Yoga ist gut – Das Yoga 1x1

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Yoga ist gut – alles, was du über Yoga wissen musst

Obwohl es sehr ver­lo­ckend sein kann, ein­fach mit den Bewe­gun­gen zu begin­nen, um dein Leben so schnell wie mög­lich zu ver­bes­sern, ist es wirk­lich wich­tig, etwas von der Geschich­te und Phi­lo­so­phie des Yoga zu ver­ste­hen. Denn beim Yoga geht es um so viel mehr als nur um kör­per­li­che Bewe­gung, und wenn wir uns dar­auf beschrän­ken wür­den, unse­ren Kör­per in die rich­ti­ge Form zu brin­gen, wür­den wir ihm einen Bären­dienst erweisen.

In die­sem Kapi­tel erhältst du alle wich­ti­gen Infor­ma­tio­nen, die dir einen ent­schei­den­den Vor­sprung ver­schaf­fen, damit du schnel­ler Ergeb­nis­se erzielst und auf dei­nem Weg schnel­ler vor­an­kommst. Du erfährst, was Yoga wirk­lich ist, lernst das Wesent­li­che über die ver­schie­de­nen Yoga­s­ti­le und erfährst auch ein wenig über die zugrun­de lie­gen­de Phi­lo­so­phie und die wich­tigs­ten Vor­tei­le, die Yoga dei­nem Kör­per und dei­nem Geist bie­ten kann. Aber kei­ne Sor­ge – ich wer­de es so anfän­ger­freund­lich und jar­gon­frei wie mög­lich halten.

Schau­en wir uns das mal an.

Was ist Yoga?

Das ist wahr­schein­lich die am schwers­ten zu beant­wor­ten­de Fra­ge der Welt. Im Kern han­delt es sich um eine Bewe­gungs­pra­xis, die vor etwa 3.000 Jah­ren in Indi­en ent­stand und ver­schie­de­ne hin­du­is­ti­sche Tra­di­tio­nen und Prak­ti­ken mit einer kräf­ti­gen Por­ti­on Spi­ri­tua­li­tät verbindet.

Viel­leicht hast du bemerkt, dass Yoga in den letz­ten Jahr­zehn­ten immer belieb­ter gewor­den ist, und das aus gutem Grund. Es ist zum Teil Kör­per­the­ra­pie und zum Teil Medi­ta­ti­on. Es sorgt nicht nur dafür, dass sich dein Kör­per stark und gesund anfühlt (und lässt dei­nen Kind­heits­traum vom Spa­gat wie­der auf­le­ben!), son­dern lässt dich auch ent­span­nen, baut Stress ab und hilft dir, einen Ort des inne­ren Frie­dens zu fin­den – um die wah­re Natur der Welt zu ver­ste­hen und zu erken­nen, was dir wirk­lich wich­tig ist.

Inter­es­san­te Tat­sa­che: Yoga wur­de ursprüng­lich von Yogis erfun­den, die fest­stell­ten, dass ihre Mus­keln nach lan­gem Sit­zen in der Medi­ta­ti­on steif und wund wurden.

Arten von Yoga

Es mag dich über­ra­schen, dass es nicht nur eine Art von Yoga gibt, son­dern meh­re­re Unter­ar­ten, die sich im Lau­fe der Geschich­te des Yoga ent­wi­ckelt haben und die jeweils für unter­schied­li­che Men­schen und Bedürf­nis­se geeig­net sind. Als Anfän­ge­rin oder Anfän­ger ist es am bes­ten, mit ver­schie­de­nen Sti­len zu expe­ri­men­tie­ren, bis du den per­fek­ten für dich gefun­den hast. Wer­fen wir einen kur­zen Blick dar­auf, wel­che das sind.

Hatha Yoga

Wenn Men­schen über Yoga spre­chen, mei­nen sie in der Regel die­sen Stil. Die meis­ten moder­nen Yogakur­se basie­ren auf Hatha Yoga, wenn nicht anders ange­ge­ben. Es ist der ruhi­ge, kör­per­lich fokus­sier­te Stil, der wie Deh­nung aus­sieht, aber auch auf den Atem achtet.

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Jede ein­zel­ne Pose wird völ­lig sepa­rat behan­delt, so dass es nicht nötig ist, die Bewe­gun­gen flie­ßend aus­zu­füh­ren oder mit einer schnel­len Rou­ti­ne Schritt zu halten.

Alles in allem ist dies der bes­te Stil, um Ruhe und Ent­span­nung zu fin­den und gleich­zei­tig die Fle­xi­bi­li­tät, die Kraft und das all­ge­mei­ne Wohl­be­fin­den zu stei­gern – mein per­sön­li­cher Favo­rit. Bikram und Ashtan­ga Yoga basie­ren auf die­sem Stil.

