Ein Dreier mit Joy

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Vor einer Wei­le fing ich an, regel­mä­ßig zu blog­gen und dann wur­de ich wie­der still. Der Haupt­grund für mein Schwei­gen ist, dass ich eini­ge inter­es­san­te Din­ge in mei­nem Leben vor­ha­be und ich war noch nicht ganz bereit die­se mit der Welt zu teilen.

Ich fin­de es viel schwie­ri­ger, die­sen Bei­trag zu schrei­ben, als ich ursprüng­lich erwar­tet hat­te. Es ist ein so per­sön­li­cher und ver­letz­li­cher Aus­druck mei­ner erwei­ter­ten Sexua­li­tät, dass es schwie­rig ist, ihn auszudrücken.

Dies ist kei­ne mei­ner fik­ti­ven Ero­tik­ge­schich­ten, dies ist ein ech­ter Moment mei­nes Lebens. Ich habe die letz­ten paar Mona­te gebraucht, um mei­ne Stim­me und den Mut zu fin­den, die­se Geschich­te zu tei­len. Ich hof­fe du genießt mein offe­nes und ehr­li­ches Miteinanderteilen…

Anfang August lud mein Mann sei­nen bes­ten Freund ein, für das Wochen­en­de nach oben zu kom­men. Er hat­te auf emo­tio­na­ler Ebe­ne eine Men­ge durch­ge­macht und brauch­te etwas Unterstützung.

Die­ser Mann ist ein Freund, den mein Mann kennt, seit er 11 Jah­re alt war. Ich habe ihn im Som­mer ’99 ken­nen­ge­lernt, also haben wir auch eine lang­jäh­ri­ge Freund­schaft. Er ist ein unglaub­lich schö­ner Mann und wir haben ein tie­fes Maß an Ver­trau­en, Respekt und Lie­be für ihn. Im All­ge­mei­nen ist er eine die­ser lie­bens­wer­ten See­len, die eine gren­zen­lo­se Men­ge an posi­ti­ver Ener­gie und Lie­be zu haben scheint, die es zu tei­len gilt.

Lei­der war sei­ne Stim­mung auf­grund eini­ger Lebens­um­stän­de, als er zum ers­ten Mal bei uns ankam, sehr schlecht und er schien fast depri­miert. Es war unglaub­lich trau­rig für uns, ihn in die­sem unna­tür­li­chen Geis­tes­zu­stand zu sehen. Mein Mann Moun­tain und ich spra­chen kurz dar­über und beschlos­sen, dafür zu sor­gen, dass er ein auf­bau­en­des und unter­stüt­zen­des Wochen­en­de mit uns ver­brach­te (wir gin­gen sicher­lich dar­über hin­aus, lol).

Wir teil­ten uns etwas Wein auf unse­rer hin­te­ren Veran­da, koch­ten zusam­men ein köst­li­ches Essen, spiel­ten Musik vor unse­rem Kamin, dann beschlos­sen wir, uns aus­zu­zie­hen und gemein­sam ein Bad im Whirl­pool zu neh­men. Für die­je­ni­gen von euch, die mich per­sön­lich ken­nen, ihr wisst wahr­schein­lich, dass ich mich mit Nackt­heit sehr wohl füh­le. Mit mei­nem Mann und sei­nem bes­ten Freund nackt im Whirl­pool zu sit­zen, hat mir nicht die gerings­te Pha­se gege­ben, noch habe ich es als eine sexu­el­le oder erre­gen­de Erfah­rung angesehen.

Wäh­rend ich in der Bade­wan­ne bei Musik und Wein ein­wei­che, wur­den sowohl mein Mann als auch sein Freund durch mei­ne nack­te Anwe­sen­heit leicht erregt. Obwohl ich eine sehr sexu­ell intel­li­gen­te und leicht erreg­ba­re Per­son bin, teil­te ich ihre Per­spek­ti­ve nicht. Rück­bli­ckend den­ke ich, dass mein man­geln­des Bewusst­sein auf die sehr fes­ten und kla­ren mono­ga­men Gren­zen zurück­zu­füh­ren ist, denen mein Mann und ich uns in den letz­ten zwei Jahr­zehn­ten mei­ner Ehe ver­schrie­ben haben.

