Online Nackt Pilates für Anfänger

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Will­kom­men bei Kur­sus Nackt Pila­tes für Anfän­ger. In die­sem Pro­gramm lernst du eini­ge der grund­le­gen­den Bewe­gun­gen und Atem­übun­gen der Pila­tes-Pra­xis ken­nen, wäh­rend du gleich­zei­tig Mus­keln auf­baust und dei­nen Kör­per dehnst. Die­ses Pila­tes-Pro­gramm ist für Nackt-Yogis aller Niveaus geeig­net und ist die per­fek­te Übung zum Kraft­auf­bau in Kom­bi­na­ti­on mit unse­ren eher erhol­sa­men Yoga-Programmen.

Die­ses Pila­tes Pro­gramm für Anfän­ger wird dir helfen:

  • Die Kör­per­mit­te zu straf­fen und zu stärken
  • Fle­xi­bi­li­tät und Beweg­lich­keit zu verbessern
  • Kalo­rien und Fett zu verbrennen

Online Pilates für Anfänger

Pila­tes ist ein Übungs- und Bewe­gungs­sys­tem, das Kraft, Fle­xi­bi­li­tät und Gleich­ge­wicht ver­bes­sern soll. Es inte­griert Atmung und Bewe­gung in die rich­ti­ge Kör­per­me­cha­nik, um das Bewusst­sein zu schär­fen und alle Mus­keln des Kör­pers so zu nut­zen, wie sie kon­zi­piert wur­den. Die meis­ten Übun­gen kon­zen­trie­ren sich auf das Becken und den Rumpf und trai­nie­ren sowohl die Sta­bi­li­tät als auch die Beweg­lich­keit des Kör­pers. Die Übun­gen kön­nen auf einer Mat­te mit dem eige­nen Kör­per und manch­mal mit klei­nen Hilfs­mit­teln oder an spe­zi­el­len Pila­tes-Gerä­ten (am häu­figs­ten ist der Pila­tes-Refor­mer) aus­ge­führt wer­den. Pila­tes-Kur­se kön­nen als Ein­zel- oder Grup­pen­un­ter­richt statt­fin­den. Pila­tes ist für jeden Kör­per und jedes Alter geeig­net. Das Schö­ne an der Metho­de ist, dass sie an die Bedürf­nis­se und Fähig­kei­ten jedes ein­zel­nen Trai­nie­ren­den ange­passt wer­den kann.

Die Vorteile von Pilates

Pila­tes für Anfän­ger hat so vie­le Vor­tei­le. Dazu gehö­ren eine ver­bes­ser­te Fle­xi­bi­li­tät, aus­ge­gli­che­ne Mus­keln auf bei­den Sei­ten des Kör­pers, eine bes­se­re Hal­tung, eine bes­se­re Koor­di­na­ti­on und Balan­ce, eine erhöh­te Lun­gen­ka­pa­zi­tät, eine ver­bes­ser­te Kon­zen­tra­ti­on, ein gestei­ger­tes Kör­per­be­wusst­sein, Stress­ma­nage­ment sowie Ver­let­zungs­vor­beu­gung und Reha­bi­li­ta­ti­on. Ein wich­ti­ger Vor­teil ist die Stei­ge­rung der Mus­kel­kraft und des Mus­kel­to­nus, vor allem in der Rumpf­mus­ku­la­tur, aber auch in den Schul­tern, Armen, Bei­nen und Füßen. Außer­dem kann Pila­tes über­all prak­ti­ziert wer­den und ist für jeden Kör­per und jedes Alter geeignet.

