Wer ist Collibrina?

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Fuck, wenn ich das wüss­te, Alter!

Col­li­bri­na

Col­li­bri­na ist eine klas­sisch aus­ge­bil­de­te lyri­sche Sopra­nis­tin und eine wah­re Meis­te­rin der Frech­heit. Sie ist älter als sie aus­sieht und viel­leicht unsterb­lich, viel­leicht auch nicht. Sie ist das sar­kas­tischs­te Geschöpf, das je aus einem Gewäs­ser auf­ge­taucht ist, umge­ben von pas­tell­li­la Mee­res­schaum, wäh­rend im Hin­ter­grund gre­go­ria­ni­sche Gesän­ge erklangen.

Col­li­bria Interview
(Eng­li­scher Ori­gi­nal­ton) Col­li­bri­na spricht über ihren Wech­sel zum Nackt-Modeln und wie sie ihre Online-Prä­senz wei­ter aus­ge­baut hat Sie plau­dert über die Höhen und Tie­fen, die es mit sich bringt, eine pro­fes­sio­nel­le nack­te Per­son im Inter­net zu sein, über ihren Über­prü­fungs­pro­zess, bevor sie einer Zusam­men­ar­beit mit Foto­gra­fen zustimmt, und dar­über, wie die Model-Com­mu­ni­ty zusam­men­kommt, um Pro­fis zu emp­feh­len, von ihrer Nackt-Yoga-Serie bis zu ihrer Fähig­keit, selt­sa­me Din­ge sexy und sexy Din­ge bizarr zu machen.
Audio Tran­skript

Mhm Mhm Mhm Und will­kom­men bei Crash Cords Auto­graphs Heu­te begrüßt Matt Col­li­bri­na, ein Nackt Foto­mo­del, Nackt Yoga­leh­re­rin und Sän­ge­rin aus Bos­ton, Mas­sa­chu­setts, die Matt ken­nen­ge­lernt hat, als sie noch Sän­ge­rin war.

Col­li­bri­na spricht über ihren Wech­sel zum Nackt-Modeln und wie sie ihre Online-Prä­senz wei­ter aus­ge­baut hat Sie plau­dert über die Höhen und Tie­fen, die es mit sich bringt, eine pro­fes­sio­nel­le nack­te Per­son im Inter­net zu sein, über ihren Über­prü­fungs­pro­zess, bevor sie einer Zusam­men­ar­beit mit Foto­gra­fen zustimmt, und dar­über, wie die Model-Com­mu­ni­ty zusam­men­kommt, um Pro­fis zu emp­feh­len, von ihrer Nackt-Yoga-Serie bis zu ihrer Fähig­keit, selt­sa­me Din­ge sexy und sexy Din­ge bizarr zu machen.

Will­kom­men zu einer wei­te­ren Fol­ge. Mein Gast die­se Woche ist die rei­zen­de und talen­tier­te Coley Bre­an­na Fuck. Ich ken­ne dich jetzt schon eine Wei­le. Ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du gesun­gen hast. Ich glau­be, wir haben uns vor vie­len Jah­ren auf der Steam­punk World’s Fair ken­nen­ge­lernt, bevor du mit dem Modeln ange­fan­gen hast.

Oh mein Gott, das ist schon eine Wei­le her, und das stimmt nicht, ich habe immer noch gemo­delt, wo du modelst Ja, ich hat­te einen ande­ren Namen, was in Ord­nung ist, aber ich habe immer noch gemo­delt Das ist toll, ich mei­ne, das ist das, was du jetzt tust Es ist das, was ich jetzt tue, aber es ist wirk­lich lus­tig, die Leu­te fra­gen, wie lan­ge du schon modelst Und ich sage: “Oh, das ist schon Jah­re her.” Ich habe schon als Kind gemo­delt, und dann fra­gen die Leu­te: “Was?” Und dann sage ich: “Ich habe auch schon mal nicht nackt gemo­delt, und dann sagen sie: “Oh, das klingt, als ob du ein Pro­blem hät­test. Und dann habe ich als Teen­ager ein biss­chen gemo­delt und dann dach­te ich: “Nein, das will ich nicht, das mag ich nicht.” Es war nicht sehr gut für mich als Team, ich mei­ne, wir haben uns alle abge­müht. Ja, ich weiß, es hat­te kei­ne Prio­ri­tät, und dann habe ich direkt nach dem Col­le­ge wie­der angefangen.

Hast du zuerst mit dem Modeln ange­fan­gen oder war es ein nor­ma­les Modeln für Kleidung?

Ich woll­te als Teen­ager unbe­dingt für alter­na­ti­ve Mode modeln, aber die Leu­te inter­es­sier­ten sich nicht so sehr für mein Aus­se­hen, weil es ihnen egal war. Die Leu­te mögen, was sie mögen, und ich neh­me es nicht per­sön­lich. Aber was pas­sier­te, war, dass ich direkt nach dem Col­le­ge ein Kin­der­mäd­chen war, was ein ganz nor­ma­ler Job ist, und einer der Leu­te, für die ich Kin­der­mäd­chen war, war ein Foto­graf, und ich erzähl­te ihm, dass ich frü­her gemo­delt hat­te. Ich sag­te ihm, dass ich schon mal gemo­delt hat­te, und er sag­te: “Ich will dich enga­gie­ren”, und ich sag­te: “Ja, klar, Alter.” Aber er hat haupt­säch­lich Frau­en mit Mons­ter­mas­ken und Wäsche foto­gra­fiert, und ich sag­te: “Ja, genau, das ist alles, was ich will, für immer und ewig. Und gleich danach habe ich nackt für unse­re Kur­se gemo­delt Und es war eigent­lich ein ziem­lich ein­fa­cher Über­gang Die Leu­te machen eine rie­si­ge Sache dar­aus, und ich tue nur so, als wäre es eine rie­si­ge Sache, damit sich ande­re Leu­te wohl­füh­len Es ist schon komisch, wie die Leu­te mit Nackt­heit umge­hen, bevor sie ihr aus­ge­setzt sind Und dann, nach­dem ich Deejay­ing gemacht habe Und natür­lich, wenn du das ers­te Mal in der Umklei­de­ka­bi­ne bist und ver­suchst, ein sta­bi­les Gespräch mit einem gut aus­se­hen­den Her­ren oder einer wun­der­schö­nen Frau zu füh­ren, wäh­rend sie nichts anha­ben, dann arbei­tet dein Gehirn dop­pelt, um dich höf­lich und freund­lich zu hal­ten und nicht die zen­tra­le Zeit in der Umklei­de­ka­bi­ne im Col­le­ge, als die schöns­te Frau an mich her­an­trat und ich dach­te: “Hal­lo?” “Ja, ich weiß Ant­wor­ten, ich kann Wor­te sagen, aber dann lernst du auch, wie du die Sexua­li­tät aus der Nackt­heit her­aus­neh­men kannst, was so vie­le Leu­te kul­tu­rell nie ler­nen, weil sie nicht schrei­ben müs­sen, weil unser Land Aber es ist lus­tig, denn jetzt bin ich an einem Punkt ange­langt, an dem ich mich mit unse­rer gemein­sa­men Freun­din Kat­ie ST cyr unter­hal­te und mit ihr spre­che, aber sie ist völ­lig nackt, und ich muss mir Noti­zen für ihren Auf­tritt oder was auch immer besor­gen, und es wird ein­fach nicht gefil­tert, denn mein Gehirn fil­tert, dass dei­ne Und es ist ein­fach inter­es­sant für mich, denn selbst wenn ich dir auf Insta­gram fol­ge, bist du natür­lich einer der nack­tes­ten Men­schen, die ich im Inter­net ken­ne. Aber dan­ke, mein Gehirn fil­tert es meis­tens und ich muss am meis­ten lachen, wenn du sexy Din­ge nicht sexy machst oder oder wenn du ver­suchst, etwas wie ein Sand­wich zu essen, es aber mit dei­nen dra­ma­ti­schen Augen tust, das ist das Bes­te, ich lie­be das, weil ich sub­ver­si­ven Scheiß mag, mei­ne Lieb­lings­bur­les­que sind die düm­me­ren, lächer­li­chen Num­mern, also mag ich eine schö­ne, klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer und weißt du, aber ich den­ke, die Sachen, die mich wirk­lich anspre­chen, sind Ich erin­ne­re mich dar­an, wie ich mit 18 zu mei­ner ers­ten Bur­les­que-Show ging und eine Frau sah, die eine Num­mer über Ver­stop­fung mach­te, und mein Leben ver­än­der­te sich Gott, ich wünsch­te, ich wüss­te, wer sie war. Oh mein Gott, ich habe Girl Fri­day schon oft gese­hen und sie hat kei­ne Num­mer dar­über gemacht, dass sie kacken muss, das ist eine klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer, aber das Lied klingt wie ein klas­si­sches Lied, aber es geht dar­um, auf die Toi­let­te zu gehen, und ich dach­te: “Wow, das hat mich so berührt, weil ich frü­her sehr belei­digt war. Ich ärge­re mich immer noch, wenn die Leu­te lus­tig und sexy in einen Topf wer­fen, weil sie für mich das Glei­che sind. Ich glau­be, wenn du humor­voll bist, bist du oft sehr selbst­be­wusst, und wenn du über dich selbst lachen kannst, ist das die höchs­te Stu­fe der Akzep­tanz, und das ist wirk­lich attrak­tiv. Aber in mei­nem Leben ging es oft dar­um, in die­se Schub­la­de als kon­ven­tio­nell attrak­ti­ve Frau zu pas­sen, und das bedeu­tet, nicht wit­zig zu sein, und dazu sage ich: Du musst auf die zar­tes­te Art und Wei­se ster­ben, die es gibt, du bist total zart. Ich bin so zart, so zer­brech­lich, so kost­bar und zer­brech­lich Ja, all die­se Din­ge sind defi­ni­tiv das, was ich bin. Aber eine Sache, die ich wirk­lich mag, wenn Foto­gra­fen das tun, ist, dass sie sagen: “Zeig mir dein wah­res Ich”, und das ist mei­ne Lieb­lings­sa­che, die jemals jemand getan hat, und sie tun es sehr oft, also bin ich immer sehr auf­ge­regt. Also bin ich immer ganz auf­ge­regt, wenn ich mein wah­res Ich zei­ge Ich habe Fin­ger­pis­to­len, das ist mein wah­res Ich Fin­ger­pis­to­len sind das Bes­te Ja, also hole ich die Fin­ger­pis­to­len raus und ich habe die­ses brei­te Grin­sen und sie sagen immer: “Nein, das habe ich nicht gemeint, das habe ich nicht gemeint” Und ich sage: “Es tut mir leid, dass du mein wah­res Fleisch sehen woll­test und wirk­lich Fin­ger­pis­to­len hast und so ist es und so ist es Es tut mir so leid, dass du auf eine Art ver­letz­li­chen, ver­stoh­le­nen Blick gehofft hast, der sagt: “Oh, ich bin wirk­lich so, nein, so bin ich nicht, ich bin ganz und gar ein Fin­ger­mo­del” Klingt nicht so, als ob es für dich eine unan­ge­neh­me Pha­se gab, als du mit dem Nackt­mo­deln ange­fan­gen hast. Hast du dich jemals unwohl gefühlt, weil du es getan hast, oder hast du dich immer wohl gefühlt bei die­ser Art des Modelns? Ich glau­be, das Selt­sams­te war, dass ich mehr Unbe­ha­gen erwar­tet habe, als tat­säch­lich ein­ge­tre­ten ist. Ich hat­te Angst, bestimm­te Freun­de zu ver­lie­ren oder dass mein Bru­der weiß, was ich mache. Er folgt mir nicht auf Insta­gram, weil er das nicht sehen will, aber er ver­steht, dass ich das mache und ihm auf Insta­gram fol­ge. Ich glau­be, ich habe mir eher Sor­gen dar­über gemacht, wie die Leu­te mich sehen und behan­deln wür­den und dass sie den­ken, ich sei weni­ger gut oder so, obwohl das Blöd­sinn ist, als der eigent­li­che Akt, denn es war nicht wirk­lich so beängs­ti­gend, wie es mei­ne Umge­bungs­angst, ent­schul­di­ge bit­te, erschei­nen ließ. Frü­her hat­te ich Angst davor, Leu­ten zu sagen, dass ich ein Model bin, und ich dach­te: “Nein, nein, ich wer­de sagen, dass ich ein Model bin”, oder ich muss­te mich ein­fach zurück­hal­ten, um nicht zu sehr nach etwas zu klin­gen, bei dem ich mich wirk­lich unwohl füh­le, und jetzt habe ich beschlos­sen, das zu über­win­den und so zu sein Und ja, ich kann mir vor­stel­len, dass alle Künst­ler, egal wel­cher Cou­leur, das durch­ma­chen Ich mei­ne, ich ken­ne mich als DJ, ich lege seit fast sechs Jah­ren auf, aber anfangs habe ich nur Knöp­fe für Bur­les­que-Shows gedrückt und jetzt mache ich pri­va­te Par­tys und Hoch­zei­ten und all das. Aber mei­ne Logik war, dass ich nur Knöp­fe drü­cke, das ist kein rich­ti­ges Auf­le­gen, und jeder DJ, den ich seit­dem getrof­fen habe, sag­te: “Alter, das ist ein DJ, nein, das ist nur ein gewis­ses Niveau, du drückst nur Knöp­fe und mischst Sachen, das ist es nicht, wir sind immer bereit, uns als Hoch­stap­ler zu bezeich­nen Es war und ist immer noch so, wenn ich gebucht wer­de Als ich für mei­ne ers­te Hoch­zeit gebucht wur­de, waren es die Freun­de eines Freun­des und ich kann­te sie nicht, aber ich kann­te die Per­son, die uns zusam­men­ge­bracht hat und direkt vor der Hoch­zeit dach­te ich, dass ich ein Betrü­ger bin und sie mich has­sen wer­den. Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache, wenn man ein krea­ti­ver Mensch ist. Ja, geht es dir mit dei­nen Fotos auch so? Oder kannst du dei­ne Fotos auch abseits von dir selbst betrach­ten und sagen: “Das ist ästhe­tisch toll” oder “Das sieht toll aus” oder “Das gefällt mir” oder “Das gefällt mir nicht”? Kannst du dei­ne eige­ne Arbeit beur­tei­len oder nicht? Das ist eine gute Fra­ge. Lass mich dar­über nach­den­ken. Es gibt vie­le Fotos, die ich von mir selbst mag, weil sie einen Teil von mir zei­gen oder eine Dar­stel­lung von mir, mit der ich mich ver­bin­de. Aber Tat­sa­che ist, dass vie­le mei­ner Fotos nicht wirk­lich mei­ne Fotos sind. Aber Tat­sa­che ist, dass so vie­le mei­ner Fotos nicht wirk­lich mei­ne Fotos sind, weil sie nicht wirk­lich mich zei­gen. Da ist die Lin­se von jeman­dem nicht nur buch­stäb­lich, son­dern auch im über­tra­ge­nen Sin­ne über mir und sei­ne Inter­pre­ta­ti­on von mir und eine Idee, die auf mich pro­ji­ziert wird, also bin ich nicht so kri­tisch, wenn es ein schlech­tes Foto von mir gibt.

Ich habe schon so vie­le gese­hen, sie sind über­all in den Port­fo­li­os der Leu­te, so weit das Auge reicht. Die Leu­te schi­cken mir ger­ne Screen­shots von mir, die abso­lut schreck­lich sind, und ich sage dann: “Vie­len Dank, ich hat­te kei­ne Ahnung, wie mei­ne Fla­sche aus­sieht, und jetzt weiß ich es. Es gibt defi­ni­tiv ande­re Aspek­te von mir, die ich viel mehr beur­tei­le, wenn es um mei­ne Leis­tung geht, und das Modeln gehört nicht dazu. Aus irgend­ei­nem Grund ist es ein­fach ein Gefühl von Kom­fort und Ver­trau­en. Ich den­ke, wir haben vor­hin dar­über gespro­chen, dass du den Pro­zess ver­stehst, dass du das schon immer machen woll­test, und sobald du dich von dem Gedan­ken ver­ab­schie­dest, dass ich mich für das, was ich tue, schä­men soll­te, ist es so, als ob es scheiß­egal wäre, wie du weißt. Ich bin so auf­ge­regt, ich soll­te nicht mode­rie­ren, ich soll­te dir sagen, dass ich am 11. Mai mode­rie­re Das ist eine offi­zi­el­le Ankün­di­gung, auch wenn wir die Ver­an­stal­tung noch nicht ins Leben geru­fen haben Magi­cal Girls Bur­les­que und Sün­de Tat­sa­che ist, dass ihr euch zusam­men­tut, um eine Scrubs Bur­les­que Show zu machen und ich mode­rie­re als J D Oh mein Gott, das ist toll, ich will da hin und es ist auch kurz vor mei­nem Geburts­tag, also ist es sehr wich­tig für mich. Aber das Lus­ti­ge ist, dass ich bei den ers­ten Malen, die ich mode­riert habe, einen Black­out hat­te und mich an nichts erin­nern konn­te. Ich habe es ein­fach gemacht und die Leu­te haben gesagt: “Ich habe dei­nen Job gemacht.” Aber in letz­ter Zeit ist es so, dass ich auf der Büh­ne Wit­ze erzäh­le, und wenn sie flop­pen, lache ich ein­fach über mich selbst und mache wei­ter. Ich habe kei­ne Angst davor, Come­dy zu sehen. Das nimmt mir sofort die Last von den Schul­tern, aber sie wer­den es auch zu schät­zen wis­sen, wenn du einen guten Job machst, und das ist groß­ar­tig. Und ich glau­be, der Grund, war­um ich so hart mit MGB zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, ist, dass sie alle Leu­te sind, die ich schon eine Wei­le ken­ne. Aber sie haben mir auch von Anfang an gesagt, dass sie mich als Mode­ra­to­rin haben wol­len, weil sie sich in mei­ner Nähe wohl­füh­len. Und natür­lich ist es so, dass nicht jeder mei­ne Mei­nung teilt, aber ich fin­de, dass es in einer frau­en­do­mi­nier­ten Welt genug männ­li­che Mode­ra­to­ren gibt, über­all, aber beson­ders in Alas­ka. Und sie sag­ten: “Wir füh­len uns wohl mit dir, wir möch­ten, dass du mode­rierst.” Und jetzt haben die meis­ten die­ser Dar­stel­ler auch Shows mode­riert. Das ist groß­ar­tig. Ich wür­de lie­ber ein oder zwei Shows im Jahr mode­rie­ren und die Damen, die viel mehr Arbeit inves­tie­ren als ich, mode­rie­ren las­sen. Aber ich glau­be, das ist einer der Grün­de, war­um sie mich ein­ge­stellt haben. Ja, das ist wirk­lich super­wich­tig. Ich mei­ne, nicht nur das, son­dern alles, was du gera­de gesagt hast, dass du den Künst­le­rin­nen und Künst­lern die gan­ze Aner­ken­nung gibst. Und ja, das ist eine wirk­lich wich­ti­ge Dyna­mik. Und das ist so wich­tig, wenn man sich die­se Shows anschaut, in denen man oft jeman­den sieht, der sagt: “Ich weiß nicht, wer die­se Per­son ist, ich lese das nicht von die­sem Stück Papier ab”, und das tust du nicht, und das ist bereits eine Das ist schon mal eine gute Grund­la­ge für die Mode­ra­ti­on. Außer­dem sind Flash­cards ein Geschenk des Him­mels, denn ich kann mir nichts mer­ken, wenn ich auf der Büh­ne ste­he. Sogar eini­ge mei­ner bes­ten Freun­de, deren Künst­ler­na­men und Slo­gan ich ken­ne, sagen, sobald ich auf der Büh­ne bin: “Was mache ich jetzt? Dar­an ist nichts aus­zu­set­zen, selbst wenn du sie wirk­lich gut kennst, denn im Zusam­men­hang mit einem Auf­tritt fragst du dich plötz­lich: “Wer bin ich, wo bin ich, was? Du reist also viel, um zu modeln, und modelst in ver­schie­de­nen Städ­ten. Nor­ma­ler­wei­se pos­test du auf Insta­gram, wo du dich auf­hältst, und ich kann mir vor­stel­len, dass Foto­gra­fen sich bei dir mel­den. Wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te, über­prü­fe ich natür­lich immer die Refe­ren­zen. Und eines der Din­ge, die ich an der Arbeit als Model am meis­ten schät­ze, ist, dass ich ande­re Models ken­nen­ler­ne, wie z. B. weib­li­che Men­schen, mit denen ich gute Kon­tak­te knüp­fen kann, und dass wir uns gegen­sei­tig vor jeman­dem schüt­zen kön­nen, der nicht okay ist. Ich weiß, es ist scho­ckie­rend, ich weiß, es ist abso­lut ver­rückt, wer hät­te das vor­her­se­hen kön­nen. Das ist eine Sache, über die ich immer wie­der nach­den­ke, ist die Tat­sa­che, dass die Leu­te ein­fach akzep­tie­ren, dass sie wie Pur­dy Mother­fu­ckers im Nackt­mo­del­ge­schäft sind und sie sagen Und sie sagen: “Na ja, du modelst ja auch nackt, also musst du wohl mit Per­ver­sen zu tun haben.” Und ich sage: “Ich muss nicht mit Per­ver­sen zu tun haben.” Ja, die gibt es in die­ser Arbeit. Muss ich mit ihnen zu tun haben? Die­se Egos brin­gen oft nur die rötes­ten Fah­nen ins Spiel, bei denen ich den­ke: “Na gut, ich hät­te ger­ne ein paar Refe­ren­zen, und sie sagen: “Ähm, ich kann Ihnen die Pla­ket­te für mein Geschäft zei­gen”, und ich sage: “Das ist kei­ne Refe­renz, das ist mir egal”. Ich mei­ne, ich fin­de es auch komisch, dass du eine Pla­ket­te für dein Unter­neh­men hast, aber Mit­ar­bei­ter des Monats Ich mei­ne, du kannst immer den­je­ni­gen ein­stel­len, der dein Unter­neh­men ist, rich­tig Wenn ich etwas gelernt habe, dann bin ich immer Mit­ar­bei­ter des Monats Die Mit­ar­bei­ter kön­nen ein rie­si­ges Mar­ke­ting­team haben und ich habe einen Assis­ten­ten Und über­haupt, ähm, das ist die Art von Din­gen, wo sie sagen Ich mache das schon seit Jah­ren, und ich fin­de es cool, wenn du mir drei Leu­te nennst, mit denen du in letz­ter Zeit zusam­men­ge­ar­bei­tet hast, die du noch nicht ermor­det hast. Ich weiß, aber ich möch­te mein Leben behal­ten und nicht trau­ma­ti­siert wer­den. Das ist die ande­re wirk­lich lus­ti­ge Sache, die ich lie­be, ist die Fra­ge, wenn man modelt und alter­na­ti­ve Sachen macht: Was ist das Schlimms­te, was dir je pas­siert ist? War­um soll­test du jeman­den, den du ein­stellst, fra­gen, was für ein Psy­cho­path er ist? Also, ja, die Leu­te, mit denen ich zusam­men­ar­bei­te, müs­sen oft gründ­lich über­prüft wer­den, und wenn sie so sind, wie du willst, dass ich fünf Leu­te ein­stel­le, dann sage ich: Ja, ver­dammt, das sind fünf. Aber ich kon­tak­tie­re ande­re Leu­te, mit denen sie gear­bei­tet haben, weil ich den­ke: Oh, das sind Leu­te, mit denen du dich gut benom­men hast. Ja, ja, jeder, der mir jetzt zuhört, denkt: Oh nein, sie hat mich durch­schaut und ich krie­ge den gan­zen Scheiß mit. Okay, du wuss­test es schon, ich wuss­te es schon. Du kannst mir so vie­le Refe­ren­zen geben, wie du willst, ich wer­de dich fin­den, ich wer­de dich auf­spü­ren, ich habe dei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer und dei­ne Kon­to­num­mer, du wirst mich ein­stel­len, es sei denn, du bist ein gefähr­li­cher Mensch, also ist das alles pas­siert. Das Gute ist, wenn jemand mit mei­nen Freun­den gear­bei­tet hat und ich kann lex up sein, ist die­ser Typ okay, wie defi­nierst du Okay, denn man­che Leu­te mögen auch ande­re Gren­zen Um und das wirk­lich Lus­ti­ge, von dem ich gehört habe, ist, dass es Foto­gra­fen gibt, die total, Zitat Ende, okay mit mir sind Sie wol­len ein gutes Ver­hal­ten, weil sie einen gewis­sen Sta­tus mir gegen­über haben und dann nut­zen sie Und dann nut­zen sie ein neu­es Model aus, was mir natür­lich Alp­träu­me berei­tet, weil ich jeman­dem, der neu ist und modelt, sagen könn­te, dass ein Typ in Ord­nung ist, und dann kommt er und ver­dient es, auf die schwar­ze Lis­te gesetzt zu wer­den Also, ähm, es hört sich so an, als wärst du Teil einer gut geöl­ten Gemein­schaft, die ger­ne kom­mu­ni­ziert. Die Freun­de, die du gefun­den hast, und die Kon­tak­te, die du geknüpft hast, sind alle sehr offen und dis­ku­tie­ren viel dar­über, wer es wert ist, mit ihnen zu arbei­ten, und wer einen guten Job macht und wer nicht, und all das, was wir tun, so gut wir kön­nen. Ich mache das schon viel län­ger und es war so viel beängs­ti­gen­der, denn als ich mir Refe­ren­zen anschau­te, frag­te ich immer Frem­de, ob sie kei­ne ande­ren Freun­de hat­ten, die mei­nen Job hat­ten, weil ich kei­ne Angst davor hat­te. Es ist so viel bes­ser gewor­den, seit es die­se Aspek­te der Gemein­schaft gibt, und es ist mir sehr wich­tig, einen Weg zu fin­den, wie ich mei­ne Freun­de in Sicher­heit brin­gen und sie zur Arbeit brin­gen kann, die sie glück­lich machen wür­de. Es ist gut zu wis­sen, dass die Ver­hal­tens­to­le­ranz und die Gren­zen von jeman­dem ganz anders sind als die eige­nen. Es ist also auch sehr gut, über Erfah­run­gen zu spre­chen, denn es gab defi­ni­tiv Zei­ten, in denen jemand mit mir gut aus­kam, aber etwas, das er Wir müs­sen also unser Bes­tes geben, aber wir müs­sen auch wis­sen, dass jeder Mensch ande­re Gren­zen hat und dass wir es nur ver­su­chen kön­nen Natür­lich Ja, ich möch­te ein biss­chen über dei­ne Social-Media-Prä­senz spre­chen Du hast eine sehr star­ke Aber mir ist auf­ge­fal­len, dass du weder Twit­ter noch Face­book für das Modeln hast Ja, gibt es dafür einen Grund? Willst du mehr Leu­te zu Insta­gram lei­ten oder magst du die ande­ren sozia­len Medi­en ein­fach nicht?
Ich muss­te also eine Face­book-Sei­te für mein Modeln erstel­len und ich benut­ze sie ein­fach nicht. Ich habe sie bekom­men, als ich mein Geschäft umge­stellt habe, also habe ich sie seit einer Woche und bis jetzt has­se ich sie. Ich glau­be, das Ein­zi­ge, was ich gemacht habe, war zu pos­ten, wer sie ist. Und dann hat jemand “Cul­ly Bre­an­na” kom­men­tiert und ich dach­te: “Was? Ich wuss­te gar nicht, dass man die­se Bei­trä­ge kom­men­tie­ren kann” Das war wirk­lich Zeit­ver­schwen­dung, was ich da gemacht habe. Sie wuss­te auch, dass ich gemo­delt habe, und schick­te mir ein­fach gute Nackt­bil­der. Das Modeln mach­te ihr nichts aus, weil sie Male­rin war. Sie sag­te: “Was auch immer Leu­te nackt malen, mir ist alles egal, schickt mir ein gutes Bild. Mei­ne ande­re Oma kennt sich nicht so gut mit Com­pu­tern aus, also sag­te sie: “Du siehst aus wie ein Model”, und das war wirk­lich nied­lich und sie war beses­sen davon, und ich sag­te: “Ich sehe aus wie eine schlaue Frau” oder so etwas, ich weiß nicht. Ich hat­te ein Twit­ter für mei­nen alten Künst­ler­na­men und ich habe es gehasst, weil ich zu viel Zeug gesagt habe. Ich den­ke dar­über nach, mir eins zuzu­le­gen, aber dann den­ke ich auch: Ja, nein, das ver­ste­he ich total. Ich glau­be, ich bin Admi­nis­tra­tor von acht ver­schie­de­nen Face­book-Sei­ten, weil ich zwei mei­ner Pod­casts habe, mei­ne per­sön­li­che Sei­te, ich bin Admi­nis­tra­tor für die Schau­spiel­sei­te mei­ner Frau, und du willst Admi­nis­tra­tor für mei­ne sein. Es scheint, als hät­test du total viel Erfah­rung, ich mei­ne, ich habe gehol­fen, ich hel­fe ger­ne beim Kura­tie­ren, ich habe Erfah­rung. Das macht Sinn Auch weil Insta­gram am nach­sich­tigs­ten ist, wenn es dar­um geht, sich mit Fotos aus­zu­drü­cken. Natür­lich las­sen sie immer noch kei­ne Nackt­heit zu, aber im Gro­ßen und Gan­zen kannst du dei­ne Fotos pos­ten und für dein Unter­neh­men wer­ben, ohne dass sie vie­le dei­ner Fotos löschen. Ja, das tun sie. Also habe ich ange­fan­gen zu zen­sie­ren, und zwar auf die unan­ge­nehms­te Art und Wei­se, die mög­lich ist. Also habe ich unser lächer­li­ches “Remo­te” benutzt, und die Leu­te sind so sau­er dar­über, dass sie sagen: “Das ist ein Künst­ler, der nicht zen­siert wer­den soll­te”, und ich sag­te: “Alter, ich mache die Regeln nicht, ich pos­te nur die Fotos. Und wenn zu vie­le Fotos gelöscht wer­den, wirst du abge­schirmt. Nie­mand kann dei­nen Account fin­den. Das ist eine lus­ti­ge Sache, bei der ich den­ke: “Oh, cool!” Die Leu­te, die mich anheu­ern wol­len, kön­nen mich nicht fin­den. Und es macht so viel Spaß, und die Leu­te bekom­men einen Tumb­lr, damit ich ihre Nackt­fo­tos sehen kann. Ich bin kaum legal, wenn ich erwach­sen bin Nein, dan­ke Also hat­te ich einen Tumb­lr und es hat mir nichts gebracht Es hat wirk­lich Spaß gemacht, in die Tumb­lr ande­rer Leu­te zu gehen Es macht immer noch so viel Spaß, in die Tumb­lr zu gehen, denn ich habe gelernt, dass es mir nichts aus­macht, Sachen zu tei­len, aber ich genie­ße es wirk­lich, den dum­men Scheiß ande­rer Leu­te zu sehen Es macht so viel Spaß Es macht so viel Spaß, auf Tumb­lr zu gehen und sein gan­zes Leben los­zu­wer­den und ande­ren Leu­ten dabei zuzu­se­hen, wie sie Sachen machen Die Leu­te sind so wun­der­bar bril­lant und bis­sig und wit­zig Aber wenn ich dort mei­ne Nackt­fo­tos pos­te, ist das schon okay, aber es ist ein­fach eine Men­ge Arbeit. Oh mein Gott, ich bin so froh, dass du ein Foto gefun­den hast, das ich vor sechs Mona­ten gepos­tet habe, wie gut für dich. Das ist wirk­lich groß­ar­tig, du kannst mei­ne Brust­war­zen sehen, sie sehen aus wie Brust­war­zen, ich weiß nicht, was sonst noch. aber ich sag’s ein­fach mal so: Tom Leh­rer hat mir kei­ne Arbeit gebracht. Ja, Insta­gram bringt mir Arbeit, also war es für mich mehr Auf­wand, einen Tumb­lr zu unter­hal­ten, als es wert war. Die Leu­te haben mich nicht auf Tumb­lr gefun­den, um mich zu enga­gie­ren, son­dern auf Tumb­lr, um mei­ne Bil­der zu miss­brau­chen, was ohne­hin schon ohne Mühe pas­siert. Ich suche nicht nach mei­nen Bil­dern, aber es gibt eini­ge Leu­te, die mich ger­ne stal­ken. Wir waren zusam­men auf der High­school und sie sagen: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild auf einem Por­no gefun­den. Das pas­siert, wenn man als Frau im Inter­net unter­wegs ist. Die Leu­te sagen dann: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild auf einem Cam­ping­platz gefun­den”, und ich glau­be, sie wol­len, dass ich sage, dass ich in einem Por­no bin. Ich war in einem Por­no, aber das ist nicht so, son­dern die Leu­te benut­zen ein­fach ein Foto von mir, und das ist fal­sche Wer­bung, Mist. Ich habe vie­le Freun­de, die cam­pen und die sind ver­dammt geil, also auch vie­le erwach­se­ne Enter­tai­ner Sie sind alle wirk­lich cool Ich weiß nicht, es ist nur so, dass die Leu­te mei­ne Bil­der neh­men und sie an den rich­ti­gen Ort stel­len Ich habe noch nie­man­den gese­hen, der so getan hat, als wäre er ich Ich habe gese­hen, wie eine Bur­les­que-Per­for­me­rin ver­ges­sen hat, dass sie auf einer Dating-Web­site war, weil sie sich ver­ab­re­det hat und jemand ande­res ihr Pro­fil­bild hat­te, und ich habe das schon bei so vie­len mei­ner guten Freun­de gese­hen, und ich bin sicher, dass ich es has­sen wer­de, aber bis es pas­siert. Ich bin mir sicher, dass ich es has­sen wer­de, aber bis es pas­siert, und ich bin mir sicher, dass es schon pas­siert, bin ich ein­fach nicht dabei und kann es kaum erwar­ten, dass mich jemand auf Tin­der fin­det und ich es nicht bin, und ich bin wirk­lich auf­ge­regt, ich weiß nicht, war­um ich auf­ge­regt bin, ich soll­te mich wirk­lich ver­letzt füh­len, aber ich den­ke, es ist lus­tig, aber ich den­ke, es ist wirk­lich toll, dass du Ich fin­de es wirk­lich toll, dass du so unbe­küm­mert mit der Arbeit umgehst, die du tust, weil du ein­fach an die Arbeit glaubst, die du tust, und dich nicht unter­krie­gen lässt. Es gibt so viel, was du als Model nicht unter Kon­trol­le hast, und das ist dir wirk­lich wich­tig. Es gibt Mil­lio­nen von Mög­lich­kei­ten, wie Models über den Tisch gezo­gen wer­den, indem Leu­te dein Bild neh­men und jeden Tag machen, was sie wol­len, um Geld zu bekom­men. Ich gebe die Rech­te an mei­nem Bild ab, wenn ich für mei­ne Zeit bezahlt wer­den will, und dann nut­zen die Leu­te das aus. Wenn ich also auf irgend­ei­ne Wei­se mei­ne Kon­trol­le aus­üben kann, wer­de ich das bis zu einem lächer­li­chen Punkt tun. Und der ande­re Aspekt ist, dass das Kon­zept des Modelns wirk­lich ein selt­sa­mer Gegen­satz zu mei­ner Per­sön­lich­keit ist, die, ich möch­te sagen, her­risch ist, aber was mache ich den gan­zen Tag? Ich höre auf die Anwei­sun­gen von jeman­dem, fol­ge sei­nen Ideen und mache mit, was er möch­te Also ist es für mich wirk­lich wich­tig, die gan­ze Macht zu behal­ten, die ich haben kann Und ich glau­be, man­che Leu­te schreckt das irgend­wie ab und das ist ihr Pro­blem, nicht dein Pro­blem Bist du jemals zu einem Foto­shoo­ting gekom­men und Hast du schon mal zu einem Foto­shoo­ting gekom­men und gesagt: “Ich will, dass du das tust”, oder ist es meis­tens so, dass die Foto­gra­fen den Weg vor­ge­ben und du ein­fach tust, was sie wol­len? In den ers­ten Jah­ren mei­ner Model­kar­rie­re hat­te ich das Gefühl, dass es ihr Kon­zept war, wenn mich jemand enga­gier­te Also habe ich immer gefragt: “Wie soll dein Make-up aus­se­hen?” “Was für eine Gar­de­ro­be soll ich mit­brin­gen?” “Mir wur­den bei den Shoo­tings fast kei­ne Visa­gis­ten gezeigt, bis ich in L.A. anfing zu arbei­ten, also dach­te ich: “Oh mein Gott, Visa­gis­ten, die Leu­te stel­len sie ein, das ist so cool. Aber größ­ten­teils muss­te ich ein­fach dem fol­gen, wor­um mich jemand bat, und dann auf dem Kon­zept auf­bau­en, wenn ich schon da war. Schließ­lich war ich in der Lage, Kunst zu machen, die mich in der Foto­gra­fie viel mehr reprä­sen­tiert, und das hat vie­le Jah­re gedau­ert, weil ich ein­fach nicht für das ein­ge­stellt wur­de, was ich woll­te. Das hat vie­le Jah­re gedau­ert, weil ich ein­fach nicht für das beauf­tragt wur­de, was ich woll­te, und ich konn­te es mir nicht leis­ten, sol­che Arbei­ten anzu­neh­men. Jetzt wer­de ich manch­mal sogar von Leu­ten enga­giert, die sagen: “Wir machen, was du willst, was willst du machen? Das ist groß­ar­tig und es ist wirk­lich toll, dass ich das end­lich tun kann, denn ich habe immer ästhe­ti­sche Ideen und Din­ge, und es macht wirk­lich Spaß, zusam­men­zu­ar­bei­ten Aber ich habe das Gefühl, dass das Wort “Zusam­men­ar­beit” rui­niert wur­de, denn die Leu­te fra­gen mich immer, ob ich mit ihnen zusam­men­ar­bei­te, was bedeu­tet, dass ich dich nicht für dei­ne Zeit bezah­le, und es tut mir so leid, dass ich das nicht tun kann. Wenn ich den Leu­ten mei­ne Prei­se nen­ne und sie sagen: “Oh, das ist eine Zusam­men­ar­beit mit mir”, dann arbei­te ich nicht mit ihnen zusam­men. Ja, ich höre nicht auf, Ideen zu haben, weil du mich für mei­ne Zeit bezahlst. Das wun­der­ba­re Wort “Zusam­men­ar­beit” wur­de im Sprach­ge­brauch ent­stellt und defor­miert, so dass es für mich das schöns­te Kon­zept ist, das es gibt, aber ich bezah­le dich nicht. Eine wei­te­re Fra­ge, die ich stel­len woll­te: Du hast eine Rei­he von Fotos gemacht, auf denen du dich mit einer ande­ren Frau foto­gra­fierst. Ist das jemand, mit dem du dich zusam­men­tust, weil du ihn zuerst ansprichst, oder ist das etwas, bei dem der Foto­graf euch bei­de anheu­ert und etwas im Sinn hat? Das ist es, ich mei­ne, es hängt defi­ni­tiv davon ab, wer es ist. Ich wer­de Tei­le dei­nes Kör­pers anfas­sen. Bit­te sag mir, wo ich mei­ne Hand nicht anfas­sen oder bewe­gen soll. Ich bin sicher, ich ver­spre­che es. Oder ich wer­de, wenn es ein Model gibt, das ich anheu­ern möch­te, sagen: “Hey, ratet mal, alle eure Träu­me wer­den wahr und ihr könnt mich sehen.
