Vorteile des Nackt-Yoga

Was sind die Vorteile des Nackt-Yoga?

Ob du neu im Yoga bist oder ein erfah­re­ner Exper­te, du fragst dich viel­leicht, was die Vor­tei­le des Nackt-Yoga sind und ob es wirk­lich Vor­tei­le bringt, die­se ohne­hin schon her­aus­for­dern­den Yoga-Übun­gen ganz nackt durch­zu­füh­ren. Eine der wich­tigs­ten Kom­po­nen­ten des Nackt-Yoga ist die Pra­xis, sich auf den gegen­wär­ti­gen Moment zu kon­zen­trie­ren (auch Acht­sam­keit genannt), und ist das nicht schwie­rig genug, ohne die zusätz­li­che Sor­ge, vor Frem­den völ­lig nackt zu sein?

Wenn du noch nicht ganz bereit bist, nackt in der Gegen­wart ande­rer zu sein, kann Nackt-Yoga zu Hau­se in den eige­nen 4 Wän­den eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit sein, dir die Nackt-Yoga-Pra­xis zu erleichtern.

Chloe

Auch wenn es viel­leicht kon­train­tui­tiv erschei­nen mag, hilft das Ent­fer­nen der phy­si­schen Bar­rie­ren der Klei­dung vie­len Men­schen auch dabei, die men­ta­len Bar­rie­ren zu besei­ti­gen, denen sie wäh­rend ihrer Yoga­pra­xis oft begeg­nen, indem es ihnen erlaubt, völ­lig offen und ver­letz­lich, eben nackt, zu sein. Wenn du jemals eine Rede oder einen Vor­trag hal­ten muss­test, kennst du wahr­schein­lich die Idee, dir vor­zu­stel­len, dass jeder in der Men­ge nackt ist, damit du dich weni­ger ängst­lich fühlst. Das Prak­ti­zie­ren von Nackt-Yoga kann einen ähn­li­chen Effekt haben, da jeder um dich her­um sozu­sa­gen sei­ne ‘Rüs­tung’ abge­legt hat, so dass du dich weni­ger ein­ge­schüch­tert oder unsi­cher füh­len kannst.

Wenn du noch nicht ganz bereit bist, nackt in der Gegen­wart ande­rer zu sein, kann Nackt-Yoga zu Hau­se eine groß­ar­ti­ge Mög­lich­keit sein, dir die Pra­xis zu erleich­tern, oder dich zumin­dest dazu ermu­ti­gen, dich woh­ler zu füh­len, wenn du dich allei­ne nackt fühlst, wenn es etwas ist, mit dem du dich schwer tust. Unse­re Nackt-Yoga Pro­gram­me sind so kon­zi­piert, dass du sie in der Pri­vat­sphä­re dei­nes eige­nen Zuhau­ses genie­ßen kannst, und zwar auf allen Ebe­nen des An- und Aus­zie­hens, je nach dei­nem Komfortlevel.

Was sind die Vorteile des Nackt-Yoga

Die Vor­tei­le des Nackt-Yoga sind zahl­reich und per­sön­lich für jeden ein­zel­nen Yogi, aber eini­ge der am häu­figs­ten berich­te­ten Vor­tei­le von denen, die es genie­ßen, sind:

  • Eine stär­ke­re Geist-Körper-Verbindung
  • Ver­bes­ser­tes Gefühl der Selbst­lie­be und Akzep­tanz des Kör­pers, so wie er ist
  • Erhöh­te Selbst­wahr­neh­mung und Sen­si­bi­li­tät für die eige­ne Umgebung
  • Grö­ße­re Bewe­gungs­frei­heit ohne die Ein­schnü­run­gen der Kleidung
  • Weni­ger Ablen­kun­gen durch das Anpas­sen der Klei­dung wäh­rend der Praxis
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Wenn du erkun­den möch­test, wie Nackt-Yoga dir heu­te nüt­zen kann, kön­nen unse­re umfas­sen­den Pro­gram­me sofort in der Pri­vat­sphä­re dei­nes eige­nen Heims gestreamt werden.