Außer­dem wuss­te ich nicht, dass der Freund mei­nes Man­nes, als er mich zum ers­ten Mal traf, mich attrak­tiv fand. Er teil­te sei­ne Gefüh­le mit Moun­tain, aber in den letz­ten 18 Jah­ren der Freund­schaft, die ich mit ihm geteilt habe, war sein Respekt für mei­ne Ehe mit sei­nem bes­ten Freund so stark, dass er nie Gren­zen über­schrit­ten hat oder mir erlaub­te, sei­ne Anzie­hung zu spüren.

Ich gab ihm sogar vor einer Wei­le eine Mas­sa­ge, und obwohl ich bemerk­te, dass er leicht erregt war, dach­te ich, es sei eine natür­li­che kör­per­li­che Reak­ti­on auf die tie­fe Ent­span­nung, die er wäh­rend sei­ner Mas­sa­ge mit mir erleb­te. Die Tat­sa­che, dass er nicht ein ein­zi­ges Mal auf sei­ne Anzie­hung reagier­te, hat den Respekt mei­nes Man­nes und auch mei­nen Respekt für ihn als Mann erhöht. Er ist die Defi­ni­ti­on eines gött­lich-mas­ku­li­nen Menschen.

Im Lau­fe des Abends unter­hiel­ten wir uns und lach­ten, und dann sag­ten wir gute Nacht und Moun­tain und ich gin­gen in unser Schlaf­zim­mer. Sein Freund schlief in mei­nem Yoga­stu­dio-Bereich, der direkt vor unse­rer Schlaf­zim­mer­tür liegt. Als mein Mann und ich zu knut­schen began­nen, hielt er mich für einen Moment an, schau­te mir direkt in die Augen und frag­te mich sehr frech, ob ich bereit wäre, einen Drei­er mit sei­nem Freund zu machen.

Um ehr­lich zu sein, war ich total scho­ckiert. Jah­re­lang hat Moun­tain unse­re mono­ga­men Gren­zen hef­tig beschützt. Im Jahr 2010 frag­te ich ihn sogar, ob wir viel­leicht in Betracht zie­hen könn­ten, unser Bett mit einer ande­ren Frau zu tei­len, aber er war nicht offen für die­se Idee. Um Kon­flik­te zu ver­mei­den und das Gleich­ge­wicht, die Lie­be und die Ver­bin­dung zwi­schen uns auf­recht­zu­er­hal­ten, ließ ich es gehen und brach­te es nie wie­der zur Spra­che. Als Moun­tain mich bat, einen Drei­er zu haben, zwang mich das dazu, mich mit so vie­len ein­schrän­ken­den Emo­tio­nen, Gedan­ken und Gefüh­len zu kon­fron­tie­ren, die die Gesell­schaft mir auf­er­legt hat und die ich unbe­wusst in mein Leben und mei­ne Ehe akzeptierte.

Ich fand sein plötz­li­ches Ver­lan­gen sehr ver­wir­rend und mehr als alles ande­re war ich besorgt, dass die Öff­nung mei­nes Kör­pers für sei­nen Freund einen Kon­flikt zwi­schen Moun­tain und mir ver­ur­sa­chen wür­de. Zuerst war der Grad an Angst und Furcht, den ich fühl­te, über­wäl­ti­gend, aber wir spra­chen noch etwa 30 Minu­ten lang wei­ter dar­über und nach zahl­rei­chen Zusi­che­run­gen von Moun­tain stimm­te ich schließ­lich zu. Im Hin­ter­kopf dach­te ich immer wie­der, dass sein Freund schon schla­fen wür­de. Wenn er noch wach war, dach­te ich ehr­lich, er wür­de nein sagen. Er sag­te nicht nein.