und du siehst mich und ande­re schö­ne Men­schen nackt oder mit Wäsche und viel­leicht berüh­ren wir uns gegen­sei­tig an den Schul­tern, ich weiß nicht, wir wer­den sehen, was pas­siert. Ich fin­de es wirk­lich gru­se­lig, wenn jemand mei­nen Zwil­ling anheu­ert. Ich ste­he nicht so sehr dar­auf, ich wür­de lie­ber mit jeman­dem modeln, der anders ist als ich, weil ich es weni­ger gru­se­lig fin­de, wenn ich die Bil­der anse­he, wie z.B. zwei von mir. Jeder, der mich jemals für die­ses Kon­zept enga­gie­ren woll­te, sag­te: “Oh, schei­ße”, und das ist wirk­lich “oh, nein”, also liegt es an ihnen. Ähm, aber ja, ich mei­ne, es liegt oft nicht an mir, es gibt defi­ni­tiv eine Men­ge coo­ler Leu­te, mit denen ich noch nicht zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, aber das wür­de ich ger­ne tun. Es gibt Fotos von mir mit die­ser wirk­lich coo­len Per­son, und wir hat­ten so viel Spaß. Das ist toll. Es klingt, als hät­test du vor allem in letz­ter Zeit viel mehr Kon­trol­le über die Jobs, die du annimmst, und als könn­test du auch Nein sagen, was dir mei­ner Mei­nung nach eine gewis­se Macht gibt, wenn du Das gibt dir auch eine gewis­se Macht, wenn du einen Job annimmst, bei dem du unbe­dingt mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­ten willst, der unterm Strich gut abschnei­det. Aber jetzt, wo du die Jobs anneh­men kannst, die du willst, kannst du auch Nein sagen, wenn du dich nicht wohl fühlst oder du etwas nicht ris­kie­ren willst oder dir die Arbeit nicht gefällt. Ich mei­ne, ein Teil davon ist die Ver­zweif­lung: Ich muss essen, das ist mein Job, ich will nicht ster­ben. Und so gibt es vie­le Foto­gra­fen, die das aus­nut­zen und sagen: “Ich bezah­le dich, also musst du tun, was ich sage. Wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te, möch­te ich eine Vor­stel­lung davon haben, was wir machen Und selbst wenn jemand einen impro­vi­sier­ten Stil hat, möch­te ich immer noch eine Art Grund­li­nie haben, auf der wir auf­bau­en kön­nen, denn ich mag kei­ne Über­ra­schun­gen Und es gibt auch einen Trend in der Fetisch-Foto­gra­fie, bei dem eini­ge Models oder Foto­gra­fen in einen exhi­bi­tio­nis­ti­schen Kon­text gehen, und die Leu­te lie­ben die­se Über­ra­schung, und ich wür­de nie jeman­den für irgend­ei­ne Art von Fetisch beschä­men. Aber ich den­ke, dass die­se Art von Stre­ben nach etwas die Leu­te, die Models enga­gie­ren, sehr ver­wirrt, weil sie den­ken: “Oh, viel­leicht ändert sich ja etwas und sie ent­schei­det, dass sie es will”, und ich sage: “Nein, nein, so funk­tio­niert das nicht. Ich kann das nicht beur­tei­len, aber es gibt Leu­te, die dadurch ver­letzt wer­den, dass sich das mit einer Sze­ne über­schnei­det. Das ist so und ich den­ke, dass die­ses Wis­sen dir defi­ni­tiv eine Men­ge Macht gibt, die du vor­her viel­leicht nicht hat­test. Ja, ich habe jedes Mal, wenn mich ein Model um einen Rat­schlag bit­tet, auch die längs­te Ant­wort bekom­men, die man sehr ernst nimmt, und ich den­ke: “Okay, da sind zwei Leu­te, so sexis­tisch bin ich. Und ich wer­de sagen: “Du musst gehen.” Und dann wird mich jeder, der bei der Geburt als weib­lich ein­ge­stuft wur­de, fra­gen und ich wer­de sagen: “Hier ist ein Roman, mach dich bereit. Ich glau­be, ich habe eini­gen gleich­ge­schlecht­li­chen Män­nern Rat­schlä­ge gege­ben, aber ich lebe auch nicht wirk­lich in eurer Welt, denn das Modeln ist so anders, und ich wäre nicht die bes­te Per­son, um euch einen Rat zu geben, aber ich habe ihn bekom­men. Und ich dach­te mir: “Wow, ich habe kein Selbst­ver­trau­en.” Ich habe mich ein­fach ganz erwach­sen ver­hal­ten und einen Screen­shot von der Nach­richt gemacht und sie an alle mei­ne Freun­de geschickt, und dann dach­te ich: “Die­ser nor­ma­le Typ will wis­sen, woher mein Selbst­ver­trau­en kommt, und ich weiß nicht, wie ich dar­auf ant­wor­ten soll. Es gibt also ein paar Din­ge, und wenn ich in die Enge getrie­ben wer­de, dann war­te ich nor­ma­ler­wei­se lan­ge, aber wie ich schon sag­te, die Erwar­tungs­hal­tung und das Wis­sen, dass du die­se Erwar­tung bei­sei­te schie­ben kannst, ist sehr wich­tig, um dei­ne eige­ne Macht in die­sen Situa­tio­nen zu ken­nen. Es gibt so vie­le, wenn jemand jeman­den als Model anheu­ert Wenn jemand jeman­den als Model ein­stellt, ist das oft ein Foto­graf, der sehr viel Ver­trau­en in sei­ne Bil­der hat, was toll ist, aber es soll­te dich in kei­ner Wei­se ver­let­zen, und wenn etwas nicht so her­aus­kommt, wie der Foto­graf es sich vor­stellt, soll­te man es nicht per­sön­lich neh­men Ein wich­ti­ger Punkt, den ich den Leu­ten immer ger­ne sage, ist, die Din­ge nicht per­sön­lich zu neh­men. Wenn dich jemand nicht enga­gie­ren will, ist das nicht schlimm, du bist nur nicht der Rich­ti­ge für die­se Sache Es gibt so vie­le ande­re Din­ge, für die du gut geeig­net bist, es gibt nichts, was an dir falsch ist Und das gilt für so vie­le ver­schie­de­ne Din­ge Vie­le Leu­te den­ken: “Oh mein Gott, ich woll­te das machen Ich woll­te die­se Sache machen, aber die Per­son woll­te nicht mit mir arbei­ten, und das ist ihr Pro­blem, wenn du es so nen­nen willst. Aber du soll­test nicht mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­ten, der nicht zu schät­zen weiß, was du kannst, und das geht wirk­lich über das Model­lie­ren hin­aus. Das ist defi­ni­tiv einer der wich­tigs­ten Tei­le. Und dann wer­de ich auch sehr inten­siv über die typi­schen Din­ge mit Refe­ren­zen spre­chen, und ich den­ke, ich wuss­te bereits über Refe­ren­zen Bescheid, aber ich wuss­te nicht wirk­lich über die Art und Wei­se, wie ich mich über Macht­dy­na­mi­ken in der glei­chen Ich kann­te die Macht­dy­na­mik nicht, was unaus­ge­spro­chen blieb und wie ich mich in Bezug auf mei­ne Zeit durch­set­zen muss­te. Oft war es so, dass die Leu­te mei­ne Zeit für sich bean­spruch­ten, und das ist wirk­lich schwer, wenn man als Frei­be­ruf­ler denkt, dass man alle Zeit der Welt hat. Ich neh­me auch oft Anzah­lun­gen, wenn ich auf Rei­sen bin, und ich brin­ge ger­ne ande­re Models dazu, das zu tun, damit die Leu­te nicht ein­fach sagen kön­nen: “Nein, ich gebe dir kei­ne Anzah­lung, denn ich gebe den Leu­ten kei­ne Anzah­lun­gen. Wie vie­len Freun­den oder Leu­ten ist das schon pas­siert, dass du ver­reist bist, um irgend­wo­hin zu gehen, und dann fällt dei­ne Sache ins Was­ser und du denkst dir: “Cool, ich bin am Arsch, ich fan­ge auf der Couch mei­nes Freun­des an und es wird fan­tas­tisch sein. Das ist jedem rei­sen­den Model pas­siert, zumin­dest wenn es um Auf­trit­te geht. Nor­ma­ler­wei­se sagt nie­mand in letz­ter Minu­te ab. Aber die Sache ist die, wenn du jeman­den für eine Dienst­leis­tung enga­gierst, die krea­tiv oder nach dei­nen eige­nen Bedin­gun­gen ist, dann haben sie nicht wirk­lich viel Die Sache ist die: Wenn du jeman­den für eine Dienst­leis­tung enga­gierst, die krea­tiv oder auf dei­ne eige­nen Bedin­gun­gen aus­ge­rich­tet ist, dann hat der­je­ni­ge nicht wirk­lich viel Ein­fluss auf das Spiel oder die Inves­ti­ti­on, er hat also ein­fach kei­ne Lust, das heu­te mit sei­ner Zeit zu machen. Ich kann nicht ein­fach hin­ge­hen und ein ande­res Shoo­ting buchen. Das gehört also dir und du musst dafür bezah­len. So wer­den Unklar­hei­ten besei­tigt und es ist nie Ich mei­ne, man­che Leu­te leh­nen Anzah­lun­gen immer noch ab und ich glau­be, ein Teil davon ist auch, dass sie Angst haben, dass ich ein Betrü­ger bin, weil mein Bios Betrugs­künst­ler ist. Ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht, ich weiß nicht. Das ist inter­es­sant, weil jede ande­re Bran­che das so macht. Bei Bur­les­que-Shows bekom­me ich natür­lich kei­ne Anzah­lung, weil es sich um gemie­te­te Auf­trit­te han­delt und ich erst bezahlt wer­de, wenn die Show statt­fin­det. Als ich anfing, Hoch­zei­ten und pri­va­te Par­tys zu machen, habe ich, glau­be ich, beim ers­ten Mal kei­ne Anzah­lung oder eine gerin­ge­re Anzah­lung ver­langt. Ein Freund von mir sag­te: “Nein, du hast die Hälf­te im Vor­aus ver­langt. Wenn dei­ne Leu­te vor Ort dre­hen und kei­ne Anzah­lung leis­ten wol­len, dann blei­ben wir eben zu Hau­se, was auch immer. Aber wenn du auf Rei­sen bist, dann soll­te es für dich selbst­ver­ständ­lich sein, eine Anzah­lung zu leis­ten, vor allem, wenn du anrei­sen musst und eine Unter­kunft brauchst oder Es gibt so vie­le Din­ge, die zusam­men­pas­sen müs­sen, um das zu schaf­fen, und ich glau­be, sie tun es ein­fach nicht, es ist so selt­sam Eines der Din­ge, die wirk­lich hart sind, ist die Erkennt­nis, dass die Leu­te dich nicht als Mensch aner­ken­nen, dei­ne Ware Um und es ist ver­rückt, es bricht mir wirk­lich das Herz. Das bricht mir wirk­lich das Herz und es ist wirk­lich eine Her­aus­for­de­rung, damit kon­fron­tiert zu sein. Das führt dazu, dass du die Din­ge per­sön­lich nimmst, wenn du dich nicht dar­an erin­nerst, es nicht zu tun. Das ist der Grund, war­um ich oft die­sen Rat­schlag gebe, weil ich den­ke: Oh mein Gott, die Leu­te wer­den dich behan­deln, als wärst du wert­los. Es hat nichts mit dir zu tun, son­dern mit ihrem Scha­den Es ist ihr eige­nes Pro­blem, dass sie dich so behan­deln, als wärst du wert­los Es spie­gelt nicht im Gerings­ten dei­nen Wert wider, aber die Leu­te wis­sen das nicht Und wenn sie schlecht behan­delt wer­den, den­ken sie oft: “Ich muss etwas tun, es muss viel sein, es muss mei­ne Schuld sein, weil
Ja, genau. Die ande­re Fra­ge, die ich stel­len möch­te, ist, dass ich weiß, dass du ein gro­ßer Musik­fan bist, dass du ger­ne singst und eine Viel­zahl von Musik magst. Ich bin mir sicher, dass das nicht so ist, aber wenn du ein Shoo­ting machst, gibt es Musik, die du auf­legst, wenn du dich beim Shoo­ting wohl fühlst, oder gibt es Musik, die dich inspi­riert, wenn du an etwas arbei­test? Ich mache Pha­sen durch, in denen ich den Foto­gra­fen bit­te, sei­ne eige­ne Musik auf­zu­le­gen, weil mir die Musik zu lang­wei­lig wird und ich mit mei­nem Han­dy unter­wegs bin. und ich rei­se mit mei­nem Han­dy, weil ich den­ke: “Das habe ich in allen Zügen und Bus­sen gehört.” Ich wür­de ger­ne etwas ande­res hören, egal was es ist. Ich habe in letz­ter Zeit eine Pha­se, in der ich viel Musik aus den Acht­zi­gern höre, und das gibt mir Ener­gie, und je kit­schi­ger, des­to bes­ser, und es macht mich sehr gut bei Foto­shoo­tings. Die Leu­te fra­gen mich oft, was für Musik ich höre, also die Acht­zi­ger, und dann legen sie ent­we­der die Grea­test Hits auf oder die­se spe­zi­el­le­ren Sachen, aber manch­mal machen mir sogar die Grea­test Hits rich­tig Spaß Um Also kommt es wirk­lich dar­auf an, wie man­che Leu­te Stil­le und Foto­shoo­tings has­sen, aber ich has­se das nicht wirk­lich Ich kann ver­ste­hen, dass sich jemand dabei unwohl fühlt und denkt: “Oh mein Gott, das funk­tio­niert nicht so”, aber manch­mal kann ich jeman­den vor lau­ter Musik nicht hören und ich will die Anwei­sun­gen wirk­lich hören, wie zum Bei­spiel, dass ich weiß, wie ich mei­ne Stim­me pro­ji­zie­re, und wenn ich dir gegen­über­ste­he, haut es dich ein­fach um Ich weiß, wie ich mei­ne Stim­me pro­ji­zie­re, und wenn ich dir gegen­über­ste­he, dann haue ich dich ein­fach um, aber vie­le Foto­gra­fen sind nicht in der Situa­ti­on, in der sie das tun müs­sen. Ich habe erst ein paar Foto­shoo­tings gemacht, aber bei den weni­gen, die ich gemacht habe, hat­te ich nicht viel Erfah­rung, also brauch­te ich und die bei­den Leu­te, mit denen ich foto­gra­fiert habe, waren erfah­re­ne Foto­gra­fen. Wenn du in einem ruhi­gen Raum stehst und kei­ne Anwei­sun­gen gibst und ein­fach nur Fotos machst, dann zei­ge, was pas­siert. Bewe­ge ich mich? Was willst du? Du musst mehr für dich selbst tun. Ich kann ein­fach nur tan­zen, das gibt mir etwas, das ich ein­fach nur abhän­gen kann und ich kann sagen: “Oh, Tit­ten an!” und ein­fach nur ein biss­chen abro­cken Ähm, hast du eine bestimm­te Pose, die du beim Shoo­ting ein­neh­men musst? Eines der cools­ten Din­ge am Modeln ist, dass es kei­ne Pose gibt, die für jeden Men­schen funk­tio­niert. Du erkennst an, wie du aus­siehst, und es ist nichts falsch dar­an, was auch immer es ist, und dann arbei­test du damit zu dei­nem Vor­teil. Ich hal­te mein Gesicht ganz anders, als ich spre­che. Sicher, so machst du das. Ich habe das Gefühl, dass mein gan­zes Leben dar­in besteht, die Arme hoch­zu­he­ben, als ob jemand dei­nen Lebens­lauf sehen könn­te Es gibt nur Bil­der von mir, auf denen ich die Arme hoch­hal­te, und die Leu­te fra­gen: “Kannst du noch etwas ande­res?” Und ich sage: “Nein, nein, nein, was hast du denn stu­diert? Ich hat­te eine Freun­din, die eine wirk­lich coo­le Signa­tur für das Modeln hat­te, und ich habe ver­sucht, sie nach­zu­ma­chen, und sie sieht bei mir jedes Mal so aus, als wür­de ich das tun, was ande­re Leu­te tun, nur um zu sehen, dass es nie funk­tio­niert. Aber sie ist so groß, und die Art und Wei­se, wie sie sich mit dem Rücken an die Wand lehn­te und die Bei­ne aus­streck­te, war ein wirk­lich auf­fäl­li­ger Win­kel, aber ich mei­ne, das sieht ein­fach nur albern aus, weil ich einen ganz ande­ren Kör­per­typ habe, also ja, ich glau­be, mein ein­zi­ges Mar­ken­zei­chen ist es, rich­tig und Fotos und das nicht mal absicht­lich, das ist ein­fach mein Gesicht Dein Gesicht sieht ein­fach so aus und die Leu­te fra­gen: “Was ist los?” “Bist du sau­er?” Und ich sage: “Ja, ich bin immer sau­er, so wütend.” “Was meinst du mit dem Patri­ar­chat?” “War­um bist du immer so sau­er?” “Du weißt doch, dass das Patri­ar­chat dich tage­lang wütend machen kann. Ich wer­de nie auf­hö­ren, wütend zu sein Als hät­te mich jemand ange­heu­ert und gesagt: “Was willst du?” “Was tust du?” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Was bedeu­tet das?” “Oh Gott!” “Das sah hübsch aus!” “Das wuss­te ich nicht!” “Das wuss­te ich nicht!” “Oh mein Gott!” “War ich das?” “Ja! Wer auch immer das war, das bedeu­tet, dass ihr alle es wart Das ist so lus­tig Ich lie­be Wör­ter wie “hübsch aus­se­hen” und es ist wie “was bedeu­tet das?” Alles kann hübsch sein, ich könn­te hier ste­hen und mei­ne Eier schröp­fen Das könn­te hübsch sein Das könn­te hübsch für mich sein Es ist sehr hübsch Genau, es ist ein sehr sub­jek­ti­ves Kon­zept Es sieht sexy aus Wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke und mei­ne Augen zurück­rol­le, ist das sexy. Das ist sehr sexy, weil ich mich sehr selbst­be­wusst füh­le, wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke, weil das so ist, wie wenn Män­ner dar­über reden, wie groß ihre Schwän­ze sind, was eine ganz nor­ma­le Sache ist. Der Unter­schied ist, dass ich sie zei­gen kann und die Leu­te sagen: “Wow, was für eine gro­ße Zun­ge”, und ich sage: “Nimm sie ein­fach zusam­men, bit­te hör auf, bit­te tu das nicht, Sir.” Ich habe das Gefühl, dass ich das kann und bin in Bars sehr beliebt. Es ist gut, Zie­le zu haben Wie ich schon zu Beginn sag­te, habe ich dich ken­nen­ge­lernt, als du viel gesun­gen hast Ich weiß, dass du in dei­nen Geschich­ten manch­mal singst Ist eine Gesangs­kar­rie­re etwas, das du immer noch ver­folgst Willst du Musik und Songs ver­öf­fent­li­chen oder kon­zen­trierst du dich auf das Modeln? Ich woll­te schon immer sin­gen Es war schon immer so, dass ich mein gan­zes Leben damit ver­bracht habe, die Leu­te aus­zu­trick­sen, damit sie mich hören, z.B. wenn ich zu einem Foto­shoo­ting kom­me und anfan­ge zu sin­gen, was zum Teu­fel machst du da? weil ich zufäl­li­ger­wei­se in der ana­chro­nis­tischs­ten Sache aus­ge­bil­det wur­de, näm­lich im klas­si­schen Gesang, den jeder immer hören will Um Das macht also Spaß und ähm im Moment bin ich gera­de dabei, her­aus­zu­fin­den, wie man Strei­fen oder weni­ger Lücken singt, weil mir das sehr viel bedeu­tet ihre Leis­tung Q Das Du und ich, wir arbei­ten dar­an und mei­ne Kos­tü­me brau­chen eine Wei­le, was wirk­lich Spaß macht Und dann habe ich vor kur­zem ein Musik­vi­deo gemacht, das irgend­wie nach schwü­lem Kaba­rett klingt Und ich habe es gera­de letz­te Woche fer­tig gedreht Und ich bin gera­de dabei, mei­ne eige­ne Web­site zu erstel­len, damit ich kei­ne Face­book-Sei­te mehr haben muss, für die du der Admi­nis­tra­tor bist, weil du nicht der Admi­nis­tra­tor bist. Ich weiß auch, dass du eine Nackt-Yoga-Serie gemacht hast. Ja, das mache ich auch. Ich bin im ech­ten Leben eine zer­ti­fi­zier­te Yoga­leh­re­rin, aber davor habe ich in der Nega­tiv-Schu­le gear­bei­tet, um Demos zu machen, und das ist ein Job, den ich sehr lie­be, weil der Direk­tor der net­tes­te Mann ist. Ich weiß nicht, ich glau­be, ein Freund hat eines sei­ner Ange­bo­te auf einer Sei­te gefun­den, auf die ich gar nicht gehe, ich weiß nicht, es war Crai­gs­list oder so etwas Selt­sa­mes, und ich habe mich an einem öffent­li­chen Ort mit ihm unter­hal­ten, und er war ein­fach so ein net­ter Mensch, ich weiß nicht, ob ich sei­nen Namen sagen darf, also las­se ich das lie­ber blei­ben. Ich weiß nicht, ob ich sei­nen Namen sagen darf, also las­se ich es lie­ber blei­ben, denn er arbei­tet an so vie­len Din­gen und hat ver­schie­de­ne Film­fir­men für ver­schie­de­ne Pro­jek­te. Er erzähl­te mir all die­se inspi­rie­ren­den Geschich­ten, wie er zu Nackt­tref­fen ging und sich mit die­ser Kul­tur ver­bun­den fühl­te. Ich iden­ti­fi­zie­re mich nicht als Nudist, ich füh­le mich zu gleich­gül­tig gegen­über der Nackt­heit, um ein Nudist zu sein, weil ich den­ke, dass es für mich nur Arbeit ist, und es ist, als ob es Spaß macht, nackt zu Hau­se abzu­hän­gen. Ich has­se Kla­mot­ten nicht, ich zie­he mich ger­ne schick an, also weiß ich nicht, ich füh­le mich nicht unter­drückt, aber ich weiß nicht, ob es Spaß macht, nackt Yoga zu machen, weil ich Sport­kla­mot­ten has­se, was so eine Art Aus­re­de ist, wie bist du denn auf­ge­fal­len, aber als ich dann zer­ti­fi­ziert wur­de, muss­te ich Zuerst habe ich also die­se Ein­zel­vi­de­os mit jeman­dem gemacht, der ein zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer ist, und Yoga-Pila­tes, und ich habe mei­ne eige­ne Klas­se bekom­men, und es war unglaub­lich, ich hat­te also einen Exper­ten bei mir, der mir all die­se Din­ge gezeigt hat, von denen ich nie etwas gewusst hät­te, und sie konn­ten mich anpas­sen, und ja, wir sind nackt und wer­den gefilmt. und wir wer­den gefilmt. Vie­le Leu­te wür­den das nicht mögen, aber ich dach­te mir, das ist mir egal, ich wer­de dafür bezahlt, dass ich trai­nie­re. Das ist alles, was ich will.
Aber ich moch­te Yoga wirk­lich, weil nie­mand ver­sucht hat, mit mir zu reden, wäh­rend ich es gemacht habe, und so getan hat, als wür­dest du es hof­fen, und ich sag­te: “Nein, ich bin groß­ar­tig”, aber wenn mir jemand gehol­fen hat, einen Pfos­ten zu machen, damit ich mich nicht ver­let­ze, war das groß­ar­tig, und ich habe die­se Anpas­sung begon­nen. Aber ich mag die Her­ab­las­sung der Jim-Kul­tur nicht und ich mag es nicht, es ist ein­fach nicht mein Ding. Ich habe es gehasst, ins Fit­ness­stu­dio zu gehen und ich dach­te, ich muss das tun, damit ich nicht ster­be, weil es gesund ist, aber jetzt, mit Yoga, fühl­te ich mich ein­fach so ver­bun­den. Wenn ich jetzt Unter­richt gebe, mache ich eine Sequenz und arbei­te dar­an, dass sie gut wird und mir viel bedeu­tet. Ich den­ke dann: “Oh, ich beu­ge nur mei­nen Rücken, um zu model­lie­ren, also muss ich das mit vie­len Vor­wärts­beu­gen ändern. Mein Bru­der mein­te: “Ich arbei­te in einem Büro”, und ich sag­te: “Am Schreib­tisch”, und ich sag­te: “Ich weiß nicht, lass mich für dich Yoga nach­schla­gen und mir eine Sequenz aus­den­ken, für die ich dir nie­mals das Video zei­gen kann, aber ich wer­de sie dir in der Abschluss­run­de zei­gen und sie dann für ande­re Leu­te im Büro machen, aber die Fans von Die Fans von Nackt-Yoga sind eine fas­zi­nie­ren­de Band­brei­te von Men­schen, und mit vie­len von ihnen kann ich kon­zep­tio­nell nicht wirk­lich etwas anfan­gen, weil sie sagen: “Das ist doch heiß, das wirst du doch auch, oder? Ich bin selbst­be­wusst genug, um das hier zu tun, also ver­ste­he ich das sicher, aber ich weiß nicht wirk­lich, wie ich damit umge­hen soll, außer dass ich mich freue, dass du das hier genießt, aber vie­le Leu­te den­ken: “Ich habe zu dei­nem Video mas­tur­biert und ich habe so hart an die­ser Yoga­se­quenz gear­bei­tet, du weißt das nicht genug zu schät­zen. Ich freue mich, dass du sexu­ell befrie­digt bist, aber könn­test du bit­te nicht nur damit zufrie­den sein, wie ich aus­se­he, son­dern auch damit, wie ver­dammt gut ich Yoga unter­rich­te, denn es ist schon lus­tig, dass du im Trai­ler zu einem der Vide­os völ­lig nackt im indi­schen Stil sitzt und dar­über sprichst, wie Es ist ein­fach so cool zu sehen, wie jemand, den ich ken­ne und der sich mit sei­nem Kör­per wohl­fühlt, erklärt, was er liebt, und es geht nicht dar­um, sexu­ell zu sein. Die Nackt­heit ist nur ein Neben­ge­dan­ke und die Tat­sa­che, dass du dich damit wohl­fühlst, steht nicht im Mit­tel­punkt. Das Nackt­sein ist nur ein Neben­ge­dan­ke und die Tat­sa­che, dass es etwas ist, mit dem man sich wohl­fühlt, aber es ist nicht der Fokus Der Fokus liegt auf dem Yoga und dem Kör­per und die Nackt­heit ist nur ein wei­te­rer Teil davon Und ich den­ke, das ist wirk­lich unglaub­lich. Ich hat­te zuerst Angst davor, mit jeman­dem zu arbei­ten, der ein ande­res Geschlecht hat, und als ich dann anfing, dach­te ich: “Oh, das ist gar nichts, hier ist über­haupt nichts komisch. Es war so selt­sam, dass ich kei­ne Ahnung hat­te, war­um ich dir in einem Pod­cast etwas vor­ge­spielt habe. Du weißt schon, die Sache mit Mitch Hed­berg, wo er auf der Büh­ne stand und sein schö­nes Hemd trug, was soll’s. Ich weiß nicht, ich ver­mis­se mein Scheck­buch. Er war einer mei­ner Lieb­lings­ko­mi­ker. Jedes Mal, wenn ich irgend­wo bin, wo es kei­nen 13. Stock gibt, mache ich einen Witz mit einem Frem­den im Auf­zug, und der sagt: “Bit­te nicht reden, wer bist du, wer bist du? Chris Hard­wick erzählt, dass er ihn ein­mal live gese­hen hat, bevor er starb, und dass er die­se Idee für ein spe­zi­el­les Menü hat­te. Er schrieb gera­de ein Dreh­buch und fing an, die Spei­sen auf der Spei­se­kar­te vor­zu­le­sen. Wenn du das nach­machst, bist du furcht­bar, weil es nie­man­den gibt, der so gut klingt wie er. Ja, es ist wirk­lich erstaun­lich, etwas so ein­zig­ar­tig und so tro­cken und selbst­be­wusst rüber­zu­brin­gen. Ja, toll. Es war so auf­re­gend, dass ich, sor­ry, wenn ich dich unter­bre­che, dafür bezahlt wur­de, etwas zu ler­nen und zu unter­rich­ten, dass ich fast die Schü­ler­po­si­tio­nen ver­misst hät­te, als ich zer­ti­fi­ziert war, aber ich woll­te immer noch Ich woll­te immer noch eini­ge der Schü­ler­vi­de­os sehen, weil ich neue Din­ge von ver­schie­de­nen Leh­rern ler­nen woll­te, die ich wirk­lich sehr moch­te. Und dann dach­te ich: “Okay, es ist mutig, die­se Kur­se selbst zu unter­rich­ten. Ich medi­tie­re die gan­ze Zeit, aber ich medi­tie­re nicht immer. Ich muss­te mir neue Medi­ta­ti­ons­me­tho­den aus die­sem Video aneig­nen und das ist defi­ni­tiv die Sache, bei der das Impos­ter­syn­drom auf­tritt. Ich habe z. B. ein Yoga-Work­out auf der Couch gemacht und gesagt: “Ich habe das noch nie gemacht, ich habe das nur für das Video gelernt, aber ich trai­nie­re nicht auf mei­ner Couch Cou­chen sind für vie­le Din­ge da, aber Kat­zen strei­cheln und neben­bei fern­se­hen. Ich sehe wahr­schein­lich wie ein Idi­ot aus, weil ich das zum ers­ten Mal mache, aber ich bin nackt und füh­le mich gut dabei. Das ist toll. Das ist wirk­lich cool. Ich habe auch die Erfah­rung gemacht, dass die Leu­te, die beruf­lich nackt sind, meis­tens Strip­pe­rin­nen oder Bur­les­que-Dar­stel­le­rin­nen sind oder jemand, der in einem Strip­club arbei­tet. Ich habe das schon so oft gesagt, und mein Freund Rob, von dem ich weiß, dass er mir das wahr­schein­lich wie­der vor­hält, möch­te einen Kurs für Jungs machen, weil ich den­ke, dass ich, selbst wenn ich nicht regel­mä­ßig auf­tre­te, was ich nicht glau­be, dass ich Ich glau­be, es wür­de mir mehr Selbst­ver­trau­en geben, wenn ich ler­nen wür­de, mich so zu bewe­gen wie ande­re männ­li­che Bur­les­que- oder Varie­té­künst­ler. Das wür­de mir im All­tag mehr Sicher­heit geben, was ich sehr inter­es­sant fin­de. Es gibt so vie­le Din­ge, die ich mir ange­schaut habe, die die gan­ze Band­brei­te des­sen abde­cken, was ich bin, nur durch einen Kurs Ich habe eine Zeit lang Impro­vi­sa­ti­on gemacht, was mir buch­stäb­lich bei­gebracht wird Eine Freun­din hat mich nach Impro­vi­sa­ti­on gefragt und mein­te: “Ist das eine Sek­te?” Ich mein­te: “Es gibt übri­gens kein Kreuz­fahrt­schiff.” Ich fin­de es toll, dass du dir die Bojack Hor­se­man-Refe­renz aus­ge­dacht hast. Ich habe mehr­mals Kit­ten insze­niert. Ja, Metro­po­lis Bur­les­que Shou­tout an Metro­po­lis für Alas­ka Peti­te Renard und Machis­mo pro­du­ziert Sie haben Bojack Hor­se­man Shows gemacht Ich und Peti­te sind Freun­de durch Frank­reich im Lucid Dreams David Lynch Bur­les­que The Pink Room und wir benut­zen David Lynch und wir haben die gan­ze Zeit über Bojack Hor­se­man gere­det, als ich das ers­te Mal raus­kam Also sag­te sie, wenn ich die Show jemals pro­du­zie­re, bist du Todd, du bist mein Todd und so muss ich zwei­mal Todd sein, ein­mal ohne Bart und ein­mal mit Bart. Mei­ne Eltern lie­ben mich so sehr, dass es ver­rückt war Ich mag es wirk­lich nicht, wenn ich das zitie­re Aber es ist mein Lieb­lings­spruch, wenn ich über mei­ne Arbeit spre­che Ich muss zur Arbeit gehen, um ein Geschäft zu machen Oh mein Gott, ich war an der Bör­se, ich habe ein Geschäft gemacht Mein ande­rer Spruch, den mei­ne Freun­de has­sen Wenn sie Bojack Hor­se­man nicht mögen, sagen sie: “Genau, bit­te hört auf, bit­te tut etwas, ich wer­de mir die­se Serie anse­hen”, und ich sage: “Nein, sie ist wirk­lich eine mei­ner Lieb­lings­ko­mö­di­en seit lan­gem, sie ist so schön geschrie­ben, sie ist unglaub­lich. Als ich dich ken­nen­ge­lernt habe, hast du nicht sicht­bar gemo­delt. Wenn du gemo­delt hast, habe ich es nicht als so geheim emp­fun­den, aber dich als die­se selbst­be­wuss­te und mäch­ti­ge Per­son zu sehen, die schein­bar alles unter Kon­trol­le hat und so hart dar­an arbei­tet, ihre Mar­ke zu schüt­zen und wei­ter­zu­füh­ren, fin­de ich wirk­lich cool. denn wie gesagt, ich habe dich natür­lich gegoo­gelt und woll­te vor allem wis­sen, wie man dei­nen ver­damm­ten Model­na­men aus­spricht Oh ja, das ist das ist wirk­lich ich weiß nicht, ob es so etwas wie eine Aus­sprache­hil­fe gibt, die ich auf mei­ne Web­site stel­len soll­te, ein­fach neben dei­nem Namen. Ja, aber ich wer­de eine fal­sche machen, wie die­ser You­tube-Kanal, der wie eine Anlei­tung zur Aus­spra­che war. Ja, alles falsch. Ja, wir sind wie Chipotle’s, wie Sean Tood­le. Ich weiß nicht, war­um das das Lus­tigs­te ist, was ich je in mei­nem Leben gehört habe, aber wäh­rend ich das gemacht habe, habe ich mir all die Sachen ange­se­hen, die du gemacht hast, und die Kri­ti­ken über dich auf Model May­hem gele­sen und wie ger­ne alle mit dir zusam­men­ar­bei­ten und so net­te Din­ge über dich sagen. Ich fin­de das wirk­lich cool. Und da ich so wenig über die Welt des Modelns weiß, abge­se­hen von mei­nen peri­phe­ren Erfah­run­gen, war es wirk­lich cool, durch dich zu leben und zu sehen, wie du all die­se groß­ar­ti­gen Sachen machst.
