Vorbeugen vs. Heilung von Burnout

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Vie­le von uns ken­nen das Gefühl des Bur­nout sehr gut. Wir haben uns selbst bis zum Zer­rei­ßen abge­ar­bei­tet und jetzt kön­nen wir mit einer wei­te­ren Sache nicht mehr umge­hen. Die Welt­ge­sund­heits­or­ga­ni­sa­ti­on drückt es anders aus: “Bur­nout ist ein Syn­drom, das als Fol­ge von chro­ni­schem Stress am Arbeits­platz kon­zi­piert ist, der nicht erfolg­reich bewäl­tigt wurde”.

In der neu­en Arbeits­welt, die durch die Pan­de­mie ent­stan­den ist, ist der Umgang mit unse­rem Stress eine ganz ande­re Bes­tie. Vie­le von uns haben ihren Stress am Arbeits­platz ver­dop­pelt, indem sie ihn mit nach Hau­se gebracht haben, und wir füh­len uns mehr aus­ge­brannt als je zuvor. Über­all, wo wir in unse­rer Oase spa­zie­ren gehen, die eigent­lich unse­re Oase sein soll­te, haben sich jetzt Arbeits­er­in­ne­run­gen ein­ge­prägt. Und in einem Kli­ma, in dem so vie­le Men­schen ihren Job ver­lo­ren haben, arbei­ten vie­le von uns här­ter als je zuvor, um sicher­zu­stel­len, dass wir unse­re – weni­ger Pau­sen, kei­ne Feri­en und so zu arbei­ten, als ob unse­re Jobs und unser Leben davon abhängen.

Wir kön­nen Bur­nout aus min­des­tens zwei Blick­win­keln ange­hen: ihn zu ver­hin­dern und ihn zu hei­len. Es ist der Unter­schied, ob man zur Tank­stel­le geht, um sei­nen Tank auf­zu­fül­len”, oder ob man war­tet, bis man mit lee­rem Tank gestran­det ist. Im Grun­de genom­men gilt: je tie­fer du dei­nen Tank stei­gen lässt, des­to län­ger bleibst du an der Tank­stel­le. Manch­mal, wenn das “fuel low”-Licht schon eini­ge Zeit leuch­tet, scheint es, dass es ewig dau­ert, bis dein Tank wie­der voll ist.

In einem Arti­kel für die New York Times, schreibt Zeit­ma­nage­ment-Trai­ne­rin Eliza­beth Grace Saun­ders: “Ich habe gese­hen, dass es bei der Bur­nout-Prä­ven­ti­on im Kern dar­um geht, das aus­zu­le­ben, was an dei­nem Kör­per, dei­ner Per­sön­lich­keit und dei­ner Rea­li­tät wahr ist. Sie fährt fort: “Du kannst dabei hel­fen, den mit Bur­nout ver­bun­de­nen Ener­gie­ver­lust zu redu­zie­ren und die Wie­der­her­stel­lung zu erleich­tern, indem du drei uni­ver­sel­le Kern­be­dürf­nis­se in den Vor­der­grund stellst: Schla­fen, Essen und Bewegung.

Das­sel­be “was”, ande­res “wie”

Wäh­rend die Prak­ti­ken für Bur­nout die glei­chen sind, ob wir es ver­hin­dern oder repa­rie­ren, ist es das “Wie”, wie wir die Prak­ti­ken aus­üben, die sich ver­än­dern werden.

Wie man Burnout verhindert

Die Prak­ti­ken zur Bur­nout-Prä­ven­ti­on soll­ten sich dar­auf kon­zen­trie­ren, kurz aber kon­se­quent zu sein. In die­sem Fall behal­ten wir unse­re Ener­gie-Pra­xis bei, um den Tank voll zu hal­ten und gesund zu blei­ben. Wenn wir das rich­tig machen und dabei kon­se­quent sind, müs­sen wir nicht viel tun.

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Aber wir müs­sen es wirk­lich jeden Tag tun. Zäh­ne­put­zen ist ein per­fek­tes Bei­spiel dafür. Wenn wir unse­re Zäh­ne 2–3 Mal am Tag put­zen, brau­chen wir es nur ein paar Minu­ten am Stück zu tun. Wenn wir es aber immer wie­der aus­las­sen, wer­den wir wahr­schein­lich auf dem Weg zu einer schmerz­haf­ten und teu­ren Zahn­be­hand­lung sein.

Wie man Burnout repariert

Um Bur­nout zu repa­rie­ren, muss man tie­fer gra­ben und mehr Zeit der Hei­lung wid­men. Wenn wir unse­re eige­ne Gesund­heit auf­ge­scho­ben haben und uns selbst an die Bruch­gren­ze gebracht haben, wer­den wir mehr als eine 5‑minütige Medi­ta­ti­on brau­chen, um zu hei­len. Um euren Tank nicht nur “auf­zu­fül­len”, son­dern ihn wirk­lich auf­zu­fül­len, wer­det ihr mehr Zeit mit die­sen Prak­ti­ken ver­brin­gen müssen.

Praktiken gegen einen Burnout

Yin und wiederherstellendes Nackt-Yoga

Die­se Nackt-Yoga­prak­ti­ken wur­den nicht als Übung ent­wor­fen; sie wur­den geschaf­fen, um aktiv neue Ener­gie zurück in den Kör­per zu brin­gen. Sie sind lang­sam und kön­nen gewöh­nungs­be­dürf­tig sein, also ver­su­che es zunächst mit kür­ze­ren Ein­hei­ten. Du wirst eini­ge groß­ar­ti­ge Optio­nen in unse­rer Kurs­samm­lung, dem Bur­nout Repair Kit, fin­den.