Moun­tain und ich lagen im Bett, wäh­rend der sanf­te Schein unse­rer Salz­fels­lam­pe sich über unse­re nack­ten Kör­per ergoss. Moun­tain öff­ne­te die Tür und sein Freund roll­te auf uns zu in sei­nem Bett, das nicht mehr als 15 Fuß von unse­rem Bett ent­fernt war. Moun­tain bat sei­nen Freund, in unser Schlaf­zim­mer zu kom­men, was er sofort tat. Als er dort stand und auf unse­re nack­ten Kör­per hin­un­ter­blick­te, sag­te Moun­tain: “Du wirst dei­ne Shorts heu­te Nacht nicht brau­chen. Sei­ne Aus­sa­ge brach­te mich fast zum lau­ten Lachen. Ich stell­te mir vor, wie sein Freund sag­te: “Alter, was soll der Scheiß? Statt­des­sen ließ sein Freund sofort sei­ne Shorts fal­len, was sei­ne beein­dru­cken­de Erek­ti­on verriet.

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Nach­dem ich den ers­ten Schock über die Bit­te von Moun­tain, einen Drei­er mit sei­nem Freund Y zu machen, über­wun­den hat­te, fühl­te ich mich ver­wirrt, weil Y sofort einen Stän­der hat­te. Es schien, als ob dies eher eine vor­ge­plan­te Ver­ein­ba­rung war, als ein spon­ta­ner Moment. Ich wür­de spä­ter von Moun­tain her­aus­fin­den, dass es nicht vor­ge­plant war, es ent­fal­te­te sich ein­fach in sei­nem Geist und mani­fes­tier­te sich auf natür­li­che Weise.

Was Ys Erek­ti­on betraf, so hat­te er außer­halb unse­res Schlaf­zim­mers auf sei­nem eige­nen Bett gele­gen und den Abend betrach­tet, wäh­rend er dar­über nach­dach­te, was hin­ter unse­rer geschlos­se­nen Schlaf­zim­mer­tür gesche­hen könn­te. Y hat im Lau­fe der Jah­re auch mei­nen Blog ab und zu gele­sen, so dass er einen inti­men Blick auf mein Sex­le­ben durch die Per­spek­ti­ve hat, die ich in mei­nen Blog-Posts tei­le. Sei­ne inten­si­ve Erre­gungs­re­ak­ti­on war dar­auf zurück­zu­füh­ren, dass er zu einer sexu­el­len Ver­bin­dung ein­ge­la­den wor­den war, die er bewun­dert und die er unbe­dingt erle­ben wollte.

Wenn du ein lang­jäh­ri­ger Leser bist oder mich per­sön­lich kennst, weißt du, dass ich, obwohl ich eine muti­ge, küh­ne und aus­drucks­star­ke Frau bin, auch eine extrem schüch­ter­ne Sei­te habe. Der unsi­che­re, schüch­ter­ne Aspekt mei­nes Seins über­nahm, als Y unser Schlaf­zim­mer betrat. Ich fühl­te mich leicht ver­wirrt, und obwohl ich in der Ver­gan­gen­heit eine Fül­le von sexu­el­len Erfah­run­gen und unkon­ven­tio­nel­len sexu­el­len Ver­bin­dun­gen erlebt habe, war das Zusam­men­sein mit Moun­tain und Y zutiefst per­sön­lich, wodurch ich mich wirk­lich ver­letz­lich fühlte.

Anstatt mich sofort auf sexu­el­ler Ebe­ne zu enga­gie­ren, roll­te ich mich ein­fach auf den Bauch und fing an, mich auf die Kraft mei­nes Atems zu kon­zen­trie­ren. Ich fühl­te, wie mein Atem in mei­nen Kör­per ein- und aus­trat, und wäh­rend ich mich wei­ter­hin auf mei­nen Atem kon­zen­trier­te, schaff­te es mein Ver­stand, sich auf die Erfah­rung ein­zu­las­sen. Der ers­te Teil die­ses beson­de­ren Abends ist für mich ein wenig ver­schwom­men. Ich hat­te mei­ne Augen geschlos­sen, und obwohl ich anfangs in der Lage war, zwi­schen der Berüh­rung von Moun­tain und Y zu unter­schei­den, wur­de im Lau­fe der Zeit, als Moun­tain und Y mei­nen Nacken, mei­ne Schul­tern, mei­nen Rücken, mei­ne Bei­ne und mei­nen Arsch mas­sier­ten, die Gren­ze zwi­schen dem, der war, und dem, der schmolz, verschwommen.