Ich bin mir sicher, dass du nicht die gan­ze Zeit dabei bist, aber wenn du weißt, dass es für weni­ger Leu­te so vie­le Über­schnei­dun­gen gibt, dass Leu­te, die modeln, Din­ge tei­len kön­nen, die auch wirk­lich cool sind, die ich wirk­lich ger­ne gese­hen habe, und sie sind auch ein­fach so viel davon, ein Dar­stel­ler zu sein, kann sich auf ande­re Wei­se auf die Kame­ra über­tra­gen Ja, ich habe auch das Gefühl, dass man, wenn man die Ehre hat, sich zu zei­gen, und wenn man auf Fotos zu sehen ist, die­se Ebe­ne des “Wir sind nicht wir selbst” nur sel­ten auf den meis­ten gestell­ten Fotos zu sehen ist, weil man sozu­sa­gen “on” ist, aber wenn man sich die Sachen ansieht, die man auf Aber wenn man sich dei­ne Fotos auf Insta­gram anschaut, sieht man, dass du eine Rol­le aus­füllst und für die Kame­ra per­formst, aber es gibt auch Momen­te, in denen du dich wirk­lich wie du selbst fühlst, und das sieht man auf den Fotos. Es hat auf jeden Fall eine Wei­le gedau­ert. Ich glau­be, als ich noch einen ande­ren Model-Namen hat­te, gab es nur ein paar davon, bevor ich mich für Colee Bre­an­na ent­schied. Und die ande­ren waren lus­tig, aber es war wirk­lich schwer für mich her­aus­zu­fin­den, wie ich mich auf den Fotos selbst dar­stel­len kann. Es ende­te damit, dass ich ein­fach nur gelang­weilt aus­sah, so cool, das kann ich gut, denn manch­mal ist der Scheiß lang­wei­lig und so geil, also gab es nicht so viel. Und ich glau­be, wenn wir schau­spie­lern und gene­rell auf­tre­ten, haben wir immer die­se Wahr­heit in uns, selbst wenn du jeman­den spielst, der ganz anders ist als du, nimmst du die ech­te Reak­ti­on, die du von dir selbst kennst, und kom­bi­nierst sie mit der Inter­pre­ta­ti­on einer völ­lig ande­ren Figur. Also, wo kann man dich im Inter­net am bes­ten fin­den? Ich den­ke, auf dem Col­le­ge, Bri­an­na, auf Insta­gram. Auf Insta­gram. Ähm, ich wer­de eine Web­site haben, auf der ich die gan­ze Zeit dar­über rede und auf der mein neu­es Musik­vi­deo zu sehen sein wird. Sie sehen aus wie Nip­pel Ja, Spoi­ler-Alarm ihre Nip­pel Jungs ihre Nip­pel Plot Twist sie sind eigent­lich alle unscharf So siehst du wirk­lich aus Du hast kei­ne Nip­pel Leu­te, die ich gese­hen habe, haben kei­ne, die Leu­te sind so wütend, dass sie sagen, ich will wirk­lich so aus­se­hen Ja, es gibt ein Bild, auf dem mein Schritt wie ein Was­ser­spei­er aus­sieht, und so sehe ich aus. Oh, mein Gott, mein Schritt ist ein Was­ser­spei­er. Emo­tes, ins­be­son­de­re Demo­na Gar­go­yle. Ja, ich habe Gar­go­yles geliebt. Aber im Ernst: Vie­len Dank, dass du in die Show gekom­men bist Es war toll, mit dir dar­über zu reden, denn wir sind schon lan­ge befreun­det, aber ich wuss­te vie­les davon nicht und es war wirk­lich cool, das mit mei­nen Zuschau­ern zu tei­len und dich dabei zu haben Vie­len Dank, dass ich dabei sein durf­te Es war ein Rie­sen­spaß. Ich habe alle mei­ne Gäs­te gebe­ten, das Herz­stück von Crash Cords zu sagen: Musik ist das Leben und das Leben ist gut, und das ist unser Schluss­wort. den crash cords pod­cast auf itu­nes, wo du uns auch bewer­ten und rezen­sie­ren kannst Du kannst uns auch auf face­book mögen Fol­ge uns auf twit­ter bei crash cords web are tumb­ler und unse­rem you­tube chan­nel Wenn du Fra­gen oder Kom­men­ta­re hast, kannst du sie ger­ne in den Kom­men­tar­be­reich unter jedem Bei­trag schrei­ben und die Dis­kus­si­on am Lau­fen hal­ten, denn denk dar­an, Musik ist Mhm new york new york new york new york new york new york new york new york new york und will­kom­men bei crash cords auto­graphs Heu­te begrüßt Matt Col­li­bri­na, ein Model, Yoga­leh­re­rin und Sän­ge­rin aus Bos­ton, Mas­sa­chu­setts, die Matt ken­nen­ge­lernt hat, als sie noch Sän­ge­rin war. Sie spricht über die Höhen und Tie­fen, die damit ein­her­ge­hen, eine pro­fes­sio­nel­le nack­te Per­son im Inter­net zu sein, über ihren Über­prü­fungs­pro­zess, bevor sie einer Zusam­men­ar­beit mit Foto­gra­fen zustimmt, und dar­über, wie die Model-Com­mu­ni­ty zusam­men­kommt, um Pro­fis zu emp­feh­len und so von ihrer Nackt-Yoga-Serie bis hin zu ihrer Fähig­keit, selt­sa­me Din­ge sexy und sexy Din­ge bizarr zu machen Hier prä­sen­tiert sich die stür­mi­sche Col­le­ge-Bra­na und will­kom­men zu einer wei­te­ren Fol­ge von Auto­gram­men Mein Gast in die­ser Woche ist die rei­zen­de und talen­tier­te Coley-Bra­na Fuck Who Ich ken­ne dich jetzt schon eine Wei­le Um Ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du gesun­gen hast Ich glau­be, wir haben uns vor vie­len Jah­ren auf der Steam­punk World’s Fair ken­nen­ge­lernt Oh mein Gott, das ist schon eine Wei­le her Damals, bevor du mit dem Modeln ange­fan­gen hast und das stimmt nicht Ich habe immer noch dort gemo­delt, wo du modelst Ja, ich hat­te einen ande­ren Namen, was in Ord­nung ist, aber ich habe damals immer noch gemo­delt Das ist toll, oder? Es ist das, was ich jetzt tue, aber es ist wirk­lich lus­tig, wenn die Leu­te fra­gen: “Wie lan­ge modelst du schon?” und ich sage: “Oh, das ist schon Jah­re her.” “Ich habe schon gemo­delt, als ich noch ein Kind war, und das ist tota­ler Müll. Du wür­dest dich wun­dern, wie vie­le Foto­gra­fen dich als Kind gemo­delt haben, und ich sag­te: “Ja, in einer Moden­schau, du kran­ker Scheiß­kerl.” Und dann habe ich als Teen­ager ein biss­chen gemo­delt, und dann dach­te ich: “Nein, das will ich nicht. Ja, ich weiß, es hat­te kei­ne Prio­ri­tät und dann habe ich direkt nach dem Col­le­ge wie­der damit ange­fan­gen. Hast du zuerst mit dem Modeln ange­fan­gen oder war es ein nor­ma­les Modeln für Klei­dung? Ich woll­te als Teen­ager unbe­dingt für alter­na­ti­ve Mode modeln und die Leu­te inter­es­sier­ten sich ein­fach nicht für mei­nen Look, weil sie mei­ne Lie­be nicht erwi­der­ten, das spielt kei­ne Rol­le. Um Und einer der Leu­te, für die ich Kin­der­mäd­chen war, war ein Foto­graf, und ich erzähl­te ihm, dass ich schon mal gemo­delt hat­te, und er sag­te: “Ich will dich enga­gie­ren”, und ich sag­te: “Klar, Alter, aber er hat haupt­säch­lich Frau­en mit Mons­ter­mas­ken und Wäsche foto­gra­fiert, und ich sag­te: “Ja, total. Und dann habe ich ange­fan­gen, nackt zu modeln, und gleich danach habe ich für unse­re Klas­sen nackt gemo­delt, und es war ein ziem­lich ein­fa­cher Über­gang, denn die Leu­te machen dar­aus eine rie­si­ge Sache, und ich tue nur so, als wäre es eine rie­si­ge Sache, damit ande­re sich wohl­füh­len. Es ist schon komisch, wie die Leu­te mit Nackt­heit umge­hen, bevor sie damit kon­fron­tiert wer­den, und dann, nach­dem ich lan­ge Zeit als DJ auf­ge­tre­ten und geseg­net bin. Und wenn du das ers­te Mal in der Umklei­de­ka­bi­ne bist und ver­suchst, ein sta­bi­les Gespräch mit einem gut aus­se­hen­den Mann oder einer schö­nen Frau zu füh­ren, wäh­rend sie nichts anha­ben, arbei­tet dein Gehirn Umklei­de­ka­bi­ne im Col­le­ge, als die schöns­te Frau auf mich zukam und ich dach­te: “Hal­lo, ja, ich weiß, was ich sagen soll, aber dann lernst du, wie du die Sexua­li­tät aus der Nackt­heit her­aus­neh­men kannst, was so vie­le Leu­te nie ler­nen. aber es ist lus­tig, denn jetzt bin ich an einem Punkt ange­langt, an dem ich mich mit unse­rer gemein­sa­men Freun­din Kat­ie ST cyr unter­hal­te und mit ihr spre­che, aber sie ist völ­lig nackt, und ich muss mir Noti­zen für ihren Aber ich muss mir Noti­zen für sie besor­gen, und mein Gehirn fil­tert nicht, dass dei­ne Freun­din neu ist, weil es so viel ande­res zu tun gibt. Und das fin­de ich ein­fach inter­es­sant, denn selbst wenn ich dir auf Insta­gram fol­ge, bist du natür­lich eine der nack­tes­ten Per­so­nen, die ich im Inter­net ken­ne. aber mein Gehirn fil­tert es meis­tens und ich lache am meis­ten, wenn du sexy Din­ge unse­xy machst oder ver­suchst, etwas wie ein Sand­wich zu essen, aber du machst es mit dei­nen dra­ma­ti­schen Augen, das ist das Bes­te, ich lie­be das, weil ich sub­ver­si­ven Scheiß mag. Ich mag schö­ne, klas­si­sche Bur­les­que-Num­mern, aber ich glau­be, die Sachen, die mich wirk­lich begeis­tern, sind die, die über den Tel­ler­rand hin­aus­ge­hen und lächer­lich sind – das hat mich schon immer fas­zi­niert. Ich weiß noch, wie ich mit 18 zu mei­ner ers­ten Bur­les­que-Show ging und eine Frau sah, die eine Num­mer über Ver­stop­fung mach­te. Ich wünsch­te, ich wüss­te noch, wer sie war. Das hört sich an, als könn­te es Gal Fri­day sein. Stimmt das? Oh mein Gott, ich habe Girl Fri­day schon oft gese­hen und sie hat kei­ne Num­mer über Ver­stop­fung gemacht, die eine klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer ist, aber das Lied klingt wie ein klas­si­sches Lied, aber es geht dar­um, auf die Toi­let­te zu gehen, und ich und ich dach­te: “Wow, das hat mich so berührt, denn ich war immer sehr belei­digt, und ich glau­be, es ärgert mich immer noch, wenn die Leu­te lus­tig und sexy in Schub­la­den ste­cken, denn für mich ist das das­sel­be. Ich glau­be, wenn du humor­voll bist, bist du oft sehr selbst­be­wusst, oder wenn du über dich selbst lachen kannst, ist das das höchs­te Wenn man über sich selbst lachen kann, ist das die höchs­te Ebe­ne der Akzep­tanz, und das ist eine wirk­lich attrak­ti­ve Eigen­schaft, die man als Mensch haben soll­te. Aber ein Groß­teil mei­nes Lebens bestand dar­in, als kon­ven­tio­nell attrak­ti­ve Frau in die­se Schub­la­de zu pas­sen, und das bedeu­tet, nicht lus­tig zu sein. Ich bin so zart, so zer­brech­lich, so kost­bar, so zer­brech­lich Ja, all die­se Din­ge sind defi­ni­tiv das, was ich bin Aber eine Sache, die ich wirk­lich mag, ist, wenn Foto­gra­fen das tun, wenn sie sagen: “Zeig mir dein wah­res Ich”, und das ist mei­ne Lieb­lings­sa­che
Ich bin immer ganz auf­ge­regt, wenn ich mein wah­res Ich zei­ge, ich habe Fin­ger­pis­to­len, das ist mein wah­res Ich, Fin­ger­pis­to­len sind das Bes­te Ja, ich hole also die Fin­ger­pis­to­len raus und habe die­ses brei­te Lächeln und sie sagen immer, nein, das habe ich nicht gemeint, das habe ich nicht gemeint und ich sage, es tut mir leid, dass Sie Es tut mir so leid, dass du auf einen ver­letz­li­chen, ver­stoh­le­nen Blick gehofft hast, so nach dem Mot­to: “Oh, ich bin wirk­lich so, nein, so bin ich nicht, ich bin ganz und gar die Fin­ger­pis­to­le. Ich mei­ne, ich bin mir sicher, dass du dich bei den Leu­ten unwohl gefühlt hast. Gab es jemals ein inne­res Unbe­ha­gen, weil du es getan hast, oder hast du dich immer wohl gefühlt, als du mit die­ser Art von Modeln ange­fan­gen hast? Es war mehr die Wahr­neh­mung und die Vor­stel­lun­gen der Leu­te, die auf mich pro­ji­ziert wur­den, die mich wirk­lich unbe­hag­lich gemacht haben, als der eigent­li­che Akt, bei dem ich Angst hat­te, bestimm­te Freun­de zu ver­lie­ren oder wie z.B. mein Bru­der weiß, was ich mache, er folgt mir nicht auf Insta­gram, weil er das nicht sehen will, aber er weiß, dass ich das mache und ich fol­ge ihm. Aber ich glau­be, ich hat­te eher Angst davor, wie die Leu­te mich sehen und behan­deln wür­den und all die­se Din­ge, dass sie den­ken, dass ich weni­ger wert bin oder so, obwohl das Blöd­sinn ist, als der eigent­li­che Akt. Ich hat­te nicht wirk­lich so viel Angst Es war nicht wirk­lich so beängs­ti­gend, wie mei­ne sozia­len Ängs­te, die mich umga­ben, es erschei­nen lie­ßen. Ich schät­ze, ich hat­te frü­her Angst, Leu­ten zu sagen, dass ich ein Model bin, und ich wür­de sagen: “Nein, nein, ich wer­de sagen, dass ich ein Model bin. Und jetzt habe ich ein­fach beschlos­sen, das zu über­win­den und mei­ne Tit­ten für Geld zu zei­gen, und das ist groß­ar­tig, und ich kann mir vor­stel­len, dass alle Künst­ler, egal wel­cher Cou­leur, das durch­ma­chen. für Bur­les­que-Shows und jetzt mache ich pri­va­te Par­tys und Hoch­zei­ten und all das, aber mei­ne Logik war, dass ich nur Knöp­fe drü­cke, das ist kein rich­ti­ges Auf­le­gen und jeder DJ, den ich seit­dem getrof­fen habe, sag­te: “Alter, das ist ein DJ, nein, das ist nur ein Level, du drückst nur Knöp­fe und mixt Sachen. Als ich für mei­ne ers­te Hoch­zeit gebucht wur­de, waren es die Freun­de eines Freun­des, die ich nicht kann­te, aber ich kann­te die Per­son, die uns zusam­men­ge­bracht hat­te, und direkt vor der Hoch­zeit dach­te ich: Ich bin ein Betrü­ger. Sie wer­den mich durch­schau­en und mich has­sen. Ja, natür­lich. Du traust dir selbst nicht zu, dein Talent und dei­ne Fähig­kei­ten anzu­er­ken­nen, weil du denkst: “Nein, alles, was ich mache, ist Betrug.” Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache, wenn man ein krea­ti­ver Mensch ist. Kannst du dei­ne Fotos auch abseits von dir selbst betrach­ten und sagen: “Das ist ästhe­tisch groß­ar­tig” oder “Das sieht toll aus” oder “Das gefällt mir” oder “Das gefällt mir nicht” Kannst du dei­ne eige­ne Arbeit beur­tei­len oder nicht? Aber Tat­sa­che ist, dass vie­le mei­ner Fotos nicht wirk­lich mei­ne Fotos sind, weil sie nicht wirk­lich mich zei­gen. Da ist die Lin­se von jeman­dem nicht nur buch­stäb­lich, son­dern auch im über­tra­ge­nen Sin­ne über mir und sei­ne Inter­pre­ta­ti­on von mir und eine Idee, die auf mich pro­ji­ziert wird. Ich bin also nicht so kri­tisch, wenn es ein schlech­tes Foto von mir gibt. Ich habe kei­ne Angst vor schlech­ten Fotos von mir. Ich habe schon so vie­le gese­hen, die über­all in den Port­fo­li­os der Leu­te zu fin­den sind. Die Leu­te schi­cken mir ger­ne Screen­shots von mir, die abso­lut schreck­lich sind, und ich sage: “Vie­len Dank, ich hat­te kei­ne Ahnung, wie mei­ne Fla­sche aus­sieht. Ich hat­te kei­ne Ahnung, wie mei­ne Fla­sche aus­sieht, und jetzt weiß ich es, dan­ke. Oh mein Gott, ich habe mich schon gefragt, ob sie wie ein Arsch­loch aus­sieht. Ich weiß nicht, ob ich sie am liebs­ten oder am wenigs­ten mag, ich weiß es nicht. Ich glau­be, wir haben schon dar­über gespro­chen, dass du den Pro­zess ver­stehst, dass du das schon immer machen woll­test, und wenn du dann los­lässt, dass ich mich für das schä­men soll­te, was ich tue, dann ist es so, als ob es scheiß­egal wäre. Weißt du, es war wie damals, als ich anfing, Bur­les­que-Shows zu ver­an­stal­ten, was ich erst seit kur­zem tue, und jetzt will ich dich wirk­lich als Gast­ge­be­rin sehen. Ich bin so auf­ge­regt, ich soll­te nicht als Gast­ge­be­rin auf­tre­ten, son­dern dir sagen, dass ich am 11. Mai als Gast­ge­be­rin auf­tre­te. Das ist eine offi­zi­el­le Ankün­di­gung, auch wenn wir noch kei­ne Ver­an­stal­tung dafür geschaf­fen haben. Bur­les­que und Sün­de Tat­sa­che, dass ihr euch zusam­men­tut, um eine Scrubs-Bur­les­que-Show zu ver­an­stal­ten, und ich bin die Gast­ge­be­rin als J D Oh mein Gott, das ist bezau­bernd, ich möch­te hin­ge­hen, und das ist auch sehr nah an mei­nem Geburts­tag, also ist es sehr wich­tig für mich, aber das Lus­ti­ge ist, dass ich die ers­ten paar Male, als ich Gast­ge­be­rin war, einen Black­out hat­te und mich an nichts erin­nern konn­te Aber in letz­ter Zeit ist es so, dass ich auf der Büh­ne Wit­ze erzäh­le, und wenn sie schief­ge­hen, lache ich ein­fach über mich selbst und mache wei­ter. Ich habe kei­ne Angst davor, Come­dy zu sehen, aber wenn ich dar­an den­ke, dass ich mode­rie­re, den­ke ich Wenn ich eine Bom­be baue, gehe ich ein­fach zum nächs­ten Künst­ler über, denn nie­mand ist wirk­lich hier, um mich zu sehen. Das nimmt mir sofort die Last von den Schul­tern, aber sie wer­den dich auch zu schät­zen wis­sen, wenn du einen guten Job machst, was groß­ar­tig ist, und ich den­ke, der Grund, war­um ich so hart mit MGB zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, ist, weil sie alle Leu­te sind, die ich schon eine Wei­le ken­ne, aber auch, weil sie mir von Anfang an gesagt haben, dass sie mich als Mode­ra­to­rin haben wol­len, weil sie sich in mei­ner Nähe wohl­füh­len. Und natür­lich ist es so, dass nicht jeder mei­ne Mei­nung teilt, aber ich habe das Gefühl, dass es in einer von Frau­en domi­nier­ten Welt genug männ­li­che Mode­ra­to­ren gibt, und zwar über­all Ich sag­te also: “Ihr habt alle tol­le Per­sön­lich­kei­ten, wür­det ihr nicht lie­ber mode­rie­ren?” Und sie sag­ten: “Wir füh­len uns wohl mit dir, wir möch­ten, dass du mode­rierst.” Und jetzt haben die meis­ten die­ser Künst­ler auch Shows mode­riert. Aber ich glau­be, das ist ein Grund, war­um sie mich ein­ge­stellt haben, weil ich das Ver­ständ­nis habe, dass ich nicht da rauf gehe und 20 Minu­ten über mei­nen Schwanz rede Ja, das ist wirk­lich super wich­tig Ich mei­ne, nicht nur das, son­dern wirk­lich alles, was du gera­de gesagt hast, dass du den Künst­lern die gan­ze Aner­ken­nung gibst Und ja, das ist eine wirk­lich wich­ti­ge Dyna­mik und es bedeu­tet, dass du bei der Vor­stel­lung die­ser Leu­te wirk­lich von einem ech­ten Ort kommst, und das ist so wich­tig, wenn du die­se Shows siehst, in denen du oft jeman­den siehst, der sagt: “Ich weiß nicht, wer die­se Per­son ist, ich lese das nicht von einem Stück Papier ab. Ich weiß nicht, wer die­se Per­son ist, ich wer­de das nicht von die­sem Stück Papier able­sen. Und so wie du es nicht tust, tust du es auch nicht, und das ist bereits eine gute Grund­la­ge für die Mode­ra­ti­on. Und außer­dem waren Lern­kar­ten ein Geschenk des Him­mels, weil ich mir nichts mer­ken kann, wenn ich auf der Büh­ne bin. Sobald ich auf der Büh­ne ste­he, den­ke ich: “Was mache ich jetzt?” Ja, das ist typisch. Dar­an ist nichts aus­zu­set­zen, selbst wenn man sie wirk­lich gut kennt. Plötz­lich ist man im Kon­text eines Auf­tritts wie: “Wer bin ich?” “Wo bin ich?” “Was?” Es ist wie ein Sprung in den Moment, in dem man nicht so aus sich her­aus­ge­hen kann wie sonst. Ich möch­te noch ein­mal auf das Modeln zurück­kom­men und du reist ein biss­chen, um in ver­schie­de­nen Städ­ten zu modeln. Nor­ma­ler­wei­se pos­test du auf Insta­gram, wo du sein wirst, und ich kann mir vor­stel­len, dass Foto­gra­fen dich anspre­chen – hast du bestimm­te Kri­te­ri­en, die du Ja, ich über­prü­fe natür­lich immer die Refe­ren­zen, wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te. Und eines der Din­ge, die ich am meis­ten an mei­ner Arbeit als Model schät­ze, ist, dass ich ande­re Models ken­nen­ler­ne, wie zum Bei­spiel weib­li­che Men­schen, mit denen ich gute Kon­tak­te knüp­fen kann, und wir kön­nen uns gegen­sei­tig Und außer­dem kön­nen wir uns gegen­sei­tig vor allen schüt­zen, die nicht Okay, war­te mal, willst du damit sagen, dass es Foto­gra­fen gibt, die nackt modeln, die nicht akzep­ta­bel sind? dass die Leu­te ein­fach akzep­tie­ren, dass es beim Akt­mo­deln per­ver­se Wich­ser gibt, und sagen: “Na ja, du modelst ja auch nackt, also musst du wohl mit Per­ver­sen zurecht­kom­men”, und ich sage: “Ich muss nicht mit Per­ver­sen zurecht­kom­men”. Und es gibt eine Men­ge Egos, die mit bestimm­ten Leu­ten ver­bun­den sind, also gibt es eine Men­ge die­ser Egos, die oft nur die rötes­ten Fah­nen ins Spiel brin­gen, bei denen ich den­ke: “Na gut, ich hät­te ger­ne ein paar Refe­ren­zen, und sie sagen: “Ähm, nun, ich kann Ihnen die Pla­ket­te für das Unter­neh­men zei­gen, das ich besit­ze”, und ich sage: “Das ist kei­ne Refe­renz. Ich mei­ne, ich den­ke auch, dass es selt­sam ist, dass du eine Pla­ket­te für dein Unter­neh­men hast, aber wie der Mit­ar­bei­ter des Monats, ich mei­ne, du kannst immer den­je­ni­gen beschäf­ti­gen, der dein Unter­neh­men ist, rich­tig Wenn ich irgend­et­was gelernt habe, bin ich die gan­ze Zeit Mit­ar­bei­ter des Monats. Die Mit­ar­bei­ter kön­nen ein rie­si­ges Mar­ke­ting­team haben und ich habe einen Assis­ten­ten und über­haupt, ähm, das ist so eine Sache, bei der sie sagen: “Nun, ich mache das schon seit Jah­ren und Jah­ren und Jah­ren, und ich fin­de es cool, wenn du viel­leicht drei Leu­te nennst, mit denen du in letz­ter Zeit zusam­men­ge­ar­bei­tet hast, die du noch nicht ermor­det hast.
Und wenn sie mir das schwer machen, sage ich: “Ich möch­te wirk­lich gehen”, und sie sagen: “Aber ich gebe dir Geld”, und ich sage: “Ich weiß, aber ich möch­te mein Leben behal­ten und nicht trau­ma­ti­siert wer­den”, und das ist die ande­re wirk­lich lus­ti­ge Sache, die ich lie­be. War­um soll­test du jeman­den, den du ein­stellst, fra­gen, was für ein Psy­cho­path er ist? Die Leu­te, mit denen ich zusam­men­ar­bei­te, müs­sen oft gründ­lich über­prüft wer­den, und wenn sie sagen: “Was soll ich fünf Leu­ten sagen? Und manch­mal kon­tak­tie­re ich die Leu­te, die mir das geben, gar nicht, weil ich den Beweis haben will. Ich will es nur bewei­sen. Aber ich kon­tak­tie­re ande­re Leu­te, mit denen sie gear­bei­tet haben, weil ich den­ke: Oh, das sind Leu­te, mit denen du dich gut benom­men hast. Du wuss­test es schon, ich wuss­te es schon, du kannst mir so vie­le Refe­ren­zen geben, wie du willst, ich wer­de dich fin­den, ich wer­de dich auf­spü­ren, ich habe dei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer und dei­ne Kon­to­num­mer, du wirst mich ein­stel­len, es sei denn, du bist ein gefähr­li­cher Mensch, also ist das alles pas­siert Und ich mei­ne, das Gute dar­an ist, wenn jemand mit mei­nen Freun­den gear­bei­tet hat und ich Lex sein kann, ist die­ser Typ okay, wie defi­nierst du Okay, denn man­che Leu­te mögen auch ande­re Gren­zen und die­se wirk­lich lus­ti­ge Sache, von der ich gehört habe, ist, dass es Foto­gra­fen gibt, die total, Zitat Ende, okay mit mir sind. Sie wol­len, dass ich mich gut ver­hal­te, weil sie mir gegen­über einen gewis­sen Sta­tus haben, und dann nut­zen sie ein neu­es Model aus. Und das berei­tet mir natür­lich Alp­träu­me, denn ich könn­te jeman­dem, der neu ist und modelt, sagen, dass ein Typ in Ord­nung ist, und dann kommt er und ver­dient es, auf die schwar­ze Lis­te gesetzt zu wer­den. Also klingt es, als wärst du Klingt, als wärst du Teil einer gut geöl­ten Gemein­schaft, die ger­ne kom­mu­ni­ziert Die Freun­de, die du gefun­den hast, und die Kon­tak­te, die du geknüpft hast, sind alle sehr offen und dis­ku­tie­ren viel dar­über, wer es wert ist, mit ihnen zu arbei­ten, und wer einen guten Job macht, und wer nicht, und so wei­ter Wir tun unser Bes­tes, und das ist etwas, das ich in den ers­ten Jah­ren des Mode­lings nicht hat­te Das hat­te ich in den ers­ten Jah­ren mei­ner Model­kar­rie­re nicht, erst in den letz­ten zwei Jah­ren, als ich schon viel län­ger dabei war, war es viel beängs­ti­gen­der, denn als ich mir Refe­ren­zen ansah, frag­te ich immer Frem­de, ob sie kei­ne ande­ren Freun­de hat­ten, die mei­nen Job hat­ten, denn ich hat­te Angst davor. Ich hat­te kei­ne sozia­le Moti­va­ti­on, mich mit ande­ren Models anzu­freun­den, denn es ist kei­ne Grup­pen­ak­ti­vi­tät, bei der man mit einer ande­ren Per­son modeln kann oder nicht. Natür­lich will nicht jeder das Glei­che tun Ja, abso­lut Es ist gut zu wis­sen, dass die Ver­hal­tens­to­le­ranz und die Gren­zen von jeman­dem ganz anders sind als die eige­nen Es ist also auch sehr gut, über Erfah­run­gen zu spre­chen Denn es gibt defi­ni­tiv Situa­tio­nen, in denen ich mit jeman­dem gut aus­kom­me, aber etwas, das er oder sie zu jemand ande­rem sagt, könn­te auf eine ande­re Art und Wei­se auf­ge­fasst wer­den und wirk­lich aus­lö­send sein, und des­halb müs­sen wir unser Bes­tes geben, aber wir müs­sen auch wis­sen, dass jeder Mensch ande­re Gren­zen hat und wir es nur ver­su­chen kön­nen. Natür­lich möch­te ich ein biss­chen über dei­ne Social-Media-Prä­senz spre­chen Du hast eine sehr star­ke Insta­gram-Prä­senz Du weißt schon, dass du vie­le dei­ner Sachen pos­test, aber mir ist auf­ge­fal­len, dass du kein Twit­ter oder Face­book für das Modeln hast Ja, gibt es dafür einen Grund Ist es, weil du mehr Leu­te zu Insta­gram lei­ten willst oder magst du die ande­ren sozia­len Medi­en ein­fach nicht? Das ist eine sehr gute Fra­ge. Ich muss­te eine Face­book-Sei­te für mein Modeln erstel­len und benut­ze sie ein­fach nicht. Ich habe sie bekom­men, als ich mein Geschäft umge­stellt habe, also habe ich sie seit einer Woche und bis jetzt has­se ich sie. Das Ein­zi­ge, was ich gemacht habe, war zu pos­ten, wer sie ist. Und dann hat jemand “Cul­ly Bre­an­na” kom­men­tiert und ich dach­te mir: “Ich wuss­te gar nicht, dass man sol­che Posts kom­men­tie­ren kann. Mei­ne ver­stor­be­ne Groß­mutter war die gan­ze Zeit auf Face­book, und sie wuss­te auch, dass ich model­lier­te, und schick­te mir ein­fach gute Nackt­bil­der. Das Modeln mach­te ihr nichts aus, weil sie Male­rin war. Sie mein­te, wenn sie gut sind, wür­de sie mir sagen, ob sie gut sind oder nicht. Mei­ne ande­re Oma benutzt Com­pu­ter nicht so oft, also mein­te sie, du siehst aus wie ein Model und das war wirk­lich süß und sie war beses­sen davon und ich mein­te, ich sehe aus wie eine schlaue Frau oder so. Ich glau­be, es geht eher dar­um, es von mei­ner Fami­lie fern­zu­hal­ten und Twit­ter ist mir ehr­lich gesagt zu lang­at­mig, ich benut­ze ein­fach zu vie­le Wör­ter für Twit­ter, ich hat­te einen Twit­ter-Account für mei­nen alten Künst­ler­na­men und ich habe es gehasst, weil ich zu viel Zeug gesagt habe. Ich glau­be, ich bin Admi­nis­tra­tor von acht ver­schie­de­nen Face­book-Sei­ten, weil ich zwei mei­ner Pod­casts habe, mei­ne per­sön­li­che Sei­te, und ich bin Admi­nis­tra­tor der Schau­spie­ler­sei­te mei­ner Frau, und du willst Admi­nis­tra­tor mei­ner Sei­te sein. Ja, das klingt so, als hät­test du alles auf die Rei­he gekriegt, aber ich kann das total ver­ste­hen. Das macht auch Sinn, denn Insta­gram ist am nach­sich­tigs­ten, wenn es dar­um geht, sich mit Fotos aus­zu­drü­cken, natür­lich las­sen sie immer noch kei­ne Nackt­heit zu, aber im Gro­ßen und Gan­zen kannst du dei­ne Fotos pos­ten und für dein Unter­neh­men wer­ben, ohne dass sie Ja, das tun sie, und des­halb habe ich ange­fan­gen, auf die wider­lichs­te Wei­se zu zen­sie­ren, die mög­lich ist. Also habe ich unser lächer­lich lächer­lich ver­wen­det, und die Leu­te sind so wütend dar­über, dass sie sagen: “Das ist ein Künst­ler, der nicht zen­siert wer­den soll­te. Ich pos­te nur die Fotos. Frü­her habe ich Unschär­fen gepos­tet, und die Fotos wur­den ent­fernt, und wenn zu vie­le Fotos ent­fernt wer­den, wirst du abge­schat­tet und nie­mand kann dei­nen Account fin­den. Es ist eine lus­ti­ge Sache, bei der ich den­ke: “Oh, cool! Ich fin­de es cool, dass Kin­der­por­no-Web­sites sie ver­öf­fent­li­chen und sagen kön­nen, dass ich gera­de noch legal bin, obwohl ich erwach­sen bin. Nein, dan­ke. Ich hat­te also einen Tumb­lr und es hat mir nichts gebracht. Es hat wirk­lich Spaß gemacht, in die Tumb­lr ande­rer Leu­te zu gehen. Ich habe gelernt, dass es mir nichts aus­macht, Sachen zu tei­len, aber ich genie­ße es wirk­lich, den dum­men Scheiß ande­rer Leu­te zu sehen Es macht so viel Spaß, auf Tumb­lr zu gehen und ein­fach dein gan­zes Leben los­zu­wer­den und ande­ren Leu­ten dabei zuzu­se­hen, wie sie Sachen machen Die Leu­te sind so wun­der­bar bril­lant und bis­sig und urko­misch, aber dort ein­fach nur mei­ne Nackt­fo­tos zu pos­ten war ein­fach Oh mein Gott, ich habe dei­ne Zun­ge gefun­den, aber ich bin so cool Oh mein Gott, ich bin so froh, dass du ein Foto gefun­den hast, das ich vor sechs Mona­ten gepos­tet habe Schön für dich, das ist wirk­lich toll, du kannst mei­ne Brust­war­zen sehen, sie sehen aus wie Brust­war­zen, ich weiß nicht, was sonst noch Die Sache, auf die es wirk­lich ankommt, und es wird sich super ober­fläch­lich und nach Kunst­lis­te anhö­ren, aber ich wer­fe es ein­fach mal in den Raum: Tom Leh­rer hat mir kei­ne Arbeit ver­schafft Ja, Insta­gram ver­schafft mir Arbeit, also war es für mich mehr Ener­gie, als es wert war, einen Tumb­lr zu unter­hal­ten Die Leu­te haben mich nicht auf Tumb­lr gefun­den, um mich ein­zu­stel­len Sie haben mich auf tumb­lr gefun­den, um mei­ne Bil­der zu miss­brau­chen, was schon ohne Mühe pas­siert Hast du das schon oft erlebt, dass Leu­te dei­ne Bil­der ohne dei­ne Erlaub­nis wei­ter­ver­wen­det haben Ich suche nicht nach mei­nen Bil­dern, aber es gibt eini­ge Leu­te, die mich ger­ne stal­ken. Wir waren zusam­men auf der High School und sie sagen: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild in einem Por­no gefun­den!” “Ich bin so ver­är­gert, geht es dir gut?” Und ich sage: “Das pas­siert, wenn du eine Frau im Inter­net bist. Wenn es so wäre, wäre das viel bes­ser für die gan­ze Sache. Ich war in einem Por­no, aber das ist nicht so, son­dern die Leu­te benut­zen ein­fach ein Foto von mir und das ist fal­sche Wer­bung. und ich sage: “Du warst auf einem Cam­ping­platz, also tut es mir leid, dass jemand, der so aus­sieht wie ich, nicht mit dir zusam­men sein kann.” Das ist schei­ße. Ich habe vie­le Freun­de, die zel­ten und die sind ver­dammt gut. Ich habe noch nie­man­den gese­hen, der so getan hat, als wäre er ich, aber ich bin sehr auf­ge­regt. Ja, das pas­siert. Ich habe eine Bur­les­que-Per­for­me­rin gese­hen, die immer so ist, als wäre sie auf einer Dating-Web­site und jemand ande­res hat­te ihr Pro­fil­bild, und es ist ernst. Ich habe gese­hen, wie das so vie­len mei­ner guten Freun­de pas­siert ist. Ich bin mir sicher, dass ich es has­sen wer­de, aber bis es pas­siert, und ich bin mir sicher, dass es schon pas­siert, ist es ein­fach so, dass ich nicht auf Ich kann es nicht erwar­ten, dass mich jemand auf Tin­der fin­det und nicht ich bin, und ich bin wirk­lich auf­ge­regt. Ich weiß nicht, war­um ich mich auf­ge­regt füh­le, ich soll­te mich eigent­lich ver­letzt füh­len, aber ich fin­de es lus­tig, aber ich fin­de es wirk­lich toll, dass du so ein Gefühl der Unbe­schwert­heit für die Arbeit hast, die du tust, weil du ein­fach an die Arbeit glaubst, die du tust, und dich nicht unter­krie­gen lässt.