Vinyasa Yoga (auch bekannt als Power Yoga)

Power Yoga ist ein wei­te­rer belieb­ter Yoga­s­til, der dich die gan­ze Stun­de über in Bewe­gung hält und per­fekt ist, um hart­nä­cki­ge Pfun­de los­zu­wer­den. Erwar­te vie­le Son­nen­grü­ße (ich erzäh­le dir spä­ter alles dar­über) und sogar den einen oder ande­ren Kopf­stand.

Ashtanga Yoga

Ashtan­ga Yoga ist eine wei­te­re Vari­an­te des Hatha Yoga, die sich auf schnel­le Bewe­gungs­ab­läu­fe und eine per­fekt getim­te Atmung kon­zen­triert. Der Unter­richt ist in der Regel sehr inten­siv und wird dich wahr­schein­lich außer Atem brin­gen. Es för­dert einen gesun­den Kreis­lauf, die Gewichts­ab­nah­me und hilft, einen kla­ren und ruhi­gen Geist zu bekommen.

Bikram Yoga (auch bekannt als Hot Yoga)

Bikram Yoga ist eine ein­zig­ar­ti­ge Yoga­tech­nik, denn es wird in einer beheiz­ten Umge­bung prak­ti­ziert, die dei­ne Mus­keln erwärmt, Deh­nung und Fle­xi­bi­li­tät erleich­tert, den Kör­per ent­gif­tet und dabei hilft, über­schüs­si­ges Gewicht abzu­bau­en. Erwar­te, dass du eine Abfol­ge von 26 Posen zwei­mal machst, mit einem Abschnitt Atem­ar­beit in der Mitte.

Iyengar Yoga

Wenn du schon ein­mal mit Pila­tes oder Bal­lett expe­ri­men­tiert hast oder ein Fan von Prä­zi­si­on und Aus­rich­tung bist, ist Iyen­gar Yoga der per­fek­te Stil für dich. Du kannst dich auf Requi­si­ten wie Blö­cke und Gur­te freu­en, die dir hel­fen, die­se per­fek­ten For­men nach­zu­bil­den. Es kann ein sehr anspruchs­vol­ler und stren­ger Stil sein, aber vie­le Men­schen lie­ben ihn genau wegen die­ser Eigenschaften.

Kundalini

Kun­da­li­ni Yoga bedeu­tet wört­lich “sich win­den­de Schlan­ge” und ist die spi­ri­tu­ells­te der hier genann­ten Yoga­ar­ten. Es kon­zen­triert sich dar­auf, die Ener­gie frei­zu­set­zen, von der man annimmt, dass sie sich an der Basis der Wir­bel­säu­le befin­det und die sich durch den gan­zen Kör­per bewegt. Dies wird haupt­säch­lich durch tie­fe Atmung erreicht.

Wel­cher die­ser Sti­le klingt für dich am anspre­chends­ten? Wird es die ruhi­ge und zen­trier­te Hatha-Tech­nik sein, der schweiß­trei­ben­de Bikram-Ansatz, die schnel­len Iyen­gar- oder Ashtan­ga-Sti­le oder der spi­ri­tu­el­le Kun­da­li­ni? Wir wün­schen dir viel Spaß beim Ent­de­cken, wel­che die­ser Tech­ni­ken zu dir passt!

Die Philosophie des Yoga

Wenn du dich schon ein­mal mit der Phi­lo­so­phie des Yoga beschäf­tigt hast, hast du dich wahr­schein­lich in Details ver­strickt, dich über­for­dert gefühlt und dich sogar davon abge­hal­ten, selbst eine oder zwei Klas­sen aus­zu­pro­bie­ren. Das ist eine Tra­gö­die. Auch wenn die Phi­lo­so­phie des Yoga unbe­strit­ten wich­tig ist, musst du nicht jeden Win­kel ver­ste­hen, um gute Ergeb­nis­se zu erzie­len. Ich erklä­re dir jetzt alles, was du wis­sen musst.

