Yoga hat dich nicht gerettet

Ich habe wirklich geglaubt, dass Yoga mich gerettet hat.

Ich habe sogar einen gan­zen Arti­kel dar­über geschrie­ben, wie Yoga mich geret­tet hat. Aber in Wirk­lich­keit war es Yoga nicht.

In der High­school und teil­wei­se auch auf dem Col­le­ge hat­te ich wirk­lich mit mei­nem Kör­per­bild zu kämp­fen. Vie­le mei­ner engen Freun­de und Fami­li­en­mit­glie­der kämpf­ten mit lebens­be­droh­li­chen Ess­stö­run­gen und das hat mich in vie­ler­lei Hin­sicht beein­flusst. Da ich die Grün­de für ihre Pro­ble­me nicht ganz ver­ste­hen konn­te, glaub­te ich, dass mein Kör­per für sie wahr­schein­lich auch falsch war. Ich woll­te nicht ver­ur­teilt werden.

Von klein auf glaub­te ich, dass das Aus­se­hen mei­nes Kör­pers mei­nen Wert bestimmt. Und obwohl mei­ne Ess­ge­wohn­hei­ten nie dras­tisch beein­flusst wur­den, habe ich mich mit den natür­li­chen Schwan­kun­gen mei­nes Kör­pers aus­ein­an­der­ge­setzt und sie seit­dem genau beobachtet.

Vie­le Jah­re lang bin ich jeden Mor­gen auf­ge­wacht und habe als Ers­tes mei­ne Hän­de über mei­nen nack­ten Kör­per glei­ten las­sen, bis sie auf jeder Hüf­te ruh­ten. Der Vor­sprung mei­ner Kno­chen (oder das Feh­len davon) bestimm­te sofort den Ver­lauf mei­nes Tages, denn wie ich mich in mei­nem Kör­per fühl­te (laut mei­nem Ver­stand), spie­gel­te direkt wider, wie ich mich in der Welt zei­gen wür­de – selbst­be­wusst oder unsi­cher. Als Per­fek­tio­nis­tin war es oft das Letztere.

Ich war 18 Jah­re alt, als ich zum ers­ten Mal Nackt-Yoga aus­pro­bier­te. Davor hat­te ich vie­le ver­schie­de­ne Bewe­gungs­prak­ti­ken, die mich wun­der­bar durch die­se schwie­ri­gen, unsi­che­ren Jah­re beglei­tet haben, aber ich hat­te mei­nen Atem nie wirk­lich ken­nen­ge­lernt. Als ich schließ­lich lern­te, in jede Bewe­gung hin­ein zu atmen, ent­deck­te ich eine neue Art von Freiheit.

Einatmen. Arme hoch. Ausatmen. Hände zum Herzen. Einatmen. Arme hoch. Ausatmen. Verbeugen.
Ein­at­men. Arme hoch. Aus­at­men. Hän­de zum Her­zen. Ein­at­men. Arme hoch. Aus­at­men. Verbeugen.

Indem ich mich dar­an erin­ner­te, wie und wann ich atme, wur­de der Raum für auf­dring­li­che Gedan­ken ver­drängt. Es war das ers­te Mal, dass ich mich wirk­lich in mei­nem Kör­per fühl­te. Es war wie eine Rück­kehr nach Hause.

Bevor ich die­se bewuss­te Ver­bin­dung mit mei­nem Atem erleb­te, bestimm­te mein Ver­stand, wie ich mich in mei­nem Kör­per fühl­te. Wenn ich mei­ne Hüf­ten spür­te, sag­te mir mein Gehirn, dass sie zu gepols­tert sei­en und ich mich über mein kost­ba­res Gefäß ärger­te. Mein Ver­stand war voll, aber es war ein gedan­ken­lo­ser Akt.