Zu den Grund­prin­zi­pi­en von Pila­tes gehö­ren:

  • Kon­zen­tra­ti­on
  • Kon­trol­le
  • Zen­trie­rung
  • Atmung
  • Prä­zi­si­on
  • Fluss.
Nackt Pilates kann man überall ausüben
Nackt Pila­tes kann man über­all ausüben

Kurze Geschichte von Pilates

Pila­tes wur­de von Joseph Huber­tus Pila­tes ent­wi­ckelt. Er wur­de 1883 in Deutsch­land gebo­ren. Obwohl die Geschich­ten vari­ie­ren, ist bekannt, dass er als Kind an Asth­ma und ande­ren Krank­hei­ten litt. Er stu­dier­te ein brei­tes Spek­trum an Übun­gen und Bewe­gun­gen, dar­un­ter auch die grie­chi­sche Phi­lo­so­phie von Kör­per, Geist und See­le, und ent­wi­ckel­te sein Sys­tem, um sei­nen eige­nen Kör­per zu stär­ken. In sei­nen frü­hen Jah­ren arbei­te­te er als Zir­kus­ar­tist und Boxer. Wäh­rend des Ers­ten Welt­kriegs ver­brach­te er eini­ge Zeit in einem Inter­nie­rungs­la­ger in Eng­land und begann danach, ande­re in dem Sys­tem zu unter­rich­ten, das er The Art of Con­tro­lo­gy nann­te. 1926 emi­grier­te er in die USA, wo er sei­ne Frau Cla­ra ken­nen­lern­te. Gemein­sam eröff­ne­ten sie ein Stu­dio in New York City, in dem sie bis zu sei­nem Tod im Jahr 1967 unter­rich­te­ten. Sechs sei­ner ehe­ma­li­gen Schü­ler beka­men Cla­ras Segen, um das zu unter­rich­ten, was damals Pila­tes genannt wur­de. Die­se Per­so­nen sind als “The Elders” bekannt.

Pilates auf der Matte

Pila­tes auf der Yoga­mat­te ist eine groß­ar­ti­ge Ein­füh­rung in Pila­tes für Anfän­ger. Du brauchst nur eine Mat­te, um anzu­fan­gen, und kannst aus über 500 Übun­gen wäh­len. Es erfor­dert kein grö­ße­res Enga­ge­ment, als ein­fach in einen Kurs zu gehen oder von zu Hau­se aus ein Online-Tuto­ri­al zu erkun­den. Mat­ten­übun­gen, die kon­zen­triert und prä­zi­se aus­ge­führt wer­den, sind ein Ganzkörpertraining.

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Der Groß­teil des Mat­ten­pi­la­tes, der prak­ti­ziert und gelehrt wird, umfasst eine bestimm­te Rei­he von Pila­tes-Übun­gen in einer bestimm­ten Rei­hen­fol­ge – die­se wer­den als klas­si­sche Mat­ten­rei­he bezeich­net. Das klas­si­sche Pro­to­koll ent­hält Übun­gen für Anfän­ger und Fort­ge­schrit­te­ne, so dass eine Pro­gres­si­on mög­lich ist, wenn der Kör­per an Gleich­ge­wicht, Kraft und Fle­xi­bi­li­tät gewinnt. Aber auch Fort­ge­schrit­te­ne kön­nen jeder­zeit zu den Anfän­ger­übun­gen zurück­keh­ren, um die grund­le­gen­den Fer­tig­kei­ten wie­der auf­zu­fri­schen oder sich mit neu­em Ver­ständ­nis auf ein kraft­vol­les Trai­ning zu konzentrieren.

Reformer Pilates

Refor­mer Pila­tes wird mit einem Gerät prak­ti­ziert, das mit einem Feder­sys­tem arbei­tet. Ein Refor­mer besteht aus einem Rah­men und einer Platt­form (in der Regel 7 Fuß lang und etwa 2,5 Fuß breit), einer Rei­he von Tra­ge­gur­ten mit Rol­len und Sei­len, einem Fuß­bett und einem ver­schieb­ba­ren Schlit­ten, der an den Federn und dem Getrie­be­sys­tem befes­tigt ist. Der Schlit­ten hat auch eine Kopf­stüt­ze und Schul­ter­blö­cke. Die Federn ermög­li­chen einen schwe­ren oder leich­ten Wider­stand. Je leich­ter der Wider­stand ist, des­to schwie­ri­ger ist die Arbeit, da der Kör­per die Bewe­gung des Refor­mers immer kon­trol­lie­ren muss.