Yoga strebt nach Ein­heit. Sein Ziel ist es, Geist, See­le und Kör­per zu ver­ei­nen und eine per­fek­te Har­mo­nie zwi­schen den drei Aspek­ten des mensch­li­chen Wesens zu ent­wi­ckeln. Es heißt, dass dies durch die Beach­tung von acht Aspek­ten erreicht wird, die als “die acht Glie­der” bekannt sind. Die­se sind:

  1. Yama (ethi­sche Normen)
  2. Niya­ma (Selbstdisziplin/Normen)
  3. Asa­nas (dei­ne Yogapraxis)
  4. Pra­na­ya­ma (Atem­tech­ni­ken)
  5. Prat­ya­ha­ra (Wahr­neh­mungs­ent­zug)
  6. Dha­ra­na (Kon­zen­tra­ti­on)
  7. Dhya­na (Medi­ta­ti­on)
  8. Sama­dhi (rei­nes Bewusstsein)
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Wie bereits erwähnt, sind die­se Infor­ma­tio­nen in die­ser Pha­se dei­nes Weges nicht wich­tig, daher wer­de ich hier nicht zu sehr ins Detail gehen, aber sie kön­nen hel­fen zu ver­ste­hen, wie die Hal­tun­gen in das Gesamt­bild passen.

Die fünf Hauptprinzipien

Die­se acht Glied­ma­ßen wur­den schließ­lich zu fünf Prin­zi­pi­en ver­ein­facht, die du jetzt nut­zen kannst, um erstaun­li­che Ver­än­de­run­gen in dei­nem Leben zu bewir­ken. Sie lauten:

  1. Rich­ti­ge Bewe­gung: Du musst aktiv und fle­xi­bel sein.
  2. Rich­ti­ges Atmen: Rich­ti­ges Atmen ist lebenswichtig.
  3. Rich­ti­ge Ent­span­nung: Den Kör­per und den Geist zur Ruhe bringen.
  4. Rich­ti­ge Ernäh­rung: Die Ernäh­rung beein­flusst sowohl dei­nen Kör­per als auch dei­nen Geist. Wenn du die bes­ten Ergeb­nis­se mit dei­ner Yoga­pra­xis erzie­len willst, ist es wich­tig, dass du auf ver­ar­bei­te­te Lebens­mit­tel ver­zich­test und dich statt­des­sen auf “ech­te Lebens­mit­tel” konzentrierst.
  5. Rich­ti­ges Den­ken: Gif­ti­ge Gedan­ken­gän­ge los­las­sen und statt­des­sen gesun­de Gedan­ken­gän­ge fördern.

Wenn du dich nur an die­se fünf Din­ge erin­nerst, bist du auf dem bes­ten Weg, die best­mög­li­che Ver­si­on von dir aus dei­nem Inne­ren her­aus­zu­ho­len. Behal­te sie im Hin­ter­kopf, wäh­rend du lernst.

Die Vorteile von Yoga

Yoga ist wun­der­bar, denn es gibt nichts Ver­gleich­ba­res auf der Welt. Es trai­niert nicht nur dei­ne Mus­keln und dei­nen Kör­per, son­dern auch dei­nen Geist und hilft dir, eine grö­ße­re Har­mo­nie zwi­schen bei­den zu finden.

Trotz der Beden­ken von Anfän­gern ist Yoga das per­fek­te Pro­gramm für alle, die einen sanf­ten Ein­stieg ins Trai­ning suchen (vor allem für die kur­vi­ge­ren unter uns) – es schont die Gelen­ke, lässt sich leicht an die Bedürf­nis­se jedes Ein­zel­nen anpas­sen, ver­brennt eine Men­ge Kalo­rien und du kannst den Schwie­rig­keits­grad erhö­hen, wenn du dich siche­rer und erfah­re­ner fühlst.

Hier sind nur ein paar der Vor­tei­le, die Yoga bie­ten kann:

  • Erhöh­te Flexibilität
  • Bes­se­re Körperhaltung
  • Redu­zier­ter Stresspegel
  • Grö­ße­re Kraft in Mus­keln und Gelenken
  • Ver­rin­ge­rung von Entzündungen
  • Bes­se­re Balance
  • För­dert das Gleichgewicht
  • Schützt dei­ne Wirbelsäule
  • Ver­bes­sert den Blutfluss
  • Stärkt dei­ne Immu­ni­tät und den Lymphabfluss
  • Regu­liert dei­ne Nebennieren
  • Lin­dert die Sym­pto­me eines hor­mo­nel­len Ungleich­ge­wichts oder der Menopause
  • Lässt dich glück­li­cher füh­len (und Depres­sio­nen besiegen)
  • Gleicht den Blut­zu­cker aus
  • Ver­bes­sert die Appetitkontrolle
  • Hilft dir, dich zu konzentrieren
  • Besiegt Schlaf­lo­sig­keit und hilft dir, bes­ser zu schlafen
  • Bie­tet dir ein groß­ar­ti­ges Herz-Kreislauf-Training
  • Heilt dei­nen Geist
  • Und vie­les mehr. 

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