Ich fühl­te, wie Hän­de über mei­nen Kör­per flos­sen. Ich fühl­te, wie jede ihrer Erek­tio­nen über mei­nen Kör­per floss. Ich fühl­te, wie die Wär­me ihres Atems über mei­nen Kör­per ström­te. Dann fühl­te ich sehr deut­lich, wie Y sei­ne Hand an mei­nem Innen­schen­kel ent­lang glitt. Ich war immer noch mit dem Gesicht nach unten gerich­tet, aber die Bewe­gung sei­ner Hand und sei­ne Annä­he­rung an mei­nen Kör­per war so fremd, dass ich wuss­te, es war Y und nicht Moun­tain. Wäh­rend Moun­tain wei­ter­hin mei­ne Bei­ne und Füße mas­sier­te, glitt Y mit sei­ner Hand mei­nen Ober­schen­kel hin­auf und schob dann kühn sei­ne bei­den Fin­ger in mei­ne Yoni.

Ich fühl­te, wie mein Kör­per dar­auf­hin auf­schrie. Die kör­per­li­chen Emp­fin­dun­gen waren über­wäl­ti­gend posi­tiv, aber mein Ver­stand lehn­te den Moment ab. Nach­dem ich mich so lan­ge auf die undurch­dring­li­chen Gren­zen mei­ner Ehe kon­zen­triert hat­te, fühl­te es sich fast beschä­mend an, Y’s Fin­ger in mir zu akzep­tie­ren. Schließ­lich über­wäl­tig­te die Lust des Moments die Stim­me in mei­nem Kopf und ich ließ mich in eine Rei­he von kraft­vol­len Orgas­men fallen.

Die nächs­ten ein oder zwei Stun­den füh­len sich für mich wie ein tota­les Mys­te­ri­um an. Moun­tain und Y mas­sier­ten mich wei­ter und gaben mir so vie­le Orgas­men, dass ich sie jetzt unmög­lich zäh­len konn­te. An einem Punkt fühl­te ich, wie Moun­tain mei­ne Muschi mit sei­nem Mund und sei­ner Zun­ge küss­te und strei­chel­te, dann fühl­te ich sehr deut­lich, wie er die Posi­tio­nen mit Y wech­sel­te, so dass er dann mei­ne Muschi mit sei­nem Mund und sei­ner Zun­ge küss­te und strei­chel­te. Ihre Cun­ni­lin­gus-Fähig­kei­ten waren iden­tisch glück­se­lig, aber ich konn­te sub­ti­le Unter­schie­de in ihren Tech­ni­ken spüren.

Als sie mich wei­ter­hin beglückt haben, begann ich ein über­wäl­ti­gen­des Gefühl in mei­nem Her­zen zu füh­len. Die Inten­si­tät der männ­li­chen sexu­el­len Ener­gie, die auf mich zustürm­te, fühl­te sich ähn­lich an wie das Gefühl, in einer Oze­an­wel­le her­um­ge­wor­fen zu wer­den. Für einen kur­zen Moment war ich fast unfä­hig zu atmen oder mei­ne Sin­ne zu sam­meln. Ich setz­te mich auf, nahm mei­ne Hän­de hoch und sag­te buch­stäb­lich “Whoa! War­te, ich brau­che einen Moment”. Wir hat­ten uns irgend­wie im Bett ver­scho­ben, so dass ich am Ende des Bet­tes war und sie lehn­ten nun an der Wand am Kopf­en­de mei­nes Bettes.

Moun­tain und Y saßen bei­de auf­recht und nackt vor mir, mit den urtüm­lichs­ten Bli­cken in jedem ihrer Augen. Ich saß im Lotus­sitz und ver­such­te, mei­ne Gedan­ken zu sam­meln. Zuerst konn­te ich nicht ein­mal ver­ste­hen, was ich fühl­te. Die phy­si­schen Aspek­te des Aus­tauschs waren befrei­end und wirk­lich ange­nehm, aber da war etwas Emo­tio­na­les, das unter der Ober­flä­che mei­ner Her­z­ener­gie lau­er­te. Dann traf es mich. Indem ich mei­nen Kör­per für Y öff­ne­te, öff­ne­te ich auch mein Herz und um ehr­lich zu sein, erschreck­te es mich.

