Samsara

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Samsara (Die zyklische Existenz)

Wann immer wir über die Welt spre­chen, mei­nen wir in den meis­ten Fäl­len all die zahl­rei­chen Din­ge, die den Stoff der mensch­li­chen Erfah­rung aus­ma­chen, expli­zit die Erde und die Übun­gen unse­rer Erde und unse­rer geschäf­ti­gen Spe­zi­es. Umge­kehrt haben die ver­wand­ten Wör­ter Uni­ver­sum und Uni­ver­sum einen unver­kenn­bar zuneh­mend kon­zep­tu­el­len, all­ge­mei­nen Klang. Kaum jeman­dem ist bewusst, dass das Wort Welt aus dem alt­nor­di­schen Wort verold stammt, was eigent­lich “Men­schen­al­ter” bedeu­tet (ver wird mit latei­nisch vir iden­ti­fi­ziert, was “Mensch” bedeu­tet), oder mensch­li­che Peri­ode. In die­sem Sin­ne bedeu­tet Welt in sei­ner ein­zig­ar­ti­gen Bedeu­tung “Welt­zeit­al­ter”, d.h. eine bestimm­te Pha­se oder ein bestimm­ter Zyklus inner­halb der sich ent­fal­ten­den Geschich­te des Uni­ver­sums, wäh­rend es sich mit der Mensch­heit iden­ti­fi­ziert. Für die Men­schen von einst hät­te es schlecht aus­ge­se­hen, die Welt getrennt von ihrer Bedeu­tung für die mensch­li­che Gegen­wart zu betrach­ten. “Die Welt” bedeu­te­te “die Welt als Auf­ent­halts­ort der Menschheit”.

Der kon­ven­tio­nel­le Gedan­ke von Welt­zeit­al­tern dien­te den Men­schen von einst als hilf­rei­ches Gad­get, um enor­me gesell­schaft­li­che Zusam­men­hän­ge aus einem tie­fen Blick­win­kel zu sehen. Wie ich in der Prä­sen­ta­ti­on klar­ge­stellt habe, sehen die Inder, dass wir inmit­ten des kali-yuga leben, einem Welt­zeit­al­ter, das durch spi­ri­tu­el­len und mora­li­schen Ver­fall dar­ge­stellt wird. Das sind schreck­li­che Nach­rich­ten, nur auf kur­ze Sicht. Wenn man eine anpas­sungs­fä­hi­ge Per­spek­ti­ve auf die Geschich­te ein­nimmt, haben die kon­ven­tio­nel­len Kos­mo­lo­gen Indi­ens nicht vor Zynis­mus kapi­tu­liert. Denn gegen Ende eines trü­ben Zeit­al­ters stell­ten sie sich die Ein­füh­rung eines wei­te­ren bril­lan­ten Zeit­al­ters vor. Sie sahen die­se zykli­sche Abfol­ge von Welt­zeit­al­tern (Yuga) als einen grund­le­gen­den Teil der zeit­ge­bun­de­nen Gegen­wart, in der den Men­schen und den ver­schie­de­nen Geschöp­fen die Mög­lich­keit gege­ben wird, ethisch und tief in auf­be­rei­te­ten Mani­fes­ta­tio­nen zu reifen.

Samsara Tantra (Die zyklische Existenz)
Sam­s­a­ra Tan­tra (Die zykli­sche Existenz)