Ich mei­ne, es gibt so viel, was du als Model nicht unter Kon­trol­le hast, und das ist dir wirk­lich wich­tig. Es gibt Mil­lio­nen von Mög­lich­kei­ten, wie Models über den Tisch gezo­gen wer­den, wie Leu­te dein Bild neh­men und jeden Tag tun, was sie wol­len, um Geld zu bekom­men. Ich gebe die Rech­te an mei­nem Bild ab, wenn ich für mei­ne Zeit bezahlt wer­den will, und die Leu­te schla­gen dar­aus Kapi­tal. Ich kann also auf jede Art und Wei­se mei­ne Kon­trol­le aus­üben und wer­de das bis zu einem lächer­li­chen Punkt tun. Das Kon­zept des Model­lie­rens ist ein merk­wür­di­ger Gegen­pol zu mei­ner Per­sön­lich­keit, die, wie soll ich sagen, her­risch ist, aber ich höre den gan­zen Tag auf die Anwei­sun­gen ande­rer, fol­ge ihren Ideen und mache mit, was sie wol­len. Das ist ihr Pro­blem, nicht dein Pro­blem. Bist du jemals zu einem Foto­shoo­ting gekom­men und hast gesagt: “Das ist es, was ich will, das ist es, was du tun wirst”, oder sind es meis­tens die Foto­gra­fen, die den Weg vor­ge­ben, und du tust ein­fach, was sie bis zu einem gewis­sen Grad wol­len? In den ers­ten Jah­ren als Model hat­te ich das Gefühl, dass es ihr Kon­zept war, wenn mich jemand anheu­er­te. Also habe ich immer gefragt, wie ich geschminkt wer­den soll und wel­che Gar­de­ro­be ich mit­brin­gen soll. Fast nie wur­den mir Visa­gis­ten bei Shoo­tings gezeigt, bis ich anfing, in L.A. zu arbei­ten, also dach­te ich: “Oh mein Gott! Ich dach­te: “Oh mein Gott, Make-up-Künst­ler, die Leu­te enga­gie­ren sie, das ist so cool. Ich fin­de sie toll, die Leu­te soll­ten sie öfter enga­gie­ren. Das wür­de mir gefal­len, aber meis­tens muss­te ich ein­fach dem fol­gen, wor­um mich jemand bat, und dann auf ihrem Kon­zept auf­bau­en, wenn ich schon dabei war. Es hat vie­le Jah­re gedau­ert, weil ich nicht für das ange­heu­ert wur­de, was ich woll­te, und ich konn­te es mir nicht leis­ten, sol­che Auf­trä­ge anzu­neh­men. Jetzt wer­de ich manch­mal von Leu­ten ange­heu­ert, die sagen: “Wir machen, was du willst. Ich möch­te nur Fotos machen und ein Port­fo­lio auf­bau­en, wovon ich Fotos machen soll Das ist groß­ar­tig und es ist wirk­lich toll, dass ich das end­lich tun kann, denn ich habe immer ästhe­ti­sche Ideen und Din­ge, und es macht wirk­lich Spaß, zusam­men­zu­ar­bei­ten, aber ich habe das Gefühl, dass das Wort “Zusam­men­ar­beit” rui­niert wur­de, weil die Leu­te mich immer nach einer Zusam­men­ar­beit fra­gen. Das bedeu­tet, dass ich dich nicht für dei­ne Zeit bezah­le, und es tut mir so leid, dass ich das nicht tun kann Ich arbei­te nicht umsonst, Leu­te Es geht dar­um, dass ihr ver­steht, wenn ihr mich anheu­ert, ja, wenn ihr mich anheu­ert Und wenn ich den Leu­ten mei­ne Prei­se nen­ne und sie sagen: “Oh, das ist eine Kol­la­bo­ra­ti­on, alles mit mir ist eine Kol­la­bo­ra­ti­on, ich arbei­te nicht zusam­men Ja, ich höre nicht auf, Ideen zu haben, weil du mich für mei­ne Zeit bezahlst. Was bedeu­tet das über­haupt? Oder das ist so eine Art selt­sa­me, unaus­ge­spro­che­ne Sache. Das schö­ne Wort “Zusam­men­ar­beit” wur­de in der Fach­spra­che ent­stellt und defor­miert. Du hast also eine Foto­se­rie gemacht, bei der du dich mit einer ande­ren Frau foto­gra­fiert hast. Ist das jemand, mit dem du zusam­men­ar­bei­test, weil du ihn zuerst ansprichst, oder ist das etwas, bei dem der Foto­graf euch bei­de anheu­ert und er etwas im Sinn hat? Manch­mal sagen die Leu­te: “Ich möch­te, dass du Mäd­chen foto­gra­fierst”, und dann ste­cken sie mich ein­fach zu einem Mäd­chen und ich sage: “Hal­lo, Frem­de, ich wer­de Tei­le dei­nes Kör­pers anfas­sen. Wenn es ein Model gibt, mit dem ich zusam­men­ar­bei­ten möch­te, wer­de ich sagen: “Hey, stell dir vor, dei­ne Träu­me wer­den wahr und du siehst mich und ande­re schö­ne Men­schen, die nackt sind oder Wäsche waschen und viel­leicht berüh­ren wir uns gegen­sei­tig an den Schul­tern, ich weiß nicht, wir wer­den sehen, was pas­siert. Die Leu­te haben alle mög­li­chen Vor­stel­lun­gen davon, was sie für ein Bild haben wol­len, und alle mög­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen. Ich fin­de es wirk­lich gru­se­lig, wenn jemand mei­nen Zwil­ling anheu­ert. Ich ste­he nicht so sehr dar­auf. Ja, ich fin­de es nicht cool, du hät­test mich auch mit einem Spie­gel foto­gra­fie­ren kön­nen, das wäre auch in Ord­nung gewe­sen Also, jeder, der mich jemals für die­ses Kon­zept enga­gie­ren woll­te, hat gesagt: “Oh, Schei­ße”, und das ist wirk­lich “Oh, nein”, also liegt es an ihnen. Ähm, aber ja, ich mei­ne, es liegt oft nicht an mir, es gibt defi­ni­tiv eine Men­ge coo­ler Leu­te Es gibt defi­ni­tiv eine Men­ge coo­ler Leu­te, mit denen ich noch nicht zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, mit denen ich aber ger­ne zusam­men­ar­bei­ten wür­de, und dann gibt es auch eine Men­ge Leu­te, mit denen ich zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, und ich bin so glück­lich. Ich glau­be, das gibt dir auch eine gewis­se Macht, wenn du einen Job annimmst, bei dem du irgend­wie wild dar­auf bist, mit wem auch immer zusam­men­zu­ar­bei­ten, und der­je­ni­ge muss ein­fach nur die­se Mess­lat­te über­sprin­gen. Aber jetzt, wo du die Jobs anneh­men kannst, die du willst, kannst du bestimm­te Din­ge ableh­nen, wenn du dich nicht wohl fühlst oder wenn du nichts ris­kie­ren willst oder wenn dir ihre Arbeit ein­fach nicht gefällt oder was auch immer. Und so gibt es vie­le Foto­gra­fen, die das aus­nut­zen und sagen: “Ich bezah­le dich, also musst du dich an das hal­ten, was ich sage, und ich wer­de das ändern, was ich dir gesagt habe. “Wenn ich mit jeman­dem arbei­te, möch­te ich eine Vor­stel­lung davon bekom­men, was wir machen. Und selbst wenn jemand einen impro­vi­sier­ten Stil hat, möch­te ich trotz­dem eine Art Und es gibt auch einen Trend in der Fetisch-Foto­gra­fie, bei dem eini­ge Models oder Foto­gra­fen in einen exhi­bi­tio­nis­ti­schen Kon­text gehen, und die Leu­te lie­ben die­se Über­ra­schung. Ich wür­de nie jeman­den für irgend­ei­nen Fetisch beschä­men, aber ich den­ke, dass die­se Art von Aber ich den­ke, dass die­ses Stre­ben nach etwas die Din­ge für die­je­ni­gen, die Models anheu­ern, sehr ver­wir­rend macht, weil sie den­ken, dass sich viel­leicht etwas ändert und sie sich ent­schei­det, dass sie es will, und ich sage: Nein, nein, so funk­tio­niert das nicht, und ich will nicht, dass du mich für ein Shoo­ting anheu­erst, weil du denkst, dass das pas­sie­ren wird. Aber wenn jemand so etwas ein­ver­nehm­lich machen will, kann ich das nicht beur­tei­len, aber Men­schen wer­den dadurch ver­letzt, dass sich das mit einer Sze­ne über­schnei­det. Das ist so, und ich den­ke, dass die­ses Wis­sen dir defi­ni­tiv eine Men­ge Macht gibt, die du vor­her viel­leicht nicht hat­test. die du nicht wuss­test, als du mit dem Modeln ange­fan­gen hast, und die du Leu­ten emp­feh­len wür­dest, die mit dem Nackt­mo­deln anfan­gen oder sonst­wie Um Ja, ich habe jedes Mal, wenn mich ein Model um Rat fragt, auch die längs­te Nach­richt zurück­be­kom­men, die du sehr ernst nimmst Ich den­ke, okay, das sind zwei Leu­te. Und dann fragt mich jemand, der von Geburt an weib­lich ist, und ich ant­wor­te: “Hier ist ein Roman, mach dich bereit, hier ist alles, was du jemals brau­chen wirst. Ich glau­be, ich habe eini­gen gleich­ge­schlecht­li­chen Män­nern Rat­schlä­ge gege­ben, aber ich lebe auch nicht wirk­lich in eurer Welt, denn das Modeln ist so anders und ich wäre nicht die bes­te Per­son, um euch einen Rat zu geben. Und ich sag­te: “Wow, ich habe kein Selbst­ver­trau­en.” Ich habe mich ein­fach ganz erwach­sen ver­hal­ten und einen Screen­shot von der Nach­richt gemacht und ihn an alle mei­ne Freun­de geschickt und dach­te: “Die­ser nor­ma­le Typ will wis­sen, woher mein Selbst­ver­trau­en kommt und ich weiß nicht, wie ich dar­auf ant­wor­ten soll. Gott weiß, wie ich dar­auf geant­wor­tet habe, ähm, ich war wahr­schein­lich nett, viel­leicht auch nicht, ähm, also, ich den­ke, es gibt ein paar Din­ge, und wenn ich in die Enge getrie­ben wer­de, war­te ich nor­ma­ler­wei­se lan­ge, aber die ande­re Sache, die ich über die erwar­te­te Erfül­lung gesagt habe, und das Wis­sen, dass du die­se Erwar­tung bei­sei­te schie­ben kannst, ist sehr wich­tig, um Wenn jemand jeman­den als Model anheu­ert, ist das oft ein Foto­graf, der sehr viel Ver­trau­en in sei­ne Bil­der hat, was toll ist, aber es soll­te dich in kei­ner Wei­se ver­let­zen, und wenn die Din­ge nicht so aus­ge­hen, wie der Foto­graf es sich wünscht, soll­te man das nicht per­sön­lich neh­men. Wenn dich also jemand nicht enga­gie­ren will, ist das nicht schlimm, du bist nur nicht der Rich­ti­ge für die­se Sache Es gibt so vie­le ande­re Din­ge, für die du der Rich­ti­ge bist, es ist nichts falsch an dir. Und das gilt für so vie­le ver­schie­de­ne Din­ge Vie­le Leu­te sagen: “Oh mein Gott, ich woll­te die­se Sache machen, aber die Per­son woll­te nicht mit mir arbei­ten”, und das ist, wenn du es ein Pro­blem nen­nen willst, ihr Pro­blem. Und das geht wirk­lich über das Model­lie­ren hin­aus und betrifft alle Berei­che der Arbeit mit Men­schen Um also ist das defi­ni­tiv einer der wich­tigs­ten Tei­le Und dann wer­de ich auch sehr inten­siv über die typi­schen Din­ge mit Refe­ren­zen spre­chen und ich den­ke, ich wuss­te schon über Refe­ren­zen Bescheid, aber ich wuss­te nicht wirk­lich über die Art und Wei­se, wie ich nicht Ich wuss­te nicht, wie ich mit der Macht­dy­na­mik umge­hen soll­te, was unaus­ge­spro­chen blieb und wie ich mich in Bezug auf mei­ne Zeit durch­set­zen muss­te. Oft war es so, dass die Leu­te mei­ne Zeit für sich bean­spruch­ten, und das ist wirk­lich schwie­rig, wenn man als Frei­be­ruf­ler denkt, dass dei­ne Zeit
Wenn du als Frei­be­ruf­ler arbei­test, den­ken die Leu­te, dass du alle Zeit der Welt hast. Das ist eine magi­sche, fle­xi­ble Sache, und des­halb muss ich da sehr genau sein. Außer­dem neh­me ich oft Kau­tio­nen, wenn ich rei­se, und ich brin­ge ger­ne ande­re Models dazu, das zu tun, damit die Leu­te nicht das Gefühl haben, dass sie ein­fach sagen kön­nen: “Nein, ich gebe dir kei­ne Kau­ti­on, weil du weißt, dass ich kei­ne Wie vie­len Freun­den oder ande­ren Leu­ten ist das schon pas­siert, dass man ver­reist, um irgend­wo­hin zu gehen, und dann fällt die Sache ins Was­ser und man denkt sich: “Cool, jetzt bin ich am Arsch, ich fan­ge auf der Couch mei­nes Freun­des an und es wird super. Ist dir das auch schon pas­siert, dass du gereist bist und die Leu­te in letz­ter Minu­te abge­sagt haben? Oh ja, das ist jedem rei­sen­den Model pas­siert, zumin­dest wenn es um Auf­trit­te geht. Wenn du jeman­den für eine krea­ti­ve Dienst­leis­tung oder zu dei­nen eige­nen Bedin­gun­gen anheu­erst, dann hat der­je­ni­ge nicht wirk­lich ein Inter­es­se an dem Spiel oder an einer Inves­ti­ti­on, er hat also kei­ne Lust, das heu­te mit sei­ner Zeit zu machen. Denn wenn du die­se Zeit weg­wirfst, kann ich sie nicht in einem ande­ren Kon­zept zurück­ho­len. Ich kann nicht ein­fach ein ande­res Shoo­ting buchen, also gehört sie dir und du musst dafür bezah­len. Ich mei­ne, man­che Leu­te leh­nen Ein­zah­lun­gen ab und ich den­ke, ein Teil davon ist, dass sie sich Sor­gen machen, dass ich ein Betrü­ger bin, viel­leicht weil in mei­nem Bios “Betrü­ger” steht, ich weiß es nicht, aber die Leu­te ver­ste­hen nicht, dass ich so sein wer­de, dass es dich beru­higt, dass ich mich mit dir tref­fen kann oder dir Refe­ren­zen geben kann. Ich habe ver­sucht, Wege zu fin­den, wie ich die Leu­te dazu brin­gen kann, sich damit wohl­zu­füh­len, damit sie ver­ste­hen, dass ich nicht ver­su­che, sie aus­zu­rau­ben, son­dern buch­stäb­lich nur ver­su­che, zu über­le­ben. Und es ist inter­es­sant, weil jede ande­re Bran­che das so macht, wie zum Bei­spiel die Bur­les­que-Shows. Als ich anfing, auf Hoch­zei­ten und pri­va­ten Par­tys auf­zu­tre­ten, habe ich, glau­be ich, beim ers­ten Mal kei­ne oder eine gerin­ge­re Anzah­lung ver­langt. Ein Freund von mir mein­te: “Nein, du hast die Hälf­te im Vor­aus ver­langt, weil wir dir absa­gen müs­sen. und sie ver­ste­hen, dass dei­ne Zeit etwas wert ist. Und so ist es mir ein Rät­sel, dass irgend­je­mand in irgend­ei­ner ande­ren Bran­che sich dage­gen wehrt, vor allem, wenn du auf Rei­sen bist, wenn dei­ne Leu­te vor Ort dre­hen und sie kei­ne Anzah­lung leis­ten wol­len, gut, dann blei­ben wir zu Hau­se, was auch immer. Es gibt so vie­le Din­ge, die zusam­men­pas­sen müs­sen, damit du arbei­ten kannst, und ich glau­be, sie tun es ein­fach nicht, es ist so selt­sam Eines der Din­ge, die wirk­lich schwer sind, ist zu erken­nen, dass die Leu­te dich nicht als Mensch aner­ken­nen Es bricht mir wirk­lich das Herz, wenn ich damit kon­fron­tiert wer­de. Das führt dazu, dass man die Din­ge per­sön­lich nimmt, wenn man nicht dar­an denkt, es nicht zu tun. und das hat nichts mit dei­nem Wert zu tun, son­dern mit dir, mit ihrem Scha­den, mit ihrem Scha­den, es ist ihr eige­nes Pro­blem, dass sie dich so behan­deln, als wärst du nichts wert, aber das wis­sen die Leu­te nicht. Wenn sie schlecht behan­delt wer­den, den­ken sie oft: “Ich muss irgend­et­was tun, es muss viel sein, es muss mei­ne Schuld sein, denn so wer­den wir immer über Psy­cho­lo­gie reden. Wenn du im Fern­se­hen ein Foto­shoo­ting mit einem Model siehst, bei dem Rock­mu­sik läuft und alles geblitzt wird, bin ich mir sicher, dass das nicht so ist. Aber wenn du ein Shoo­ting machst, läuft da Musik, legst du Musik auf, wenn du dich beim Shoo­ting wohl fühlst? Ich bit­te den Foto­gra­fen oft, sei­ne eige­ne Musik auf­zu­le­gen, weil ich die Musik satt habe, mit der ich unter­wegs bin und die ich in allen Zügen und Bus­sen höre. Ich wür­de ger­ne etwas ande­res hören. Auch wenn es nicht etwas ist, das ich gene­rell mag, höre ich ger­ne ande­re Musik Um und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen ich den­ke: “Oh, lass mich etwas auf­le­gen, das mir gefällt, und wir kön­nen es uns anhö­ren” oder “In letz­ter Zeit bin ich in einer Pha­se, in der ich viel Musik aus den Acht­zi­gern hören will, und das gibt mir Ener­gie und je kit­schi­ger, des­to bes­ser. Und je kit­schi­ger, des­to bes­ser. Ich bin sehr gut bei Foto­shoo­tings. Das ist also im Moment mein Ding. Die Leu­te fra­gen mich oft, wel­che Art von Musik ich höre, z.B. aus den Acht­zi­gern, und dann legen sie ent­we­der die Grea­test Hits auf oder die­se spe­zi­el­le­ren Sachen, aber manch­mal machen mir sogar die Grea­test Hits Spaß. Man­che Leu­te has­sen Stil­le und Foto­shoo­tings, aber ich has­se das nicht wirk­lich, ich kann ver­ste­hen, dass sich jemand dabei unwohl fühlt und denkt: “Oh mein Gott, das funk­tio­niert nicht so” Ich ver­ste­he die­se Span­nung, aber manch­mal kann ich jeman­den vor lau­ter Musik nicht hören und ich will die Anwei­sun­gen wirk­lich hören. Ich weiß, wie ich mei­ne Stim­me pro­ji­zie­re, und wenn ich dir gegen­über­ste­he, dann haut es dich ein­fach um, aber vie­le Foto­gra­fen sind nicht wirk­lich in der Lage, das zu tun. Ich habe erst weni­ge Foto­shoo­tings gemacht, aber die weni­gen, die ich gemacht habe, hat­ten nicht viel Erfah­rung, also brauch­te ich und die bei­den Leu­te, mit denen ich foto­gra­fiert habe, waren erfah­re­ne Foto­gra­fen Also habe ich ihnen gesagt, dass es kein Pro­blem ist, ich sage euch ein­fach, was zu tun ist Aber ich kann mir vor­stel­len, dass das ner­ven kann Wenn du in einem ruhi­gen Raum ohne Anwei­sun­gen stehst und ein­fach nur Fotos machst, dann zei­ge, was pas­siert Wenn ich mich bewe­ge, was willst du dann? Wenn der Foto­graf mit der Kame­ra her­um­fum­melt und das Licht prüft und ich ein­fach nur tan­ze, gibt das etwas, das ich ein­fach nur abhän­gen und sagen kann: “Oh, Tit­ten an!” und ein­fach nur ein biss­chen abro­cken kann Hast du eine Lieb­lings­po­se, wenn du foto­gra­fierst? Das Cools­te am Modeln ist, dass es kei­ne Pose gibt, die für jeden Men­schen funk­tio­niert. Du erkennst an, wie du aus­siehst, und es ist nichts falsch dar­an, was auch immer es ist, und dann arbei­test du damit zu dei­nem Vor­teil. Und dann hal­te ich mein Gesicht auf eine ganz ande­re Art und Wei­se, als ich spre­che. Das ist es, was du tust. Ich glau­be, ich hat­te frü­her die Ange­wohn­heit, mei­ne Arme hoch­zu­he­ben, weil sie mei­ne Figur ver­deck­ten, weil die Leu­te so ste­hen. Ich habe das Gefühl, dass mein gan­zes Leben dar­in besteht, die Arme hoch­zu­he­ben Ich habe nur Bil­der von mir, auf denen ich die Arme hoch­hal­te, und die Leu­te fra­gen: “Kannst du auch was ande­res?” Und ich sage: “Nein, nein, nein, was hast du denn stu­diert? Das ist nicht wahr, Arme hoch­hal­ten ist mei­ne ein­zi­ge Fähig­keit Also ver­su­che ich, mich nicht auf etwas fest­zu­le­gen Ich hat­te einen Freund, der eine wirk­lich coo­le Signa­tur für das Modeln hat­te, und ich habe ver­sucht, sie nach­zu­ma­chen, und es sieht bei mir jedes Mal so aus, als wür­de ich das tun, was ande­re Leu­te tun, nur um zu sehen, dass es nicht funk­tio­niert. Aber sie ist so groß, dass die Art und Wei­se, wie sie sich mit dem Rücken an die Wand lehnt und die Bei­ne aus­streckt, ein wirk­lich mar­kan­ter Win­kel ist, aber ich mei­ne, es sieht ein­fach dumm aus, weil ich einen ganz ande­ren Kör­per­typ habe Also, ähm, ja, ich habe kei­ne… Ich glau­be, mein ein­zi­ges Mar­ken­zei­chen ist es, rich­tig zickig aus­zu­se­hen und Fotos zu machen, und das nicht mal mit Absicht… Das ist ein­fach mein Gesicht… Dein Gesicht sieht ein­fach so aus, und die Leu­te fra­gen: “Was ist los, bist du sau­er? War­um bist du immer so wütend Ich mei­ne, das Patri­ar­chat kann dich tage­lang wütend machen Ja, ich wer­de nie auf­hö­ren, wütend zu sein, oder jemand hat mich ange­heu­ert und mein­te: “Was willst du?” “Was machst du?” “Das ist mein hüb­sches Gesicht” “Was bedeu­tet das?” “Oh Gott, das sieht wirk­lich hübsch aus! Ich wuss­te nicht, dass ich das nicht wuss­te Alle sagen: “Oh mein Gott, war ich das?” Und die Ant­wort ist “Ja” Wer auch immer das war, das bedeu­tet, dass ihr alle es wart Ihr alle habt es getan Das ist so lus­tig Ich lie­be Wör­ter wie “hübsch aus­se­hen” und es heißt: “Was bedeu­tet das?” Alles kann hübsch sein Ich könn­te hier ste­hen und mei­ne Eier in die Hand neh­men Das könn­te hübsch sein Das könn­te hübsch für mich sein Das ist sehr hübsch Genau, das ist ein sehr sub­jek­ti­ves Kon­zept Es sieht sexy aus Ich fra­ge mich, was das bedeu­tet Wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke und mei­ne Augen zurück­rol­le, ist das sexy Das ist sehr sexy, weil ich mich sehr selbst­be­wusst füh­le, wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke, weil es so ist, als ob du weißt Wenn Jungs dar­über reden, wie groß ihre Schwän­ze sind, was eine ganz nor­ma­le Sache ist, rede ich ger­ne dar­über, wie groß mei­ne Zun­ge ist. Das ist der gro­ße Unter­schied: Ich kann sie zei­gen und die Leu­te sagen: “Wow, das ist eine gro­ße Zun­ge”.
Das ist gut, es ist gut, Zie­le zu haben, es ist auf jeden Fall gut, Zie­le zu haben, wie ich zu Beginn sag­te Ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du viel gesun­gen hast Ich weiß, dass du in dei­nen Geschich­ten manch­mal singst Ist eine Gesangs­kar­rie­re etwas, das du immer noch anstrebst? Ich woll­te schon immer sin­gen und mein gan­zes Leben bestand dar­in, dass ich die Leu­te dazu gebracht habe, mich zu hören, indem ich bei Foto­shoo­tings auf­tau­che und anfan­ge zu sin­gen, was zum Teu­fel soll das? Ich habe mein gan­zes Leben damit ver­bracht, Men­schen aus­zu­trick­sen, damit sie mich sin­gen hören, weil ich zufäl­li­ger­wei­se in etwas sehr Ana­chro­nis­ti­schem aus­ge­bil­det wur­de, näm­lich in klas­si­schem Gesang, den alle immer hören wol­len Ähm, das macht also Spaß und ähm, im Moment bin ich dabei, her­aus­zu­fin­den Ich ver­su­che gera­de her­aus­zu­fin­den, ob ich Strei­fen oder weni­ger Lücken sin­gen soll, weil mir das sehr viel bedeu­tet. Q Dass du und ich die­sen Scheiß lie­ben, und ich den­ke: Ja, das gefällt mir. Das ist toll. Also arbei­ten wir dar­an, und mei­ne Kos­tü­me brau­chen eine Wei­le, was wirk­lich Spaß macht. Und dann habe ich vor kur­zem auch noch ein Musik­vi­deo gedreht, das irgend­wie nach schwü­lem Kaba­rett klingt, und das ich letz­te Woche fer­tig gedreht habe. Und ich bin gera­de dabei, mei­ne eige­ne Web­site zu erstel­len, damit ich kei­ne Face­book-Sei­te haben muss, für die du der Admi­nis­tra­tor bist, weil du nicht der Admi­nis­tra­tor bist. Aber es ist toll zu hören, dass du auch an ande­ren Sachen arbei­test. Ich weiß auch, dass du Nackt-Yoga-Seri­en gemacht hast. Ja, das mache ich auch. Ich bin im ech­ten Leben eine zer­ti­fi­zier­te Yoga­leh­re­rin. Der Direk­tor ist der net­tes­te Mensch, er ist so süß und er hat mich ange­spro­chen, ich weiß nicht, ich glau­be, ein Freund hat eines sei­ner Ange­bo­te auf einer Sei­te gefun­den, auf die ich gar nicht gehe, ich weiß nicht, es war so etwas wie Crai­gs­list oder so etwas Selt­sa­mes, und ich habe mit ihm an einem öffent­li­chen Ort gespro­chen und er war ein­fach ein sehr net­ter Mensch. Ich weiß nicht, ob ich sei­nen Namen sagen darf, also wer­de ich das lie­ber las­sen, weil ich es nicht darf. Er arbei­tet an so vie­len Din­gen und hat ver­schie­de­ne Film­fir­men für ver­schie­de­ne Pro­jek­te, also hat er sich gemel­det und gesagt: “Ich möch­te Vide­os machen, in denen sich die Leu­te in ihrem Kör­per wohl­füh­len. Und er erzähl­te mir all die­se inspi­rie­ren­den Geschich­ten, wie er zu Nackt­tref­fen ging und sich mit die­ser Kul­tur ver­bun­den fühl­te Ich iden­ti­fi­zie­re mich nicht als Nudist Ich füh­le mich der Nackt­heit gegen­über zu gleich­gül­tig, um ein Nudist zu sein, weil Nackt zu sein, wie zu Hau­se abzu­hän­gen, macht mir Spaß, in einem Sei­den­man­tel zu Hau­se zu sein, macht mir Spaß. Ich has­se Klei­dung nicht, ich mag es, mich schick anzu­zie­hen, also weiß ich nicht, ich füh­le mich nicht unter­drückt durch Nähe, aber ich weiß nicht, ob es Spaß macht, nackt Yoga zu machen, weil ich Sport­klei­dung has­se. Aber als ich dann zer­ti­fi­ziert wur­de, muss­te ich mich stei­gern. Zuerst mach­te ich also die­se Ein­zel­vi­de­os mit jeman­dem, der ein zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer ist, und Yoga-Pila­tes, und ich bekam mei­ne eige­ne ver­damm­te Klas­se, und es war unglaub­lich. Ich hat­te also einen Exper­ten bei mir, der mir all die­se Din­ge zeig­te, von denen ich nie etwas gewusst hät­te, und sie konn­ten mich anpas­sen, und ja, wir waren nackt und wur­den gefilmt, was vie­len Leu­ten nicht gefiel, aber ich dach­te: “Das ist mir egal, ich wer­de dafür bezahlt, dass ich trai­nie­re, das ist alles, was ich will. Ich hass­te die Leu­te im Fit­ness­stu­dio. Ich mag die Leu­te im Fit­ness­stu­dio nicht, sie machen mich nicht glück­lich, wenn du es liebst, ins Fit­ness­stu­dio zu gehen, wer auch immer du bist, das ist groß­ar­tig. Aber ich moch­te Yoga wirk­lich, weil nie­mand ver­sucht hat, mit mir zu reden, wäh­rend ich es tat, und ich sag­te: “Nein, ich bin groß­ar­tig, aber wenn mir jemand hilft, einen Aber ich mag die Her­ab­las­sung der Jim-Kul­tur nicht und ich mag es nicht, dass es ein­fach nicht mein Ding ist. Ich habe es immer gehasst, ins Fit­ness­stu­dio zu gehen und ich dach­te, ich muss das tun, damit ich nicht ster­be, weil es gesund ist, aber jetzt Sobald ich zer­ti­fi­ziert war, fing ich an, Kur­se zu unter­rich­ten, und wenn ich jetzt Kur­se gebe, mache ich eine Sequenz und arbei­te dar­an, sie gut zu machen, damit sie mir viel bedeu­tet, z.B. wenn ich sage: “Oh, alles, was ich mache, ist, mei­nen Rücken für die Model­lie­rung zu krüm­men. Mein Bru­der sag­te: “Ich arbei­te in einem Büro”, und ich sag­te: “Am Schreib­tisch”, und ich sag­te: “Ich weiß nicht, was das ist… Lass mich für dich Yoga nach­schla­gen und mir eine Sequenz aus­den­ken, für die ich dir nie das Video zei­gen kann, aber ich wer­de sie dir in der Die Fans von Nackt-Yoga sind eine fas­zi­nie­ren­de Band­brei­te von Men­schen, und mit vie­len von ihnen kann ich mich kon­zep­tio­nell nicht wirk­lich anfreun­den, weil sie den­ken: “Das ist doch heiß, was du da machst, wird dir gefal­len, oder? Aber ich bin auch der Mei­nung, dass es für mich nicht wirk­lich etwas Sexu­el­les ist, son­dern dass es auch dar­um geht, dass Selbst­ver­trau­en sexy ist und ich selbst­be­wusst genug bin, um das zu tun, also ver­ste­he ich das. Ich habe zu dei­nem Video mas­tur­biert und so hart an die­ser Yoga­se­quenz gear­bei­tet. Du weißt das nicht genug zu schät­zen. Ver­stehst du nicht, wie gut das für dich ist? Ich bin froh, dass du sexu­ell befrie­digt bist, aber kannst du bit­te nicht nur damit zufrie­den sein, wie ich aus­se­he, son­dern auch damit, wie ver­dammt gut ich Yoga unter­rich­te. Im Trai­ler zu einem der Vide­os sitzt du völ­lig nackt im indi­schen Stil und sprichst dar­über, wie man die­se Posen macht, wie man ein Yoga­leh­rer ist und wie man Yoga macht, und es ist ein­fach so cool zu sehen, wie jemand, den ich ken­ne und der sich mit sei­nem Kör­per wohl­fühlt, erklärt, was er liebt. Die Nackt­heit ist nur ein Neben­ge­dan­ke und die Tat­sa­che, dass es etwas ist, mit dem du dich wohl­fühlst, aber es ist nicht der Fokus der Fokus ist das Yoga und der Kör­per und die Nackt­heit ist nur ein wei­te­rer Teil davon Und ich den­ke, das ist wirk­lich unglaub­lich Es war auch wirk­lich hilf­reich zu wis­sen, wenn ich Ana­to­mie ler­ne, wo genau etwas ist Und ich ver­ste­he, dass die Leu­te das sexua­li­sie­ren, und zuerst hat­te ich ziem­li­che Angst davor, für die Vide­os mit jeman­dem zu arbei­ten, der ein ande­res Geschlecht hat, und als ich dann anfing, dach­te ich: “Oh, das ist gar nichts, hier ist nichts selt­sam. Ich habe Gesicht­syo­ga gemacht, also habe ich mei­ne Zun­ge her­aus­ge­streckt und nicht auf sexu­el­le Art und Wei­se Es ist so selt­sam, dass es sehr selt­sam war Ich weiß nicht, war­um ich gera­de visu­ell etwas mit dir in einem Pod­cast gemacht habe Du weißt schon, Mitch Hed­bergs Sachen, wo er genau so war, du weißt schon, die Sache, wo er auf dem Weil er sei­ne Auf­nah­men mit sei­nem schö­nen Er war einer mei­ner Lieb­lings­ko­mi­ker, ich mei­ne, er ist es immer noch, ich den­ke jeden Tag an ihn, und jedes Mal, wenn ich irgend­wo bin, wo es kei­nen 13. Stock gibt, mache ich einen Witz mit einem Frem­den im Auf­zug, und der sagt: “Bit­te nicht reden, wer sind Sie? Ein Komi­ker, den ich mag, Chris Hard­wick, erzählt davon, wie er ihn ein­mal live gese­hen hat, bevor er starb, und er hat­te die­se Idee für ein spe­zi­el­les Menü Er schrieb gera­de ein Dreh­buch, und dann fing er an, die Arten von Lebens­mit­teln auf der Spei­se­kar­te zu lesen. Es war ein­fach per­fekt Vie­les von dem, was an ihm so unglaub­lich war, war die­se unglaub­li­che Art und Wei­se, wie er Din­ge vor­trug, die nie­mand nach­ma­chen kann, man ist ein­fach schreck­lich und klingt nie so gut wie er, weil es nie­man­den wie ihn gibt. Ja, es ist wirk­lich toll, wenn man in der Lage ist, etwas abzu­lie­fern, das so ein­zig­ar­tig ist und so tro­cken und selbst­be­wusst. Ja, so toll. Aber es ist auch toll, dass du ein zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer bist und dass du etwas tust, das du liebst und dafür bezahlt wirst. Ich war so auf­ge­regt, dass ich dafür bezahlt wur­de, etwas zu ler­nen und zu unter­rich­ten, dass ich es fast ver­misst hät­te, die Stu­den­ten­po­si­tio­nen zu haben, als ich zer­ti­fi­ziert war. Ich woll­te immer noch eini­ge der Stu­den­ten­vi­de­os sehen, weil ich neue Din­ge von ver­schie­de­nen Aus­bil­dern ler­nen woll­te, die ich wirk­lich moch­te. Ich muss­te auch neue Din­ge für sie recher­chie­ren, wie z. B. ein Medi­ta­ti­ons­vi­deo. Ich dach­te mir: “Okay, ich medi­tie­re die gan­ze Zeit, aber ich medi­tie­re nicht immer. Ich habe zum Bei­spiel ein Yoga-Work­out auf der Couch gemacht und gesagt, dass ich das noch nie gemacht habe. Ich habe das gemacht, um für das Video zu ler­nen, aber ich trai­nie­re nicht auf mei­ner Couch Cou­chen sind für vie­le Din­ge da, aber neben­bei strei­cheln sie Kat­zen und sehen fern. Aber ich dach­te mir, na gut, dann mache ich eben Aus­fall­schrit­te von der Couch aus und sehe wahr­schein­lich wie ein Idi­ot aus, weil ich das zum ers­ten Mal mache, aber so nackt und ich füh­le mich gut dabei. Das ist groß­ar­tig. Das ist wirk­lich cool. Die cools­ten Leu­te sind nackt. Ja, immer. Aber es ist so, dass ich das auch will, und ich habe das schon so oft gesagt, und mein Freund Rob, von dem ich weiß, dass er mir das wahr­schein­lich wie­der vor­hält, will einen Jun­gen als letz­ten Kurs neh­men, weil
ich den­ke, dass ich, selbst wenn ich nicht regel­mä­ßig auf­tre­te, was ich nicht glau­be, dass ich das jemals wirk­lich tun will, das Deejay­ing und das Mode­rie­ren mag, ich den­ke, dass ich mich dann woh­ler mit mei­nem Kör­per und mit mir selbst füh­le. Ich den­ke, es wür­de mir mehr Selbst­ver­trau­en geben, wenn ich ler­nen wür­de, mich so zu bewe­gen wie ande­re männ­li­che Bur­les­que- oder Varie­té­künst­ler, was ich wirk­lich inter­es­sant fin­de Es ist so wahr, dass du so viel Spaß haben wirst. Ich habe eine Zeit lang Impro­vi­sa­tio­nen gemacht, die mir wort­wört­lich bei­gebracht wur­den. Eine Freun­din hat mich nach Impro­vi­sa­tio­nen gefragt und mein­te: “Ist das eine Sek­te?” Ich ant­wor­te­te: “Es gibt übri­gens kei­ne Kreuz­fahrt­schif­fe. Oh mein Gott, wirk­lich, ich schi­cke dir Fotos Ja, ja, Metro­po­lis Bur­les­que Shou­tout an Metro­po­lis für Alas­ka Peti­te Renard und Machis­mo, die sie für Bojack Hor­se­man-Shows pro­du­ziert haben Ich und Peti­te sind seit Frank­reich befreun­det in den lucid dreams David Lynch Bur­les­que The Pink Wir haben die gan­ze Zeit über Bojack Hor­se­man gere­det, als ich das ers­te Mal raus­kam. Also sag­te sie, wenn ich die Show jemals pro­du­zie­ren wür­de, wärst du mein Todd und so muss­te ich zwei­mal Todd sein, ein­mal ohne Bart und ein­mal mit Bart, aber es ist so lus­tig und mei­ne Frau Sarah macht Wit­ze, wenn sie sagt Wenn sie zu mir sagt: “Wenn du als Todd ver­klei­det bist, bist du Todd, du bist nicht Todd, du schau­spie­lerst, du bist gelehrt, und das gibt mir ein gutes Gefühl Gott, ich wünsch­te, Todd wäre mein Freund, er ist so groß­ar­tig, beson­ders in der letz­ten Staf­fel. Ich bin beses­sen von Bojack Hor­se­man Ich zitie­re täg­lich eine gute Serie Mein Lieb­lings­spruch, den ich jetzt zu Leu­ten sage, die sie wirk­lich nicht mögen Mei­ne Eltern lie­ben mich so sehr Es war ver­rückt Ich mag es wirk­lich nicht, dass ich das zitie­re, aber es ist mein Lieb­lings­spruch Mein Lieb­lings­spruch ist, wenn ich dar­über spre­che, dass ich zu mei­ner Arbeit gehe Wie ich zur Arbeit gehen muss, um ein Geschäft zu machen Oh Mei­ne Freun­de has­sen mich, es sei denn, sie mögen Bojack Hor­se­man und dann sagen sie: “Bit­te hört auf, bit­te tut etwas, ich wer­de mir die­se Serie anse­hen” und ich sage: “Nein, das ist wirk­lich eine mei­ner Lieb­lings­ko­mö­di­en seit lan­gem. Aber ja, nein, ich fin­de es wirk­lich cool, denn ich ken­ne dich schon so lan­ge und als ich dich ken­nen­ge­lernt habe, hast du nicht sicht­bar gemo­delt, wenn du es getan hast, habe ich es nicht so sehr als Geheim­nis gese­hen. die schein­bar alles unter Kon­trol­le hat und so hart dar­an arbei­tet, ihre Mar­ke zu schüt­zen und wei­ter­zu­füh­ren, fin­de ich wirk­lich cool, denn wie ich schon sag­te, habe ich dich natür­lich gegoo­gelt, um her­aus­zu­fin­den, wie man dei­nen ver­damm­ten Model­na­men aus­spricht. Ich weiß nicht, ob ich eine Anlei­tung für die Aus­spra­che auf mei­ne Web­site stel­len soll­te, stell sie ein­fach auf dei­ne Web­site neben dei­nen Namen. Ja, aber ich wer­de es falsch machen, wie bei die­sem You­tube-Kanal, der wie eine Anlei­tung für die Aus­spra­che war. Ja, alles falsch. Ja, wir sind wie Chip­ot­le, wie Sean Tood­le. Ich weiß nicht, war­um, aber das ist das Lus­tigs­te, was ich je in mei­nem Leben gehört habe. Aber wäh­rend ich das gemacht habe, habe ich mir die gan­zen Sachen ange­se­hen, die du gemacht hast, und die Kri­ti­ken über dich auf Model May­hem gele­sen, und wie ger­ne alle mit dir arbei­ten und so net­te Din­ge über dich sagen. Ich bin mir sicher, dass du nicht stän­dig dabei bist, aber wenn du weißt, dass es für weni­ger Leu­te so vie­le Über­schnei­dun­gen gibt, dass die Leu­te, die modeln, sich aus­tau­schen kön­nen, was auch wirk­lich cool ist, und ich habe es wirk­lich geliebt Ich fand es wirk­lich cool, das zu sehen, und es ist auch so, dass so viel davon, ein Per­for­mer zu sein, sich auf die Kame­ra über­tra­gen kann, aber oft auf eine posi­ti­ve, expe­ri­men­tel­le Art und Wei­se. Es ist sel­ten, dass wir auf den meis­ten gestell­ten Fotos ein­fach nur wir selbst sind, weil wir sozu­sa­gen “on” sind. Aber wenn ich mir all die Fotos anse­he, die du auf Insta­gram ver­öf­fent­lichst, gibt es eini­ge, bei denen du ganz klar eine Rol­le aus­füllst und für die Kame­ra per­formst, und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen du dich ganz klar wie du selbst fühlst, und das zieht sich durch die Fotos und man kann es wirk­lich sehen. Ich den­ke, das ist ein wirk­lich coo­les Talent, das man haben soll­te Vie­len Dank. Es hat auf jeden Fall eine Wei­le gedau­ert. Ich glau­be, als ich einen ande­ren Model-Namen hat­te, gab es nur ein paar davon, bevor ich mich für Colee Bre­an­na ent­schie­den habe, und die ande­ren waren lus­tig, aber Es war wirk­lich schwer für mich, her­aus­zu­fin­den, wie ich mich auf Fotos dar­stel­len und gleich­zei­tig ich selbst sein kann Am Ende war es ein­fach so, dass ich mich beim Modeln oft gelang­weilt habe, so cool, dass ich das toll fin­de, denn manch­mal ist die Schei­ße lang­wei­lig und so geil, also gab es nicht so viel. Ich den­ke, wenn wir schau­spie­lern und wenn wir gene­rell auf­tre­ten, gibt es immer die­se Wahr­heit in uns selbst. Selbst wenn du jeman­den dar­stellst, der völ­lig anders ist als du selbst, wirst du die ech­te Reak­ti­on, die du von dir selbst ver­stehst, mit­neh­men. Du