ven Emo­tio­nen weg­schmel­zen und Raum für posi­ti­ve­re Emo­tio­nen schaf­fen, die dir ein natür­li­ches Lächeln ins Gesicht zaubern.

Fange an zu meditieren

Vie­le wis­sen­schaft­li­che Stu­di­en zei­gen, dass Medi­ta­ti­on eine der bes­ten Metho­den ist, um mit allen Pro­ble­men des Geis­tes umzu­ge­hen. Egal, ob du Schwie­rig­kei­ten hast, kon­zen­triert zu blei­ben, oder ob du anfäl­lig für nega­ti­ve Emo­tio­nen bist, Medi­ta­ti­on kann eine fan­tas­ti­sche Lösung bie­ten. Der Haupt­zweck der Medi­ta­ti­on ist es, dei­nen Geist auf­zu­fri­schen, und wenn du regel­mä­ßig medi­tierst, wirst du in der Lage sein, die Kon­trol­le über dei­ne Gedan­ken zu über­neh­men, und sobald du nega­ti­ve Gedan­ken besei­ti­gen kannst, wer­den dei­ne Emo­tio­nen viel posi­ti­ver sein. Wer­de der Meis­ter dei­nes Geis­tes und begin­ne noch heu­te mit der Medi­ta­ti­on. Es muss nichts Groß­ar­ti­ges sein. Setz dich ein­fach hin oder leg dich hin, schlie­ße dei­ne Augen und kon­zen­trie­re dich auf dei­nen Atem.

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Umgebe dich mit glücklichen Menschen

Wenn du dich nie­der­ge­schla­gen fühlst und von nega­ti­ven Emo­tio­nen über­wäl­tigt bist, ist ein siche­rer Weg, dei­ne Stim­mung zu heben, dich mit glück­li­chen, fröh­li­chen Men­schen zu umge­ben. Ruf dei­ne Freun­de an und triff dich zu einem Pick­nick im Park, geh zusam­men ins Kino oder genie­ße ein­fach ein net­tes Abend­essen in guter Gesell­schaft. Wenn dei­ne Emo­tio­nen auf einer nega­ti­ven Abwärts­spi­ra­le sind und du sie mit der Posi­ti­vi­tät der fröh­li­chen Men­schen um dich her­um ablenkst, kannst du die Din­ge im Hand­um­dre­hen umkeh­ren, denn der Ver­stand kann sich immer nur auf eine Sache konzentrieren.

Dankbarkeit üben

Du fragst dich viel­leicht, wie du dank­bar sein kannst, wenn nichts in dei­nem Leben so läuft, wie du willst? Selbst wenn die Din­ge schwie­rig sind, gibt es immer etwas, wofür man dank­bar sein kann, und es gibt immer etwas Posi­ti­ves, selbst in den schwie­rigs­ten Situa­tio­nen. Aber du brauchst nicht ein­mal so tief zu gra­ben. Sei dank­bar, dass du die Zeit hast, die­sen Bei­trag zu lesen, sei dank­bar, dass du atmest, sei dank­bar dafür, dass du einen Platz zum Leben hast, sei dank­bar für dei­nen Mor­gen­kaf­fee. Es gibt eine Mil­li­on klei­ner Din­ge, für die man dank­bar sein kann. Schau nicht auf die Din­ge, die im Moment nicht gut sind, kon­zen­trie­re dich auf das Posi­ti­ve in dei­nem Leben und du kannst nicht nur sofort dei­ne Stim­mung heben, son­dern auch die Qua­li­tät dei­nes Lebens zutiefst steigern.

Lenke dich selbst ab

Wenn du dich in einer Pha­se nega­ti­ver Emo­tio­nen befin­dest, tu etwas, das du wirk­lich liebst. Das kann so ein­fach sein wie Musik hören oder ein Buch lesen, oder du nimmst einen Yogakurs, gönnst dir eine Mas­sa­ge oder rufst dei­nen bes­ten Freund an. Sobald du fühlst, dass die Nega­ti­vi­tät auf­steigt, fang an, etwas zu tun, das dir wirk­lich Spaß macht, und dein Geist wird sofort von den nega­ti­ven Emo­tio­nen abge­lenkt, und wäh­rend du anfängst, dein Lieb­lings­buch zu lesen, wer­den posi­ti­ve Emo­tio­nen begin­nen, einen Fun­ken in dir zu entzünden.

Es ist wich­tig, sich dar­an zu erin­nern, dass du jede nega­ti­ve Emo­ti­on, die auf­steigt, über­win­den kannst. Du hast die Macht, dein Leben zu kon­trol­lie­ren und zu bestim­men, was du brauchst und willst. Lass nicht zu, dass nega­ti­ve Emo­tio­nen dich ver­zeh­ren und dir dei­ne Lebens­freu­de rau­ben. Wenn du unse­re oben genann­ten Tipps anwen­dest und lernst, wie du nega­ti­ve Emo­tio­nen über­win­den kannst, kannst du alles errei­chen, was dein Herz begehrt und das Leben dei­ner Träu­me leben.

ÜBERWÄLTIGE DEINE NEGATIVEN EMOTIONEN UND VERWANDLE SIE IN POSITIVE

Joschi & Monika

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1 Kommentar zu „10 Tipps um negative Emotionen zu überwinden“

  1. Avatar

    Das sind hilf­rei­che Punkte.
    Ich weiß von vie­len, dass manch­mal auch eine zusätz­li­che Unter­stüt­zung, wie eine The­ra­pie oder ein Heil­prak­ti­ker hilf­reich ist.

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