In der Sans­krit-Spra­che gibt es ver­schie­de­ne Wör­ter, die “Welt” bezeich­nen, aber kei­nes fängt die­se unend­li­che Wie­der­ver­wen­dung mensch­li­cher Erfah­rung durch das Sys­tem der Zeit mar­kan­ter ein als der Begriff Sam­s­a­ra. Er impli­ziert wahr­haf­tig “das, was zusam­men­strömt” (von der Vor­sil­be sam, die sich auf das grie­chi­sche syn bezieht, und der ver­ba­len Wur­zel sri, “strö­men”), was die unend­li­che Bewe­gung der Gegen­wart impli­ziert, die Sub­jek­te und Gegen­stän­de in ent­schei­den­den Mischun­gen ver­eint. Hin und wie­der wird der Sans­krit-Aus­druck in Mischun­gen wie sam­s­a­ra-man­da­la (Run­de der zykli­schen Prä­senz), sam­s­a­ra-cakra (Rad der zykli­schen Prä­senz), sam­s­a­ra-saga­ra (Meer der zykli­schen Prä­senz) oder sam­s­a­ra-vrik­s­ha (Baum der zykli­schen Prä­senz) gewagt. Sam­s­a­ra wird regel­mä­ßig bis zu einem gewis­sen Grad gera­de als “geform­te Prä­senz” oder “gewöhn­li­che Prä­senz” dar­ge­stellt. Die­se bei­den eng­li­schen Rezi­pro­ken ver­nach­läs­si­gen es, die musi­ka­li­sche oder zykli­sche Natur unse­rer indi­vi­du­el­len gemein­sa­men Leben wei­ter­zu­ge­ben, die auf dem Strom der Zeit rei­ten, gegen­wär­tig in die unwahr­nehm­ba­ren, “unprä­ten­tiö­sen” Berei­che ein­tau­chen und gegen­wär­tig wie­der in der mate­ri­el­len Wahr­nehm­bar­keit auf­tau­chen. Sam­s­a­ra ist die Run­de der Geburt, des Lebens, des Unter­gangs, der Auf­er­ste­hung, des wie­der auf­ge­la­de­nen Lebens und danach wie­der ver­gäng­lich, unauf­hör­lich. Es ist die vom Schick­sal kon­trol­lier­te Gegen­wart (dai­va), die viel­sei­ti­ge und hei­li­ge Schlin­ge der kar­mi­schen Ver­pflich­tung, die zwi­schen den Geschöp­fen exis­tiert. Sams­dra ist Kar­ma. Dies impli­ziert, wie der zeit­ge­nös­si­sche tan­trisch fähi­ge Vimala­nan­da die Auf­merk­sam­keit dar­auf lenk­te, dass es zum größ­ten Teil Erin­ne­rung ist. Die zykli­sche oder ange­pass­te Prä­senz wird durch eine Viel­zahl von Geset­zen ver­wal­tet (die die ver­fes­tig­ten Erin­ne­run­gen der Natur sind), von denen das wich­tigs­te das Gesetz der Umstän­de und der logi­schen Ergeb­nis­se ist. New­ton hat sei­nen phy­si­schen Stand­punkt in sei­nen Aus­füh­run­gen ein­ge­fan­gen, dass jede Akti­vi­tät eine äqui­va­len­te, wenn auch umge­kehr­te Ant­wort hat. Die indi­schen Wei­sen garan­tie­ren uns, dass die­ses Gesetz mit gleich­wer­ti­ger Kraft im Bereich der Psy­che auf unse­re Medi­ta­tio­nen und Wil­lens­äu­ße­run­gen Anwen­dung fin­det. Da die Wis­sen­schaft einen Blick in die mate­ri­el­le Domä­ne wirft, ver­nach­läs­sigt sie es, die weit­rei­chen­de Natur der Kau­sa­li­tät zu begrü­ßen, und berück­sich­tigt in der Fol­ge eben­falls ver­nach­läs­sig­ba­re mög­li­che Gele­gen­hei­ten. Von einem tie­fe­ren, spi­ri­tu­el­len Stand­punkt aus betrach­tet, wer­den jeden­falls alle Gele­gen­hei­ten durch die Kau­sa­li­tät ver­wal­tet. Die Gegen­wart ist ein end­los ver­wir­ren­des Sys­tem von Bedin­gun­gen, die den Auf­stieg zu ver­schie­de­nen Zustän­den anbie­ten. Das ist die Sache, die Kar­ma bedeutet.

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Sam­s­a­ra, wie der bri­ti­sche Mathe­ma­ti­ker und Logi­ker Alfred North Whit­ehead sagen wür­de, ist “Pro­zess”. Und was vor­be­rei­tet wird, ist der mensch­li­che Ver­stand (jiva), der auf­be­rei­te­tes Wel­tenga­ge­ment mit der Bit­te erfah­ren muss, sei­ne tat­säch­li­che Vor­be­stim­mung jen­seits aller Erschei­nung zu ver­ste­hen, die in der Aner­ken­nung des Seins-Bewusst­seins oder des Geis­tes besteht. Die Welt ist eine Schu­le, die ein Gedan­ke ist, der sich auch in nicht indi­schen spi­ri­tu­el­len Kon­ven­tio­nen arti­ku­liert. Wenn man sagen kann, dass das mensch­li­che Leben auf jeden Fall einen all­ge­mei­nen Grund hat, dann ist es, durch die Bele­bung der Intel­li­genz (vidya, jna­na) zu graduieren.