nimmst die ech­te Reak­ti­on, die du von dir selbst kennst, und kom­bi­nierst sie mit der Inter­pre­ta­ti­on eines völ­lig ande­ren Cha­rak­ters. Ja, sicher. Ich wer­de eine Web­site haben, auf der ich die gan­ze Zeit unaus­steh­lich dar­über reden wer­de und auf der mein neu­es Musik­vi­deo zu sehen sein wird und viel­leicht auch ein paar Bil­der, auf denen man sehen kann, wie mei­ne Nip­pel aus­se­hen Sie sehen aus wie Nip­pel Ja, Spoi­ler-Alarm ihre Nip­pel Jungs ihre Nip­pel Plot Twist sie sind eigent­lich alle ver­schwom­men So siehst du wirk­lich aus Du hast kei­ne Nip­pel Jungs Ich habe gese­hen, dass die Leu­te so wütend sind, dass sie sagen: “Ich sehe wirk­lich so aus, als hät­test du Pho­to­shop-Nip­pel”. Ja, es gibt eine Sze­ne, in der mein Schritt wie ein Was­ser­spei­er aus­sieht, so sehe ich aus. Ich habe Gar­go­yles geliebt. Es war einer mei­ner Lieb­lings­car­toons. Es ist nicht mein Lieb­lings­car­toon. Ich mei­ne, wie kann ich das nicht bezah­len. Aber im Ernst: Vie­len Dank, dass du in die Show gekom­men bist. Es war toll, mit dir dar­über zu plau­dern, denn wir sind schon lan­ge befreun­det, aber ich wuss­te nicht viel von die­sem Zeug, also war es wirk­lich cool, das mit mei­nem Publi­kum Es war wirk­lich cool, das mit mei­nen Zuhö­rern zu tei­len und dich dabei zu haben Vie­len Dank, dass ich dabei sein durf­te Es hat so viel Spaß gemacht Mei­ne letz­te Bit­te ist, dass ich alle mei­ne Gäs­te bit­te, das Herz­stück von Crash Cords zu sagen, näm­lich dass Musik das Leben ist und das Leben gut ist, was unser Schluss­wort ist Wenn du also den Pod­cast für uns beschlie­ßen wür­dest, wäre ich sehr dank­bar Musik ist das Leben und das Leben ist gut Wenn dir die­se Inter­views gefal­len, abon­nie­re bit­te die­sen und den Crash Cords Pod­cast auf itu­nes, wo du uns auch bewer­ten und rezen­sie­ren kannst Du kannst uns auch auf Face­book liken Fol­ge uns auf Twit­ter auf crash cords web are tumb­ler und unse­rem you­tube chan­nel Wenn du Fra­gen oder Kom­men­ta­re hast, kannst du sie ger­ne Wenn ihr Fra­gen oder Kom­men­ta­re habt, schreibt sie in den Kom­men­tar­be­reich unter jedem Bei­trag und hal­tet die Dis­kus­si­on in Gang, denn Musik ist Leben und das Leben ist gut Yeah new york new york new york new york new york new york new york new york new york Mhm Mhm Mhm Und will­kom­men bei crash cords auto­graphs Heu­te begrüßt Matt Col­li­bri­na ein Model, Yoga­leh­re­rin und Sän­ge­rin aus Bos­ton Matt begrüßt Col­li­bri­na, ein Model, Yoga­leh­re­rin und Sän­ge­rin aus Bos­ton, Mas­sa­chu­setts, die Matt zum ers­ten Mal traf, als sie noch Sän­ge­rin war. Col­li­bri­na spricht über ihren Wech­sel zum Nackt- und Fast-Nackt-Modeln und dar­über, wie sie ihre Prä­senz im Inter­net wei­ter aus­ge­baut hat. Online Nach­dem sie Matt ken­nen­ge­lernt hat, als sie noch Sän­ge­rin war, spricht Col­li­bri­na über ihren Wech­sel zum Nackt- und Fast-Nackt-Modeln und dar­über, wie sie ihre Online-Prä­senz immer wei­ter aus­ge­baut hat Sie plau­dert über die Höhen und Tie­fen, die damit ver­bun­den sind, eine pro­fes­sio­nel­le nack­te Per­son im Inter­net zu sein, über ihren Über­prü­fungs­pro­zess, bevor sie einer Zusam­men­ar­beit mit Sie plau­dert über die Höhen und Tie­fen, die damit ein­her­ge­hen, eine pro­fes­sio­nel­le nack­te Per­son im Inter­net zu sein, über ihren Über­prü­fungs­pro­zess, bevor sie einer Zusam­men­ar­beit zustimmt, über ihre Fähig­keit, selt­sa­me Din­ge sexy und sexy Din­ge bizarr zu machen, und über ihre Nackt-Yoga-Serie. Sie plau­dert über die Höhen und Tie­fen, die es mit sich bringt, eine pro­fes­sio­nel­le Nackt­per­son im Inter­net zu sein, über den Prü­fungs­pro­zess, bevor sie mit Foto­gra­fen zusam­men­ar­bei­tet, und dar­über, wie die Model-Com­mu­ni­ty zusam­men­kommt, um Pro­fis zu emp­feh­len, von ihrer Nackt-Yoga-Serie bis hin zu ihrer Fähig­keit, selt­sa­me Din­ge sexy und sexy Din­ge bizarr zu machen. Mein Gast in die­ser Woche ist die rei­zen­de und talen­tier­te Coley bre­an­na Fuck die Also ken­ne ich dich schon eine Wei­le Ähm ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du gesun­gen hast Du warst ich glau­be, wir haben uns zum ers­ten Mal in Steam­punk world’s Fair getrof­fen und will­kom­men zu einer wei­te­ren Fol­ge von Auto­gram­men Mein Gast in die­ser Woche ist die rei­zen­de und talen­tier­te Coley bre­an­na Fuck die Also ken­ne ich dich Ich ken­ne dich schon eine Wei­le Ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du gesun­gen hast Wir haben uns vor vie­len Jah­ren auf der Steam­punk World’s Fair ken­nen­ge­lernt Oh mein Gott, das ist schon eine Wei­le her, bevor du mit dem Modeln ange­fan­gen hast Das stimmt nicht Ich habe immer noch dort gemo­delt, wo du modelst Ja, ich hat­te einen ande­ren Namen, was in Ord­nung ist, aber ich habe immer noch gemo­delt Das ist toll, oder? Ich mei­ne, es ist das, was du jetzt tust. Es ist das, was ich jetzt tue, aber es ist wirk­lich lus­tig, dass die Leu­te fra­gen: “Wie lan­ge modelst du schon?” Und ich ant­wor­te: “Oh, das ist schon Jah­re her, oh mein Gott, das ist schon eine Wei­le her, damals, bevor du mit dem Modeln ange­fan­gen hast, und das ist nicht wahr, ich habe immer noch gemo­delt, wo du modelst
Ja, ich hat­te einen ande­ren Namen, was in Ord­nung ist, aber ich habe immer noch gemo­delt. Das ist toll, ich mei­ne, es ist das, was du jetzt machst. Es ist das, was ich jetzt mache, aber es ist wirk­lich lus­tig, dass die Leu­te fra­gen, wie lan­ge du schon modelst, und ich sage, oh, das ist Jah­re her. Und dann sagen die Leu­te: “Was?” Und dann sage ich: “Ich habe auch schon mal nicht nackt gemo­delt.” Und dann sagen sie: “Oh, das klingt, als ob du ein Pro­blem hät­test.” Und ich sage: “Ja, ich habe schon als Kind gemo­delt. Ich habe schon als Kind gemo­delt, und die Leu­te fra­gen: “Was?” Und dann sage ich: “Weißt du, ich habe auch schon mal nicht nackt gemo­delt”, und sie sagen: “Oh, das klingt, als wäre das dein Pro­blem” Du wärst wirk­lich über­rascht, wie vie­le Foto­gra­fen sagen: “Du hast als Kind gemo­delt”, und ich sage: “Ja, wie bei einer Moden­schau, du bist krank. Fuck Um Um Und dann habe ich als Teen­ager etwas gemo­delt und dann dach­te ich: “Nein, ich will nicht, ich mag das nicht” Um Es war sehr, ich war nicht sehr gut im Team, weißt du, ich mei­ne, wir haben uns alle abge­müht Ja, ich weiß, es war kei­ne Prio­ri­tät, und dann habe ich wie­der ange­fan­gen, direkt nach dem Col­le­ge und dann habe ich Und dann habe ich als Teen­ager ein biss­chen gemo­delt, und dann dach­te ich: “Nein, ich will nicht, ich mag das nicht.” Es lief nicht sehr gut im Team, weißt du, wir haben uns alle abge­müht. Ja, ich weiß, es hat­te kei­ne Prio­ri­tät, und dann habe ich direkt nach dem Col­le­ge wie­der ange­fan­gen. Hast du zuerst mit dem New Mode­ling ange­fan­gen oder mit dem nor­ma­len Modeln? Ich woll­te als Teen­ager unbe­dingt mit alter­na­ti­ver Mode modeln und Got­cha Hast du zuerst mit dem New Mode­ling ange­fan­gen oder mit dem nor­ma­len Modeln? Ich woll­te als Teen­ager unbe­dingt mit alter­na­ti­ver Mode modeln und die Leu­te inter­es­sier­ten sich nicht für mein Aus­se­hen, weil es ihnen egal war. Sie haben mei­ne Lie­be nicht erwi­dert, es ist egal. Das ist ein ganz nor­ma­ler Job für dich. Ähm, die Leu­te inter­es­sier­ten sich nicht so sehr für mein Aus­se­hen, weil sie mei­ne Lie­be nicht erwi­der­ten, das ist egal. Um Und einer der Leu­te, für die ich Kin­der­mäd­chen war, war ein Foto­graf, und ich erzähl­te ihm, dass ich schon mal gemo­delt hat­te, und er sag­te: “Ich will dich ein­stel­len. Aber was er benutzt hat, was er meis­tens gemacht hat, waren Frau­en mit Mons­ter­mas­ken und Wäsche und ich war wie äh wie total Ja, ich war wie das ist alles, was ich will, wie immer, immer, immer, immer, also war ich wie so bereit und von da an habe ich ange­fan­gen, nackt zu modeln und ich habe gleich danach nackt für unse­re Klas­sen gemo­delt und ich bin wie zur Höl­le ja, Alter aber er hat haupt­säch­lich Frau­en mit Mons­ter­mas­ken und Wäsche benutzt, und ich war total begeis­tert Ja, ich woll­te nichts ande­res mehr, als für immer und ewig zu modeln, also war ich bereit, und von da an habe ich ange­fan­gen, nackt zu modeln, und danach habe ich sofort für unse­re Kur­se gemo­delt, und ähm, es war ein­fach so Die Leu­te machen eine rie­si­ge Sache dar­aus, und ich tue nur so, als wäre es eine rie­si­ge Sache, damit sich die ande­ren wohl­füh­len. Es ist schon komisch, wie die Leu­te mit Nackt­heit umge­hen, bevor sie damit in Berüh­rung kom­men, und dann, nach­dem ich lan­ge Zeit als DJ auf­ge­tre­ten und geseg­net bin. Und natür­lich, wenn du das ers­te Mal in der Gar­de­ro­be bist und ver­suchst, ein sta­bi­les Gespräch mit einem gut­aus­se­hen­den Mann zu füh­ren, dann war es eigent­lich ein ziem­lich ein­fa­cher Über­gang, denn die Leu­te machen eine rie­si­ge Sache dar­aus, und ich tue nur so, als wäre es eine rie­si­ge Sache, damit sich die ande­ren wohl füh­len. Wenn du das ers­te Mal in der Umklei­de­ka­bi­ne bist und ver­suchst, dich mit einem gut aus­se­hen­den Mann oder einer schö­nen Frau zu unter­hal­ten, wäh­rend sie nichts anha­ben, arbei­tet dein Gehirn dop­pelt so schnell, um dich höf­lich und freund­lich zu hal­ten. Zeit in der Umklei­de­ka­bi­ne der Sport­hal­le auf dem Col­le­ge, als die schöns­te Frau zu mir auf­schloss und ich dach­te: “Hal­lo, ja, die Her­ren oder die wun­der­schö­ne Frau haben nichts an, und dein Gehirn arbei­tet dop­pelt so schnell, damit du höf­lich und freund­lich bleibst und nicht die zen­tra­le Zeit in der Umklei­de­ka­bi­ne der Sport­hal­le auf dem Col­le­ge, als die die schöns­te Frau, die mir gegen­über­saß, und ich dach­te: “Hal­lo, ja, ich weiß Ant­wor­ten, ich kann Wor­te sagen, aber dann lernst du auch, wie man Ich weiß Ant­wor­ten, ich kann Wor­te sagen, aber dann lernst du auch, wie man die Sexua­li­tät aus der Nackt­heit her­aus­nimmt, was so vie­le Leu­te kul­tu­rell nie ler­nen, weil sie nicht schrei­ben müs­sen. Aber es ist lus­tig, denn jetzt bin ich an einem Punkt ange­langt, an dem ich mich mit unse­rer gemein­sa­men Freun­din Kat­ie ST cyr unter­hal­te und mit ihr spre­che, aber sie ist völ­lig nackt, und ich muss mir Noti­zen für ihren Auf­tritt machen oder was auch immer, und es wird ein­fach nicht gefil­tert, wie mein Gehirn Und es ist ein­fach inter­es­sant für mich, denn selbst wenn ich dir auf Insta­gram fol­ge, bist du natür­lich einer der nack­tes­ten Men­schen, die ich im Inter­net ken­ne. Aber mein Gehirn fil­tert es meis­tens und ich bekom­me mei­ne größ­ten Lacher wenn du aus Nackt­heit Sexua­li­tät machst, was vie­le Leu­te kul­tu­rell nie ler­nen, weil sie nicht schrei­ben müs­sen, weil unser Land ein biss­chen prü­de ist, aber es ist lus­tig, weil ich jetzt an einem Punkt bin, an dem ich mich mit unse­rer gemein­sa­men Freun­din Kat­ie ST cyr unter­hal­te und mit ihr spre­che. Ich muss mir Noti­zen für ihren Auf­tritt machen oder was auch immer, und es wird ein­fach nicht gefil­tert, weil es so viel ande­res gibt, um das man sich küm­mern muss. Und es ist ein­fach inter­es­sant für mich, denn selbst wenn ich dei­nem Insta­gram-Pro­fil fol­ge, bist du natür­lich Du bist einer der nack­tes­ten Men­schen, die ich im Inter­net ken­ne, war­um? Dan­ke, aber mein Gehirn fil­tert es meis­tens und ich muss am meis­ten lachen, wenn du sexy Din­ge unse­xy machst oder ver­suchst, etwas wie ein Sand­wich zu essen, aber du machst es mit dei­nen dra­ma­ti­schen Augen, das ist das Bes­te, ich lie­be das, weil ich sub­ver­si­ven Ich lie­be die­se Art, weil ich sub­ver­si­ven Scheiß mag. Mei­ne Lieb­lings­bur­les­que ist die düm­me­re, lächer­li­che Num­mer, also mag ich eine schö­ne, klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer und sexy Din­ge, die nicht sexy sind, oder ver­such es, oder nimm etwas, wie ein Sand­wich zu essen, aber du machst es mit dei­nen dra­ma­ti­schen Augen, wie es am bes­ten ist, weil ich sub­ver­si­ven Scheiß mag. Ich mag schö­ne klas­si­sche Bur­les­que-Num­mern, aber ich glau­be, die Sachen, die mich wirk­lich inter­es­sie­ren, sind die, die über den Tel­ler­rand hin­aus­ge­hen und lächer­lich sind, das hat mich immer sehr ange­spro­chen. Ich wünsch­te, ich wüss­te noch, wer sie war, aber das klingt so, als könn­te es Gal Fri­day sein, stimmt das? Oh mein Gott, ich habe Girl Fri­day schon oft gese­hen und sie hat kei­ne Num­mer über Ver­stop­fung gemacht, die eine klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer ist, aber das Lied klingt wie ein klas­si­sches Lied. aber ich glau­be, die Din­ge, die ich wirk­lich mag, sind die, die über den Tel­ler­rand hin­aus­bli­cken und lächer­lich sind, das hat mich immer fas­zi­niert. Ich erin­ne­re mich dar­an, wie ich mit 18 zu mei­ner ers­ten Bur­les­que-Show ging und eine Frau sah, die eine Num­mer über Ver­stop­fung mach­te, und mein Leben ver­än­der­te sich. Ich wünsch­te, ich wüss­te noch, wer sie war. Das hört sich an, als könn­te es Gal Fri­day sein. Stimmt das? Oh mein Gott, ich habe Girl Fri­day vie­le Male auf­tre­ten sehen, und sie hat kei­ne Num­mer über Ver­stop­fung gemacht, die eine klas­si­sche Bur­les­que-Num­mer ist, aber das Lied klingt wie ein klas­si­sches Lied, aber es geht dar­um, auf die Toi­let­te zu gehen, und ich dach­te: “Wow! und ich glau­be, ich ärge­re mich immer noch, wenn Leu­te lus­tig und sexy in Schub­la­den ste­cken, weil sie für mich das­sel­be sind. Ich glau­be, es geht dar­um, auf die Toi­let­te zu gehen, und ich dach­te: “Wow, ich habe mich ein­fach so damit ver­bun­den, weil ich frü­her wirk­lich belei­digt war Ich glau­be, es ärgert mich immer noch, wenn die Leu­te lus­tig und sexy in einen Topf wer­fen, weil sie für mich das­sel­be sind. Ich glau­be, wenn du humor­voll bist, bist du oft sehr selbst­be­wusst, und wenn du über dich selbst lachen kannst, ist das die höchs­te Ebe­ne der Akzep­tanz. Um, aber ein gro­ßer Teil mei­nes Lebens bestand dar­in, dass du, wenn du humor­voll bist, wirk­lich selbst­be­wusst bist, oder wenn du über dich selbst lachen kannst, ist das die höchs­te Ebe­ne der Akzep­tanz, und das ist eine wirk­lich attrak­ti­ve Eigen­schaft, die man als Per­son haben soll­te. und das bedeu­tet, dass du nicht lus­tig sein sollst, und dazu sage ich: Sei nicht lus­tig, und dazu sage ich: Du musst auf die fein­füh­ligs­te Art und Wei­se ster­ben, die es gibt, du bist total fein­füh­lig. Ich bin so zart, so zer­brech­lich, so kost­bar, so zer­brech­lich Ja, all die­se Din­ge sind es, die mich aus­ma­chen. Aber was ich wirk­lich mag, ist, wenn Foto­gra­fen das tun, wenn sie sagen: Du musst auf die zar­tes­te Art und Wei­se ster­ben, die es gibt Du bist total zart Ja, das ist die Sache, die Ich bin so zart, so zer­brech­lich, so kost­bar und zer­brech­lich Ja, all die­se Din­ge sind es, die mich aus­ma­chen Aber was ich wirk­lich mag, wenn Foto­gra­fen das tun, ist, wenn sie sagen: “Zeig mir dein wah­res Ich zei­ge mir dein wah­res Ich”, und das ist das, was ich am liebs­ten mag.
Und das ist das, was ich am liebs­ten mache, und sie machen es oft, also bin ich immer ganz auf­ge­regt, wenn sie sagen: “Zeig mir mein wah­res Ich!” Ich habe Fin­ger­pis­to­len, das ist mein wah­res Ich, Fin­ger­pis­to­len sind das Bes­te. und sie sagen immer: “Nein, das habe ich nicht gemeint”, und ich sage: “Tut mir leid, ihr woll­tet das wah­re Fleisch sehen, und ich habe Fin­ger­pis­to­len, um mein wah­res Ich zu zei­gen, ich habe Fin­ger­pis­to­len, das ist mein wah­res Ich, Fin­ger­pis­to­len sind das Bes­te”, und sie sagen immer: “Nein, das habe ich nicht Und es tut mir leid, dass du mein wah­res Ich sehen woll­test und wirk­lich Fin­ger­pis­to­len hast und so ist es und so ist es Wie es mir leid tut, dass du auf eine Art ver­letz­li­chen ver­stoh­le­nen Blick gehofft hast und so ist es und so ist es Wie es mir leid tut, dass du auf eine Art ver­letz­li­chen ver­stoh­le­nen Blick gehofft hast und so ist es und so ist es Es tut mir so leid, dass du auf einen ver­letz­li­chen, ver­stoh­le­nen Blick gehofft hast, so nach dem Mot­to: “Oh, ich bin wirk­lich so, nein, so bin ich nicht, ich bin ganz und gar mit den Fin­gern bewaff­net” Klingt nicht so, als hät­test du eine unan­ge­neh­me Pha­se gehabt, als du mit dem Nackt­mo­deln ange­fan­gen hast. Ich bin wirk­lich so nein, das ist nicht, wer ich bin Ich bin ganz und gar eine Fin­ger­pis­to­le Also klingt es nicht so, als ob es für dich eine unan­ge­neh­me Pha­se gab, als du mit dem Nackt­mo­deln begon­nen hast Hast du dich jemals Ich mei­ne, ich bin sicher, dass die Leu­te dir ein unan­ge­neh­mes Gefühl gege­ben haben Gab es jemals ein inne­res Unbe­ha­gen, weil du es getan hast, oder hast du dich immer wohl gefühlt, als du mit die­ser Art von Modeln ange­fan­gen hast Ich glau­be, das Selt­sams­te war, dass ich mehr Unbe­ha­gen erwar­tet habe, als es dann tat­säch­lich ein­ge­tre­ten ist. Es war mehr die Wahr­neh­mung und die Vor­stel­lun­gen der Leu­te, die auf mich pro­ji­ziert wur­den, die mir wirk­lich Unbe­ha­gen berei­tet haben, als der eigent­li­che Akt, bei dem ich Angst hat­te, bestimm­te Freun­de zu ver­lie­ren oder Ich glau­be, das Selt­sams­te war, dass ich mehr Unbe­ha­gen erwar­tet habe, als tat­säch­lich ein­ge­tre­ten ist. Es waren eher die Vor­stel­lun­gen und Kon­zep­te der Leu­te, die auf mich pro­ji­ziert wur­den, die mir wirk­lich Unbe­ha­gen berei­tet haben, als der eigent­li­che Akt, bei dem ich Angst hat­te Ich hat­te Angst, bestimm­te Freun­de zu ver­lie­ren oder dass mein Bru­der weiß, was ich mache. Er folgt mir nicht auf Insta­gram, weil er das nicht sehen will. Er folgt mir nicht auf Insta­gram, weil er das nicht sehen will, aber er ver­steht, dass ich das tue und ich fol­ge ihm auf Insta­gram. Ich glau­be, ich hat­te eher Angst davor, wie die Leu­te mich sehen und behan­deln wür­den und all die­se Din­ge, die sie den­ken, dass ich weni­ger wert bin oder so, obwohl das mehr Blöd­sinn ist als der eigent­li­che Akt, denn ich hat­te nicht wirk­lich Angst. Es war nicht wirk­lich so beängs­ti­gend, wie mei­ne sozia­len Ängs­te, die mich umge­ben, wie mei­ne sozia­len Ängs­te, die mich umge­ben, mich ent­schul­di­gen, mich ent­schul­di­gen, mich ent­schul­di­gen, mich ent­schul­di­gen, mich ent­schul­di­gen, mich ent­schul­di­gen. Ich hat­te Angst, den Leu­ten zu sagen, dass ich ein Model bin, und dach­te: “Nein, nein, ich wer­de sagen, dass ich ein Model bin”, oder ich muss­te mich ein­fach zurück­hal­ten, um nicht zu bequem zu klin­gen, wenn ich mich unwohl fühl­te. Und ja, ich kann mir vor­stel­len, dass alle Künst­ler, egal wel­cher Cou­leur, das durch­ma­chen. Ich mei­ne, ich weiß, dass ich als DJ seit fast sechs Jah­ren auf­le­ge und mich zurück­hal­ten muss, um nicht zu bequem zu klin­gen, wenn ich mich unwohl füh­le. Und jetzt habe ich irgend­wie beschlos­sen, das zu über­sprin­gen. Und jetzt habe ich ein­fach beschlos­sen, das zu über­win­den und mei­ne Tit­ten für Geld raus­zu­ho­len, und das ist groß­ar­tig, und ja, ich kann mir vor­stel­len, dass alle Künst­ler, egal wel­cher Cou­leur, das durch­ma­chen. Aber für mich war es logisch, dass ich nur Knöp­fe drü­cke, das ist kein rich­ti­ges Auf­le­gen, und jeder DJ, den ich seit­dem getrof­fen habe, sag­te: “Alter, ich habe ange­fan­gen, nur Knöp­fe für Bur­les­que-Shows zu drü­cken, und jetzt mache ich pri­va­te Par­tys und Hoch­zei­ten und all das, aber für mich war es Aber mei­ne Logik war, dass ich nur Knöp­fe drü­cke, das ist kein rich­ti­ges Auf­le­gen und jeder DJ, den ich seit­dem getrof­fen habe, sag­te: “Alter, das ist ein DJ, nein, das ist nur eine Ebe­ne, du drückst nur Knöp­fe und mischst Sachen, das ist es nicht, wir sind immer bereit, uns als Hoch­stap­ler zu bezeich­nen. Als ich für mei­ne ers­te Hoch­zeit gebucht wur­de, war das ein DJ Nein, es ist nur eine Ebe­ne, auf der du nur Knöp­fe drückst und Din­ge mischst Wir sind immer bereit, uns selbst als Hoch­stap­ler zu bezeich­nen Es ist immer und immer noch so, dass, wenn ich für mei­ne ers­te Hoch­zeit gebucht wur­de, es die Freun­de eines Freun­des waren Ich kann­te sie nicht, aber ich kann­te die Per­son, die uns zusam­men­ge­bracht hat­te, und so dach­te ich sofort vor der Hoch­zeit, dass ich ein Betrü­ger bin, dass sie mich durch­schau­en und has­sen wer­den. Ich kann­te sie nicht, aber ich kann­te die Per­son, die uns zusam­men­ge­bracht hat, und so dach­te ich unmit­tel­bar vor der Hoch­zeit, dass ich ein Schwind­ler bin. Sie wer­den mich durch­schau­en und mich has­sen. Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache, wenn man ein krea­ti­ver Mensch ist. Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache, wenn man ein krea­ti­ver Mensch ist. Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache. Ja, das ist eine wirk­lich lus­ti­ge Sache, wenn man ein krea­ti­ver Mensch ist. Ja, geht es dir mit dei­nen Fotos auch so oder kannst du dei­ne Fotos abseits von dir selbst betrach­ten und sagen: “Das ist ästhe­tisch toll” oder “Das sieht toll aus” oder “Das gefällt mir” oder “Das gefällt mir nicht”? Wie kannst du dei­ne eige­ne Arbeit beur­tei­len oder Nein Nun, das ist eine gute Fra­ge Lass mich dar­über nach­den­ken Es gibt vie­le Fotos, die ich von mir selbst mag, weil sie einen Teil von mir zei­gen oder eine Dar­stel­lung von mir, mit der ich mich ver­bin­de. Aber Tat­sa­che ist, dass so vie­le mei­ner Fotos nicht wirk­lich mei­ne Fotos sind, ist, dass sie nicht wirk­lich ich sind. Ich bin also gar nicht so kri­tisch, wenn es ein schlech­tes Foto von mir gibt. Es tut mir nicht wirk­lich weh. Ich habe kei­ne Angst vor schlech­ten Fotos von mir. Ich habe so vie­le gese­hen. Sie sind über­all in den Port­fo­li­os der Leu­te. Ich habe schon so vie­le gese­hen, dass sie über­all in den Port­fo­li­os der Leu­te zu fin­den sind. Sie sind ein­fach so, wie das Auge sie sehen kann, sie sind ein­fach so, wie die Leu­te sie sehen. Soweit das Auge reicht, schi­cken mir die Leu­te ger­ne Screen­shots von mir, die abso­lut schreck­lich sind, und ich sage: Vie­len Dank, ich hat­te kei­ne Ahnung, wie mei­ne Fla­sche aus­sieht, und jetzt weiß ich es, dan­ke. Oh mein Gott, ich habe mich schon gefragt, ob sie wie ein Arsch­loch aus­sieht. Ich hat­te kei­ne Ahnung, wie mei­ne Fla­sche aus­sieht und jetzt weiß ich es, dan­ke. Oh mein Gott, ich habe mich gefragt, ob sie wie ein Arsch­loch aus­sieht, ich weiß es nicht, es ist nicht mein Lieb­lings­bild und nicht mein Lieb­lings­bild, ich weiß es nicht. Es gibt defi­ni­tiv ande­re Aspek­te von mir in Bezug auf die Per­for­mance, über die ich viel mehr urtei­le, und das Modeln gehört nicht dazu Um it’s not my favo­ri­te and least favo­ri­te I don’t know Ähm, so I don’t real­ly judge that too much Es gibt defi­ni­tiv ande­re Aspek­te von mir in Bezug auf die Per­for­mance, über die ich viel mehr urtei­le Und das Modeln gehört nicht dazu. Aus irgend­ei­nem Grund ist es ein Gefühl von Kom­fort und Selbst­ver­trau­en. Ich den­ke, wir haben vor­hin dar­über gespro­chen, dass du den Pro­zess ver­stehst, dass du das schon immer machen woll­test und sobald du dich von dem Gedan­ken löst, dass ich mich für die­se Sache schä­men soll­te, die ich tue. Ich den­ke, wie wir vor­hin schon sag­ten, du ver­stehst den Pro­zess, es scheint, als hät­test du das schon immer tun wol­len, und wenn du dann los­lässt, dass ich mich für das schä­men soll­te, was ich tue, dann ist es so, als wür­de es mich nicht stö­ren. Ich bin so auf­ge­regt, ich soll­te nicht mode­rie­ren, ich soll­te dir sagen, dass ich am 11. Mai mode­rie­re Du weißt, es war wie damals, als ich anfing, Bur­les­que-Shows zu mode­rie­ren, die ich erst seit kur­zem mache. Ich bin so auf­ge­regt, ich soll­te nicht mode­rie­ren, ich soll­te dir sagen, dass ich am 11. Mai mode­rie­re Das ist eine offi­zi­el­le Ankün­di­gung, auch wenn wir die Ver­an­stal­tung noch nicht ins Leben geru­fen haben Magi­cal Girls Bur­les­que und Sün­de, ihr tut euch zusam­men, um eine Scrubs Bur­les­que Show zu machen und ich mode­rie­re
J D Oh mein Gott, das ist ja toll, da will ich hin und das ist auch noch kurz vor mei­nem Geburts­tag, also ist das sehr wich­tig für mich. Aber das Lus­ti­ge war, dass ich bei den ers­ten Malen, die ich mode­riert habe, einen Black­out hat­te und mich an nichts erin­nern konn­te, was ich gesagt habe. Das ist eine offi­zi­el­le Ankün­di­gung, auch wenn wir die Ver­an­stal­tung noch nicht ins Leben geru­fen haben Magi­cal Girls Bur­les­que und die Tat­sa­che, dass ihr euch zusam­men­ge­tan habt, um eine Scrubs Bur­les­que Show zu ver­an­stal­ten, und ich mode­rie­re als J D Oh mein Gott, das ist bezau­bernd, ich will da hin und es ist auch sehr nah an mei­nem Geburts­tag, also ist es sehr wich­tig für mich Also, aber das Lus­ti­ge war, dass ich die ers­ten paar Male, die ich mode­riert habe, einen Black­out hat­te Ich hat­te einen Black­out und konn­te mich an nichts erin­nern, was ich gesagt hat­te. Ich bin ein­fach hin­ge­gan­gen und aus Angst und Panik habe ich es ein­fach gemacht und die Leu­te haben gesagt, dass ich dei­nen Job gemacht habe. Aber in letz­ter Zeit ist es so, dass ich auf der Büh­ne Wit­ze erzäh­le und wenn sie flop­pen, lache ich ein­fach über mich selbst und mache wei­ter. Aber wenn ich dar­an den­ke, dass ich mode­rie­re, ist es so, als ob ich aus Angst und Panik ein­fach hin­ge­gan­gen bin und die Leu­te gesagt haben, dass ich dei­nen Job gemacht habe. Aber in letz­ter Zeit ist es so, dass ich auf der Büh­ne Wit­ze erzäh­le und wenn sie flop­pen, lache ich ein­fach über mich selbst und mache wei­ter, als ob ich die­se Angst nicht hät­te. Aber wenn ich dar­über nach­den­ke, dass ich mode­rie­re, den­ke ich: “Wenn ich ver­sa­ge, gehe ich ein­fach zum nächs­ten Künst­ler, denn nie­mand ist hier, um mich zu sehen.” Das nimmt mir sofort die Last von den Schul­tern, aber sie wer­den dich auch zu schät­zen wis­sen, wenn du einen guten Job machst, was groß­ar­tig ist. Und ich glau­be, der Grund, war­um ich mit MGB Und ich glau­be, der Grund, war­um ich mich so sehr für MGB ein­ge­setzt habe, ist, dass sie alle Leu­te sind, die ich schon eine Wei­le ken­ne, aber auch, dass sie mir von Anfang an gesagt haben, dass sie mich als Gast­ge­be­rin haben wol­len, weil sie sich in mei­ner Nähe wohl­füh­len, wenn ich eine Bom­be wer­fe, und dass nie­mand wirk­lich hier ist, um mich zu sehen, und das nimmt mir die Last von den Schul­tern Ich glau­be, der Grund, war­um ich so hart mit MGB zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, ist, dass ich sie alle schon eine Wei­le ken­ne, aber sie haben mir auch gleich zu Beginn gesagt, dass sie mich als Mode­ra­to­rin haben wol­len, weil sie sich in mei­ner Nähe wohl­füh­len. Und natür­lich habe ich sofort gedacht: “Nicht jeder teilt mei­ne Mei­nung, aber ich habe das Gefühl, dass es in einer von Frau­en domi­nier­ten Welt genug männ­li­che Mode­ra­to­ren gibt. In Alas­ka habe ich mir gesagt: “Ihr habt alle tol­le Per­sön­lich­kei­ten, wür­det ihr nicht lie­ber mode­rie­ren?” Und sie sag­ten: “Wir füh­len uns wohl mit dir, wir möch­ten, dass du mode­rierst.” Und jetzt haben die meis­ten die­ser Künst­ler auch schon Shows mode­riert. Ich habe mir gedacht: “Ihr habt alle tol­le Per­sön­lich­kei­ten, wür­det ihr nicht lie­ber mode­rie­ren?” Und sie sag­ten: “Wir füh­len uns wohl mit dir, wir möch­ten, dass du mode­rierst.” Und jetzt haben die meis­ten die­ser Dar­stel­ler auch schon Shows mode­riert. Aber ich glau­be, das ist einer der Grün­de, war­um sie mich ange­heu­ert haben, weil ich ver­stan­den habe, dass ich nicht da rauf gehe und 20 Minu­ten lang über mei­nen Schwanz spre­che Ja, das ist wirk­lich super wich­tig Ich mei­ne, nicht nur das, son­dern alles, was du gera­de gesagt hast. Und ja, ich glau­be, das ist ein Grund, war­um sie mich enga­giert haben, weil ich das Ver­ständ­nis habe, dass ich nicht da hoch gehe und 20 Minu­ten lang über mei­nen Schwanz rede Ja, das ist wirk­lich super wich­tig Ich mei­ne nicht nur die­sen Teil, son­dern wirk­lich alles, was du gera­de gesagt hast Und ja, das ist eine wirk­lich wich­ti­ge Dyna­mik und es bedeu­tet, dass du, wenn du die­se Leu­te vor­stellst, wirk­lich von einem ech­ten Ort kommst, und das ist so wich­tig, wenn du die­se Shows siehst, wo das eine wirk­lich wich­ti­ge Dyna­mik ist und es bedeu­tet, dass du, wenn du Und das ist so wich­tig, wenn du die­se Sen­dun­gen siehst, in denen du oft jeman­den siehst, der sagt: “Ich weiß nicht, wer die­se Per­son ist, ich lese das nicht von die­sem Stück Papier ab. Ich weiß nicht, wer die Per­son ist, die das nicht von die­sem Stück Papier able­sen wird, und so wie du es nicht tust, tust du es auch nicht, und das ist bereits eine gute Grund­la­ge für eine gute Mode­ra­ti­on. Ich kann mir nichts mer­ken, wenn ich auf der Büh­ne ste­he. Selbst bei eini­gen mei­ner bes­ten Freun­de, deren Künst­ler­na­men und Slo­gan ich für immer ken­ne, ist das schon eine gute Grund­la­ge für die Mode­ra­ti­on, oder? Sobald ich auf der Büh­ne ste­he, heißt es: “Und was mache ich jetzt?” Ja, nein, das ist typisch. Dar­an ist nichts aus­zu­set­zen. Selbst wenn du sie wirk­lich gut kennst, denkst du beim Auf­tritt plötz­lich: “Wer bin ich? Selbst wenn du sie wirk­lich gut kennst. Plötz­lich denkst du bei einem Auf­tritt: “Wer bin ich, wo bin ich, was?” Es ist wie ein Sprung in den Moment, in dem du nicht so aus dir her­aus­ge­hen kannst, wie du es nor­ma­ler­wei­se kannst. Du reist viel, um zu modeln, und modelst in ver­schie­de­nen Städ­ten. Nor­ma­ler­wei­se pos­test du auf Insta­gram, wo du sein wirst, und ich stel­le mir vor, dass Foto­gra­fen dich kon­tak­tie­ren. Hast du bestimm­te Kri­te­ri­en, die du für Foto­gra­fen erfüllst, bevor du mit ihnen zusam­men­ar­bei­test? Es ist wie ein Sprung in den Moment, in dem du nicht so aus dir her­aus­ge­hen kannst, wie du es nor­ma­ler­wei­se kannst. Ähm… Also, ich möch­te noch ein­mal ein biss­chen über das Modeln spre­chen, und du reist ein biss­chen, um in ver­schie­de­nen Städ­ten zu modeln. Hast du bestimm­te Kri­te­ri­en, die du mit Foto­gra­fen durch­gehst, bevor du mit ihnen zusam­men­ar­bei­test? Ja, ich über­prü­fe immer Refe­ren­zen, wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te. Und eines der Din­ge, die ich am liebs­ten mag, wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te, ist, dass ich ande­re Models ken­nen­ler­ne, mit denen ich gute Kon­tak­te knüp­fen kann, und dass wir uns gegen­sei­tig vor jeman­dem schüt­zen kön­nen, der nicht in Ord­nung ist. War­te, willst du damit sagen, dass es Foto­gra­fen gibt, die nackt modeln und dich umhau­en? dass ich ande­re Models wie weib­li­che Kör­per­men­schen ken­nen­ler­ne, mit denen ich gute Kon­tak­te knüp­fen kann und wir uns gegen­sei­tig vor denen schüt­zen kön­nen, die nicht okay sind War­te, willst du damit sagen, dass es Foto­gra­fen gibt, die weni­ger als akzep­ta­bel sind Ich weiß, scho­ckie­rend Ich weiß Ich weiß, scho­ckie­rend, ich weiß, es ist abso­lut ver­rückt, wer hät­te das vor­her­se­hen kön­nen Nun, das ist völ­lig unmög­lich Das ist eigent­lich eine Sache, über die ich stän­dig nach­den­ke, näm­lich wie die Leu­te ein­fach akzep­tie­ren, dass sie akzep­ta­bel sind Ich weiß, scho­ckie­rend, ich weiß, es ist abso­lut ver­rückt, wer hät­te das vor­her­se­hen kön­nen Nun, das ist völ­lig unmög­lich Das ist eigent­lich eine Das ist eine Sache, über die ich stän­dig nach­den­ke: Wie die Leu­te ein­fach akzep­tie­ren, dass sie wie per­ver­se Wich­ser beim Akt­mo­deln sind Und sie sagen: “Nun, du modelst nackt, also musst du wohl mit Per­ver­sen zu tun haben” Und ich sage: “Nun, ich muss nicht mit Per­ver­sen zu tun haben” Ja, sie kom­men in die­ser Arbeit häu­fig vor Muss ich mich mit ihnen aus­ein­an­der­set­zen? Nein, oder ich wer­de mei­ne abso­lu­te Feig­heit aus­le­ben. Und es ist wie mit den per­ver­sen Wichsern beim Akt­mo­deln, und sie sagen: “Nun, du modelst nackt, also musst du dich wohl mit Per­ver­sen aus­ein­an­der­set­zen. Muss ich mich mit ihnen aus­ein­an­der­set­zen? Nein, oder ich wer­de mein Bes­tes geben, und es ist so, dass eine Men­ge Egos mit bestimm­ten Leu­ten ver­bun­den sind, also gibt es eine Men­ge die­ser Egos, die oft nur die pur­pur­ro­ten Fah­nen mit­brin­gen, die rötes­ten Fah­nen, bei denen ich den­ke: “In Ord­nung”. Ich hät­te also ger­ne ein paar Refe­ren­zen, und sie sagen: “Nun, ich kann Ihnen die Pla­ket­te für das Geschäft zei­gen, das ich besit­ze”, und ich sage: “Das ist kei­ne Refe­renz, das ist mir egal. Ich mei­ne, ich fin­de es auch selt­sam, dass du eine Pla­ket­te für dein Unter­neh­men hast, aber wie der Mit­ar­bei­ter des Monats Ich mei­ne, du kannst immer den­je­ni­gen beschäf­ti­gen, der dein Unter­neh­men ist, rich­tig Wenn ich etwas gelernt habe, bin ich die gan­ze Zeit Mit­ar­bei­ter des Monats Die Mit­ar­bei­ter kön­nen ein rie­si­ges Mar­ke­ting­team haben und ich habe einen Assis­ten­ten Und trotz­dem ähm gut, ich kann dir Ich kann dir die Pla­ket­te für das Unter­neh­men zei­gen, das ich besit­ze, aber das ist mir egal. Ich mei­ne, ich fin­de es auch selt­sam, dass du eine Pla­ket­te für dein Unter­neh­men hast, aber der Mit­ar­bei­ter des Monats ist immer der­je­ni­ge, der dein Unter­neh­men ist. Wenn ich etwas gelernt habe, bin ich immer Mit­ar­bei­ter des Monats Die Mit­ar­bei­ter kön­nen ein rie­si­ges Mar­ke­ting­team haben und ich habe einen Assis­ten­ten und so wei­ter und so fort, also das ist die Art von Din­gen, wo sie sagen: “Nun, ich mache das schon seit Jah­ren und Jah­ren und ich bin so cool, wie viel­leicht drei Leu­te, mit denen du in letz­ter Zeit gear­bei­tet hast, die du nicht ermor­det hast. Und wenn sie mir etwas davon schwer machen, sage ich: “Ich möch­te wirk­lich gehen”, und sie sagen: “Aber ich gebe dir Geld”, und ich sage: “Ich weiß, das ist die Art von Din­gen, bei denen sie sagen: “Nun, ich mache das seit Jah­ren und Jah­ren und ich bin cool, nur viel­leicht drei Leu­te, mit denen du in letz­ter Zeit gear­bei­tet hast, die du nicht ermor­det hast.