Ich tat mein Bes­tes, um aus­zu­drü­cken, was ich fühl­te. Ich sag­te, dass es sich anfühl­te, als ob sie mich baten, mich auf einer so tie­fen und ver­trau­ens­vol­len Ebe­ne zu öff­nen, dass ich nicht sicher war, ob ich in der Lage sein wür­de, ein­fach wie­der so zu wer­den, wie die Din­ge vor­her waren. Ich bin mir nicht sicher, wie lan­ge wir kom­mu­ni­zier­ten, aber es waren wahr­schein­lich nicht mehr als viel­leicht 3–5 Minu­ten. Bei­de ver­si­cher­ten mir, dass es okay war und dass ich wei­ter­ma­chen und mich öff­nen soll­te. Und so öff­ne­te ich mei­nen Geist. Ich öff­ne­te mei­nen Geist. Ich öff­ne­te mein Herz. Ich öff­ne­te mei­nen Kör­per. Und ich mach­te einen Sprung des Glau­bens. Ich tauch­te in die Erfah­rung auf eine Art und Wei­se ein, die ich nicht für mög­lich hielt.

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Ich lag da nackt auf mei­nem Bett. Mein Mann, Moun­tain, war zu mei­ner Rech­ten und Y war zu mei­ner Lin­ken. Moun­tain lenk­te mei­nen Kör­per sanft auf Y zu. Ich fühl­te, wie ich mich so leicht wider­setz­te. Es war nicht so, dass ich Y nicht auf einer sexu­el­len Ebe­ne erle­ben woll­te, es war eine tie­fe­re, emo­tio­na­le­re Blo­cka­de. Mein Ver­stand ras­te. Ich erin­ne­re mich deut­lich an die Gefüh­le und Gedan­ken, die in mei­nem Kopf her­um­schwirr­ten. Ich war ver­wirrt. Ich hat­te zuge­stimmt, mich voll­stän­dig zu öff­nen, und sowohl Y als auch Moun­tain ermu­tig­ten mich, mei­nem Ver­lan­gen nach­zu­ge­ben und ihnen von gan­zem Her­zen zu ver­trau­en, aber es war ehr­lich gesagt sehr schwer, voll­stän­dig loszulassen.

Moun­tain spür­te mein Zögern, genau wie Y. In die­sem Moment leg­te Moun­tain sei­ne Hand auf mei­ne Wan­ge und dreh­te mein Gesicht zu sei­nem. Was ich in sei­nen Augen sah, brach­te mein Herz zum Schmel­zen. Sei­ne Augen waren erfüllt von Freu­de, Lust und vor allem von Ver­trau­en. Er erzähl­te mir, dass er mir ver­trau­te. Er sag­te mir, dass er Y ver­trau­te. Er sag­te mir, dass es okay war, los­zu­las­sen. Er sag­te mir, dass es in Ord­nung ist, Y in mir zu füh­len. Er sag­te mir, es sei in Ord­nung, mit Y Freu­de zu erle­ben und Y Freu­de zu geben.

Das war alles, was ich brauch­te. Ich roll­te auf Y zu, dann beweg­te ich mich selbst, so dass unse­re Kör­per in einer modi­fi­zier­ten Sche­ren­po­si­ti­on waren. Es ist die Posi­ti­on, die ich “Ver­bin­dung” nen­ne. Als ich mein Bein über Ys Ober­schen­kel leg­te, so dass sein Lingam auf mei­ne Yoni aus­ge­rich­tet war, griff Moun­tain zwi­schen mei­ne Bei­ne, nahm Ys Schwanz in die Hand und begann mei­ne Kli­to­ris sanft mit der Spit­ze von Ys Schwanz zu sti­mu­lie­ren. Die Emp­fin­dun­gen, die sich in mir ent­fal­te­ten, über­wäl­tig­ten die Gedan­ken in mei­nem Geist. Es gab kei­ne Gedan­ken. Es gab kei­ne Gren­zen. Es gab kein Y. Es gab kei­ne Freu­de. Es gab kei­nen Berg. Da waren nur drei Kör­per, die lei­den­schaft­lich den Moment erlebten.