Ich habe es mir bis heu­te nicht abge­wöhnt, mor­gens mei­ne Hüf­ten zu spü­ren. Das ist ein Ritu­al, so lan­ge ich den­ken kann. Und obwohl ich immer noch ab und zu mit dem Gefühl kämp­fe, etwas wert zu sein, habe ich inzwi­schen gelernt, wie ich die­se gedan­ken­lo­se Hand­lung durch die Kraft mei­nes Atems in eine acht­sa­me ver­wan­deln kann.

Ich stüt­ze mei­ne Hän­de auf die Hüf­ten, atme tief in mei­ne Kno­chen und bewe­ge mei­ne Hän­de zu mei­nem Her­zen. “Wie fühlst du dich hier?” fra­ge ich mich – denn das ist das Wichtigste.

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Nackt Yoga hat mich das gelehrt. Ich habe gelernt, mei­nen Atem gezielt ein­zu­set­zen und mit Acht­sam­keit zu mei­nem Kör­per zurück­zu­keh­ren, anstatt mit dem Ver­stand zu arbeiten.

Mich in mei­nen Kör­per fal­len zu las­sen, mich mit mir selbst zu ver­bin­den und zu mei­ner Wahr­heit zurück­zu­keh­ren, brach­te mir so viel mehr Selbst­ver­trau­en und infol­ge­des­sen tauch­ten die Unsi­cher­hei­ten immer sel­te­ner auf. Ich fühl­te mich vor mei­nem dys­mor­phen Kör­per­bild geret­tet und dach­te, Yoga sei mein Retter.

Yoga war nie mein Ret­ter. Und Yoga wird nie mein Ret­ter sein, weil ich mein eige­ner Ret­ter bin und immer sein wer­de. Und das Glei­che gilt für dich.

Yoga hat dich nicht geret­tet. Yoga wird dich nicht ret­ten. Du wirst dich selbst ret­ten. Wie­der und wie­der und wie­der wirst du dich selbst ret­ten. Und für den Rest dei­nes Lebens wirst du dich wei­ter ret­ten müs­sen, denn jeder ein­zel­ne Tag erfor­dert die Kraft, sich zu zeigen.

Mei­ne Yoga­mat­te rollt sich nicht von selbst aus. Ich bin die­je­ni­ge, die ihre Mat­te aus­rollt und mit ihrem Atem tanzt. Ich bin der­je­ni­ge, der gespei­cher­te Emo­tio­nen in mei­nen Hüf­ten frei­setzt. Ich bin der­je­ni­ge, der sein Herz als Opfer­ga­be an das Uni­ver­sum auf­bricht. Ich bin die­je­ni­ge, die die­sen Atem atmet. Ich set­ze mich frei.

Yoga ist ein Werk­zeug, das uns so viel leh­ren kann, aber wir müs­sen uns selbst die Aner­ken­nung geben, die uns zusteht. Gib dir selbst die­se Kraft.

Nichts außer­halb von uns selbst wird uns jemals ret­ten kön­nen. Wir müs­sen erken­nen, dass es kei­ne Opti­on mehr ist, uns auf das zu ver­las­sen, was außer­halb von uns ist. Ja, wir haben so vie­le Werk­zeu­ge, die wir nut­zen kön­nen (und ich ermu­ti­ge dich, sie zu nut­zen!), aber wenn wir die­sen Werk­zeu­gen wei­ter­hin die gan­ze Aner­ken­nung geben, wie sol­len wir dann jemals wirk­lich an uns selbst glauben?

Übe Nackt-Yoga. Geh jog­gen. Medi­tie­re. Geh zu einem The­ra­peu­ten. Mach einen Spa­zier­gang in der Natur. Benut­ze all die ver­damm­ten Hilfs­mit­tel, die du willst, aber den­ke dar­an, dass es dei­ne Ent­schei­dung ist, die­se Hilfs­mit­tel zu benut­zen. Du bist der­je­ni­ge, der auf­taucht. Du bist der­je­ni­ge, der sich anstrengt, um die Wid­rig­kei­ten zu über­win­den, mit denen du kon­fron­tiert bist.