Und wenn sie mir das schwer machen, sage ich: “Ich will wirk­lich gehen”, und sie sagen: “Aber ich gebe dir Geld”, und ich sage: “Ich weiß, aber ich will mein Leben behal­ten und nicht trau­ma­ti­siert wer­den.” Das ist also: “Ich will mein Leben behal­ten und nicht trau­ma­ti­siert wer­den. Die ande­re wirk­lich lus­ti­ge Sache, die ich lie­be, ist die Fra­ge, wenn du modelst und alter­na­ti­ve Sachen machst: “Was ist das Schlimms­te, was dir je pas­siert ist?” Und dann heißt es: “Lass mich das Trau­ma­tischs­te erwäh­nen, zu dei­ner eige­nen Unter­hal­tung. Wenn du modelst und alter­na­ti­ve Sachen machst, lau­tet die Fra­ge: Was ist das Schlimms­te, was dir je pas­siert ist? Und dann heißt es: Lass mich das Trau­ma­tischs­te erwäh­nen, was dir je pas­siert ist, zu dei­ner eige­nen Unter­hal­tung, und war­um soll­test du jemals jeman­den fra­gen, den du ein­stellst? Die Leu­te, mit denen ich zusam­men­ar­bei­te, müs­sen oft gründ­lich über­prüft wer­den. Und wenn sie dann sagen: “Was soll ich denn tun?”, dann sage ich: “Ja, ver­dammt, es wer­den fünf sein.” Und manch­mal kon­tak­tie­re ich nicht ein­mal die Leu­te, die mir das geben. Ich kon­tak­tie­re ande­re Leu­te, mit denen sie gear­bei­tet haben, weil ich den­ke: “Oh, das sind Leu­te, mit denen du dich gut benom­men hast.” Die Leu­te, mit denen ich zusam­men­ar­bei­te, müs­sen oft gründ­lich über­prüft wer­den. Aber ich kon­tak­tie­re ande­re Leu­te, mit denen sie gear­bei­tet haben, weil ich den­ke: Oh, das sind Leu­te, mit denen du dich gut benom­men hast. Ja, ja, jeder, der mir jetzt zuhört, denkt: Oh, nein, sie hat mich durch­schaut und ich krie­ge den gan­zen Scheiß mit. Du wuss­test es schon, ich wuss­te es schon, du kannst mir alle ver­damm­ten Refe­ren­zen geben, die du willst, ich wer­de dich fin­den, ich wer­de dich auf­spü­ren, ich habe dei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer und ich Ja Ja Ja, es war, als ob jeder, der jetzt zuhört, sagt: Oh nein, sie hat mich durch­schaut und ich habe den gan­zen Scheiß kapiert Okay Du wuss­test es schon, ich wuss­te es schon, du kannst mir alle Ich wer­de dich fin­den, ich wer­de dich auf­spü­ren, ich habe dei­ne Sozi­al­ver­si­che­rungs­num­mer und dei­ne Kon­to­num­mer, du wirst mich ein­stel­len, es sei denn, du bist ein gefähr­li­cher Mensch, also ist das alles pas­siert. Und ich mei­ne, das Gute dar­an ist, wenn jemand mit mei­nen Freun­den gear­bei­tet hat und ich lexi­bel sein kann, ist die­ser Typ okay, wie defi­nierst du Okay, denn man­che Leu­te mögen auch ande­re Gren­zen Um und die­se wirk­lich lus­ti­ge Sache, von der ich gehört habe, ist ähm Und ich mei­ne, das Gute dar­an ist, wenn jemand mit Ich mei­ne, das Gute ist, wenn jemand mit mei­nen Freun­den gear­bei­tet hat und ich kann Lex sein, ist die­ser Typ okay Wie defi­nierst du Okay Denn man­che Leu­te mögen auch unter­schied­li­che Gren­zen Um und die­se wirk­lich lus­ti­ge Sache, von der ich gehört habe, ist ähm es gibt Foto­gra­fen, die total Zitat Ende okay mit mir sind Sie wol­len ein gutes Ver­hal­ten, weil sie einen gewis­sen Sta­tus Sie wol­len ein gutes Beneh­men, weil sie einen gewis­sen Sta­tus haben, den sie mir gegen­über wahr­neh­men, und dann nut­zen sie ein neu­es Model aus, und das berei­tet mir natür­lich Alp­träu­me, denn ich könn­te jeman­dem, der neu ist und modelt, sagen, dass ein Typ in Ord­nung ist, und dann kommt er und ver­dient es, auf die schwar­ze Lis­te gesetzt zu wer­den Es gibt also Foto­gra­fen, die völ­lig, Zitat Ende, okay mit mir sind. Sie wol­len, dass ich mich gut ver­hal­te, weil sie mir gegen­über einen gewis­sen Sta­tus haben, und dann nut­zen sie ein neu­es Model aus. Und das berei­tet mir natür­lich Alp­träu­me, weil ich jeman­dem, der neu ist und modelt, sagen könn­te, dass irgend­ein Typ in Ord­nung ist, und dann geht er und ver­dient es, auf die schwar­ze Lis­te gesetzt zu wer­den. Es hört sich so an, als wärst du Teil einer gut geöl­ten Gemein­schaft, die ger­ne kom­mu­ni­ziert Wie es sich anhört, sind die Freun­de, die du gefun­den hast, und die Kon­tak­te, die du geknüpft hast, alle sehr offen und dis­ku­tie­ren viel Es hört sich so an, als wärst du Teil einer gut geöl­ten Gemein­schaft, die ger­ne kom­mu­ni­ziert Wie es sich anhört, sind die Freun­de, die du gefun­den hast, und die Kon­tak­te, die du geknüpft hast, alle Ihr seid alle sehr offen und redet viel dar­über, wer es wert ist, mit euch zu arbei­ten, und wer einen guten Job macht, und wer nicht, und all die­se Din­ge, die wir tun, was wir kön­nen. Ich habe das schon län­ger gemacht, und es war viel beängs­ti­gen­der, denn als ich nach Refe­ren­zen gefragt habe, habe ich immer Frem­de gefragt, ob sie kei­ne ande­ren Freun­de haben, die mei­nen Job haben, denn ich hat­te Angst davor, ich hat­te einen Hau­fen ande­rer Freun­de, ich war nicht sozi­al moti­viert, mich mit ande­ren Models anzu­freun­den, denn es ist kei­ne Grup­pen­ak­ti­vi­tät. Du könn­test mit einer ande­ren Per­son modeln oder du könn­test nicht wis­sen, wer es wert ist, mit ihr zu arbei­ten und wer einen guten Job macht und wer nicht und all das Zeug. Ich habe das schon län­ger gemacht, und es war viel beängs­ti­gen­der, denn als ich nach Refe­ren­zen gefragt habe, habe ich immer Frem­de gefragt, ob sie kei­ne ande­ren Freun­de haben, die mei­nen Job haben, denn ich hat­te Angst davor, ich hat­te einen Hau­fen ande­rer Freun­de, und ich war nicht sozi­al moti­viert, mich mit ande­ren Models anzu­freun­den, denn es ist kei­ne Grup­pen­ak­ti­vi­tät. Es war also viel bes­ser, dass es die­se Aspek­te der Gemein­schaft gibt und es ist mir sehr wich­tig, einen Weg zu fin­den, wie ich mei­ne Freun­de in Sicher­heit brin­gen kann und wie ich sie zur Arbeit brin­ge, die sie glück­lich macht Natür­lich will nicht jeder das­sel­be tun. Es ist gut, wenn man weiß, wie sich jemand ver­hält Es ist so viel bes­ser gewor­den, dass es die­se Aspek­te der Gemein­schaft gibt und es ist mir sehr wich­tig, einen Weg zu fin­den, wie ich mei­ne Freun­de in Sicher­heit brin­gen und sie zur Arbeit brin­gen kann, der sie glück­lich macht Sicher Natür­lich wird nicht jeder Es ist gut zu wis­sen, dass sich das Ver­hal­ten, die Tole­ranz und die Gren­zen von jeman­dem sehr von den eige­nen unter­schei­den Es ist also auch sehr gut, auf die Erfah­run­gen ein­zu­ge­hen, weil sich die Tole­ranz und die Gren­zen von den eige­nen sehr unter­schei­den Es ist also auch sehr gut, auf die Es ist also auch sehr gut, über Erfah­run­gen zu spre­chen, denn es gab defi­ni­tiv Zei­ten, in denen jemand mit mir gut aus­kam, aber etwas, das er oder sie zu jemand ande­rem sag­te, könn­te anders auf­ge­fasst wer­den und wirk­lich aus­lö­send sein, und des­halb müs­sen wir unser Bes­tes tun, aber trotz­dem wis­sen, dass die Gren­zen eines jeden Men­schen anders sind und sie Wir müs­sen also unser Bes­tes tun, aber wir müs­sen auch wis­sen, dass jeder Mensch ande­re Gren­zen hat, und wir kön­nen es nur ver­su­chen. Natür­lich möch­te ich auch ein wenig über dei­ne sozia­len Medi­en spre­chen. Ja, natür­lich. Ich möch­te ein wenig über dei­ne Prä­senz in den sozia­len Medi­en spre­chen. Du hast eine sehr star­ke Insta­gram-Prä­senz, weißt du, was du pos­test, aber mir ist auf­ge­fal­len, dass du kein Twit­ter oder Face­book für das Modeln hast. Ja, gibt es dafür einen Grund? Das ist eine sehr gute Fra­ge. Ich muss­te also eine Face­book-Sei­te für mein Modeln erstel­len und ich benut­ze sie ein­fach nicht. Ich habe sie bekom­men, als ich mein Geschäft umge­stellt habe, also habe ich sie seit etwa einer Woche und bis jetzt has­se ich sie. Ich glau­be, das Ein­zi­ge, was ich gemacht habe, war zu pos­ten, wer sie ist. Das ist nicht nur ein Post auf mei­ner Face­book-Sei­te, die so unaus­steh­lich ist. Aber es ist per­fekt. Und dann hat jemand “Cul­ly Bre­an­na” kom­men­tiert und ich dach­te: “Was?” Ich wuss­te gar nicht, dass man die­se Posts kom­men­tie­ren kann. Aber mir ist auf­ge­fal­len, dass du kei­ne Twit­ter- oder Face­book-Sei­te für das Modeln hast. Gibt es dafür einen Grund? Willst du mehr Leu­te zu Insta­gram lei­ten oder magst du die ande­ren sozia­len Medi­en ein­fach nicht Das ist eine gute Fra­ge. Ich habe sie bekom­men, als ich mein Geschäft umge­stellt habe, also habe ich sie seit etwa einer Woche und bis jetzt has­se ich sie. Das Ein­zi­ge, was ich gemacht habe, war, zu pos­ten, wer sie ist, und das ist nicht der ein­zi­ge Post auf mei­ner Face­book-Sei­te, der so wider­lich ist. Und dann hat jemand cul­ly bre­an­na kom­men­tiert und ich habe gesagt: “Ich wuss­te gar nicht, dass man die­se Bei­trä­ge kom­men­tie­ren kann” Ich habe also wirk­lich mei­ne Zeit ver­schwen­det. Sie wuss­te auch, dass ich gemo­delt habe und schick­te mir ein­fach gute Nackt­bil­der. Das Modeln mach­te ihr nichts aus, weil sie Male­rin war. Sie sag­te: “Was auch immer Leu­te malen, die nackt sind, mir ist alles egal, schickt mir ein gutes Bild. Der Grund, war­um ich kei­ne Face­book-Sei­ten habe, liegt wohl dar­in, dass ich ein biss­chen wei­ter von mei­ner Fami­lie ent­fernt bin. Mei­ne ver­stor­be­ne Groß­mutter war die gan­ze Zeit auf Face­book, und sie wuss­te auch, dass ich model­te. Und sie wuss­te auch, dass ich model­lie­re, und schick­te mir ein­fach gute Nackt­bil­der, weil sie Male­rin war. Also sag­te sie: “Was auch immer Leu­te malen, die nackt sind, es ist mir egal, schickt mir ein gutes Bild. mei­ne ande­re Oma benutzt Com­pu­ter nicht so oft, also sag­te sie ein­fach, du siehst aus wie ein Model und das war wirk­lich süß und beses­sen davon und ich sag­te, äh, du siehst aus wie ein Model und das war wirk­lich süß und beses­sen davon und ich sag­te, äh, ich sehe aus wie eine klu­ge Frau, ähm, oder so, ich weiß es nicht.
Ich bin ehr­lich gesagt zu lang­at­mig, ich benut­ze ein­fach zu vie­le Wör­ter für Twit­ter, ich hat­te ein Twit­ter Ich sehe aus wie eine schi­cke Lady oder so, ich weiß es nicht. Ich hat­te einen Twit­ter-Account für mei­nen alten Künst­ler­na­men und ich habe es gehasst, weil ich zu viel gesagt habe. Ich den­ke dar­über nach, mir einen zuzu­le­gen, aber dann bin ich auch für mei­nen alten Künst­ler­na­men und ich habe es gehasst, weil ich zu viel gesagt habe. Ich glau­be, ich bin der Admi­nis­tra­tor von acht ver­schie­de­nen Face­book-Sei­ten, weil ich zwei mei­ner Pod­casts habe, mei­ne per­sön­li­che Sei­te Ja, nein, ich ver­ste­he das total, ich mei­ne, ich bin der Admi­nis­tra­tor von acht ver­schie­de­nen Face­book-Sei­ten, weil ich zwei mei­ner Pod­casts habe, mei­ne per­sön­li­che Sei­te Sei­te, mei­ne per­sön­li­che Sei­te, die Schau­spie­ler­sei­te mei­ner Frau und du willst Admin für mei­ne Sei­te sein. Es scheint so, als ob du total ger­ne ich mei­ne, ich habe gehol­fen, ich hel­fe ger­ne beim Kura­tie­ren, ich habe Erfah­rung. Ja, es klingt, als ob du dei­nen Scheiß auf die Rei­he bekom­men hast, aber ich kann das total ver­ste­hen. Ich mei­ne, ich habe gehol­fen, ich hel­fe ger­ne beim Kura­tie­ren, ich habe Erfah­rung Ja, das klingt, als hät­test du dei­nen Scheiß auf die Rei­he gekriegt, aber ich kann das total ver­ste­hen Das macht Sinn Auch weil Insta­gram am nach­sich­tigs­ten ist, wenn es dar­um geht, sich mit Fotos aus­zu­drü­cken, offen­sicht­lich wie Sie las­sen zwar immer noch kei­ne Nackt­bil­der zu, aber im Gro­ßen und Gan­zen kannst du dei­ne Fotos pos­ten und für dein Unter­neh­men wer­ben, ohne dass sie vie­le dei­ner Fotos löschen. Ja, das tun sie, und des­halb habe ich ange­fan­gen, auf die abscheu­lichs­te Wei­se zu zen­sie­ren. Sie sagen: “Das ist ein Künst­ler, der nicht zen­siert wer­den soll­te.” Ich sage: “Alter, ich mache die Regeln nicht, ich pos­te nur die Fotos.” Frü­her habe ich Unschär­fen hoch­ge­la­den und die Fotos wur­den ent­fernt, und wenn zu vie­le Din­ge ent­fernt wer­den, wird man abge­schat­tet. Leu­te, die mich enga­gie­ren wol­len, kön­nen mich nicht fin­den und es macht so viel Spaß und die Leu­te bekom­men einen Tumb­lr, so dass ich dei­ne Fotos ganz nackt sehen kann und ich fin­de das cool, so dass Kin­der­por­no­gra­fie-Web­sites sie pos­ten und sagen kön­nen, dass ich kaum legal bin, obwohl ich erwach­sen bin. Wenn es dar­um geht, sich mit Fotos aus­zu­drü­cken, sind sie natür­lich immer noch nicht ganz nackt, aber im Gro­ßen und Gan­zen kannst du dei­ne Fotos pos­ten und für dein Unter­neh­men wer­ben, ohne dass sie vie­le dei­ner Fotos löschen. Ja, das tun sie, und des­halb habe ich ange­fan­gen, auf die wider­lichs­te Wei­se zu zen­sie­ren. und die Leu­te sind so wütend dar­über, dass sie sagen: “Das ist ein Künst­ler, der nicht zen­siert wer­den soll­te” Ich sage: “Alter, ich mache die Regeln nicht, ich pos­te nur die Fotos” Ich habe Unschär­fen hoch­ge­la­den und die Fotos wur­den ent­fernt, und wenn du zu vie­le Din­ge ent­fernt hast, wirst du abge­schat­tet. Leu­te, die mich enga­gie­ren wol­len, kön­nen mich nicht fin­den und es macht so viel Spaß und die Leu­te bekom­men einen Tumb­lr, damit ich ihre Nackt­fo­tos sehen kann und ich den­ke: “Cool”, damit kin­der­por­no­gra­fi­sche Web­sites sie ver­öf­fent­li­chen und sagen kön­nen, dass ich kaum legal bin, obwohl ich erwach­sen bin. Ich hat­te also einen Tumb­lr und es hat mir wirk­lich nichts gebracht Es hat wirk­lich Spaß gemacht, in die Tumb­lr ande­rer Leu­te zu gehen Es macht immer noch so viel Spaß, in die Tumb­lr zu gehen, denn ich habe gelernt, dass es mir wirk­lich nichts gebracht hat Es hat wirk­lich Spaß gemacht, in die Tumb­lr ande­rer Leu­te zu gehen Es macht immer noch so viel Spaß, in die Tumb­lr zu gehen, denn ich habe gelernt, dass ich Ich habe gelernt, dass es mir nichts aus­macht, Sachen zu tei­len, aber ich genie­ße es wirk­lich, den dum­men Scheiß ande­rer Leu­te zu sehen Es macht so viel Spaß, auf Tumb­lr zu gehen und ein­fach wie ich nichts dage­gen habe, Sachen zu tei­len, aber ich genie­ße es wirk­lich, den dum­men Scheiß ande­rer Leu­te zu sehen Es macht so viel Spaß, auf Tumb­lr zu gehen und ein­fach wie wirk­lich ein­fach dein gan­zes Leben los­zu­wer­den und ande­ren Leu­ten dabei zuzu­se­hen Die Leu­te sind so wun­der­bar bril­lant und bis­sig und wit­zig, aber wenn ich dort nur einen Bei­trag wie mei­ne Nackt­fo­tos pos­te, den­ke ich mir, dass es in Ord­nung ist, ein­fach dein gan­zes Leben los­zu­wer­den und ande­ren Leu­ten dabei zuzu­se­hen, wie sie Sachen machen Die Leu­te sind so wun­der­bar bril­lant und bis­sig und wit­zig, aber wenn ich dort nur einen Bei­trag wie mei­ne Nackt­fo­tos zu pos­ten, war ein­fach so, als ob es in Ord­nung wäre, aber es ist ein­fach eine Men­ge Arbeit, also sag­ten die Leu­te: “Oh mein Gott, ich habe dei­ne Zun­ge gefun­den”, aber ich sag­te: “Oh mein Gott, ich bin so froh, dass du ein Foto gefun­den hast, das ich vor sechs Mona­ten gepos­tet habe, gut für dich. Ich weiß es nicht, aber es ist eine Men­ge Arbeit und die Leu­te sagen: “Oh mein Gott, ich habe dei­ne Zun­ge gefun­den, aber ich bin so cool.” “Oh mein Gott, ich bin so froh, dass du ein Foto gefun­den hast, das ich vor sechs Mona­ten gepos­tet habe.” “Gut für dich.” “Das ist wirk­lich toll.” “Du kannst mei­ne Brust­war­zen sehen.” “Sie sehen aus wie Brust­war­zen.” “Ich weiß nicht wirk­lich, was ich sonst noch weiß. Ich weiß wirk­lich nicht, was ich sonst noch wis­sen soll Es ist so, dass Tom Leh­rer mir kei­ne Arbeit ver­schafft hat Es ist so, dass Tom Leh­rer mir kei­ne Arbeit ver­schafft hat Es ist so, dass Tom Leh­rer mir kei­ne Arbeit ver­schafft hat Es ist so, dass Tom Leh­rer mir kei­ne Arbeit ver­schafft hat Tom Leh­rer hat mir kei­ne Arbeit ver­schafft Ja, Insta­gram ver­schafft mir Arbeit Also war es für mich mehr Ener­gie, einen Tumb­lr zu unter­hal­ten, als es wert war Die Leu­te haben mich nicht auf Tumb­lr gefun­den, um mich anzu­heu­ern, son­dern auf Tumb­lr, um mei­ne Bil­der zu miss­brau­chen, was schon ohne Anstren­gung pas­siert Ja, Insta­gram ver­schafft mir Arbeit Also war es für mich mehr Ener­gie, einen Tumb­lr zu unter­hal­ten Die Leu­te haben mich nicht auf Tumb­lr gefun­den, um mich anzu­heu­ern, son­dern auf Tumb­lr, um mei­ne Bil­der zu miss­brau­chen, was ohne­hin schon mühe­los pas­siert. Hast du das schon oft erlebt? Ich suche nicht nach mei­nen Bil­dern, aber es gibt eini­ge Leu­te, die mich wirk­lich ger­ne stal­ken. Wir waren zusam­men auf der High School und sie sagen: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild in einem Por­no gefun­den. Und ich den­ke: Das pas­siert, wenn du als Frau im Inter­net bist. Die Leu­te sagen dann: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild auf einem Cam­ping­platz gefun­den”, und ich glau­be, sie ver­su­chen, mich dazu zu brin­gen, zu sagen: “Wir waren mit mir auf der High School”, und sie sagen dann: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild auf einem Por­no gefun­den. Und ich sage: “Das pas­siert, wenn man als Frau im Inter­net unter­wegs ist, und sie sagen: “Oh mein Gott, ich habe dein Bild auf einem Cam­ping­platz gefun­den”, und ich glau­be, sie wol­len mir damit sagen, dass ich in einem Por­no bin, was ich nicht bin, aber dan­ke. aber das ist es nicht, die Leu­te benut­zen nur ein Foto von mir und das ist fal­sche Wer­bung, Mist, ich bin in einem Por­no oder so, was ich nicht bin, aber dan­ke, wenn ich das wäre, wäre das viel bes­ser für die gan­ze Sache. Ich war in einem Por­no, aber das ist nicht so, son­dern die Leu­te benut­zen ein Foto von mir und das ist fal­sche Wer­bung. und das ist der­sel­be, bei dem ich mein Bild auf Cam­ping­plät­ze gestellt habe und du sagst, oh nein, es ist wie ein Bild auf einem Cam­ping­platz und ich sage, na ja, du warst auf einem Cam­ping­platz, also tut es mir leid, dass jemand, der wie ich aus­sieht, nicht mit dir kann Das ist schei­ße, denn ich habe vie­le Freun­de, die wie du weißt, cam­pen Ich habe vie­le Freun­de, die cam­pen und die sind ver­dammt gut, also konn­te ich nicht mit dir mit­fah­ren. Das ist schei­ße. Ich habe auch vie­le Freun­de, die cam­pen und die sind ver­dammt gut, also auch vie­le erwach­se­ne Enter­tai­ner. Ich habe noch nie­man­den gese­hen, der sich für mich aus­ge­ge­ben hat, aber ich bin sehr auf­ge­regt Ich weiß nicht, es ist ein­fach so, dass die Leu­te mei­ne Bil­der neh­men, sie haben sich für mich aus­ge­ge­ben, ich habe noch nie­man­den gese­hen, der sich für mich aus­ge­ge­ben hat, aber ich bin sehr auf­ge­regt Ja, das kommt vor, ich habe eine Bur­les­que-Dar­stel­le­rin gese­hen, die immer so ist, als wäre sie Ja, das kommt vor, ich habe eine Bur­les­que-Per­for­me­rin gese­hen, die immer wie und wie und wie gera­de auf einer Dating-Site war, weil sie sich ver­ab­re­det hat und jemand ande­res ihr Pro­fil­bild hat­te und es ist wie ernst Ja, das kommt vor, ich habe eine Bur­les­que-Per­for­me­rin gese­hen, die immer wie und wie gera­de auf einer Dating-Site war, weil sie sich ver­ab­re­det hat und jemand ande­res ihr Pro­fil­bild hat­te und es ist wie ernst Ich habe gese­hen, wie das so vie­len mei­ner guten Freun­de pas­siert ist, und ich bin mir sicher, dass ich es has­sen wer­de, aber bis es pas­siert, und ich bin mir sicher, dass es schon pas­siert, ist es ein­fach so, dass ich nicht auf Ich kann es kaum erwar­ten, dass mich jemand auf Tin­der fin­det und ich es nicht bin, und ich bin wirk­lich auf­ge­regt, ich weiß nicht, war­um ich auf­ge­regt bin, ich soll­te mich wirk­lich ver­letzt füh­len Ich weiß nicht, war­um ich mich auf­ge­regt füh­le, ich soll­te mich eigent­lich ver­letzt füh­len, aber ich fin­de es lus­tig, aber ich den­ke, es ist wirk­lich groß­ar­tig, dass du so ein Ich habe das schon bei so vie­len mei­ner guten Freun­de erlebt, ich bin mir sicher, dass ich es has­sen wer­de, aber bis es pas­siert, und ich bin mir sicher, dass es schon pas­siert, ist es ein­fach so, dass ich nicht auf Ich kann es kaum erwar­ten, dass mich jemand auf Tin­der fin­det und ich es nicht bin und Ich weiß nicht, war­um ich so auf­ge­regt bin, ich soll­te mich eigent­lich ver­letzt füh­len, aber ich fin­de es lus­tig, aber ich fin­de es wirk­lich toll, dass du so ein Gefühl der Unbe­schwert­heit hast, weil du ein­fach an dei­ne Arbeit glaubst und dich nicht davon abbrin­gen lässt. Du glaubst ein­fach an die Arbeit, die du tust, und lässt dich nicht unter­krie­gen, was ich wirk­lich toll fin­de. Du scheinst die Arbeit, die du tust, sehr gut im Griff zu haben, was ich wirk­lich toll fin­de. Oh, ich habe alles im Griff.
Es gibt so viel, was du als Model nicht unter Kon­trol­le hast, und das ist wirk­lich wich­tig für dich. Es gibt Mil­lio­nen von Mög­lich­kei­ten, wie Models über den Tisch gezo­gen wer­den, indem Leu­te dein Bild neh­men und jeden Tag tun, was sie wol­len, um Geld zu bekom­men, wie ich die Rech­te an mei­nem Bild abtre­te, wenn ich für mei­ne Zeit bezahlt wer­den will. Ich gebe die Rech­te an mei­nem Bild ab, wenn ich für mei­ne Zeit bezahlt wer­den will, und das macht dich fer­tig, was ich wirk­lich toll fin­de. Ich fin­de, du scheinst die Arbeit, die du machst, sehr gut unter Kon­trol­le zu haben, was ich wirk­lich toll fin­de. Ich gebe die Rech­te an mei­nem Bild ab, wenn ich für mei­ne Zeit bezahlt wer­den will, und die Leu­te schla­gen dar­aus Kapi­tal. Es gibt also jede Mög­lich­keit, wie ich mei­ne Kon­trol­le aus­üben kann. Und der ande­re Aspekt ist, dass das Kon­zept des Modelns, du weißt schon, die Leu­te nut­zen es aus Also gibt es jede Mög­lich­keit, wie ich mei­ne Kon­trol­le aus­üben kann, ich wer­de es bis zu einem lächer­li­chen Punkt tun Und der ande­re Aspekt ist, dass das Kon­zept des Modelns wirk­lich ein selt­sa­mer Gegen­pol zu mei­ner Per­sön­lich­keit ist, die, ähm, wirk­lich ein selt­sa­mer Gegen­satz zu mei­ner Per­sön­lich­keit ist, die, ähm, ich möch­te sagen, her­risch ist, aber den gan­zen Tag höre ich auf die Anwei­sun­gen von jeman­dem, ich möch­te sagen, her­risch ist, aber den gan­zen Tag höre ich auf die Anwei­sun­gen von jeman­dem, ich fol­ge sei­nen Ideen und mache mit, was er möch­te, also ist es Und ich glau­be, dass man­che Leu­te davon abge­schreckt wer­den, und das ist ihr Pro­blem, nicht dein Pro­blem. Bist du jemals zu einer Foto­ses­si­on gekom­men und hast gesagt: “Ich will das so und du machst das so”, oder ist es meis­tens so, dass die Foto­gra­fen den Weg vor­ge­ben und du ein­fach den Weg gehst? Es ist mir sehr wich­tig, dass ich die Macht behal­te, die ich habe, und ich glau­be, dass man­che Leu­te davon abge­schreckt wer­den, und das ist ihr Pro­blem, nicht dein Pro­blem. Hast du schon mal bei einem Foto­shoo­ting gesagt: “Das will ich, das machst du”, oder geben die Foto­gra­fen den Weg vor, und du tust, was sie wol­len, bis zu einem gewis­sen Grad? Wenn mich jemand ein­stell­te, dann nur, weil es sein Kon­zept war, und so habe ich immer gefragt: “Wie soll dein Make-up aus­se­hen?” “Wel­che Gar­de­ro­be soll ich mit­brin­gen?” “Mir wur­den bei den Shoo­tings fast kei­ne Visa­gis­ten gezeigt, bis ich in L.A. zu arbei­ten begann. In den ers­ten Jah­ren mei­ner Model­kar­rie­re hat­te ich das Gefühl, dass es ihr Kon­zept war, wenn mich jemand anheu­er­te, und so habe ich immer gefragt: Was soll ich für dein Make-up und dei­ne Gar­de­ro­be mit­brin­gen? L.A. Also dach­te ich: “Oh mein Gott, Make-up-Artists, die Leu­te stel­len sie ein, das ist so cool!” “Ich fin­de sie toll, die Leu­te soll­ten sie öfter ein­stel­len!” “Das wür­de mir gefal­len!” Aber meis­tens muss­te ich mich ein­fach an das hal­ten, wor­um mich jemand gebe­ten hat. Das wür­de mir gefal­len, aber größ­ten­teils muss­te ich ein­fach dem fol­gen, wor­um mich jemand bat, und dann auf ihrem Kon­zept auf­bau­en, wenn ich schon da war und dann auf ihrem Kon­zept auf­bau­en, wenn ich schon da war. Es hat vie­le Jah­re gedau­ert, bis ich in der Lage war, Kunst zu machen, die mich in der Foto­gra­fie viel mehr reprä­sen­tiert, und es hat vie­le Jah­re gedau­ert, bis ich in der Lage war, Kunst zu machen, die mich in der Foto­gra­fie viel mehr reprä­sen­tiert, und es hat vie­le Jah­re gedau­ert, bis ich in der Lage war, Kunst zu machen, die mich in der Foto­gra­fie viel mehr reprä­sen­tiert, und es hat vie­le Jah­re gedau­ert, bis ich in der Lage war, Kunst zu machen, die mich in der Foto­gra­fie viel mehr reprä­sen­tiert. Rich­tig Sicher Ähm Jetzt wer­de ich also manch­mal von Leu­ten enga­giert, die sagen: “Wir machen, was du willst, was willst du machen?” “Ich will ein­fach nur Fotos machen und ein Port­fo­lio auf­bau­en, von dem ich Fotos machen soll. Ich habe immer ästhe­ti­sche Ideen und Din­ge, und es macht wirk­lich Spaß, mit ihnen zusam­men­zu­ar­bei­ten. Aber jetzt enga­gie­ren mich die Leu­te manch­mal und sagen: “Wir machen, was du willst, ich will nur Fotos machen und ein Port­fo­lio auf­bau­en. Das ist toll und es ist wirk­lich toll, dass ich das end­lich tun kann, denn ich habe immer ästhe­ti­sche Ideen und Din­ge und es macht wirk­lich Spaß, zusam­men­zu­ar­bei­ten, aber ich habe das Gefühl, dass das Wort “Zusam­men­ar­beit” rui­niert wur­de, weil die Leu­te mich immer fra­gen, ob ich mit ihnen zusam­men­ar­bei­te, was bedeu­tet, dass ich dich nicht für dei­ne Zeit bezah­le und es tut mir so leid, dass ich das nicht tun kann. Wenn ich den Leu­ten mei­ne Prei­se nen­ne und sie sagen: “Oh, das ist eine Zusam­men­ar­beit mit mir”, dann arbei­te ich nicht mit ihnen zusam­men. Ja, ich höre nicht auf, Ideen zu haben, weil du mich für mei­ne Zeit bezahlst. Ich habe das Gefühl, dass das Wort “Zusam­men­ar­beit” rui­niert wur­de, weil die Leu­te mich immer um Zusam­men­ar­beit bit­ten, was bedeu­tet, dass ich dich nicht für dei­ne Zeit bezah­le, und das kann ich lei­der nicht tun. Wenn ich den Leu­ten mei­ne Prei­se nen­ne und sie sagen: “Oh, das ist eine Zusam­men­ar­beit mit mir”, dann arbei­te ich nicht mit ihnen zusam­men. Ja, ich höre nicht auf, Ideen zu haben, weil du mich für mei­ne Zeit bezahlst. Das wun­der­ba­re Wort “Zusam­men­ar­beit” wur­de in der Fach­spra­che ent­stellt und defor­miert und ist für mich das schöns­te Kon­zept, das ich mir vor­stel­len kann, aber ich bezah­le dich nicht. Du hast also eine Rei­he von Fotos gemacht, auf denen du dich mit einer ande­ren Frau foto­gra­fierst. Ist das jemand, mit dem du dich zusam­men­tust, weil du sie zuerst ansprichst, oder ist das etwas, das für mich das schöns­te Kon­zept ist und das ich dir nicht bezah­len muss? Ist das jemand, mit dem du dich zusam­men­tust, weil du ihn zuerst ansprichst, oder ist es so, dass der Foto­graf euch bei­de anheu­ert und dann etwas vor­hat, dass der Foto­graf euch bei­de anheu­ert und dann etwas vor­hat? Ich wer­de Tei­le dei­nes Kör­pers anfas­sen Bit­te sag mir, wo ich mei­ne Hand nicht anfas­sen oder bewe­gen darf Das kommt ganz dar­auf an, wer es ist Ähm, manch­mal sagen die Leu­te also: “Ich möch­te, dass du Mäd­chen foto­gra­fierst” Und dann sagen sie ein­fach: “Ich möch­te, dass du Mäd­chen foto­gra­fierst” Und dann sagen sie Ich wer­de Tei­le dei­nes Kör­pers anfas­sen. Bit­te sag mir, wo ich mei­ne Hand nicht anfas­sen oder bewe­gen darf. Ich bin sicher, ich ver­spre­che es. Oder ich wer­de, wenn es ein Model gibt, das ich anheu­ern möch­te, sagen: “Hey, ratet mal, alle eure Träu­me wer­den wahr und ihr könnt mich sehen. und du siehst mich und ande­re schö­ne Men­schen, die nackt sind oder Wäsche waschen, und viel­leicht berüh­ren wir uns gegen­sei­tig an den Schul­tern, ich weiß nicht, wir wer­den sehen, was pas­siert, ähm, und es hängt wirk­lich davon ab, wor­auf jemand Lust hat, ich bin sicher, ich ver­spre­che, dass ich so etwas mag. Wenn es ein Model gibt, mit dem ich zusam­men­ar­bei­ten möch­te, wer­de ich sagen: “Hey, stell dir vor, dei­ne Träu­me wer­den wahr und du siehst mich und ande­re schö­ne Men­schen nackt oder mit Wäsche und viel­leicht berüh­ren wir uns gegen­sei­tig an den Schul­tern, ich weiß nicht, wir wer­den sehen, was pas­siert”. Die Leu­te haben alle mög­li­chen Vor­stel­lun­gen davon, wie sie sich ein Bild machen wol­len, und die Leu­te haben alle mög­li­chen Vor­stel­lun­gen davon, wie sie sich ein Bild machen wol­len, und alle mög­li­chen Inter­pre­ta­tio­nen. Ich fin­de es wirk­lich gru­se­lig, wenn jemand mei­nen Zwil­ling anheu­ert Ich ste­he nicht so sehr dar­auf Ich wür­de lie­ber mit jeman­dem modeln, der anders ist als ich, weil ich es weni­ger gru­se­lig fin­de, wenn ich mir die Bil­der anse­he Ist das zwei von mir Ja, ich mag es nicht cool Du hät­test mich auch mit einem Spie­gel foto­gra­fie­ren kön­nen, das wäre auch okay gewe­sen Also, ich ste­he nicht so sehr dar­auf Ich wür­de lie­ber mit jeman­dem Ich wür­de lie­ber mit jeman­dem modeln, der anders ist als ich, weil ich das weni­ger gru­se­lig fin­de, wenn ich mir die Bil­der anse­he, wie z.B. “Sind das zwei von mir?” “Ja, ich mag es nicht” “Cool” “Du hät­test mich auch mit einem Spie­gel foto­gra­fie­ren kön­nen” “Das wäre gut gewe­sen” “Also, jeder, der mich jemals für die­ses Kon­zept enga­gie­ren woll­te, sagt jetzt: “Oh, Schei­ße”. Oh nein, jetzt ist jeder, der mich jemals für die­ses Kon­zept enga­gie­ren woll­te, wie oh Schei­ße, was wirk­lich wie oh nein ist, also liegt es an ihnen, ähm, also liegt es an ihnen, ähm, aber ja, ich mei­ne, es liegt oft nicht an mir, es gibt defi­ni­tiv eine Men­ge coo­ler Leu­te, mit denen ich noch nicht zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, mit denen ich es aber ger­ne tun wür­de, und dann gibt es auch Es gibt Fotos von mir mit die­ser wirk­lich coo­len Per­son, und wir hat­ten so viel Spaß. Das ist toll. Es klingt so, als hät­test du vor allem in letz­ter Zeit viel mehr Kon­trol­le über die Jobs, die du annimmst, und dass du auch mal Nein sagen kannst, aber ja, ich mei­ne, es liegt oft nicht an mir. Es gibt auf jeden Fall vie­le coo­le Leu­te, mit denen ich noch nicht zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, mit denen ich aber ger­ne zusam­men­ar­bei­ten wür­de, und dann gibt es auch noch ein paar, mit denen ich zusam­men­ge­ar­bei­tet habe, und ich bin so glück­lich, dass es Fotos von mir mit die­ser wirk­lich coo­len Per­son gibt, mit der wir so viel Spaß hat­ten.