Als Y in mich ein­drang, fühl­te ich einen Hit­ze­stau durch mich hin­durch­rau­schen. Ich konn­te jede Emp­fin­dung so deut­lich spü­ren. Ich fühl­te das Pré­cum an der Spit­ze sei­nes Schwan­zes, als er in mich glitt. Ich fühl­te die sanf­te Krüm­mung sei­ner Männ­lich­keit, als er gegen mei­nen G‑Punkt glitt. Als Y anfing in mich zu sto­ßen, beweg­te sich mein Kör­per ganz natür­lich im Rhyth­mus mit sei­nem. Mein G‑Punkt akti­vier­te sich und ich hat­te einen inten­si­ven Orgas­mus, der mein gan­zes Wesen mit Lust über­flu­te­te. Y reagier­te auf mein Stöh­nen der Eksta­se, indem er mich von einer Posi­ti­on in eine ande­re ver­la­ger­te, wäh­rend er die Tie­fen des Ver­gnü­gens in mei­nem Her­zen, mei­nem Geist und mei­nem Kör­per erforschte.

Moun­tain fuhr fort mich zu ver­wöh­nen, wäh­rend Y auf der Lust­kar­te mei­nes Kör­pers navi­gier­te. Nach Stun­den der sexu­el­len Erfor­schung lag ich auf dem Bett zwi­schen Y und Moun­tain. Wir drei sonn­ten uns in dem schö­nen Gefühl des “Nach­glü­hens”. Ich roll­te auf Y zu und frag­te ihn, ob er irgend­wel­che uner­füll­ten Bedürf­nis­se oder sexu­el­len Wün­sche hät­te, die er ger­ne vor dem Schla­fen­ge­hen erfah­ren wür­de. Ich habe Y immer als einen leicht zurück­hal­ten­den Mann betrach­tet. Ich hat­te nicht dar­über nach­ge­dacht, wer er als sexu­el­les Wesen war, also was er als nächs­tes sag­te, scho­ckier­te mich ehr­lich gesagt.

Ohne einen Takt zu über­sprin­gen, sag­te Y: “Ja, ich wür­de dich ger­ne von hin­ten ficken, wäh­rend du Moun­tain’s Schwanz lutschst. Obwohl ich von sei­ner küh­nen Bit­te ein wenig zurück­ge­nom­men wur­de, half mir die Lust, die ich fühl­te und die von Ys Kör­per aus­strahl­te, die Vor­be­hal­te, die ich ursprüng­lich emp­fand, sofort zu über­win­den. Ich posi­tio­nier­te mich so, dass mei­ne Bei­ne gespreizt waren und mein Mund über dem pochen­den Schwanz von Moun­tain schweb­te. Ich spreiz­te mei­ne Bei­ne, so dass Y von hin­ten an mei­ne Muschi gelan­gen konn­te. Mit einem lei­den­schaft­li­chen und doch rau­en Manö­ver pack­te er mich kühn und stürz­te sich in mich.

Sein Schwanz erfüll­te mich und der Stoß sei­ner Hüf­ten drück­te mein Gesicht nach unten in Rich­tung des nun tropf­nas­sen Schwan­zes von Moun­tain. Ich ließ mich auf den Moment ein und öff­ne­te mich voll­stän­dig, so dass Y mein gan­zes Wesen erfüll­te. Ich weiß nicht, wie lan­ge wir drei in die­ser spe­zi­el­len Posi­ti­on geblie­ben sind. Ich konn­te spü­ren, wie die Emp­find­lich­keit in mei­ner Pus­sy von Sekun­de zu Sekun­de zunahm. Ich habe kei­ne Ahnung, wie vie­le Orgas­men ich erlebt habe. Wir mach­ten noch ein paar Stun­den so wei­ter. Als wir alle kör­per­lich ver­bracht hat­ten, zwit­scher­ten die Vögel und es war 8 Uhr morgens!

Wäh­rend wir uns an unse­ren ers­ten genuss­vol­len Abend erin­ner­ten, kom­men­tier­ten wir alle die Tat­sa­che, dass die Zeit nicht mehr exis­tier­te. Wir ver­lo­ren uns völ­lig in der Lust…

Fort­set­zung folgt…

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