Du bist ein gött­li­ches, mäch­ti­ges Wesen und du ver­dienst die gan­ze Anerkennung.

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Lernen, sich selbst zu lieben

Lily Lari­mar kommt von der Schu­le nach Hau­se. Ihr älte­res Geschwis­ter­chen Kay­ley Gun­ner sitzt mit ihrer Freun­din Jazmin Luv im Wohn­zim­mer. Kay­ley und Jazmin begrü­ßen sie, aber Lily wirkt nie­der­ge­schla­gen und rennt schnell in ihr Zimmer.

Kay­ley macht sich Sor­gen um Lily und möch­te ihr hel­fen, aber sie muss bald zur Arbeit gehen. Jazmin beru­higt Kay­ley, dass sie mit Lily reden kann. Schließ­lich ist Jazmin schon so lan­ge mit den bei­den befreun­det, dass sie auch für Lily fast wie eine älte­re Schwes­ter ist.

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Jazmin geht zu Lilys Zim­mer und sieht, dass Lily nie­der­ge­schla­gen auf ihrem Bett liegt. Jazmin fragt sie, was los ist, und Lily gibt schließ­lich zu, dass sie in der Schu­le gehän­selt wird, weil sie klei­ne Brüs­te hat.

Jazmin hat Mit­ge­fühl, denn sie hat selbst klei­ne Brüs­te und wur­de als Kind immer mit ihrer kur­vi­gen bes­ten Freun­din Kay­ley ver­gli­chen. Sie erklärt, dass sie Zeit gebraucht hat, um zu ler­nen, sich selbst zu lie­ben und zu ver­ste­hen, dass es Schön­heit in vie­len For­men und Grö­ßen gibt.

Jazmin schlägt vor, dass Lily ler­nen kann, ihren Kör­per voll und ganz zu schät­zen, indem sie mit ihm in Berüh­rung kommt und jeden Zen­ti­me­ter davon ken­nen­lernt. Als eine Art Therapie/Meditationsübung hilft Jazmin Lily, sich bes­ser zu füh­len, indem sie ihren Kör­per lobt und sie am gan­zen Kör­per sanft massiert.

Irgend­wann kom­men Jazmin und Lily über­ein, dass das ohne Klei­dung bes­ser funk­tio­niert, also zieht sich Lily aus und die Mas­sa­ge wird meh­re­re Minu­ten lang fort­ge­setzt, bis sie beschlie­ßen, als ulti­ma­ti­ve The­ra­pie Sex zu haben.

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Was ist Girlsway?

Girls­way ist das Por­tal zu den bes­ten les­bi­schen Por­no­stars von heu­te in Les­ben­por­nos mit Geschich­ten und Girl-on-Girl-Vide­os für Erwach­se­ne. Erle­be ero­ti­sche Les­ben­ge­schich­ten und fes­seln­de Hand­lungs­strän­ge, die zu ver­füh­re­ri­schem les­bi­schen Trib­bing, Muschi lecken und sprit­zen­den Mäd­chen füh­ren. Von rei­fen les­bi­schen MILFs, die ihre unschul­di­gen Stief­töch­ter zu lei­den­schaft­li­chem Sex ver­füh­ren, bis hin zu Teen­agern, die zum ers­ten Mal einen les­bi­schen Drei­er mit­ein­an­der haben, enden alle Sze­nen mit inten­si­ven Höhe­punk­ten und kör­per­lich beben­den Orgas­men. Wir arbei­ten mit den Top-Por­no­stars der Bran­che von heu­te und mor­gen, Mäd­chen wie Dil­li­on Har­per, Kar­lee Grey, August Ames, Eli­za Ibar­ra, Ken­zie Ree­ves, Gian­na Dior, Car­ter Crui­se und vie­len anderen.

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