Ein Refor­mer bie­tet durch die Federn Unter­stüt­zung bei schwie­ri­ge­ren Übun­gen. So kön­nen Anfänger/innen Übun­gen machen, für die sie allein mit ihrem Kör­per noch nicht stark genug wären. Die Arbeit mit dem Refor­mer ist für Anfänger/innen genau­so geeig­net und zugäng­lich wie für Fort­ge­schrit­te­ne. Der Refor­mer-Unter­richt durch einen aus­ge­bil­de­ten Pila­tes-Leh­rer wird meist in einem spe­zi­el­len Pila­tes-Stu­dio oder in einem pri­va­ten Raum in einem Fit­ness­stu­dio angeboten.

Tipps für Anfänger

Das Ers­te, was du wis­sen soll­test, wenn du dei­ne Pila­tes-Rei­se beginnst, ist, dass du bereit bist, sobald du dich ent­schei­dest, Pila­tes aus­zu­pro­bie­ren. Du musst nicht fit­ter, fle­xi­bler, mus­ku­lö­ser, dün­ner, jün­ger oder älter sein als du jetzt bist, um mit Pila­tes zu begin­nen! Der nächs­te Schritt ist die Ent­schei­dung, ob du mit Mat­ten- oder Gerä­te­trai­ning (höchst­wahr­schein­lich Refor­mer) begin­nen möch­test. Das hängt von ver­schie­de­nen Fak­to­ren ab, z. B. von dei­nem Bud­get, dei­ner Erreich­bar­keit und davon, ob du mit Ver­let­zun­gen oder chro­ni­schen Pro­ble­men zu kämp­fen hast.

Wenn du ein Pila­tes-Stu­dio in dei­ner Nähe hast, kannst du dort vor­bei­schau­en und mit einem Leh­rer spre­chen oder sogar bei einer lau­fen­den Stun­de zuse­hen. Du soll­test dich wohl füh­len, wenn du Fra­gen stellst und dei­ne Beden­ken mit­tei­len kannst. So kön­nen sie dich in die rich­ti­ge Rich­tung len­ken. Pila­tes-Leh­rer/in­nen durch­lau­fen zunächst eine 450-stün­di­ge Aus­bil­dung und bil­den sich jähr­lich wei­ter. Ihre Auf­ga­be ist es, den Kör­per zu stu­die­ren und ihm bei­zu­brin­gen, wie er sich mit Prä­zi­si­on und Kon­trol­le bewe­gen kann. Du kannst Pila­tes auch von zu Hau­se aus mit Hil­fe von Strea­ming-Vide­os erkunden.

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Zwei Arten von Pilates sind zu unterscheiden

Klas­si­sches Pila­tes hält sich eng an die ursprüng­li­chen Übun­gen von Joseph Pila­tes in der Rei­hen­fol­ge, in der sie aus­ge­führt wur­den. Meis­tens wird es mit dem Becken in einer gepräg­ten (nach hin­ten gekipp­ten) Posi­ti­on unter­rich­tet. Das bedeu­tet, dass der unte­re Rücken bei den meis­ten Übun­gen auf den Boden gedrückt wird. Zeit­ge­nös­si­sches Pila­tes basiert eben­falls auf der Arbeit von Joseph Pila­tes, aber die Übun­gen wur­den modi­fi­ziert oder ange­passt und manch­mal ergänzt, um der moder­nen For­schung, der Bio­me­cha­nik und der Phy­sio­the­ra­pie und Reha­bi­li­ta­ti­on Rech­nung zu tra­gen. Sie wird in der Regel mit einer neu­tra­len Wir­bel­säu­le prak­ti­ziert, also in der Posi­ti­on, in der sich die Wir­bel­säu­le bei auf­rech­ter, gesun­der Hal­tung befin­det. Das bedeu­tet, dass im unte­ren Rücken­be­reich, direkt über den Hüft­kno­chen, ein klei­ner Raum entsteht.