Samsara Tantra (Die zyklische Existenz)
Sam­s­a­ra Tan­tra (Die zykli­sche Existenz)

Von einem wei­te­ren Punkt aus betrach­tet, ist Sam­s­a­ra Maya. Mit ande­ren Wor­ten, es ist ein fein geweb­tes Werk von Täu­schun­gen, die in unse­rem zen­tra­len Miss­ver­ständ­nis von uns selbst und der Welt begrün­det sind. Das fehl­ge­lei­te­te Urteil über uns selbst besteht dar­in, dass wir uns als Cha­rak­te­re mit Selbst­bild betrach­ten, im Gegen­satz zum ent­schlos­se­nen rei­nen Seins-Bewusst­sein. Das fehl­ge­lei­te­te Urteil über die Welt besteht dar­in, dass wir sie als eine äuße­re Rea­li­tät betrach­ten, im Gegen­satz dazu, dass wir mit unse­rem eige­nen Tem­pe­ra­ment nicht unter­scheid­bar sind. Die­ser grund­le­gen­de Feh­ler (avidya), der eine spi­ri­tu­el­le Seh­be­hin­de­rung beinhal­tet, ist die Sache, die den kar­mi­schen Nexus am Lau­fen hält. Er ist die Basis unse­rer ein­ge­schränk­ten und ein­schrän­ken­den Erfah­rung der Rea­li­tät und ist der wesent­li­che Antrieb unse­rer Erfah­rung von Gebre­chen (duhkha) als schein­bar indi­vi­dua­li­sier­te Geschöpfe.

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Die hin­du­is­ti­schen Schrif­ten stel­len die Idee der zykli­schen Prä­senz in rea­lis­ti­schen Begrif­fen dar. Daher ent­hält das Mah­ab­ha­ra­ta, eine der bei­den außer­ge­wöhn­li­chen Natio­nal­ge­schich­ten Indi­ens, einen kri­ti­schen Ein­trag, den ich zum ein­fa­chen Ver­ständ­nis neu for­mu­lie­ren wer­de, anstatt ihn wirk­lich zu entziffern.

Als ein Brah­ma­ne in einer rei­chen Wild­nis umher­streif­te und gro­ße Men­gen gefähr­li­cher Krea­tu­ren und Pflan­zen besaß, die selbst Yama, den Herrn des Todes, auf­ge­schreckt hät­ten. Klei­nes Wun­der, dass der arme Brah­ma­ne von Alarm ergrif­fen wur­de. Jeden­falls ver­such­te er, sich einen Weg aus dem Gebüsch her­aus­zu­schnei­den, er setz­te sich nur dar­über durch, wei­ter und tie­fer hin­ein­zu­ge­hen. Als er hin­ein­schau­te, begriff er, dass die Wild­nis mit einem undurch­dring­li­chen Netz gesi­chert war, an dem er eine Goli­ath­in mit aus­ge­streck­ten Armen vor­bei­ge­hen sah. Fünf­köp­fi­ge Schlan­gen­bies­ter ver­weil­ten am Himmel.

Dann fiel der ver­ängs­tig­te Brah­ma­ne in eine Gru­be, die mit Rei­sig ver­steckt wor­den war. Mit den Bei­nen im Grün gefan­gen hän­gend, sah er eine gewal­ti­ge Schlan­ge am Boden der Gru­be und einen rie­si­gen Ele­fan­ten mit sechs Köp­fen und zwölf Bei­nen nahe der Öff­nung. Rie­si­ge Honig­bie­nen schwärm­ten um ihn her­um, und der Honig, der aus ihren Waben ström­te, tröp­fel­te in den Mund des Brah­ma­nen und dehn­te sei­nen Durst kon­ti­nu­ier­lich aus.

Kon­trast­rei­che Nage­tie­re beläs­tig­ten den Baum nahe dem Rand der Gru­be, und es war ihm klar, dass er nach kur­zer Zeit umkip­pen und ihn unter sei­nem Gewicht zer­sto­ßen wür­de. Prak­tisch wahn­sin­nig vor Furcht und ohne Erwar­tung auf Ret­tung klam­mer­te er sich in allem, was er betrach­te­te, immer noch drin­gend an das Leben.

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Die­ses alp­traum­haf­te Bild ist eine Dar­stel­lung der Welt in ihrer gan­zen Lächer­lich­keit und Arg­list. Die Wild­nis spricht offen­sicht­lich zum Leben, und die wil­den Mons­ter sind Bil­der von den Lei­den und Rück­schlä­gen, die über uns kom­men kön­nen. Die Goli­ath-Frau reprä­sen­tiert die Ver­gäng­lich­keit des Lebens. Die Gru­be ist der mensch­li­che Kör­per. Die Schlan­ge in der Gru­be spricht mit der Zeit. Das Gestrüpp, in dem sich der Brah­ma­ne ver­fängt, ist unse­re Begier­de nach Prä­senz. Der Ele­fant sym­bo­li­siert das Jahr, sei­ne sechs Köp­fe und zwölf Bei­ne stel­len die sechs indi­schen Jah­res­zei­ten und ein Jahr getrennt dar. Die Nage­tie­re, die den Baum des Lebens beun­ru­hi­gen, sind die Tage und Aben­de, Gesand­te des Todes. Die Honig­bie­nen sind unse­re Wün­sche, und die Honig­trop­fen sym­bo­li­sie­ren die ver­gäng­li­che Freu­de, die man aus ihrer Befrie­di­gung schöp­fen kann.