War­um aber soll­te man Yoga aus­ge­rech­net nackt machen? Hat das wirk­lich Vorteile?

Was hat es mit Nackt-Yoga auf sich?

In der Sau­na ist es schon lan­ge nor­mal, und am FKK-Strand auch. Jetzt hält die Frei­kör­per­kul­tur auch im Yoga­stu­dio Ein­zug. Nackt-Yoga ist genau das, wonach es klingt: Yoga ohne Klei­dung, so wie Gott oder die Natur uns geschaf­fen hat. Dabei wird in der Regel nicht zwi­schen den Geschlech­tern unter­schie­den. Wäh­rend Bier-Yoga haupt­säch­lich von Frau­en prak­ti­ziert wird, wird Nackt-Yoga häu­fi­ger von Män­nern praktiziert.

Wenn du dich jetzt fragst: Habe ich über­haupt den rich­ti­gen Kör­per dafür, lau­tet die Ant­wort auf jeden Fall: ja. Auch, oder gera­de, wenn dei­ne eige­ne Figur nicht dem gän­gi­gen, medi­al ver­mit­tel­ten Schön­heits­ide­al ent­spricht, ist sie per­fekt für Nackt-Yoga. Es geht dar­um, den eige­nen Kör­per zu akzep­tie­ren und zu ler­nen, ihn zu lie­ben. Nackt-Yoga kann daher den Weg zu mehr Selbst­ak­zep­tanz ebnen. Dar­über hin­aus las­sen sich auch Ver­än­de­run­gen am Kör­per fest­stel­len, zum Bei­spiel wenn durch regel­mä­ßi­ge Übun­gen Fett­pols­ter schrump­fen und der Kör­per defi­nier­ter wird.

Die auf­kom­men­de Zufrie­den­heit mit dem eige­nen Kör­per ent­steht auch durch die ande­ren Yogis, die selbst ihre Ängs­te vor Nackt­heit über­win­den müs­sen. Du wirst schnell mer­ken, dass auch die ande­ren Kursteilnehmer/innen in der Regel kei­nen Traum­kör­per haben, son­dern einen ganz natür­li­chen Kör­per. Wenn die­se Hemm­schwel­le nicht direkt über­wun­den wer­den kann, emp­fiehlt es sich, sich dem The­ma unter vier Augen durch Nackt-Yoga-Vide­os lang­sam zu nähern. Ner­vo­si­tät ist in die­sem Fall völ­lig nor­mal, schließ­lich sind die meis­ten Men­schen Nackt­heit nur im Rah­men ihrer Pri­vat­sphä­re gewohnt.

Hin­zu kommt der rein kör­per­li­che Aspekt der Bewe­gungs­frei­heit, den das Nackt-Yoga dem nor­ma­len Yoga vor­aus hat. Enge Klei­dung schränkt die Beweg­lich­keit des Kör­pers ein, wohin­ge­gen unbe­deck­te Klei­dung nicht von äuße­ren Fak­to­ren beein­flusst wird. All­ge­mei­ne Zie­le der Nackt-Yoga-Übun­gen sind unter ande­rem die Ver­bes­se­rung der Blut­zir­ku­la­ti­on sowie des Flus­ses im Lymph­sys­tem. Auch der Ener­gie­fluss, der im Yoga beson­ders wich­tig ist, soll nackt unge­stör­ter sein.

Woher kommt die Idee des Nackt-Yoga?

Der Nackt-Yoga-Stil ist kei­nes­wegs ein rei­ner Mode­trend. Viel­mehr lie­gen sei­ne Wur­zeln in uralten spi­ri­tu­el­len Metho­den, die dazu dien­ten, unge­sun­de Bezie­hun­gen oder Bin­dun­gen zu durch­tren­nen. Die­se Prak­ti­ken gehen auf den alten indi­schen Mönchs­or­den der Naga Babas zurück, für die Yoga ein Bestand­teil auf dem Weg zur Erlö­sung war. Reli­giö­se Mön­che, Digam­ba­ras genannt, leben eben­falls teil­wei­se oder ganz ohne Klei­dung und prak­ti­zie­ren Nackt-Yoga.