Ich den­ke, das gibt dir auch eine gewis­se Macht, wenn du einen Job annimmst, der dir gefällt, bist du ganz wild dar­auf, mit wem auch immer zu arbei­ten, und er muss ein­fach nur die­se Hür­de neh­men. Aber jetzt, wo du die Jobs anneh­men kannst, die du willst, kannst du auch Nein sagen, wenn du dich nicht wohl fühlst oder du etwas nicht ris­kie­ren willst oder dir die Arbeit nicht gefällt oder was auch immer es ist. Aber jetzt, wo du die Jobs anneh­men kannst, die du willst, kannst du auch Nein sagen, wenn du dich nicht wohl fühlst oder du etwas nicht ris­kie­ren willst oder dir die Arbeit nicht gefällt. Es gibt so vie­le Foto­gra­fen, die das aus­nut­zen und sagen: “Ich bezah­le dich, also musst du dich an das hal­ten, was ich sage, und ich wer­de das ändern, was ich zu dir gesagt habe. Ich mei­ne, ein Teil davon ist die Ver­zweif­lung: Ich muss essen, das ist mein Job, ich will nicht ster­ben. Und es gibt so vie­le Foto­gra­fen, die das aus­nut­zen und sagen: Ich bezah­le dich, also musst du befol­gen, was ich sage, und ich wer­de ändern, was ich dir gesagt habe. Wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te, möch­te ich eine Vor­stel­lung davon haben, was wir machen. Und selbst wenn jemand einen impro­vi­sier­ten Stil hat, möch­te ich immer noch eine Art Grund­li­nie haben, auf der wir auf­bau­en kön­nen, denn ich mag kei­ne Über­ra­schun­gen. Wenn ich mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­te, möch­te ich eine Vor­stel­lung davon haben, was wir machen. Und selbst wenn jemand einen impro­vi­sier­ten Stil hat, möch­te ich immer noch eine Art Basis haben, auf der wir auf­bau­en kön­nen, weil ich kei­ne Über­ra­schun­gen mag. Und es gibt auch einen Trend in der Fetisch-Foto­gra­fie, bei dem eini­ge Models oder Foto­gra­fen in einen exhi­bi­tio­nis­ti­schen Kon­text gehen, und die Leu­te lie­ben die­se Über­ra­schung, und ich wür­de nie jeman­den für irgend­ei­ne Art von Fetisch beschä­men. Ich wür­de nie jeman­den für irgend­ei­nen Fetisch beschä­men, aber ich den­ke, dass die­se Art von Stre­ben nach etwas die Din­ge für die­je­ni­gen, die Models enga­gie­ren, sehr ver­wir­rend macht, weil sie den­ken, dass sich viel­leicht etwas ändert und sie sich ent­schei­det, dass Ich möch­te nicht, dass du mich für ein Shoo­ting enga­gierst, weil du denkst, dass sich viel­leicht etwas ändert und sie ent­schei­det, dass sie es will, und du denkst: Nein, nein, so funk­tio­niert das nicht, und ich möch­te nicht, dass du mich für ein Shoo­ting enga­gierst, weil du denkst, dass das pas­sie­ren wird. Ich kann das nicht beur­tei­len, aber es gibt Leu­te, die dadurch ver­letzt wer­den, dass sich das mit einer Sze­ne über­schnei­det, klar. Das ist und ich den­ke, dass die­ses Wis­sen dir defi­ni­tiv eine Men­ge Macht gibt, die du vor­her viel­leicht nicht hat­test. Ähm, gibt es irgend­et­was, das du nicht wuss­test, als du mit dem Modeln ange­fan­gen hast, das du Leu­ten emp­feh­len wür­dest, die nackt oder anders anfan­gen? Um Gibt es irgend­et­was, das du nicht wuss­test, als du mit dem Modeln ange­fan­gen hast, und das du Leu­ten emp­feh­len wür­dest, die mit dem Akt­zeich­nen oder ande­ren Din­gen anfan­gen? Die längs­te Nach­richt, die ich bekom­me, neh­me ich sehr ernst und den­ke: “Okay, da sind zwei Leu­te, so sexis­tisch bin ich also. Ich habe jedes Mal, wenn mich ein Model um einen Rat­schlag bit­tet, die längs­te Ant­wort bekom­men, die ich sehr ernst neh­me. Ich den­ke, okay, es gibt zwei Leu­te, also bin ich sexis­tisch. bei der Geburt zuge­wie­sen wur­de, wird mich fra­gen, und ich wer­de sagen: “Hier ist ein Roman, mach dich bereit”, und ich wer­de sagen: “Hier ist alles, was du jemals brau­chen wirst. Rat­schlä­ge gege­ben, aber ich den­ke auch, dass ich nicht wirk­lich in eurer Welt lebe, wie z.B. “Hier ist ein Roman”, “Hier ist alles, was du jemals brau­chen wirst”. aber ich lebe auch nicht in eurer Welt, denn das Modeln ist so anders, und ich wäre nicht die bes­te Per­son, um euch einen Rat zu geben, denn ich hat­te einen Cis-Mann, der mich frag­te: “Woher kommt dein Selbst­ver­trau­en? ich wäre nicht die bes­te Per­son, um dir einen Rat zu geben, denn ein Typ mit einer Zys­te mel­de­te sich und frag­te: “Woher kommt dein Selbst­ver­trau­en?” Und ich sag­te: “Wow, das habe ich nicht. Ich weiß nicht, wie ich dar­auf ant­wor­ten soll Natür­lich, wow, ich habe es nicht, ich habe nur, du weißt schon, die super­rei­fe Sache gemacht und einen Screen­shot von die­ser Nach­richt gemacht und sie an alle mei­ne Freun­de geschickt und war wie die­ser nor­ma­le Kerl will wis­sen, woher mein Selbst­ver­trau­en kommt und ich weiß nicht, wie ich dar­auf ant­wor­ten soll Natür­lich, ähm Um Gott weiß, wie ich dar­auf geant­wor­tet habe Um Gott weiß, wie ich dar­auf geant­wor­tet habe Um ich war wahr­schein­lich nett viel­leicht weiß ich es nicht Um also schät­ze ich, dass es da ein paar Din­ge gibt und ich war wahr­schein­lich nett viel­leicht weiß ich es nicht Um also schät­ze ich, dass es da ein paar Din­ge gibt und wenn ich in die Enge getrie­ben wer­de, mari­nie­re ich nor­ma­ler­wei­se ger­ne und war­te lan­ge, aber wie die ande­re Sache, die ich über die Aber wie die ande­re Sache, die ich gesagt habe, über die erwar­te­te Ein­hal­tung und das Wis­sen, dass du die­se Erwar­tung bei­sei­te schie­ben kannst, ist sehr wich­tig, um dei­ne eige­ne Macht in die­sen Situa­tio­nen zu ken­nen. Es gibt so vie­le Wenn jemand jeman­den als Model anheu­ert, ist das oft ein Foto­graf, der die Erwar­tun­gen bei­sei­te schiebt. Das ist groß­ar­tig, aber es soll­te dich nicht ver­let­zen, und wenn etwas nicht so wird, wie der Foto­graf es sich wünscht, soll­te man es nicht per­sön­lich neh­men. Es gibt so vie­le ande­re Din­ge, für die du gut geeig­net bist Es ist nichts falsch dar­an, wenn jemand viel Ver­trau­en in sei­ne Bil­der hat, was groß­ar­tig ist, aber es soll­te dir in kei­ner Wei­se scha­den, und wenn etwas nicht so her­aus­kommt, wie der Foto­graf es sich wünscht, soll­te man es nicht per­sön­lich neh­men Eine wirk­lich wich­ti­ge Sache Wenn dich also jemand nicht enga­gie­ren will, ist das nicht schlimm, du bist nur nicht der Rich­ti­ge für die­se Sache. Es gibt so vie­le ande­re Din­ge, für die du der Rich­ti­ge bist, es gibt nichts, was an dir falsch ist, und das gilt für vie­le ver­schie­de­ne Din­ge. Und das gilt für so vie­le ver­schie­de­ne Din­ge Wie vie­le Leu­te sagen: “Oh mein Gott, ich woll­te die­se Sache machen, und die­se Per­son woll­te nicht mit mir arbei­ten, und das ist wie alles an dir. Wenn du es ein Pro­blem nen­nen willst, ist es ihr Pro­blem Aber du soll­test nicht mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­ten, der nicht zu schät­zen weiß, was du ein­brin­gen kannst Und das geht wirk­lich über das Model­lie­ren hin­aus Es gilt ein­fach über­all, wenn es um die Arbeit mit Men­schen geht Um das ist, wenn du es ein Pro­blem nen­nen willst, ist es ihr Pro­blem Aber du soll­test nicht mit jeman­dem zusam­men­ar­bei­ten, der nicht zu schät­zen weiß, was du ein­brin­gen kannst Und das geht wirk­lich über das Model­lie­ren hin­aus Es gilt ein­fach über­all, wenn es um die Arbeit mit Men­schen geht Ähm, das ist also defi­ni­tiv einer der wich­tigs­ten Tei­le Und dann wer­de ich auch sehr inten­siv auf die typi­schen Din­ge mit Refe­ren­zen ein­ge­hen und Ich glau­be, ich wuss­te bereits über Refe­ren­zen Bescheid, aber ich wuss­te es nicht wirk­lich, also ist das defi­ni­tiv einer der wich­tigs­ten Tei­le Und dann wer­de ich mich auch sehr inten­siv mit den typi­schen Din­gen mit Refe­ren­zen beschäf­ti­gen und ich glau­be, ich wuss­te bereits über Refe­ren­zen Bescheid, aber ich wuss­te es nicht wirk­lich, wie z.B. die Art und Wei­se, dass ich nicht die Art und Wei­se Ich wuss­te nicht, dass ich nicht weiß, wie das geht Ich wuss­te nicht, dass ich nicht weiß, wie das geht Ich wuss­te nicht, wie die Macht­dy­na­mik in Bezug auf das Unaus­ge­spro­che­ne und die Art und Wei­se, wie ich mich in Bezug auf mei­ne Zeit durch­set­zen muss­te Vie­les davon war so, dass die Leu­te mei­ne Zeit an sich geris­sen haben und das ist wirk­lich Ich kann­te die Macht­dy­na­mik nicht in der glei­chen Wei­se, was unaus­ge­spro­chen bleibt und wie ich mich in Bezug auf mei­ne Zeit durch­set­zen muss. Oft war es so, dass die Leu­te mei­ne Zeit für sich bean­sprucht haben.
Das ist wirk­lich schwer, wenn du als Frei­be­ruf­ler denkst, dass du alle Zeit der Welt hast, die­ses magi­sche, fle­xi­ble Ding, und dass du das wirk­lich genau wis­sen musst, weil du alle Zeit der Welt hast, die­ses magi­sche, fle­xi­ble Ding, und dass du das wirk­lich genau wis­sen musst. Ich neh­me oft Anzah­lun­gen, wenn ich rei­se, und ich brin­ge ger­ne ande­re Models dazu, das zu tun, damit die Leu­te nicht das Gefühl haben, dass sie ein­fach sagen kön­nen: “Nein, ich gebe dir kei­ne Anzah­lung, denn ich gebe den Leu­ten kei­ne Anzah­lun­gen. Wenn ich dort­hin gehe und du mich nicht ein­stellst, wie vie­le Freun­de oder wie vie­le Leu­te, pas­siert das, wenn du irgend­wo­hin reist, und ich habe das Gefühl, dass sie ein­fach sagen kön­nen: “Nein, ich gebe dir kei­ne Kau­ti­on, weil ich Leu­ten kei­ne Kau­ti­on gebe, und ich sage: “Aber ich muss essen und ich muss dort­hin kom­men. Wie vie­len Freun­den oder wie vie­len Leu­ten ist das schon pas­siert, dass du irgend­wo hin­fährst und dann fällt dei­ne Sache ins Was­ser und du denkst dir: “Cool, ich bin am Arsch, ich fan­ge auf der Couch mei­nes Freun­des an und es wird toll sein. Ist dir das auch schon pas­siert, dass du auf Rei­sen warst und die Leu­te in letz­ter Minu­te abge­sagt haben? Sicher­lich. Das ist jedem rei­sen­den Model pas­siert, zumin­dest wenn es um Auf­trit­te geht, denn nor­ma­ler­wei­se sagt nie­mand in letz­ter Minu­te ab. Es ist jedem rei­sen­den Model pas­siert, zumin­dest wenn es um Auf­trit­te geht. Nor­ma­ler­wei­se sagt nie­mand in letz­ter Minu­te ab. Aber die Sache ist die: Wenn du jeman­den für eine Dienst­leis­tung enga­gierst, die krea­tiv ist Die Sache ist die, dass du jeman­den für eine Dienst­leis­tung enga­gierst, die krea­tiv ist oder nach dei­nen eige­nen Bedin­gun­gen abläuft, so dass er nicht wirk­lich etwas mit dem Spiel zu tun hat. Ich habe kei­ne Lust, das heu­te mit mei­ner Zeit zu machen. Ein Teil der Anzah­lung besteht also dar­in, dass ich die Zeit in mei­nem Ter­min­ka­len­der fest­hal­te, denn wenn ich kei­ne Lust habe, das heu­te mit mei­ner Zeit zu machen, ist das ein Teil der Anzah­lung. Wenn du die­se Zeit weg­wirfst, kann ich sie nicht in einem ande­ren Kon­zept zurück­ho­len, ich kann nicht ein­fach ein ande­res Shoo­ting buchen, also gehört sie dir und du musst dafür bezah­len. Ich mei­ne, man­che Leu­te leh­nen Anzah­lun­gen immer noch rund­her­aus ab, und ich den­ke, ein Teil davon ist auch, dass sie Angst haben, dass sie ihre Zeit nicht zurück­be­kom­men, wenn sie ein neu­es Shoo­ting buchen. Ich mei­ne, man­che Leu­te leh­nen Ein­zah­lun­gen ab und ich den­ke, ein Teil davon ist, dass sie Angst haben, dass ich ein Betrü­ger bin, viel­leicht weil mein Bios ein Betrü­ger ist, ich weiß es nicht. Ich weiß nicht, ich dach­te wirk­lich, dass es ein Witz ist, aber die Leu­te ver­ste­hen nicht, dass ich so sein wer­de, dass ich dich beru­hi­gen kann, dass ich mich mit dir tref­fen kann oder dass ich dir Refe­ren­zen geben kann. Und das ist inter­es­sant, denn jede ande­re Bran­che macht das so. Bei Bur­les­que-Shows bekom­me ich natür­lich kei­ne Anzah­lung, weil es sich um gemie­te­te Auf­trit­te han­delt und ich erst bezahlt wer­de, wenn die Show statt­fin­det. Ich habe ver­sucht, den Leu­ten klar zu machen, dass ich sie nicht aus­rau­ben will, son­dern ein­fach nur über­le­ben will. Und das ist inter­es­sant, denn in jeder ande­ren Bran­che ist das so, z.B. bei Bur­les­que-Shows bekom­me ich natür­lich kei­ne Anzah­lung, weil es sich um gemie­te­te Auf­trit­te han­delt und ich bezahlt wer­de, wenn die Show statt­fin­det. Als ich anfing, auf Hoch­zei­ten und pri­va­ten Par­tys auf­zu­tre­ten, habe ich, glau­be ich, beim ers­ten Mal kei­ne oder eine gerin­ge­re Anzah­lung ver­langt. Ein Freund von mir mein­te: “Nein, du hast die Hälf­te im Vor­aus ver­langt, wenn wir dir absa­gen müs­sen. und sie ver­ste­hen, dass dei­ne Zeit etwas wert ist. Und so ist es mir ein Rät­sel, dass irgend­je­mand in einer ande­ren Bran­che zurück­schla­gen wür­de. Aber ja, als ich anfing, Hoch­zei­ten und pri­va­te Par­tys zu ver­an­stal­ten, habe ich, glau­be ich, bei der ers­ten nicht um eine Anzah­lung oder eine gerin­ge­re Anzah­lung gebe­ten. Ein Freund von mir sag­te: “Nein, du hast die Hälf­te im Vor­aus ver­langt, wenn wir dir absa­gen müs­sen, hast du etwas bekom­men und sie ver­ste­hen, dass dei­ne Zeit etwas wert ist. Wenn dei­ne Leu­te vor Ort dre­hen und sie kei­ne Kau­ti­on hin­ter­le­gen wol­len, gut, dann blei­ben wir zu Hau­se, was auch immer. Aber wenn du reist, soll­te es für dich ein Kin­der­spiel sein, eine Kau­ti­on zu hin­ter­le­gen, vor allem, wenn du dort­hin kom­men musst und eine Unter­kunft brauchst oder so. Aber wenn du reist, soll­te es für dich kein Pro­blem sein, eine Kau­ti­on zu hin­ter­le­gen. Vor allem musst du dort­hin kom­men und brauchst eine Unter­kunft oder was auch immer. Es gibt so vie­le Din­ge, die zusam­men­pas­sen müs­sen, damit es funk­tio­niert. Es gibt so vie­le Din­ge, die zusam­men­pas­sen müs­sen, und ich glau­be, sie tun es ein­fach nicht. Es ist so selt­sam. Eines der Din­ge, die wirk­lich hart sind, ist die Erkennt­nis, dass die Leu­te dich nicht als Mensch aner­ken­nen, dei­ne Ware… und es ist ver­rückt. selt­sam Eines der Din­ge, die wirk­lich schwer sind, ist die Erkennt­nis, dass die Leu­te dich nicht als Mensch aner­ken­nen, son­dern als Ware, und es ist ver­rückt, es bricht mir wirk­lich das Herz, wenn ich damit kon­fron­tiert wer­de. Das ist auch der Grund, war­um ich oft die­sen Rat­schlag gebe, weil ich den­ke: Oh mein Gott, die Leu­te behan­deln dich, als wärst du wert­los, und das hat nichts mit dei­nem Wert zu tun, es hat nichts mit dir zu tun. Wenn sie schlecht behan­delt wer­den, den­ken sie oft: “Ich muss irgend­et­was tun, es muss mei­ne Schuld sein, denn so wer­den wir immer über Psy­cho­lo­gie reden.” Ja, genau das ist eine gro­ße Her­aus­for­de­rung. Du nimmst die Din­ge per­sön­lich, wenn du dich nicht dar­an erin­nerst, es nicht zu tun, und das ist oft der Grund, war­um ich die­sen Rat­schlag gebe, weil ich den­ke: “Oh mein Gott, die Leu­te behan­deln dich, als wärst du wert­los, und das hat nichts mit dei­nem Wert zu tun, es hat nichts mit dir zu tun, es ist ihr eige­nes Pro­blem, dass sie Es hat nichts mit dei­nem Wert zu tun Es hat nichts mit dir zu tun mit ihrem Scha­den ihrem Scha­den Es ist ihr eige­nes Pro­blem, dass sie dich so behan­deln, als wärst du nichts wert Es spie­gelt nicht im Gerings­ten dei­nen Wert wider, aber das wis­sen die Leu­te nicht Und oft, wenn sie schlecht behan­delt wer­den, den­ken sie: “Ich muss etwas tun, es muss viel sein, es muss mei­ne Schuld sein, denn so las­sen wir mich immer über Psy­cho­lo­gie reden Die ande­re Fra­ge, die ich dir stel­len möch­te, ist: Ich weiß, dass du ein gro­ßer Musik­fan bist, dass du ger­ne singst und eine Viel­zahl von Musik magst. Wenn du im Fern­se­hen ein Foto­shoo­ting mit einem Model siehst, läuft Rock­mu­sik und alles ist geblitzt. Die ande­re Fra­ge, die ich dir stel­len möch­te, ist: Ich weiß, dass du ein gro­ßer Musik­fan bist, du singst ger­ne und magst eine Viel­zahl von Musik. Wenn du im Fern­se­hen ein Foto­shoo­ting mit einem Model siehst, bei dem Rock­mu­sik läuft und alles geblitzt wird, bin ich mir sicher, dass das nicht so ist. Ich bin mir sicher, dass das nicht so ist, aber wenn du ein Shoo­ting machst, legst du Musik auf, wenn du dich beim Shoo­ting wohl fühlst, oder gibt es Musik, die dich inspi­riert, wenn du an etwas arbei­test? Ich bit­te den Foto­gra­fen oft, sei­ne eige­ne Musik auf­zu­dre­hen, weil ich die Musik satt habe, mit der ich unter­wegs bin und die ich in allen Zügen und Bus­sen höre. Ich wür­de ger­ne etwas ande­res hören, egal was es ist. Ich mache Pha­sen durch, in denen ich den Foto­gra­fen bit­te, sei­ne eige­ne Musik zu hören, weil ich die Musik satt habe, mit der ich auf mei­nem Han­dy rei­se, weil ich sie in allen Zügen und Bus­sen höre, und es ist mir egal, was es ist. Und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen ich den­ke: “Oh, lass mich etwas auf­le­gen, das mir gefällt, und wir kön­nen es uns anhö­ren”, oder: “Ähm, und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen ich den­ke: Oh, lass mich etwas auf­le­gen, das mir gefällt, und wir kön­nen es uns anhö­ren oder die Leu­te sagen: “In letz­ter Zeit habe ich eine Pha­se, in der ich viel Musik aus den Acht­zi­gern höre, die mich anregt und je kit­schi­ger, des­to bes­ser, und die mich bei Foto­shoo­tings gut aus­se­hen lässt.
In letz­ter Zeit bin ich in einer Pha­se, in der ich viel Musik aus den Acht­zi­gern höre, und das gibt mir Ener­gie, und je kit­schi­ger, des­to bes­ser bin ich bei Foto­shoo­tings. Die Leu­te wis­sen oft, wel­che Art von Musik ich höre, z.B. aus den Acht­zi­gern, und dann legen sie ent­we­der die Grea­test Hits auf oder die­se spe­zi­el­le­ren Sachen, aber selbst die Grea­test Hits machen mir manch­mal rich­tig Spaß. Es kommt also wirk­lich dar­auf an, wie man­che Leu­te Stil­le und Foto­shoo­tings wirk­lich has­sen, aber ich has­se es nicht wirk­lich, ich kann ver­ste­hen, dass sich jemand dabei unwohl fühlt und ich ver­ste­he die­se Span­nung, aber es ist auch so, dass ich es nicht has­se dass ich sehe, wie jemand sich damit unwohl fühlt und den­ke: “Oh mein Gott, es funk­tio­niert nicht auf die­sel­be Wei­se” Ich ver­ste­he die­se Span­nung, aber es ist auch so, dass ich manch­mal jeman­den wegen der Musik nicht hören kann und ich wirk­lich die Anwei­sun­gen hören möch­te Wie ich manch­mal jeman­den wegen der Musik nicht hören kann und ich wirk­lich die Anwei­sun­gen hören möch­te Ich weiß, wie ich mei­ne Stim­me pro­ji­zie­ren kann, und wenn ich dir gegen­über­ste­he, kann ich dich umhau­en. Ich weiß, wie ich mei­ne Stim­me pro­ji­zie­ren kann, und wenn ich dir gegen­über­ste­he, kann ich dich ein­fach umhau­en. Aber vie­le Foto­gra­fen sind nicht wirk­lich in dem Leben, in dem sie das tun müs­sen. Also geben sie mir Anwei­sun­gen und ich sage: “Ich höre alles, was du sagst, über die­se Musik. Ich habe erst ein paar Foto­shoo­tings gemacht, aber die weni­gen, die ich gemacht habe, hat­ten nicht viel Erfah­rung, also brauch­te ich und die bei­den Leu­te, mit denen ich foto­gra­fiert habe, waren erfah­re­ne Foto­gra­fen, also habe ich ihnen gesagt, dass es kein Pro­blem ist, ich sage dir ein­fach, was du tun sollst Kei­ne Sor­ge Ich habe erst ein paar Foto­shoo­tings gemacht, aber die weni­gen, die ich gemacht habe, haben nicht viel Erfah­rung, also brauch­te ich und ich bei­de Leu­te, mit denen ich foto­gra­fiert habe, waren erfah­re­ne Foto­gra­fen Also habe ich ihnen gesagt, dass es kein Pro­blem ist, ich wer­de euch ein­fach sagen, was zu tun ist. Wenn du in einem ruhi­gen Raum stehst und kei­ne Anwei­sun­gen gibst und ein­fach nur Fotos machst, zei­ge ich dir, was pas­siert. Ich bewe­ge mich, was willst du? Du musst mehr Din­ge für dich selbst schaf­fen. dass, wenn die Um Aber ich kann sehen, wie das zer­mür­bend sein könn­te Wenn du in einem ruhi­gen Raum ohne Rich­tung stehst und ein­fach nur Fotos machst, zei­ge, was pas­siert Do I move What do you want mal musst du mehr Din­ge für dich selbst schaf­fen Ehr­lich gesagt, wie oft, war­um ich acht­zi­ger Jah­re Jams mag, ist, dass wenn die wie Foto­gra­fen wie mit sei­ner Kame­ra her­um­fum­meln und das Licht über­prü­fen und ich ein­fach nur tan­zen kann, gibt dir das etwas, wie ich kann ein­fach nur abhän­gen und so sein wie oh boo­bies on und ein­fach nur ein biss­chen abro­cken, wie Foto­gra­fen wie mit sei­ner Kame­ra her­um­fum­meln und das Licht über­prü­fen und ich bin ein­fach nur wie ich kann ein­fach nur tan­zen, gibt dir etwas wie ich kann ein­fach nur abhän­gen und so sein wie oh boo­bies on und ein­fach nur abro­cken und ein­fach ein biss­chen abro­cken Um Hast du eine Lieb­lings­po­se, wenn du foto­gra­fierst Um Nein, es gibt eini­ge Models, die ganz bestimm­te Posen haben Das ist wirk­lich cool Um Es gibt ein paar selt­sa­me Um Hast du eine Lieb­lings­po­se, wenn du foto­gra­fierst Um Nein, es gibt eini­ge Models, die ganz bestimm­te Posen haben Nein, es gibt eini­ge Models, die eine bestimm­te Pose haben Das ist wirk­lich cool Um Es gibt ein paar merk­wür­di­ge Ich glau­be, das Cools­te, was nicht das Cools­te ist, ist, dass es kei­ne Pose gibt, die für jeden Men­schen funk­tio­niert Es ist so, dass du erkennst, wie du aus­siehst, und es ist nichts falsch dar­an, was auch immer es ist, und dann arbei­test du damit zu dei­nem Vor­teil Ich glau­be, das Cools­te am Modeln ist, dass es kei­nen Gegen­satz gibt, der für jeden Men­schen funk­tio­niert Es ist so, dass du aner­kennst, wie du aus­siehst, und es ist nichts falsch dar­an, was auch immer es ist, und dann arbei­test du damit zu dei­nem Vor­teil Um Also beto­nen vie­le mei­ner Posen mei­ne Figur War­um nicht, ver­dammt noch mal? Um Vie­le mei­ner Posen beto­nen mei­ne Figur, war­um nicht, ver­dammt noch mal? Um Dann gibt es bestimm­te Arten, wie ich mein Gesicht hal­te, die sich sehr von mei­ner Sprech­wei­se unter­schei­den So machst du das? Ich habe es mir ange­wöhnt, mei­ne Arme hoch­zu­he­ben, um mei­ne Figur zu ver­de­cken, weil die Leu­te so ste­hen, aber dann habe ich das Gefühl, dass es so vie­le Fotos von mir geben muss. Ich habe das Gefühl, dass mein gan­zes Leben dar­in besteht, dass ich mei­ne Arme hoch­hal­te und die Leu­te fra­gen: “Kannst du noch etwas ande­res?” Und ich sage: “Nein, nein, nein, was hast du denn stu­diert?” Es stimmt nicht, dass es mei­ne ein­zi­ge Fähig­keit ist, die Arme hoch­zu­hal­ten, also ver­su­che ich, mich nicht auf etwas fest­zu­le­gen. Ich glau­be, ich habe es mir ange­wöhnt, mei­ne Arme hoch­zu­he­ben, weil sie mei­ne Figur ver­de­cken, weil die Leu­te so ste­hen, aber dann dach­te ich, wie vie­le Fotos es von mir geben muss, weil ich das Gefühl habe, dass mein gan­zes Leben dar­in besteht, mei­ne Arme hoch­zu­he­ben. Es sind nur Bil­der von mir, auf denen ich die Arme hoch­hal­te, und die Leu­te fra­gen: “Kannst du auch was ande­res?” Und ich sage: “Nein, nein, nein, was hast du denn stu­diert?” Es stimmt nicht, dass das Hoch­hal­ten der Arme mei­ne ein­zi­ge Fähig­keit ist, also ver­su­che ich, mich nicht auf etwas fest­zu­le­gen. Ich hat­te einen Freund, der einen wirk­lich coo­len Signa­tu­re-Post fürs Modeln hat­te, und ich habe es ver­sucht, und es sieht jedes Mal, wenn ich ver­su­che, das zu tun, was ande­re Leu­te tun, so aus, als wür­de es nicht funk­tio­nie­ren. Es gab eine Pose, in der ich ein Model gese­hen habe, das ich lie­be, und ich dach­te: “Oh, das will ich auch mal pro­bie­ren.” Aber sie ist so groß, und die Art und Wei­se, wie sie sich mit dem Rücken an die Wand lehn­te und ihre Bei­ne aus­streck­te, war ein wirk­lich auf­fäl­li­ger Win­kel, aber ich mei­ne, ich sehe ein­fach nur dumm aus, weil ich einen ganz ande­ren Kör­per­typ habe, nur um zu sehen, dass es Es funk­tio­niert nie Es gab eine Pose, in der ich ein Model gese­hen habe, das ich lie­be, und ich dach­te: “Oh, das will ich auch mal pro­bie­ren” Aber sie ist so groß, und die Art, wie sie sich mit dem Rücken an die Wand lehn­te und die Bei­ne aus­streck­te, war ein wirk­lich auf­fäl­li­ger Win­kel, aber ich mei­ne, es sieht ein­fach nur albern aus, weil ich einen ganz ande­ren Kör­per­typ habe Also, ähm, ja, ich glau­be, das ein­zi­ge Mar­ken­zei­chen, das ich habe, ist, rich­tig zickig zu gucken und Fotos zu machen, und das ist nicht mal mit Absicht, das ist ein­fach mein Gesicht, dein Gesicht sieht ein­fach so aus, und die Leu­te den­ken: Also, ähm, ja, ich glau­be, das ein­zi­ge Mar­ken­zei­chen, das ich habe, ist, rich­tig zickig zu gucken und und Fotos zu machen, und das nicht mal mit Absicht Das ist ein­fach mein Gesicht Dein Gesicht sieht ein­fach so aus, und die Leu­te fra­gen: “Was ist los?” “Bist du sau­er?” “Ja, ich bin immer sau­er, so wütend.” “Was meinst du mit dem Patri­ar­chat?” “War­um bist du immer so sau­er?” “Das Patri­ar­chat könn­te dich tage­lang wütend machen.” “Ja, ich wer­de nie auf­hö­ren, sau­er zu sein. Ich wer­de nie auf­hö­ren, wütend zu sein Oder jemand hat mich ange­heu­ert und mein­te: “Was willst du?” “Was tust du?” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Was bedeu­tet das?” “Oh Gott!” “Das sah hübsch aus…” “Das wuss­te ich nicht…” “Das wuss­te ich nicht…” “Oh mein Gott!” “War ich das?” “Ja…” “Wer auch immer es war… Wer auch immer das war, das bedeu­tet, dass ihr es wart, ihr alle wart es Das ist so lus­tig, was ist los? Bist du sau­er und ich sage ja, ich bin immer sau­er, so wütend, was meinst du mit dem Patri­ar­chat, war­um bist du immer so sau­er? Was willst du? Was tust du? Du sagst: “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Das ist mein…” “Was bedeu­tet das? Das ist so lus­tig Ich lie­be Wör­ter wie “hübsch aus­se­hen” und es ist wie “Was bedeu­tet das?” Alles kann hübsch sein, ich könn­te hier ste­hen und mei­ne Eier schröp­fen, das könn­te hübsch sein, das könn­te hübsch für mich sein, es ist sehr hübsch, genau, es ist ein sehr sub­jek­ti­ves Kon­zept, es sieht sexy aus. Was bedeu­tet das? Alles kann hübsch sein Ich könn­te hier ste­hen und mei­ne Eier schröp­fen Das könn­te hübsch sein Das könn­te hübsch für mich sein Es ist sehr hübsch Genau Das ist ein sehr sub­jek­ti­ves Kon­zept Es sieht sexy aus Ich bin wie äh was bedeu­tet das? Das sind alle wirk­lich Wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke und mei­ne Augen zurück­rol­le Das ist sexy Das ist sehr sexy davon, dass ich mich sehr selbst­be­wusst füh­le, wenn ich mei­ne Zun­ge raus­stre­cke, denn es ist wie, was bedeu­tet das? Wenn Jungs dar­über reden, wie groß ihre Schwän­ze sind, ist das etwas ganz Nor­ma­les, also rede ich ger­ne dar­über, wie groß mei­ne Zun­ge ist. Das ist ein unglaub­li­cher Unter­schied, denn ich kann sie zei­gen und die Leu­te sagen: “Wow, das ist eine gro­ße Zun­ge”, und ich sage: “Nimm sie ein­fach zusam­men, bit­te hör auf, bit­te tu das nicht, Sir. Das ist gut, es ist gut, Zie­le zu haben, auf jeden Fall ist es gut, Zie­le zu haben. Wie ich zu Beginn sag­te, habe ich dich ken­nen­ge­lernt, als du viel gesun­gen hast. Ich weiß, dass du in dei­nen Geschich­ten manch­mal auch singst.