Die Art von Spe­ku­la­ti­on, die im obi­gen Abschnitt mit­ge­teilt wur­de, ist weder für das Mah­ab­ha­ra­ta noch für sei­ne Zeit bemer­kens­wert. Sie bie­tet zusätz­lich einen wich­ti­gen Aspekt für das Ver­ständ­nis des Tan­tra, die erst Jah­re spä­ter in gro­ßer Zahl ent­stan­den sind. Zum Bei­spiel ver­kün­det Shi­va im Kula-Arnava-Tantra:

Samsara ist die Grundlage der Qual
Sam­s­a­ra ist die Grund­la­ge der Qual

Sam­s­a­ra ist die Grund­la­ge der Qual. Er, der [in die­ser Welt] exis­tiert, ist [dem] Schmach­ten unter­wor­fen. Aber, o Gelieb­ter, der­je­ni­ge, der Ent­sa­gung (tya­ga) prak­ti­ziert, und kein ande­rer, ist fröhlich.

O Gelieb­ter, man soll­te Sam­s­a­ra, den Ursprung allen Elends, den Boden aller Schwie­rig­kei­ten und das Gehöft, das hin­ter­häl­tig ist, aufgeben.

O Göt­tin, die Psy­che, die mit Sam­s­a­ra ver­bun­den ist, wird ohne Fes­seln gebun­den, ohne Waf­fen abge­schnit­ten und einer beängs­ti­gend star­ken, gif­ti­gen Sub­stanz ausgesetzt.

Da das Aus­har­ren ent­lang die­ser Lini­en über­all in Rich­tung Anfang, Mit­te und Ende ver­läuft, soll­te man Sam­s­a­ra auf­ge­ben, in der Wirk­lich­keit leben und dem­entspre­chend fröh­lich werden.

In Sam­s­a­ra gefan­gen zu sein, bedeu­tet, dass man dazu bestimmt ist, sich end­los auf­zu­wär­men, d.h. sei­ne kar­mi­schen Plä­ne auf­zu­wär­men. Die­je­ni­gen, die für die­se Rea­li­tät emp­find­lich sind, haben stän­dig dar­auf geach­tet, von Sam­s­a­ra weg­zu­kom­men, indem sie die kar­mi­schen Samen zukünf­ti­ger Auf­er­ste­hun­gen in die ange­pass­ten Berei­che der Gegen­wart ver­zeh­ren. Dies ist eben­falls die Sicht­wei­se der Exper­ten des Tan­tra. Wie ich jedoch erschei­nen wer­de, erscheint ihre erstaun­li­che Qua­li­tät der Zeit nicht als ein­fa­cher Bruch aus der Run­de der raum-zeit­li­chen Prä­senz und doch der wirk­li­chen Domi­nanz der Exis­tenz. Ange­trie­ben von den kar­mi­schen Kräf­ten, die durch ihre eige­nen ver­gan­ge­nen Akti­vi­tä­ten oder Wol­len in Bewe­gung gesetzt wur­den, wird die Per­son, die an den Bereich der zykli­schen Prä­senz gebun­den ist, Sam­sa­rin genannt. Die bekann­tes­te Inter­pre­ta­ti­on die­ses Sans­krit-Aus­drucks ist “Welt­kind”; eine ande­re Wie­der­ga­be ist “Wan­de­rer”. Durch Dif­fe­ren­zie­rung wird die Per­son, der es gelun­gen ist, sich vom Kar­ma und dem Über­gang der Zeit durch die Inten­si­tät des befrei­en­den Gewahrs­eins zu befrei­en, neben ande­ren Din­gen als ein Maha­sid­dha bekannt, oder als “unglaub­lich geschickt”, der sich über die Zeit erho­ben oder sie “betro­gen” hat. Solch einem ist es zu ver­dan­ken, dass Sam­s­a­ra sei­ne ver­bor­ge­ne, gött­li­che Natur enthüllt.

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2 Kommentare zu „Samsara“

  1. Avatar

    Der Yoga-Wei­se Para­ma­pad­ma Dhi­ranan­da sag­te, die See­le, Atma
    ist unsterb­lich und ein Fun­ke des Uni­ver­sel­len Spi­rit. Ich den­ke, wenn wir das nicht ver­ste­hen.… rea­li­sie­ren.… blei­ben wir in den Kreis­läu­fen des Gewohn­ten, gefan­gen in den Kreis­läu­fen der Gewohn­hei­ten; auch von Süch­ten, das kann auch Sex­sucht sein, das kann Por­no­sucht sein.…
    Ich glau­be, im Yoga geht es dar­um, von die­sen Kreis­läu­fen des Alt­ge­wohn­ten frei zu werden.

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