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Im 19. Jahr­hun­dert erreich­te Nackt-Yoga schließ­lich die west­li­che Welt. Dort wur­de es ange­wandt, um zur Natur­ver­bun­den­heit zurück­zu­keh­ren, aber auch um ver­schie­de­ne Krank­hei­ten zu hei­len. In der zwei­ten Hälf­te des 20. Jahr­hun­derts wur­de das Nackt-Yoga dann zuneh­mend mit Sexua­li­tät in Ver­bin­dung gebracht. Die ers­ten Kur­se für Nackt-Yoga wur­den am Esa­len-Insti­tut in Kali­for­ni­en ange­bo­ten. Inzwi­schen ist der Trend längst auch in Deutsch­land ange­kom­men: In vie­len deut­schen Groß­städ­ten wird Nackt-Yoga ange­bo­ten, sei es als pro­fes­sio­nel­ler Kurs oder in Inter­es­sen­grup­pen von Gleichgesinnten.

Hat Nackt-Yoga etwas mit Sex zu tun?

Im Grun­de ist es wahr­schein­lich rei­ne Ansichts­sa­che, wie sexua­li­siert man Nackt-Yoga emp­fin­det. Aller­dings ist auch das beklei­de­te Yoga in unse­rer moder­nen Gesell­schaft durch die idea­li­sier­te Zur­schau­stel­lung des Kör­pers teil­wei­se stark sexua­li­siert. Den­noch bleibt fest­zu­hal­ten, dass nack­tes Yoga auch ohne sexu­el­le Stim­mung erlebt wer­den kann. Nack­te Kör­per kön­nen, müs­sen aber nichts mit Sexua­li­tät zu tun haben.

Einer der Vorteile des Nackt-Yoga: Besserer Sex!

Wie sollte ich mich beim Nackt-Yoga verhalten?

Dafür ist eine gewis­se Akzep­tanz not­wen­dig. Es geht dar­um, die eige­ne Sexua­li­tät zu akzep­tie­ren und sie nicht zu ver­teu­feln – und wenn mög­lich, vor­her mit den ande­ren Yogis dar­über zu spre­chen. Zwi­schen einem unbe­klei­de­ten und einem sexua­li­sier­ten Kör­per muss eine unmiss­ver­ständ­li­che Gren­ze gezo­gen werden.

Es ist äußerst wich­tig, die Nackt­heit im Yoga nicht falsch zu ver­ste­hen und auf Berüh­run­gen und unnö­ti­ge Kom­men­ta­re, ein­schließ­lich Kom­pli­men­te, zu ver­zich­ten. Selbst nett gemein­te Din­ge kön­nen unter die­sen Umstän­den schnell miss­ver­stan­den werden.

Statt­des­sen ist Respekt das A und O. In der Grup­pe besteht Einig­keit dar­über, sich sexu­el­ler Hand­lun­gen zu ent­hal­ten. Gemein­sa­me Yoga­übun­gen ohne Klei­dung oder Gedan­ken an Sexua­li­tät zu machen, ist Teil der Erfah­rung von Naked Yoga. Wenn im Raum doch eine sexua­li­sier­te Stim­mung auf­kommt, ist es wich­tig, die­se zu ignorieren.

Aus hygie­ni­schen Grün­den ist es außer­dem emp­feh­lens­wert, vor Beginn der Yoga­stun­de zu duschen und die Füße sorg­fäl­tig mit Sei­fe zu waschen. Danach ist es rat­sam, Bade­schu­he zu tra­gen. Außer­dem wird den Teil­neh­mern emp­foh­len, wäh­rend der Übun­gen ein Hand­tuch griff­be­reit zu haben.

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1 Kommentar zu „Vorteile des Nackt-Yoga“

  1. Avatar

    Sicher muss jeder zunächst auch eini­ges aus sei­ner per­sön­li­chen Geschich­te durch­ar­bei­ten, bevor er Nackt Yoga frei genie­ßen kann.

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