Ich woll­te schon immer sin­gen. Es war schon immer so, als ob Jungs dar­über reden, wie groß ihre Schwän­ze sind, was eine ganz nor­ma­le Sache ist, also rede ich ger­ne dar­über, wie groß mei­ne Zun­ge ist. Der Unter­schied ist, dass ich sie zei­gen kann und die Leu­te sagen: “Wow, was für eine gro­ße Zun­ge”, und ich sage: “Nimm sie ein­fach zusam­men, bit­te hör auf, bit­te tu das nicht, Sir.” Ich habe das Gefühl, dass ich das aus­hal­ten kann und in Bars sehr beliebt bin. Ich habe dich ken­nen­ge­lernt, als du viel gesun­gen hast Ich weiß, dass du in dei­nen Geschich­ten manch­mal etwas singst Ist eine Gesangs­kar­rie­re etwas, das du immer noch ver­folgst Willst du Musik und Songs ver­öf­fent­li­chen oder kon­zen­trierst du dich haupt­säch­lich auf das Modeln Ich woll­te schon immer sin­gen Es war schon immer so, dass mein gan­zes Leben Ich kom­me zu Foto­shoo­tings und fan­ge an zu sin­gen, was zum Teu­fel machst du da? Es war so ziem­lich alles eine krea­ti­ve Über­ar­bei­tung, um die Men­schen dazu zu brin­gen, mich sin­gen zu hören, weil ich zufäl­lig in den meis­ten Berei­chen aus­ge­bil­det wor­den bin. Mein gan­zes Leben bestand dar­in, Men­schen aus­zu­trick­sen, damit sie mich sin­gen hören. Ich kom­me zu Foto­shoo­tings und fan­ge an zu sin­gen: “Was zum Teu­fel machst du da?” Es ist so, als wäre alles eine krea­ti­ve Über­ar­bei­tung, um Men­schen aus­zu­trick­sen, damit sie mich sin­gen hören, weil ich zufäl­lig in der ana­chro­nis­tischs­ten Das macht Spaß und im Moment bin ich gera­de dabei, her­aus­zu­fin­den, wie man Strei­fen oder weni­ger Lücken singt, weil mir das sehr viel bedeu­tet Ana­chro­nis­ti­sches, wie klas­si­scher Gesang, den jeder immer hören will Ähm Also Das macht Spaß und ich bin gera­de dabei, her­aus­zu­fin­den, wie man “Strip” oder “Less Gaps” singt, weil mir das sehr viel bedeu­tet ihre Per­for­mance Q That you and I love that shit and I just like I’m like hell yeah I real­ly con­nect with that That’s awe­so­me their per­for­mance Q That you and I love that shit and I Das ist groß­ar­tig Also haben wir dar­an gear­bei­tet und mei­ne Kos­tü­me brau­chen eine Wei­le, was wirk­lich Spaß macht Und dann habe ich vor kur­zem ein Musik­vi­deo gemacht, das irgend­wie nach schwü­lem Kaba­rett klingt Und ich habe es letz­te Woche fer­tig gefilmt und bin gera­de dabei Wir haben dar­an gear­bei­tet, und mei­ne Kos­tü­me brau­chen eine Wei­le, was wirk­lich Spaß macht. Und dann habe ich vor kur­zem ein Musik­vi­deo gedreht, das nach schwü­lem, schwü­lem Caba­ret klingt. Und ich habe es letz­te Woche fer­tig gedreht und bin dabei, mei­ne eige­ne Web­site zu erstel­len. Und ich bin dabei, mei­ne eige­ne Web­site zu erstel­len, damit ich kei­ne Face­book-Sei­te haben muss, die du ver­wal­ten musst, weil du nicht der Admi­nis­tra­tor bist, weil es nicht genug Sei­ten gibt, aber es ist toll zu hören, dass du auch an ande­ren Sachen arbei­test. Ich bin ein zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer, ich habe eine Zer­ti­fi­zie­rung in Yoga, aber vor der Face­book-Sei­te, die du als Admi­nis­tra­tor betreust, weil du nicht der Admi­nis­tra­tor bist, gibt es nicht genug Sei­ten. Aber davor habe ich in der Nega­ti­ve School gear­bei­tet, um Demos zu machen, und das ist ein Job, den ich sehr lie­be, weil der Direk­tor der net­tes­te Mann ist, der so süß ist, dass er mir die Hand gereicht hat, als ich in der Nega­ti­ve School gear­bei­tet habe, um Demos zu machen. Ich habe in der Nega­tiv­schu­le gear­bei­tet, um Demos zu machen, und das ist ein Job, den ich sehr lie­be, weil der Direk­tor so nett ist und mir die Hand gereicht hat, ich weiß nicht, ich glau­be, ein Freund hat eines sei­ner Ange­bo­te auf einer Sei­te gefun­den, auf der ich gar nicht bin. Ich weiß nicht, ob ich sei­nen Namen sagen darf, also las­se ich das lie­ber, denn ich weiß nicht, dass er an so vie­len Din­gen arbei­tet und ver­schie­de­ne Film­fir­men für ver­schie­de­ne Pro­jek­te hat… Ich weiß also nicht, ich glau­be, ein Freund hat eine sei­ner Anzei­gen auf einer Ich weiß nicht, ich glau­be, ein Freund hat eines sei­ner Ange­bo­te auf einer Sei­te gefun­den, auf der ich nicht ein­mal bin, ich weiß nicht, es war Crai­gs­list oder so etwas Selt­sa­mes, und ich habe mich an einem öffent­li­chen Ort mit ihm unter­hal­ten, und er war ein­fach so eine Art von Per­son, ich weiß nicht, ob ich sei­nen Namen sagen darf, also wer­de ich das ein­fach sein las­sen, weil ich es nicht weiß, er arbei­tet an Er arbei­tet an so vie­len Din­gen und hat ver­schie­de­ne Film­fir­men für ver­schie­de­ne Pro­jek­te Um Also griff er zu und sag­te: “Ich möch­te Vide­os machen, in denen sich die Leu­te in ihrem Kör­per wohl­füh­len, und ja, es wird nackt sein, und er griff zu und sag­te: “Ich möch­te Vide­os machen, in denen sich die Leu­te in ihrem Kör­per wohl­füh­len und wie ja, es wird nackt sein und ich möch­te ein­fach, dass sich die Men­schen ver­bun­den und wohl und selbst­be­wusst füh­len und wie er mir all die­se inspi­rie­ren­den Geschich­ten erzähl­te, wie er zu Noti­ce-Tref­fen ging und sich fühl­te wie ich möch­te ein­fach, dass sich die Men­schen ver­bun­den und wohl und selbst­be­wusst füh­len und wie er mir all die­se inspi­rie­ren­den Geschich­ten erzähl­te Und er erzähl­te mir all die­se inspi­rie­ren­den Geschich­ten, wie er zu Noti­ce-Tref­fen ging und sich mit die­ser Kul­tur ver­bun­den fühl­te. Ich iden­ti­fi­zie­re mich nicht als Nudist. Ich habe das Gefühl, dass mir Nackt­heit zu gleich­gül­tig ist, um ein Nudist zu sein, weil ich den­ke, dass es für mich nur Arbeit ist und es Spaß macht, nackt zu Hau­se abzu­hän­gen. Ich has­se Kla­mot­ten, ich zie­he mich ger­ne schick an, also weiß ich nicht, ähm, ich füh­le mich ein­fach mit die­ser Kul­tur ver­bun­den Ich iden­ti­fi­zie­re mich nicht als Nudist Ich füh­le mich zu gleich­gül­tig gegen­über der Nackt­heit, um ein Nudist zu sein, weil ich den­ke, dass es für mich nur Arbeit ist und es Spaß macht, nackt zu sein und zu Hau­se rum­zu­hän­gen In einem Sei­den­man­tel zu Hau­se zu sein macht Spaß Ich has­se kei­ne Kla­mot­ten, ich zie­he mich ger­ne schick an, also füh­le ich mich nicht unter­drückt, aber ich weiß nicht, ob es Spaß macht, nackt Yoga zu machen, denn ich has­se Sport­kla­mot­ten, was so eine Art Aus­re­de ist, dass ich nicht weiß, ob ich es mit­be­kom­men habe. Also habe ich zuerst die­se Ein­zel­vi­de­os mit jeman­dem gemacht, der ein zer­ti­fi­zier­ter Leh­rer ist, und Yoga-Pila­tes, und ich habe mei­ne eige­ne Klas­se bekom­men, und es war fan­tas­tisch, also hat­te ich einen Exper­ten bei mir, und sie haben mir all die­se Sachen gezeigt, von denen ich nie etwas gewusst hät­te, und sie haben mich ange­passt, und ich füh­le mich nicht unter­drückt durch die Nähe, aber ich weiß nicht Ich weiß nicht, ob es Spaß macht, nackt Yoga zu machen, weil ich es has­se, Sport­klei­dung zu tra­gen, was so eine Art Aus­re­de für mich ist, wie “Bist du ein Bul­le?” Es ist wie “Nee, Alter”, aber als ich dann zer­ti­fi­ziert wur­de, muss­te ich mich stei­gern. Ich hat­te einen Exper­ten bei mir, der mir all die­se Din­ge zeig­te, die ich nie gewusst hät­te, und sie konn­ten mich anpas­sen und ja, wir waren nackt und wur­den gefilmt, was vie­len Leu­ten nicht gefiel, aber ich dach­te: “Das ist mir egal, ich wer­de dafür bezahlt, zu trai­nie­ren, das ist alles, was ich will. Ich hass­te Sport, bevor ich Yoga ent­deck­te. Ich dach­te, es wäre das Schlimms­te. Ich hass­te die Leu­te im Fit­ness­stu­dio. Ich mag die Leu­te im Fit­ness­stu­dio nicht. Sie machen mich nicht glück­lich, wenn du ger­ne ins Fit­ness­stu­dio gehst, wer auch immer du bist. Aber wenn mir jemand hilft, einen Pfos­ten zu machen, damit ich mich nicht ver­let­ze, ist das groß­ar­tig und ich habe die­se Ein­stel­lung ein­ge­führt. Aber ja, wir sind nackt und wer­den gefilmt, also wür­den vie­le Leu­te das nicht mögen, aber ich dach­te: “Das ist mir egal, ich wer­de dafür bezahlt, zu trai­nie­ren. Ich hass­te Sport, bevor ich Yoga ent­deck­te. Ich dach­te, es wäre das Schlimms­te. Ich hass­te die Leu­te im Fit­ness­stu­dio. Sie machen mich nicht glück­lich, wenn du ger­ne ins Fit­ness­stu­dio gehst, egal wer du bist. Aber ich moch­te Yoga wirk­lich, weil nie­mand ver­sucht hat, mit mir zu reden, wäh­rend ich es gemacht habe, und ich sag­te: “Nein, ich bin toll, aber wenn mir jemand hilft, einen Pos­ten zu machen, damit ich mich nicht ver­let­ze, ist das toll. Es ist ein­fach nicht mein Ding. Frü­her habe ich es gehasst, ins Fit­ness­stu­dio zu gehen, und ich dach­te, ich muss das tun, damit ich nicht ster­be, weil es gesund ist, aber jetzt, mit Yoga, ist es ein­fach nicht mein Ding. Als ich dann zer­ti­fi­ziert wur­de, fing ich an, Kur­se zu unter­rich­ten, und wenn ich jetzt Kur­se gebe, mache ich eine Sequenz und arbei­te dar­an, sie gut zu machen und sie zu etwas zu machen, das mir viel bedeu­tet, wie z.B.: “Oh, ich mache nur Rücken­beu­gen zum Model­lie­ren. Mein Bru­der mein­te: “Ich arbei­te in einem Büro”, und ich sag­te: “Am Schreib­tisch”, und ich sag­te: “Ich weiß nicht, lass mich mal ein biss­chen Yoga für dich nach­schla­gen”. Ich fühl­te mich so sehr damit ver­bun­den, dass ich nach mei­ner Zer­ti­fi­zie­rung anfing, Kur­se zu geben. Wenn ich jetzt Unter­richt gebe, mache ich eine Sequenz und arbei­te dar­an, dass sie gut wird und etwas ist, das mir viel bedeu­tet. Also sage ich: “Oh, ich mache nur Rücken­beu­gen beim Model­lie­ren, also lass mich das mit vie­len Vor­wärts­beu­gen ändern. Mein Bru­der mein­te: “Ich arbei­te in einem Büro”, und ich sag­te: “Ich weiß nicht, lass mich für dich Yoga nach­schla­gen und mir eine Sequenz aus­den­ken, für die ich dir nie das Video zei­gen kann, aber ich wer­de sie dir in der Abschluss­run­de zei­gen und sie dann für ande­re Leu­te im Büro machen, also den­ke dir eine Sequenz aus
für die ich dir nie das Video zei­gen kann, aber ich wer­de sie dir zum Abschluss zei­gen und sie dann für ande­re Leu­te im Büro machen. Aber die Fans von Nackt-Yoga sind eine sehr fas­zi­nie­ren­de Band­brei­te von Men­schen, und mit vie­len von ihnen kann ich mich kon­zep­tio­nell nicht wirk­lich ver­bin­den, weil sie sagen: “Das ist heiß. Aber es ist auch so, dass es für mich nicht wirk­lich eine sexu­el­le Sache ist, aber es ist auch so, dass die Fans von Nackt-Yoga eine sehr fas­zi­nie­ren­de Band­brei­te von Men­schen sind, und mit vie­len von ihnen kann ich kon­zep­tio­nell nicht wirk­lich etwas anfan­gen, weil sie so sind, als ob das heiß ist. Aber ich bin auch der Mei­nung, dass es für mich nicht wirk­lich etwas Sexu­el­les ist, son­dern dass es auch dar­um geht, dass Selbst­ver­trau­en sexy ist und ich selbst­be­wusst genug bin, um das zu tun, also ver­ste­he ich das sicher wie eine Bezie­hung sicher Selbst­ver­trau­en ist sexy und ich bin selbst­be­wusst genug, um das zu tun, also ver­ste­he ich das sicher wie eine Bezie­hung Sicher, aber ich weiß nicht, wie ich damit umge­hen soll, außer dass ich mich freue, dass dir das gefällt, aber vie­le Leu­te sagen: “Ich habe zu dei­nem Video mas­tur­biert und ich habe so hart an die­ser Yoga-Sequenz gear­bei­tet, aber ich weiß nicht, wie ich damit umge­hen soll, außer dass ich mich freue, dass dir das gefällt, aber vie­le Leu­te Ich habe zu dei­nem Video mas­tur­biert und so hart an die­ser Yoga­se­quenz gear­bei­tet Als ob du das nicht genug zu schät­zen wüss­test Ver­stehst du nicht, wie gut das für dich ist Aber ich bin froh, dass du sexu­ell befrie­digt bist, aber kannst du bit­te nicht nur damit zufrie­den sein, wie ich aus­se­he, son­dern auch damit, wie ver­dammt gut ich Yoga unter­rich­te Ich freue mich, dass du sexu­ell befrie­digt bist, aber kannst du bit­te nicht nur damit zufrie­den sein, wie ich aus­se­he, wie ver­dammt gut ich als Yoga­leh­rer bin, denn Schei­ße, nun ja, was lus­tig ist, ist der Trai­ler für eines der Vide­os, in dem du Was lus­tig ist, ist der Trai­ler zu einem der Vide­os, in dem du völ­lig nackt im indi­schen Stil sitzt und dar­über sprichst, wie man die­se Posen macht, wie man ein Yoga­leh­rer ist und wie man Yoga macht, und es ist ein­fach so cool, jeman­den zu sehen, den ich ken­ne, der sich mit sei­nem Kör­per so wohl fühlt Die Nackt­heit ist nur ein Neben­ge­dan­ke und die Tat­sa­che, dass es etwas ist, mit dem du dich wohl­fühlst, aber es ist nicht der Fokus Der Fokus liegt auf dem Yoga und dem Kör­per und die Nackt­heit ist nur ein wei­te­rer Teil davon Und ich den­ke, das ist wirk­lich unglaub­lich Es war auch Es war auch sehr hilf­reich zu wis­sen, dass ich beim Ler­nen der Ana­to­mie genau weiß, wo etwas ist, und ich ver­ste­he, dass die Leu­te das sexua­li­sie­ren wer­den, und zuerst hat­te ich ziem­li­che Angst, mit jeman­dem zu arbei­ten, der anders ist, wie man die­se Posen macht, wie man ein Yoga­leh­rer ist und wie man Yoga macht, und es ist ein­fach so cool Die Nackt­heit ist nur ein Neben­ge­dan­ke und die Tat­sa­che, dass es etwas ist, mit dem du dich wohl­fühlst, steht nicht im Vor­der­grund. Der Fokus liegt auf dem Yoga und dem Kör­per und die Nackt­heit ist nur ein Teil davon. Und ich fin­de das wirk­lich unglaub­lich. Es war auch sehr hilf­reich zu wis­sen, wo genau etwas ist, wenn ich Ana­to­mie ler­ne. Und ich ver­ste­he, dass die Leu­te das sexua­li­sie­ren wer­den, und anfangs hat­te ich ziem­li­che Angst davor, mit jeman­dem zu arbei­ten, der ein ande­res Geschlecht hat, als ich. Und als ich dann anfing, dach­te ich: “Oh, das ist gar nichts, hier ist gar nichts komisch.” Und ich bin wie die Chi­lis und das ein­zig Komi­sche war, dass ich Gesicht­syo­ga gemacht habe, also habe ich mei­ne Zun­ge raus­ge­streckt, und zwar aus­nahms­wei­se mal nicht auf sexu­el­le Art und Wei­se Es ist so komisch, dass es sehr komisch war Ich weiß nicht, war­um ich in einem Pod­cast visu­ell etwas mit dir gemacht habe Weißt du, Mitch Hed­berg hat genau das gemacht, wo er mit mir in den Vide­os über Sex oder Gen­der gespro­chen hat und als ich dann anfing, dach­te ich: “Oh, das ist gar nichts, hier ist gar nichts komisch” und ich bin wie die Chi­lis und das ein­zig Komi­sche war, dass ich Gesicht­syo­ga gemacht habe, also habe ich mei­ne Zun­ge raus­ge­streckt und Ich weiß nicht, war­um ich gera­de visu­ell etwas mit dir in einem Pod­cast gemacht habe Du weißt schon, Mitch Hed­bergs Sachen, wo er genau so war, du weißt schon, die Sache, wo er auf dem Weil er sei­ne Auf­nah­me hat­te, sein schö­nes Hemd, was zum Teu­fel ich weiß nicht, ich ver­mis­se mein Scheck­buch Er war einer mei­ner Lieb­lings­ko­mi­ker, ich mei­ne, er ist es immer noch, ich den­ke jeden Tag an ihn und jedes Mal, wenn ich irgend­wo bin, wo es kei­nen 13. Stock gibt, mache ich einen Witz mit einem Frem­den im Auf­zug und sie sagen: “Bit­te nicht reden, wer bist du? Er war einer mei­ner Lieb­lings­ko­mi­ker, ich mei­ne, er ist es immer noch, ich den­ke jeden Tag an ihn und jedes Mal, wenn ich irgend­wo bin, wo es kei­nen 13. Stock gibt, mache ich einen Witz mit einem Frem­den im Auf­zug und sie sagen: “Bit­te nicht reden, wer bist du? Ein Komi­ker, den ich mag, Chris Hard­wick, erzählt, dass er ihn ein­mal live gese­hen hat, bevor er starb, und er hat­te die­se Idee für ein Dreh­buch, und dann fing er an, einen Witz zu lesen, der in einem sei­ner Spe­cials vor­kommt. Ein Komi­ker wie Chris Hard­wick erzählt, dass er ihn ein­mal live gese­hen hat, bevor er starb, und er hat­te die­se Idee für ein spe­zi­el­les Menü Er schrieb gera­de ein Dreh­buch, und dann fing er an, die Arten von Lebens­mit­teln auf der Spei­se­kar­te vor­zu­le­sen. Was an ihm so unglaub­lich war, war die­se unglaub­li­che Art von Spei­sen, die auf der Spei­se­kar­te stan­den, dra­ma­tisch Wie es ein­fach per­fekt war So viel von dem, was an ihm so unglaub­lich war, war die­se unglaub­li­che Dar­bie­tung von Din­gen, die nie­mand, wenn man sie nach­macht, ein­fach nur schreck­lich ist und nie so gut klingt wie er. Ja, es ist wirk­lich erstaun­lich, etwas ablie­fern zu kön­nen, das so ein­zig­ar­tig und so tro­cken und so selbst­be­wusst ist. Ja, so eine groß­ar­ti­ge Dar­bie­tung von Din­gen, die nie­mand nach­ma­chen kann, man ist ein­fach nur schreck­lich, weil es nie­man­den gibt, der so gut klingt wie er. Ja, es ist wirk­lich erstaun­lich, dass du etwas so ein­zig­ar­tig und so tro­cken und selbst­be­wusst vor­tra­gen kannst Ja, so toll Aber es ist toll, dass du auch zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer bist und es ist wie Aber es ist toll, dass du auch zer­ti­fi­zier­ter Yoga­leh­rer bist und es ist wie, dass du etwas tust, das du liebst Es war so auf­re­gend, dass ich, sor­ry, wenn ich dich unter­bre­che, es war so auf­re­gend, dass ich dafür bezahlt wur­de, etwas zu ler­nen und zu unter­rich­ten, dass ich fast die Schü­ler­po­si­tio­nen ver­misst hät­te, als ich zer­ti­fi­ziert war, aber ich woll­te immer noch eini­ge der Schü­ler­vi­de­os sehen, weil ich neue Din­ge von ande­ren ler­nen woll­te. Es war so auf­re­gend, dass ich dafür bezahlt wur­de, Sachen und Kur­se zu ler­nen, dass ich es fast ver­passt hät­te, die Schü­ler­po­si­tio­nen zu haben, als ich zer­ti­fi­ziert war. Ich woll­te noch ein paar Schü­ler­vi­de­os machen, weil ich neue Din­ge von ver­schie­de­nen Aus­bil­dern ler­nen woll­te. Ich moch­te die­se Aus­bil­der wirk­lich sehr. Und dann dach­te ich: “Na gut, es ist mutig, die­se Kur­se selbst zu unter­rich­ten. Ich medi­tie­re die gan­ze Zeit, aber ich medi­tie­re nicht immer Ich muss­te neue Medi­ta­ti­ons­me­tho­den aus die­sem Video ler­nen Und dann war ich so mutig, die­se Kur­se selbst zu unter­rich­ten Und ich muss­te auch neue Din­ge für sie recher­chie­ren, wenn sie sag­ten: Oh, wir brau­chen ein Medi­ta­ti­ons­vi­deo Ich bin so Okay, ich medi­tie­re die gan­ze Zeit, aber ich medi­tie­re nicht immer. Ich muss­te neue Medi­ta­ti­ons­me­tho­den aus die­sem Video ler­nen und das ist defi­ni­tiv die Sache, bei der das Impos­ter­syn­drom auf­kommt. Ich habe z. B. ein Yoga-Work­out auf der Couch gemacht, und ich habe das noch nie gemacht. Ich habe das gemacht, um für das Video zu ler­nen, aber ich trai­nie­re nicht auf mei­ner Couch, son­dern ich pro­bie­re etwas Neu­es aus, und die Leu­te sehen zu, wie ich etwas Neu­es aus­pro­bie­re. Ich habe das gemacht, um für das Video zu ler­nen, aber ich trai­nie­re nicht auf mei­ner Couch. Cou­ches sind für vie­le Din­ge da, aber man strei­chelt Kat­zen und schaut neben­bei fern. Ich sehe wahr­schein­lich wie ein Idi­ot aus, weil ich das zum ers­ten Mal mache, aber so nackt und ich füh­le mich gut dabei. Das ist toll. Das ist wirk­lich cool. Ich habe auch die Erfah­rung gemacht, dass vie­le Leu­te, die beruf­lich nackt sind, nor­ma­ler­wei­se Strip­pe­rin­nen oder Bur­les­que-Dar­stel­le­rin­nen sind, die in einem Strip­club arbei­ten Ich habe das schon so oft gesagt, und mein Freund Rob, von dem ich weiß, dass er mir das wahr­schein­lich wie­der vor­hal­ten wird, hat mir gesagt, dass Cou­ches für vie­le Din­ge gut sind, aber dass sie Kat­zen strei­cheln und neben­bei fern­se­hen. Aber ich dach­te mir, na gut, dann mache ich eben Aus­fall­schrit­te von der Couch aus und sehe wahr­schein­lich wie ein Idi­ot aus, weil ich das zum ers­ten Mal mache, aber so nackt und ich füh­le mich gut dabei. Das ist toll. Das ist wirk­lich cool. Die cools­ten Leu­te sind nackt. Ja, immer. Aber es ist so, als ob es eine der Sachen ist, die ich will, und ich habe das schon so oft gesagt und mein Freund Rob, von dem ich weiß, dass er mir das wahr­schein­lich wie­der vor­hal­ten wird, möch­te einen Jun­gen als letz­ten Kurs neh­men, weil ich den­ke, dass ich, wenn ich nicht
Ich den­ke, selbst wenn ich nicht regel­mä­ßig auf­tre­te, was ich nicht glau­be, dass ich jemals wirk­lich tun will, mag ich das DJing und das Mode­rie­ren. Ich den­ke, ich wer­de mich mit mei­nem Kör­per und mit mir selbst woh­ler füh­len. Ich den­ke, es wür­de mir mehr Selbst­ver­trau­en geben, wenn ich ler­ne, mich wie ande­re männ­li­che Bur­les­que- oder Varie­té­künst­ler zu bewe­gen. Ich den­ke, es wür­de mir mehr Selbst­ver­trau­en geben, wenn ich ler­nen wür­de, mich wie ande­re männ­li­che Bur­les­que-Per­for­mer oder Varie­té­künst­ler zu bewe­gen, was ich wirk­lich inter­es­sant fin­de. Ich glau­be, es wür­de mir mehr Selbst­ver­trau­en geben, wenn ich ler­nen wür­de, mich so zu bewe­gen wie ande­re männ­li­che Bur­les­que- oder Varie­té­künst­ler, dann wür­de ich mich im All­tag woh­ler füh­len. Ich mei­ne, ich wer­de es dir sagen, aber ich habe das Gefühl, dass du so viel Spaß hast Es gibt so vie­le Din­ge, die ich mir ange­schaut habe, die die gan­ze Band­brei­te des­sen abde­cken, was ich bin Ich habe eine Zeit lang Impro­vi­sa­tio­nen gemacht, die mir wort­wört­lich bei­gebracht wur­den. Es ist so, als ob ich das alles nur in einem Kurs gelernt hät­te. Es gibt übri­gens nie ein Kreuz­fahrt­schiff Ich fin­de es toll, dass du dir die Bojack Hor­se­man-Refe­renz aus­ge­dacht hast Ich habe mehr­mals Kit­ten insze­niert Ich habe Bur­les­que-Shows als Todd insze­niert Oh mein Gott, ich schi­cke dir Fotos Ja, Metro­po­lis Bur­les­que Shou­tout an Metro­po­lis für Alas­ka Peti­te Renard und Machis­mo pro­du­ziert Sie haben zu Bojack hor­se­man shows me and peti­te have been friends through Fran­ce in the lucid dreams I had a friend asked me about improv and she was like is it a cult I was like well there’s never a crui­se ship by the way I appre­cia­te that you made up Bojack hor­se­man refe­rence I asses­sed I’ve sta­ged kit­ten several times Sta­ge mana­ged Oh mein Gott, wirk­lich, ich schi­cke dir Fotos Ja, Metro­po­lis Bur­les­que Shou­tout an Metro­po­lis für Alas­ka Peti­te Renard und Machis­mo, die sie für Bojack Hor­se­man Shows pro­du­ziert haben Ich und Peti­te sind Freun­de durch Frank­reich in den luzi­den Träu­men David Lynch Bur­les­que The Pink Room und wir benut­zen David Lynch und wir haben über Bojack Hor­se­man und wir haben die gan­ze Zeit über Bojack Hor­se­man gespro­chen, als ich das ers­te Mal raus­kam. Also sag­te sie, wenn ich die Show jemals pro­du­zie­re, bist du so Todd, du bist mein Todd. Und so muss ich zwei­mal Todd sein, ein­mal ohne und ein­mal mit Bart. Wenn du als Todd ver­klei­det bist, bist du Todd, du bist nicht Todd David Lynch Bur­les­que The Pink Room und wir benut­zen David Lynch Und wir haben immer über Bojack Hor­se­man gere­det, als ich zum ers­ten Mal raus­kam Also sag­te sie, wenn ich jemals die Show pro­du­zie­re, bist du so Todd, du bist mein Todd und so muss ich zwei­mal Todd sein, ein­mal ohne Bart und ein­mal mit Bart aber es ist so lus­tig und mei­ne Frau Sarah macht Wit­ze, wenn sie zu mir sagt: “Wenn du als Todd ver­klei­det bist, bist du Todd, du bist nicht Todd, du schau­spie­lerst und du wirst unter­rich­tet, und das gibt mir ein gutes Gefühl. Ich bin beses­sen von Bojack Hor­se­man Ich zitie­re jeden Tag eine gute Serie Mein Lieb­lings­wort, das ich jetzt zu Leu­ten sage, die sie nicht mögen Mei­ne Eltern lie­ben mich so sehr, es war ver­rückt Ich mag es wirk­lich nicht, wenn ich das zitie­re Aber es ist mein Lieb­lings­wort, wenn ich Mein Favo­rit ist, wenn ich dar­über rede, wie ich zur Arbeit gehe, wie ich zur Arbeit gehen muss, um ein Geschäft zu machen Oh mein Gott, du schau­spie­lerst und du lernst, und das gibt mir ein gutes Gefühl Gott, ich wünsch­te, Todd wäre mein Freund, er ist so toll, beson­ders in der letz­ten Staf­fel, sei­ne Ent­wick­lung war so unglaub­lich, es war wun­der­schön, es war so gut Ich bin beses­sen Ich bin beses­sen von Bojack Hor­se­man Ich zitie­re täg­lich eine gute Serie Mein Lieb­lings­spruch, den ich jetzt zu Leu­ten sage, die sie wirk­lich nicht mögen Mei­ne Eltern lie­ben mich so sehr Es war ver­rückt Ich mag es wirk­lich nicht, wenn ich das zitie­re, aber es ist mein Lieb­lings­spruch Mein Lieb­lings­spruch ist, wenn ich dar­über spre­che, dass ich zu mei­ner Arbeit gehe Wie ich zur Arbeit gehen muss, um ein Geschäft zu machen Oh mein Mei­ne Freun­de has­sen mich, es sei denn, sie mögen Bojack Hor­se­man und dann sagen sie: “Bit­te hört auf, bit­te tut etwas, ich wer­de mir die­se Serie anse­hen” und ich sage: “Nein, das ist wirk­lich eine mei­ner Lieb­lings­ko­mö­di­en seit lan­gem. Aber ja, nein, ich bin an die Bör­se gegan­gen und habe ein Unter­neh­men gegrün­det. Außer­dem has­sen mich mei­ne Freun­de, es sei denn, sie mögen Bojack Hor­se­man und dann tole­rie­ren sie mich bes­ten­falls. Genau, bit­te hört auf, bit­te tut etwas. Ich wer­de mir die Serie anse­hen und ich den­ke: Nein, sie ist wirk­lich eine mei­ner Lieb­lings­ko­mö­di­en seit lan­gem Es ist ein­fach eine so wun­der­bar geschrie­be­ne Serie, die unglaub­lich ist Aber ja, nein, ich fin­de es wirk­lich cool, als jemand, der dich schon so lan­ge kennt, und als ich dich ken­nen­lern­te, warst du nicht sicht­bar am Modeln, wenn du es getan hast, habe ich es nicht als so geheim gese­hen. Als jemand, der dich schon so lan­ge kennt, und als ich dich ken­nen­lern­te, warst du nicht sicht­bar am Modeln, wenn du es getan hast, sah ich es nicht als so geheim an. Ich fin­de es wirk­lich cool, dich als eine Per­son zu sehen, die selbst­be­wusst und mäch­tig ist und schein­bar alles unter Kon­trol­le hat und die so hart dar­an arbei­tet, ihre Mar­ke zu schüt­zen und wei­ter­zu­füh­ren, denn wie ich schon sag­te, habe ich dich natür­lich gegoo­gelt. Ich weiß nicht, ob es so etwas wie einen Aus­spra­che-Leit­fa­den auf mei­ner Web­site gibt, den ich ein­fach auf dei­ne Web­site neben dei­nen Namen stel­len soll­te. Ja, aber ich wer­de einen fal­schen machen, wie die­sen You­tube-Kanal, der wie eine Aus­spra­che­an­lei­tung war. Ja, alles falsch. Ich weiß nicht, war­um das das Lus­tigs­te ist, was ich je in mei­nem Leben gehört habe, aber wäh­rend ich das gemacht habe, habe ich all die Sachen gese­hen, die du gemacht hast, und die Kri­ti­ken über dich auf Model May­hem gele­sen und wie jeder es liebt, mit dir zu arbei­ten und so net­te Din­ge über dich zu sagen. Ich den­ke, es ist ein­fach wirk­lich cool, denn wie ich schon sag­te, natür­lich habe ich Natür­lich habe ich dich gegoo­gelt, weil ich vor allem wis­sen woll­te, wie man dei­nen ver­damm­ten Model­na­men aus­spricht. Oh ja, das ist wirk­lich cool. Ich weiß nicht, ob es so etwas wie einen Aus­spra­che-Gui­de gibt, den ich auf mei­ner Web­site neben dei­nem Namen ver­öf­fent­li­chen soll­te. Ich weiß nicht, war­um das das Lus­tigs­te ist, was ich je in mei­nem Leben gehört habe, aber wäh­rend ich das gemacht habe, habe ich mir all die Sachen ange­se­hen, die du gemacht hast, und die Kri­ti­ken über dich auf Model May­hem gele­sen und wie jeder es liebt, mit dir zu arbei­ten und wie nett du bist. mit dir zu arbei­ten und so net­te Din­ge über dich zu sagen. Ich fin­de es wirk­lich cool. Da ich so wenig über die Welt des Modelns weiß, abge­se­hen von mei­ner peri­phe­ren Erfah­rung, war es wirk­lich cool, durch dich zu leben und zu sehen, wie du all die­se groß­ar­ti­gen Sachen machst. Da ich so wenig über die Model­welt weiß, abge­se­hen von mei­ner peri­phe­ren Erfah­rung, war es wirk­lich cool, durch dich mit­zu­er­le­ben und zu sehen, wie du all die­se tol­len Sachen machst, was wirk­lich cool ist. Ich bin mir sicher, dass du nicht stän­dig dabei bist, aber wenn du weißt, dass es für weni­ger Leu­te so vie­le Über­schnei­dun­gen gibt, dass Leu­te, die modeln und Din­ge mit ande­ren tei­len kön­nen, was auch wirk­lich cool ist, dass ich es wirk­lich geliebt habe, sie zu sehen und sie sind auch ein­fach Ich habe auch das Gefühl, dass man, wenn man die Ehre hat, sich zu zei­gen, und wenn man auf Fotos zu sehen ist, die­se Ebe­ne des Wir sind nicht ähm ich habe es wirk­lich ger­ne gese­hen und sie sind auch nur so viel, dass man sich als Dar­stel­ler wirk­lich anders aus­drü­cken kann Kame­ra, aber oft auf eine lus­ti­ge, expe­ri­men­tel­le, posi­ti­ve Art und Wei­se Sicher Ja Nun, ich habe auch das Gefühl, dass wir nicht ähm ich habe es wirk­lich ger­ne gese­hen und sie sind auch nur so viel, dass man als Dar­stel­ler Ich habe auch das Gefühl, dass, wenn es dir eine Ehre ist, dich zu zei­gen, und wenn du auf Fotos zu sehen bist, es die­se Ebe­ne von “Wir sind nicht” gibt Es ist sel­ten, dass wir auf den meis­ten gestell­ten Fotos ein­fach nur wir selbst sind, weil du sozu­sa­gen “on” bist. Aber wenn man sich dei­ne Fotos auf Insta­gram anschaut, sieht man, dass du eine Rol­le aus­füllst und für die Kame­ra per­formst, und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen du dich ganz klar wie du selbst fühlst, und das zieht sich durch die Fotos, und man kann es wirk­lich sehen Das ist ein wirk­lich coo­les Talent Vie­len Dank. Es hat defi­ni­tiv eine Wei­le gedau­ert. Ich glau­be, als ich noch einen ande­ren Model-Namen hat­te, war es ein­fach so, dass wir auf den meis­ten gestell­ten Fotos nur wir selbst waren, weil wir sozu­sa­gen auf der Büh­ne stan­den, aber wenn man sich dei­ne Fotos auf Insta­gram ansieht, sieht man, dass du eine Rol­le aus­füllst eine Rol­le aus­füllst und für die Kame­ra per­formst, und dann gibt es ande­re Momen­te, in denen es sich ganz klar nach dir anfühlt, und das durch­dringt die­se Fotos und man kann es wirk­lich sehen. Ich den­ke, das ist ein wirk­lich coo­les Talent, das du hast. Ich bin ein paar davon durch­ge­gan­gen, bevor ich mich für Colee Bre­an­na ent­schie­den habe, und die ande­ren waren lus­tig, aber ich bin ein paar davon durch­ge­gan­gen, bevor ich mich für Colee Bre­an­na ent­schie­den habe, und die ande­ren waren lus­tig, aber es war
Es war wirk­lich schwer für mich, her­aus­zu­fin­den, wie ich auf­tre­ten und gleich­zei­tig auf Fotos ich selbst sein kann Am Ende war es ein­fach so, dass ich viel modeln muss­te, um gelang­weilt aus­zu­se­hen. Es war wirk­lich schwer für mich, her­aus­zu­fin­den, wie ich mich auf Fotos dar­stel­len und gleich­zei­tig ich selbst sein kann. Es ende­te damit, dass ich ein­fach nur wie ein Model aus­sah, das gelang­weilt ist, so cool, dass ich das toll fin­de, weil der Scheiß manch­mal lang­wei­lig und so geil ist. Ich habe auch ange­fan­gen zu modeln und Mas­ken zu tra­gen, also gab es noch eine ande­re Sache, ähm, also war es wirk­lich cool, her­aus­zu­fin­den, wie man das macht, und ich den­ke, wenn wir schau­spie­lern und wenn wir gene­rell auf­tre­ten, gibt es immer die­se Wahr­heit in uns selbst, selbst wenn du jeman­den spielst, der Wenn wir schau­spie­lern und wenn wir gene­rell auf­tre­ten, gibt es immer die­se Wahr­heit in uns selbst, selbst wenn du jemand bist, der ganz anders ist als du, wirst du die ech­te Reak­ti­on neh­men, die du von dir selbst ver­stehst. Du nimmst die ech­te Reak­ti­on, die du von dir selbst kennst, und kom­bi­nierst sie mit der Inter­pre­ta­ti­on eines völ­lig ande­ren Cha­rak­ters. Ja, sicher. Ich wer­de eine Web­site haben, auf der ich die gan­ze Zeit auf­dring­lich dar­über reden wer­de und auf der mein neu­es Musik­vi­deo zu sehen sein wird. Sie sehen aus wie Nip­pel Ja, Spoi­ler-Alarm, ihre Nip­pel Viel­leicht gibt es auch ein paar Bil­der, auf denen ihr sehen könnt, wie mei­ne Nip­pel aus­se­hen Sie sehen aus wie Nip­pel Ja, Spoi­ler-Alarm, ihre Nip­pel Jungs, ihre Nip­pel Twist sie sind eigent­lich alle unscharf So siehst du wirk­lich aus Du hast kei­ne Brust­war­zen Jungs, die ich gese­hen habe es hat eigent­lich kei­ne Leu­te sind so sau­er sie sind wie Jungs ihre Brust­war­zen Plot Twist sie sind eigent­lich alle unscharf So siehst du wirk­lich aus Du hast kei­ne Brust­war­zen Jungs, die ich gese­hen habe es hat eigent­lich kei­ne Leu­te sind so sau­er sie sind wie Sie sind so sau­er, dass sie sagen: “Ich sehe wirk­lich so aus, als hät­test du Pho­to­shop-Nip­pel”. Ja, es gibt eine Sze­ne, in der mein Schritt wie ein Was­ser­spei­er aus­sieht, so sehe ich aus. Aber im Ernst: Vie­len Dank, dass du in die Sen­dung gekom­men bist Es war toll, mit dir dar­über zu reden, denn wir sind schon lan­ge befreun­det, aber ich wuss­te vie­les davon nicht und es war wirk­lich cool, das mit mei­nem Publi­kum zu tei­len und dich dabei zu haben Vie­len Dank, dass ich dabei sein durf­te Es war ein Rie­sen­spaß Mein letz­ter Wunsch ist der, den ich von allen mei­nen Gäs­ten ver­lan­ge, näm­lich zu sagen, dass sie so aus­se­hen wie die Pho­to­shop-Nip­pel, die du jetzt trägst. Ja, es gibt einen, bei dem mein Schritt wie ein Was­ser­spei­er aus­sieht. Es war einer mei­ner Lieb­lings­zei­chen­trick­fil­me Es ist nicht mein Lieb­lings­zei­chen­trick­film Ich mei­ne, wie kann ich das nicht bezah­len Aber im Ernst, vie­len Dank, dass du in die Show gekom­men bist Es war toll, mit dir dar­über zu reden, denn wir sind schon lan­ge befreun­det, aber ich wuss­te nicht viel von die­sem Zeug und es war wirk­lich cool, das mit mei­nem Publi­kum zu tei­len und dich in der Show zu haben. Ich habe alle mei­ne Gäs­te gebe­ten, das Herz der Crash Cords zu sagen, was bedeu­tet, dass Musik das Leben ist und das Leben gut ist, und das ist unser Schluss­wort. Wenn du also den Pod­cast für uns beschlie­ßen wür­dest, wäre ich dir sehr dank­bar. Musik ist das Leben und das Leben ist gut Das Herz der Crash Cords sagt: “Musik ist das Leben und das Leben ist gut”. Wenn du also den Pod­cast für uns abzeich­nest, wäre ich dir sehr dank­bar Musik ist das Leben und das Leben ist gut Wenn dir die­se Inter­views gefal­len, abon­nie­re bit­te die­sen und den Crash Cords Pod­cast auf iTu­nes, wo du uns auch bewer­ten kannst. Wenn dir die­se Inter­views gefal­len, dann abon­nie­re bit­te die­sen und den Crash Cords Pod­cast auf itu­nes, wo du uns auch bewer­ten und rezen­sie­ren kannst Du kannst uns auch auf Face­book liken Fol­ge uns auf Twit­ter unter crash cords web are tumb­ler und unse­rem you­tube chan­nel Wenn du Fra­gen oder Kom­men­ta­re hast, dann schrei­be sie in den Kom­men­tar­be­reich unter jedem Bei­trag und hal­te die Dis­kus­si­on in Gang Du kannst uns auch auf Face­book liken Fol­ge uns auf Twit­ter unter crash cords web are tumb­ler und unse­rem you­tube chan­nel wenn du Fra­gen oder Kom­men­ta­re hast, kannst du sie ger­ne im Kom­men­tar­be­reich unter jedem Bei­trag pos­ten und die Dis­kus­si­on am Lau­fen hal­ten, denn Musik ist das Leben und das Leben ist gut Yeah Mhm Yeah

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Seit 2012 ist Col­li­bri­na haupt­säch­lich als Model tätig. Ihre Per­sön­lich­keit, die zuvor von einem ein­zig­ar­ti­gen, unan­ge­nehm zurück­hal­ten­den Humor geprägt war, ver­wan­del­te sich in einen schim­mern­den Hei­li­gen­schein bom­bas­ti­schen Selbst­be­wusst­seins, als ihr Port­fo­lio wuchs, vor allem nach­dem Bil­der von ihr bei ver­schie­de­nen Foto­wett­be­wer­ben, die es durch­aus gibt, eine ehren­vol­le Erwäh­nung erhiel­ten. Col­li­bri­nas Kame­ra­prä­senz ver­dankt sich ihrer Büh­nen­er­fah­rung und ihrer Lie­be zum Stumm­film; sie wird oft mit Film­stars aus den 1920er und 30er Jah­ren ver­gli­chen. Trotz die­ser dyna­mi­schen Fähig­kei­ten ist sie vor allem dafür bekannt, dass sie die Hele­na von Tro­ja von Butts ist.

Es ist nicht bekannt, wann Col­li­bri­na beschlos­sen hat, sich unter die Men­schen zu mischen, und es geht dich auch nichts an. Im Jahr 2013 stürz­te sie sich kopf­über in den Come­dy-Kult, der als Upright Citizen’s Bri­ga­de bekannt ist, ent­schlos­sen, für ihren bis­si­gen Witz und nicht für ihr Ver­hält­nis von Hüf­te zu Tail­le aner­kannt zu wer­den. Ein paar Jah­re spä­ter schwamm sie davon, weil sie über­zeugt war, dass das Geld, das sie für den Impro­vi­sa­ti­ons­un­ter­richt aus­gab, für all die Lebens­läu­fe wich­tig sein wür­de, die sie nie zustan­de brach­te. Seit 2016 macht sie eine Aus­bil­dung zur Yoga­leh­re­rin bei South Bos­ton Yoga und unter­rich­tet in Teil­zeit für die Naked Yoga School.

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