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Es gibt vie­le Vari­an­ten des klas­si­schen und des moder­nen Pila­tes. Das Wich­tigs­te ist, dass du dei­ne Mög­lich­kei­ten kennst und dich für die Form ent­schei­dest, die für dich am sinn­volls­ten ist. Die Ent­schei­dung, ob du zuerst an einem for­mel­len Kurs oder Unter­richt teil­nimmst oder zu Hau­se lernst, ob du klas­si­sches oder zeit­ge­nös­si­sches Pila­tes, Grup­pen- oder Pri­vat­un­ter­richt nimmst und ob du mit Mat­ten- oder Refor­mer-Pila­tes anfängst, ist der ers­te Schritt zu einem der wich­tigs­ten Vor­tei­le einer Pila­tes-Pra­xis – der Selbst­er­kennt­nis. Höre auf dei­nen Instinkt und scheue dich nicht, Fra­gen zu stel­len. Die Pila­tes-Gemein­schaft besteht aus Men­schen, die es lie­ben, Pila­tes zu unter­rich­ten und zu prak­ti­zie­ren, und die wol­len, dass jeder Zugang dazu hat!

Häufig gestellte Fragen zu Pilates für Anfänger

Wie oft soll­te ein Anfän­ger Pila­tes trainieren?

Ein Pila­tes-Anfän­ger soll­te ver­su­chen, min­des­tens zwei­mal pro Woche Pila­tes zu trai­nie­ren, obwohl vie­le Men­schen drei Mal pro Woche für effek­ti­ver hal­ten. Du kannst Pila­tes täg­lich machen. Es gibt vie­le Übun­gen und Modi­fi­ka­tio­nen, die du anwen­den kannst, um ein Über­trai­ning zu vermeiden.

Ist Pila­tes für Senio­ren sicher?

Joseph Pila­tes glaub­te, dass das Alter nicht in Jah­ren gemes­sen wird, son­dern in der Fle­xi­bi­li­tät der Wir­bel­säu­le. Die gute Nach­richt ist, dass du die Zeit zwar nicht zurück­dre­hen kannst, aber du kannst heu­te damit begin­nen, mit Pila­tes dei­ne Fle­xi­bi­li­tät und Kraft zu stei­gern und dein Gleich­ge­wicht zu ver­bes­sern. Pila­tes ist für alle Men­schen in jedem Alter sicher. Du kannst Pila­tes sogar auf­recht sit­zend auf einem Stuhl praktizieren.

Was ist der Unter­schied zwi­schen Pila­tes nackt und Nack­tyo­ga?

Pila­tes und Yoga sind bei­des Übun­gen für Kör­per, Geist und See­le. Sie mit­ein­an­der zu ver­glei­chen, ist ein biss­chen so, als wür­de man Gemü­se und Obst mit­ein­an­der ver­glei­chen. Sie sind bei­de gut für dich, aber ihre Bestand­tei­le sind unter­schied­lich. Pila­tes wird oft eher als funk­tio­nel­les Trai­ning beschrie­ben. Es beinhal­tet dyna­mi­sche Bewe­gun­gen und iso­me­tri­sche Kon­trak­tio­nen der Mus­keln wäh­rend jeder Übung.

Wie kann Pila­tes ein Trai­nings­pro­gramm ergänzen?

Pila­tes ver­bes­sert das Gleich­ge­wicht, die Kraft und die Fle­xi­bi­li­tät. Das heißt, es kann und soll­te Teil jedes kör­per­li­chen Trai­nings­pro­gramms oder jeder Sport­art sein, die du bereits betreibst. Ob du einen Mara­thon läufst, Ten­nis spielst, Gewich­te hebst, mit dei­nem Hund spa­zie­ren gehst oder mit dei­nem Klein­kind jagst – Pila­tes ergänzt dein bestehen­des Trai­nings­pro­gramm und ermög­licht es dir sogar, dei­ne Form, Atmung und Effi­zi­enz zu verbessern.

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