Nackt-Wandern

Unse­re Kör­per sind so gebaut, dass sie sich bewe­gen – alle Tie­re lau­fen von Natur aus her­um und stre­cken sich beim Erwa­chen. Wenn du kon­se­quent bist, kön­nen 20–30 Minu­ten am Tag aus­rei­chen, aber es kann eine Wei­le dau­ern, bis du die Aus­wir­kun­gen spürst, wenn du kör­per­li­che Akti­vi­tät eine Zeit lang ver­nach­läs­sigt hast.

Aber was ist, wenn du dich so müde fühlst, dass du dich ein­fach nicht mehr bewe­gen kannst? Begin­ne mit einem kur­zen Spa­zier­gang um den Block, es muss sich nicht nach Bewe­gung anfüh­len. Was du nicht willst, ist, in einen Kreis­lauf zu gera­ten, in dem du zu müde bist, um dich zu bewe­gen, und dich dann nicht wirk­lich aus­ru­hen kannst.

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Ver­su­che es mit einem 15-minü­ti­gen Spa­zier­gang am Mor­gen und einem 15-minü­ti­gen Spa­zier­gang am Nach­mit­tag oder Abend. Du könn­test sogar dei­nen Medi­ta­ti­on­s­ti­mer ein­stel­len und einen acht­sa­men Spa­zier­gang versuchen.

Meditation und Atemarbeit

Medi­ta­ti­on und Atem­ar­beit hel­fen, unse­re men­ta­len und ener­ge­ti­schen Mus­ter zu ver­än­dern und sie in eine gesun­de Homöosta­se zurück­zu­brin­gen. Man­che Men­schen lie­ben die Ein­fach­heit der Medi­ta­ti­on und man­che fin­den, dass es ein­fa­cher ist, ihr Wesen mit Atem­ar­beit in den Fokus zu brin­gen. Pro­bie­re einen unse­rer Atem­ar­beits­kur­se aus und fin­de her­aus, was sich für dich rich­tig anfühlt.

Ernährung und Hydratation

Wir wis­sen, dass du es weißt, aber es lohnt sich immer wie­der zu sagen. Ohne die rich­ti­ge Ernäh­rung und Hydra­ta­ti­on wird sich dein Kör­per erschöpft füh­len und nach schnel­len Lösun­gen wie Kof­fe­in und zucker­hal­ti­gen Snacks suchen. Die­se kön­nen zwar in Maßen gut sein, aber beden­ke, dass sie zu einem Gefühl des Bur­nout bei­tra­gen. Wenn du dir die Zeit nimmst, dich gesund zu ernäh­ren und dafür zu sor­gen, dass du genug Flüs­sig­keit zu dir nimmst, wird dein Ener­gie­ni­veau steigen.

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Schlafe

Viel­leicht wur­dest du dar­auf trai­niert, dass du, wenn du 30 Minu­ten Schlaf opferst, Zeit gewinnst, die du mit etwas ande­rem ver­brin­gen kannst. Wir wis­sen jetzt, dass es eine der wich­tigs­ten Metho­den ist, 30 Minu­ten fern­zu­se­hen, im Inter­net zu sur­fen oder sogar auf die­se Frist hin­zu­ar­bei­ten und eine wei­te­re hal­be Stun­de dem Schlaf zu wid­men, um dei­nen Tank voll zu halten.

Ein guter Schlaf hilft dir, dei­ne Ener­gie zu erhal­ten und bei jeder Begeg­nung mit mehr Geduld, Dank­bar­keit und Effi­zi­enz zu erschei­nen. Wenn du nach Klas­sen suchst, die den Schlaf unter­stüt­zen, sieh dir unse­re Schlaf­samm­lung hier an.

Grenzen

Die meis­te Zeit emp­feh­len wir, sich immer auf das Posi­ti­ve im Leben zu kon­zen­trie­ren. Aber die Momen­te zu bemer­ken, in denen wir uns etwas weni­ger posi­tiv füh­len, kann manch­mal ein wirk­sa­mes Mit­tel sein. Viel­leicht kannst du ein Mus­ter auf­de­cken und Orte fin­den, an denen du stra­te­gisch eini­ge Gren­zen von Men­schen oder Hand­lun­gen, die dir dei­ne Ener­gie ent­zie­hen, schaf­fen kannst. For­bes schlägt vor, 4–5 “Mini-Res­sen­ti­ments” zu fin­den, die Irri­ta­ti­on und Unge­duld her­vor­ru­fen könn­ten, und dann einen Weg zu fin­den, sie zu behe­ben, bevor sie sich auf­schau­keln und über­hand nehmen.

Wenn wir uns selbst an die Belas­tungs­gren­ze brin­gen, sen­den unser Kör­per und unser Geist oft Warn­si­gna­le aus. Wäh­rend es schmerz­haft offen­sicht­lich ist, dass wir über­las­tet und über­ar­bei­tet sind, mer­ken wir oft nicht, dass wir kurz davor sind, völ­lig auszubrennen.

Wenn du merkst, dass du die kör­per­li­chen und men­ta­len Sym­pto­me von Stress und Erschöp­fung zeigst, ist es Zeit, auf­zu­hö­ren und dir ernst­haf­tes TLC zu geben.

Wenn du jedoch Selbst­für­sor­ge in dei­nen All­tag ein­ar­bei­test, kannst du dich selbst davon abhal­ten, über­haupt dort­hin zu gelangen.

Wo auch immer du jetzt gera­de bist, set­ze Prio­ri­tä­ten, was du heu­te zum Tan­ken brauchst. Du wirst bei dei­ner Arbeit, in dei­nen Bezie­hun­gen oder sonst irgend­wo nicht in Best­form sein, wenn du dir nicht etwas Zeit zum Aus­ru­hen gibst.

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